MWB Vermögensverwaltung AG: „Alternativen zur neuen Erbschaftssteuer“

Appenzell, im Januar 2009: Am 1. Januar 2009 ist in Deutschland die neue Erbschaftssteuer in Kraft getreten. Nichteheliche Lebenspartner und Verwandte wie Geschwister, Nichten oder Neffen zahlen im Erbfall ab sofort deutlich höhere Steuersätze. Auch direkte Angehörige müssen unter Umständen mehr Erbschaftssteuer entrichten – für eine optimale Altersvorsorge der Hinterbliebenen empfehlen die Finanzexperten der MWB Vermögensverwaltung AG Schweizer Lebensversicherungen als sinnvolle Anlage.

Deutlich höhere Steuersätze zahlen ab sofort nichteheliche Lebenspartner als auch Geschwister und entfernte Verwandte wie Nichten und Neffen. Fachanwälte für Erbrecht, wie Klaus Becker aus Aachen, kritisieren die neue Gesetzeslage und rechnen für diese Personengruppen im Erbfall mit Steuersätzen von 30 bis 50 Prozent. „Da es in Deutschland zunehmend kinderlose Erblasser gibt, werden gerade diese Fälle immer zahlreicher“, ergänzt der Experte. Erwartet wird von den Fachleuten sogar ein Boom bei Adoptionen von Erwachsenen, weil nur so der Wechsel aus der teuren in die günstige Erbschaftsteuerklasse I möglich ist.

Alternativen zur neuen Erbschaftssteuer auch im Hinblick auf eine optimale finanzielle Versorgung der Hinterbliebenen finden Anleger in den Schweizer Lebensversicherungen der MWB Vermögensverwaltung AG aus Appenzell. Die erfahrenen Vermögensverwalter der MWB Vermögensverwaltung AG entwickeln dazu gemeinsam mit etablierten Fondsgesellschaften passende Anlagestrategien. Dabei profitieren auch deutsche Anleger von bestimmten Schweizer Steuervorteilen, zum Beispiel mit dem Konkurs- oder Erbprivileg bei Lebensversicherungen. Damit haben Anleger und deren direkte Angehörige die Möglichkeit, ihr Anlagekapital auch im Falle eines Konkurses vor Pfändung zu schützen.

Die MWB Vermögensverwaltung AG weist zusätzlich darauf hin, dass bei Ehepartnern oder Kindern zwar die Freibeträge erhöht wurden, in vielen Fällen dennoch mehr Steuern an den Fiskus abgetreten werden müssen. Erbt etwa die Ehefrau ein Haus im Wert von einer Million Euro und vermietet bzw. verpachtet sie die Immobilie, muss sie trotz höherem Freibetrag dem Finanzamt 41 Prozent mehr Steuern überweisen als bisher (alt: 43.950 Euro, neu: 75.000 Euro).

Über die MWB Vermögensverwaltung AG
Die MWB Vermögensverwaltung AG ist ein Traditionshaus aus der Schweiz mit fast drei Jahrzehnten Erfahrung. Ihre kontinuierliche und verlässliche Leistungsbereitschaft stellt die MWB Vermögensverwaltung AG mit jedem Projekt neu unter Beweis. Gemeinsam mit ihren Kunden erarbeitet die MWB Vermögensverwaltung AGLösungen für den Vermögensaufbau, die Kapitalsicherung und die Vorsorge. So profitieren die Kunden der MWB Vermögensverwaltung AG stets von einer Dienstleistung auf dem neuesten Stand. Die Finanzexperten der MWB Vermögensverwaltung AG bilden sich stetig weiter. Ihre jahrzehntelange Erfahrung sowie die aktiven Beziehungen im internationalen Netzwerk des Kapitalmarkts setzt die MWB Vermögensverwaltung AG konsequent für die Vermehrung des ihr anvertrauten Vermögens ein. Die Finanzexperten der MWB Vermögensverwaltung AG sorgen für die nachhaltige Erfüllung der Anlageziele ihrer Kunden.Der Sitz der MWB Vermögensverwaltung AG befindet sich in Appenzell.

Kontakt

MWB Vermögensverwaltung
Weissbadstrasse 14
CH-9050 Appenzell
Ansprechpartner: Heinz Isler
Geschäftsstelle Zürich MWB Vermögensverwaltung AG:
Dufourstrasse 43
CH-8008 Zürich
E-Mail: info@mwb.ch
Tel.: +41 (0)44 - 26975 75
Fax: +41 (0)44 - 269 75 76

Weitere Informationen unter: http://www.mwb.ch

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