Archiv für Dezember, 2011


Daniel Shahin verkündet neues Vertriebsmotto: „Verbinden statt bekämpfen“

CARPEDIEM GmbH setzt auf „Kooperation statt Konfrontation“

London/Seligenstadt, 31.12.2011„Verbinden statt bekämpfen“ – so lautet das neue Vertriebsmotto der CARPEDIEM GmbH. Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM, Herausgeber der Finanz-Zeitschrift „Der Freie Berater“ und Inhaber der CIS Deutschland AG, will künftig verstärkt auf „freie Kooperationen“ setzen. Für die gemeinsame Sache will Shahin auch mittlere und kleine Vertriebe sowie freie Vermittler mit ins Boot holen.

„Es ist doch irrwitzig, dass sich die vielen kleinen Marktteilnehmer bekämpfen statt ihre Energie gemeinsam zu bündeln und sich so für den Kampf gegen die Großen wappnen.“ Mit diesen klaren Worten gibt Daniel Shahin, Gründer und Geschäftsführer der CARPEDIEM GmbH den Weg vor, den er mit seiner Vertriebsgesellschaft 2012 beschreiten will. Unter dem Motto „Verbinden statt bekämpfen“ will Shahin im kommenden Jahr mit einer neuen kooperativen Vertriebsstrategie durchstarten. Und von der sollen alle profitieren: Der Vertrieb, die Fonds, vor allem aber die Kunden, ist sich der Vertriebsprofi sicher.

„Jeder betrachtet die Philosophie der CARPEDIEM als positiv und zwingend umsetzbar. Doch fehlt es vielen an den Möglichkeiten, diese Erkenntnis in voller Konsequenz in die Realität umzusetzen “, formuliert Daniel Shahin seine Meinung zur aktuellen Lage in der Vertriebsszene. Genau an dieser Stelle will CARPEDIEM ansetzen und parallel zum eigenen Vertriebsgeschäft Räume für offene Kooperationen mit Mitbewerbern schaffen – und das soll sich für beide Seiten auszahlen. So sieht es das neue Projekt vor, an dem man derzeit in Seligenstadt feilt.

Doch was plant man bei CARPEDIEM im Einzelnen? Ganz oben auf der Agenda stehen nach Angaben von Daniel Shahin der Kauf und die Übernahme kleinerer und mittelgroßer Vertriebe. Parallel will CARPEDIEM auch mit freien Maklern Kooperationen eingehen: „Wir werden geeigneten Partnern die Möglichkeit einräumen, die Philosophie, das Ankaufgeschäft von Der Freie Berater sowie den Premium Renditefonds der CIS Deutschland AG zu vermitteln.“ Für geeignete Vertriebsunternehmen sei zugleich auch eine Kooperation mit Der Freie Berater oder der CIS Deutschland AG möglich – hier könne „die gleiche Philosophie unter einer anderen Fahne“ verwirklicht werden, ist sich Daniel Shahin sicher. Der CARPEDIEM-Lenker geht davon aus, dass aufgrund der für 2012 angekündigten Kapitalgarantie bei den Vermittlern ein starkes Interesse vorhanden sein wird, das „gigantischste Produkt auf dem Markt“ zu verkaufen. Mit diesen neuen Kooperationen will man bei CARPEDIEM „mehr Schlagkraft“ erzielen und den „Freien“ die Möglichkeit einräumen, von der eigenen Fonds- und Vertriebskonzeption zu profitieren.

„Wichtig ist, dass dem Kunden mit dem Produkt geholfen ist. Das ist das Ergebnis, das zählt“, vermerkt Shahin – und der CARPEDIEM-Gründer fügt hinzu: „Der Weg, über den das Ziel erreicht wird, spielt dabei nicht die entscheidende Rolle. Deswegen gilt bei uns ab sofort die Maxime: Kooperation statt Konfrontation.“ Das Jahr 2012 wird zeigen, ob die Pläne von Daniel Shahin Früchte tragen werden.

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Jean-Paul Keller

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Über Jean-Paul Keller

Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.


WebSpurt führt Online-Shop fahrrad-fitness-discount.de mit gezielten Maßnahmen in die Google-Top 10

Düsseldorf, im Dezember 2011: Die eRetail Store UG arbeitet seit Juli 2010 mit WebSpurt zusammen. Die Experten auf dem Gebiet Suchmaschinenoptimierung (SEO) realisierten während dieser Zeit erstklassige Erfolge und haben den Online-Shop fahrrad-fitness-discount.de unter zahlreichen relevanten Suchbegriffen in den Top-Ergebnissen in Google positioniert.

Im eCommerce ist Suchmaschinenoptimierung eine der wichtigsten umsatzrelevanten Maßnahmen. Online-Händler jeder Sparte müssen sich heutzutage detailliert mit dem Thema SEO auseinandersetzen, um sich im Wettbewerb behaupten zu können. Fahrrad-fitness-discount.de ist Spezialist in den Bereichen Fahrrad, Fahrradzubehör, Fahrradbekleidung sowie Heimsportgeräte und verlässt sich in Sachen Suchmaschinenoptimierung bereits seit über einem Jahr auf die Spezialisten von WebSpurt. Fahrrad-fitness-discount.de ist ein Online-Shop der eRetail-Store UG. Dieser gehört zu einem seit über 85 Jahren bestehenden Zweirad-Traditionsunternehmen.

Die SEO-Experten von WebSpurt hatten im ersten Schritt eine umfassende Website-Analyse erstellt und in enger Zusammenarbeit mit eRetail Store UG den Fokus der Optimierungsmaßnahmen festgelegt. Auf Basis der Analyseresultate erstellte Webspurt eine Strategie für die optimale Platzierung des Online-Shops in den meistgenutzten Suchdiensten. Dies umfasste die technische Onsite-Optimierung, eine professionelle Textarbeit und ein nachhaltiges Linkmanagement. Doch wer im Internet Erfolg haben will, muss auch und vor allem flexibel sein. So gingen die persönlichen Ansprechpartner bei WebSpurt im Rahmen der Großkundenaufträge auch individuell auf saisonale Schwerpunkte ein und richteten die Projektplanung daraufhin aus. Neben den technischen Maßnahmen, die direkt auf der Website von professionellen SEO-Technikern durchgeführt wurden, stand WebSpurt der eRetail Store UG auch beratend zur Seite. Im Rahmen eines weiterführenden Consultings erhielt der Kunde in Spezialgebieten – wie zum Beispiel einer Positionierung in der Google Product Search – professionelle Unterstützung.

Mit diesem Lösungspaket erzielte Webspurt während der Zusammenarbeit zahlreiche Top-Platzierungen. Entsprechend positiv fällt das Fazit von eRetail Store UG aus. „Als Spezialist für Suchmaschinenoptimierung verhalf uns WebSpurt zu Spitzenpositionen in all unseren Produktkategorien. Mit kompetenter Beratung und professioneller Texterstellung konnte uns WebSpurt hier einen deutlichen Wettbewerbsvorteil verschaffen“, fasst Stefan Würdiger, Geschäftsführer der eRetail Store UG, die bisherigen Effekte der Dienstleistung von WebSpurt zusammen. Das Ziel von fahrrad-fitness-discount.de ist es, den Kunden auch in Zukunft Top-Marken und qualitativ hochwertige Produkte zu günstigen Preisen zu bieten. Am 20. Januar 2011 steht ein weiterer wichtiger Schritt in der Zusammenarbeit mit WebSpurt an: Im Rahmen einer Sortimentsumstrukturierung erhält der Shop ein neues Design und eine überarbeitete Kategorieaufstellung. Fahrrad-fitness-discount.de möchte seinen Kunden ein breit aufgestelltes Produktportfolio an hochqualitativen Elektrorädern anbieten und damit einen neuen Schwerpunkt im Sortiment setzen. Auch die Experten von WebSpurt werden hiermit vor neue Aufgaben gestellt. Die SEO-Strategie muss nun auf den neuen Schwerpunkt ausgerichtet werden, um den Umbau des Shops optimal zu begleiten. „Wir danken WebSpurt für die tolle Leistung bisher und freuen uns auf die geplanten weiteren Projekte“, kommentiert Würdiger die weitere Kooperation mit WebSpurt.

Über WebSpurt

WebSpurt ist Experte für die Suchmaschinenoptimierung von Unternehmenswebseiten im Internet. Mit langjähriger Erfahrung, einer erprobten Technik und kompetenten sowie hilfsbereiten Mitarbeitern ermöglicht WebSpurt die effiziente Optimierung von Webseiten im Internet. Durch die fortwährende Entwicklung innovativer Webtechnologien in der hauseigenen Entwicklungsabteilung, bieten die SEO-Experten bei WebSpurt ihren Kunden effiziente SEO- und SEA-Lösungen für individuelle Marketing-Konzepte. Firmensitz von WebSpurt ist Düsseldorf.

Webspurt.de
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ASTRA: „Klare Sicht“ für Österreich – Rekordabsatz für HD- und 3D-Geräte

36 HD-Sender über ASTRA – Zahl gegenüber 2010 verdoppelt

  • Dreiviertelmehrheit: Drei von vier verkauften Digital-Receivern bereits Geräte für HD-Empfang
  • Verdoppelt: Zahl der über ASTRA empfangbaren, deutschsprachigen HD-Sender in Österreich steigt binnen Jahresfrist von 17 auf 36
  • Verkaufsrenner: Flachbildschirme mit Triple Tuner und 3D

Unterföhring, im Dezember 2011. Das hoch auflösende Fernsehen HDTV befindet sich auf dem besten Weg, zum neuen TV-Standard in Österreich zu avancieren. ASTRA Deutschland stellt die neuen Zahlen der GfK vor. Diesen Schluss lassen laut ASTRA die Verkaufszahlen im Vorweihnachtsgeschäft für den Monat Oktober 2011 zu, die von „GfK Retail and Technology“ ermittelt wurden.

Von insgesamt 34.519 verkauften Digital-Receivern waren 76 Prozent für den Empfang von HD-Programmen geeignet. Im Oktober 2010 lag die Quote erst bei knapp unter 60 Prozent. Der Löwenanteil der HD-Receiver entfiel mit über 23.000 Receivern auf Geräte für den Satellitenempfang. Hoch im Kurs bei österreichischen Konsumenten standen auch Flachbildschirme mit „Triple Tuner“, also Fernseher mit integrierten HD-Tunern für Satellit- und Kabelempfang sowie für DVB-T. Damit waren 27.908 von insgesamt 80.332 Flachbildschirmen ausgestattet – 37,4 Prozent. Im Oktober des Vorjahres lag diese Quote bei lediglich 13,2 Prozent. Auch die Zukunftsfähigkeit ist den Österreichern beim Fernseherkauf wichtig: Bereits 16.559 oder 20 Prozent der gekauften Geräte verfügen über 3D-taugliche Panele. Im Oktober 2010 waren es lediglich 2.040 oder etwas mehr als zwei Prozent.

Das klare Votum an der Kassa der Geschäfte für Unterhaltungselektronik geht mit einem stetig steigenden Angebot von HD-Sendern einher. Mittlerweile können Zuschauer in Österreich über ASTRA-Satelliten 36 HD-Sender empfangen – mehr als doppelt so viel wie zum Jahresanfang 2011. Neben den beiden HD-Sendern des ORF sind über ASTRA acht Sender frei empfangbar, darunter ServusTV HD und deutsche Kanäle wie Das Erste HD oder ZDF HD. Der Abo-Sender Sky bietet aktuell 16 HD-Sender an. Auch die Privatsender sind seit dem Start von „HD Austria“ im September 2011 mit zehn HD-Sendern prominent vertreten, darunter die beliebten Österreich-Sender der ProSiebenSat.1 Group SAT.1 Österreich HD, ProSieben Austria HD, kabel eins austria HD und PULS 4 HD. Die Sender der RTL Gruppe RTL HD, RTL II HD und VOX HD sind ebenfalls – noch in der deutschen Version – über das HD Austria-Paket empfangbar.

Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer ASTRA Deutschland: „Die Verkaufszahlen und die Entwicklung der HD-Sender zeigen deutlich, dass Österreich einer der dynamischsten Märkte für hochauflösendes Fernsehen in Europa ist. Der praktisch komplett digitalisierte Satellitenempfang in Österreich sorgt dafür, dass alle TV-Haushalte mit ASTRA-Empfang in den Genuss des besseren Fernsehens mit HDTV kommen. Digitaler Satellitenempfang bietet einfachsten Zugang zu Spitzentechnologien wie HDTV oder 3D-TV.“

Eine stets aktuelle Übersicht über die in Österreich empfangbaren Programme bietet ASTRA Deutschland unter www.astra.de in der Rubrik Sender. Weitere Informationen zu HD Austria sind unter www.hdaustria.at erhältlich, zu den hochauflösenden Programmen der ProSiebenSat.1 Group in Österreich unter www.HDinfo.at.

Über SES

SES ist ein weltweit führender Satelliten-Betreiber mit einer Flotte von 48 Satelliten. Die Gesellschaft bietet Dienstleistungen für Rundfunkanstalten, Inhalte- und Internet-Anbieter, mobile und stationäre Netzwerk-Anbieter, Geschäfts- und Regierungsorganisationen weltweit.

SES steht für langjährige Geschäftsverbindungen, hochqualitativen Service und herausragende Rundfunk- und Telekommunikations-Anwendungen. Multinationale regionale Teams stehen rund um den Globus bereit, um eng mit den Kunden zusammenzuarbeiten, um den Anforderungen nach Satelliten-Bandweite und Dienstleistungen gerecht zu werden.

SES (Euronext Paris und Luxemburger Börse: SESG) besitzt zudem Beteiligungen an Ciel in Kanada und QuetzSat in Mexiko sowie eine strategische Beteiligung an O3b Networks, einem neugegründeten Unternehmen für Satelliteninfrastruktur. Weitere Informationen: www.ses.com.

Für Rückfragen von Journalisten:

ASTRA Deutschland GmbH

Stefan Vollmer

Pressesprecher

Betastraße 1-10
Haus B
D -85774 Unterföhring

Tel. + 49 (0) 89 1896 2120

stefan.vollmer@ses-astra.com

http://www.astra.de

http://www.astra.de/6134/presse


SafeTIC AG unterstützt Kinderschutzprojekt „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“

Mannheim – Dezember 2011. Die SafeTIC AG bleibt zum Jahreswechsel 2011/2012 als Spendengeber für soziale Zwecke engagiert. Im Fokus steht traditionell vor allem die Förderung von Kinderschutzorganisationen. Neben dem bereits angelaufenen Projekt des Vereins Aktionkinderschutz e.V. unterstützt SafeTIC aktuell auch die Info-Kampagne „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“. Die Projektverantwortlichen wollen Kinder im Raum Hamburg mit einer Broschüre in das schwierige Thema einführen und damit wichtige Präventionsarbeit leisten.

Das von SafeTIC unterstütze Projekt „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“ beginnt zum Jahresbeginn 2012. Der Druck der Broschüre startete bereits in diesem Monat. Nun kündigten die Organisatoren deren Verteilung in Schulen, Kindergärten und Arztpraxen ab Januar an. Ebenso sollen bei der Verteilung besondere Anlässe und Ereignisse beachtet werden, an denen Kinder und Jugendliche verstärkt teilnehmen. Der Verein Deutsches Polizeimuseum e.V. aus Salzkotten ist Herausgeber der Schrift. Geographischer Schwerpunkt der Verteilungsaktion wird wie geplant die Region Hamburg sein. Das erklärte Ziel des Projekts besteht darin, Kinder bereits in einem möglichst jungen Alter direkt anzusprechen, auf sensible Weise an das Thema Missbrauch heranzuführen und auf ein angemessenes Verhalten in kritischen Situationen vorzubereiten. Aus diesem Grund haben die Initiatoren von „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“ die Broschüre ganz bewusst als Malbuch konzipiert, das den Kindern das nötige Wissen spielerisch und altersgemäß vermitteln soll. SafeTIC ist sich gemeinsam mit den Verantwortlichen des Projekts sicher, dass das Malbuch eine sinnvolle und effiziente Ergänzung aktueller Programme zum Schutz gefährdeter Kinder und Jugendlicher darstellt.

SafeTIC setzt mit der Unterstützung der Kampagne „Gemeinsam gegen Kindessmissbrauch“ sein Engagement für den Kinderschutz fort. In diesem Jahr zeigte SafeTIC bereits durch die Beteiligung an einer Kampagne des Vereins Aktionkinderschutz e.V. Gesicht, einer Organisation, die Mannheimer Schulen kindgerechte Unterrichtsmaterialien zum Thema Missbrauch zur Verfügung stellt. Die Themen Kinderschutz und Prävention werden voraussichtlich auch 2012 Schwerpunkte der Sponsoring- und Spendenaktivitäten von SafeTIC bleiben.

Weitere Informationen über die SafeTIC AG und das Projekt „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“ erhalten Sie unter www.safetic-ag-kinderschutz.de.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de

Internet: http://www.safe-tic.de


Intrum Justitia GmbH: Freiberufler überdurchschnittlich von Forderungsausfällen betroffen

Intrum Justitia stellt Ergebnisse des „White Paper“ zum European Payment Index 2011 vor

Darmstadt – Dezember 2011. Forderungsausfälle und -verzögerungen blieben 2011 europaweit auf einem bedenklichen Level. Wie das „White Paper“ zum European Payment Index von Intrum Justitia belegt, sind vor allem freiberufliche Dienstleister in erheblicher Weise von uneinbringlichen Forderungen betroffen. Die Studie lässt für 2012 ein weitere Verschlechterung der Situation erwarten. Intrum Justitia rät Unternehmen dazu, strikte Kreditrichtlinien zu entwerfen und zeitnah Maßnahmen zur Sicherung der Zahlungseingänge zu ergreifen.

Forderungsausfälle und verspätete Zahlungen erreichten 2011 europaweit neue Höchstwerte. Dies belegt das „White Paper“ zum European Payment Index 2011, für das Intrum Justitia Anfang des Jahres rund 6.000 Unternehmen aus 25 europäischen Ländern nach ihren Erfahrungen befragt hat. Europäische Firmen mussten rund 312 Milliarden Euro abschreiben, was einem Anteil von 2,7 Prozent der Forderungen entspricht.

Wie die Untersuchung zeigt, ist die Belastung durch Forderungsausfälle stark branchenabhängig. Intrum Justitia ermittelte, dass freiberufliche Dienstleister mit einem Abschreibungsanteil von 4,5 Prozent am schwersten betroffen sind. Platz 2 belegt die Immobilienbranche mit 3,8 Prozent, gefolgt vom Bildungssektor und der Bauindustrie, die auf 3,7 bzw. 3,6 Prozent kommen. Mittelschwer betroffen sind unter anderem die Finanzbranche mit 3,1 Prozent sowie der Telekommunikationssektor mit 2,7 Prozent. Das Transportwesen sowie der Bereich der Energie- und Wasserversorgung erreichten in der Untersuchung von Intrum Justitia mit 2,3 und 1,5 Prozent unterdurchschnittliche Werte.

Für das „White Paper“ zum European Payment Index 2011 untersuchte Intrum Justitia auch die Entwicklung des Abschreibungsanteils gegenüber 2010. Wie sich zeigt, musste die Branche der freiberuflichen Dienstleistungen im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg der Forderungsausfälle um 12,5 Prozent verzeichnen und ist damit Spitzenreiter. Eine Abnahme der Forderungsausfälle lässt sich lediglich für die Immobilienbranche sowie den Groß- und Einzelhandel konstatieren, wie sich aus der Untersuchung von Intrum Justitia ergibt. Auf Platz 2 der Befragung durch Intrum Justitia findet sich das Transportwesen, dessen Abschreibungsanteil um 9,5 Prozent zugenommen hat.

„Unsere Umfrage zeigt, dass sich die Dinge erst zum Schlechteren wenden werden, bevor es aufwärtsgeht. Freiberufliche Dienstleistungen sind oft als Erste von Budgetkürzungen durch Kunden betroffen. Sie dienen dadurch als Warnhinweis darauf, was noch vor uns liegt. Wie wir aus der Vergangenheit leider wissen, werden im nächsten Jahr in anderen Branchen deutlich höhere uneinbringliche Forderungen auflaufen“, fasst Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, die Ergebnisse des „White Paper“ zum European Payment Index 2011 zusammen.

Doch es gibt wirksame Möglichkeiten, sich als Unternehmen vor uneinbringlichen Forderungen und einem Verzugsschaden zu schützen. Ein effizientes Mahnwesen, zeitnah ergriffene Maßnahmen bei Forderungsausfällen, vor allem aber auch strikte Voraussetzungen für die Kreditvergabe können helfen, Risiken zu minimieren und den Umsatz zu steigern. Hierzu erklärt Bernard Green: „Unserer Erfahrung nach können Unternehmen, die ihre Kunden kennen und effiziente Kreditrichtlinien einführen, einen früheren Zahlungseingang verbuchen und müssen einen geringeren Anteil des Umsatzes abschreiben“.

Weitere Informationen zur Intrum Justitia GmbH finden Sie auf unserer Wikipedia-Seite.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 22 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2010 auf 3,8 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Bernard Green

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64293 Darmstadt

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Fax. +49 (0) 61 51/ 816 190

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Lasik Germany: Faktor Patientenzufriedenheit erreicht erneut Top-Werte

Lasik Germany evaluiert Erfahrungen der Augenlaser-Patienten

Hamburg – Dezember 2011. Lasik Germany erzielt erneut Spitzenbewertungen in Online-Portalen wie medikompass.de. Die Patienten schätzen den umfassenden persönlichen Service des Teams um Dr. Jörg Fischer – und loben zugleich das angenehme Ambiente, das die LASIK-Klinik in der Hamburger City bietet.

Die Lasik Germany GmbH überzeugt ihre Patienten – vor allem mit erstklassigem Service und einem kompetenten Team. Dies ergibt eine Auswertung der aktuellen Patientenbewertungen in den Internet-Portalen medikompass.de und KennstDuEinen, deren Ergebnisse seit wenigen Tagen vorliegen. Praktisch durchgängig erhält Lasik Germany Höchstbewertungen – bei KennstDuEinen vergaben fast alle Patienten mit fünf von fünf „Sternen“ die Maximalnote an die LASIK-Klinik von Dr. Fischer.

„100% erfolgreich“ – mit diesen schlichten, aber eindeutigen Worten fasst Jennifer S. ihre Erfahrungen zusammen. Dr. Fischer und sein Team fanden die volle Anerkennung der Wangerländerin: „Die Betreuung war erstklassig! Kann endlich ohne Brille alles erleben. Kann das Team um Dr. Fischer nur weiter empfehlen!“ Ein Hamburger Patient mit den Initialen V.V. kommt zu einer ähnlichen Einschätzung gegenüber Lasik Germany: „Superliebe Menschen, die auf die Fragen und meine Bedürfnisse eingegangen sind. Ein sehr entspannter, lustiger Arzt, der seine Arbeit sehr ernst nimmt.“ Der User H.M. aus Elmshorn spricht ein klare Empfehlung für Lasik Germany aus und formuliert: „Kompetent, zuverlässig, termintreu, nett und aufgeschlossen! Kann ich nur empfehlen! Ich würde wieder hingehen!“. Kaum überraschend: Alle drei User erteilten Lasik Germany auf KennstDuEinen die Höchstbewertung.

Und auch auf dem Bewertungsportal medikompass.de fällt das Fazit der Patienten deutlich positiv aus. „Bin von Anfang an gut beraten und betreut worden, kann den Arzt und sein Team in München empfehlen. Auch nach einem Jahr habe ich wie von Anfang an keinerlei Augenprobleme und volle Sehkraft“, vermerkte einer der User im November dieses Jahres zum Ergebnis seiner OP bei Lasik Germany. Die Frage „Würden Sie den Arzt weiterempfehlen“ beantwortet er entsprechend mit einem klaren „Ja“ – so wie fast alle Patienten, die bisher auf medikompass.de ihre persönliche Meinung zu Lasik Germany abgegeben haben.

Das Team von Dr. Fischer will diesen Erfolgsweg auch 2012 weiter beschreiten und das eigene Angebot mit Komfort-Services ausbauen – unter anderem mit neuen Terminen für LASIK-Operationen am Wochenende. Die Lasik Germany GmbH sieht sich durch das positive Patienten-Feedback in ihrer Service-Philosophie bestätigt.

Weitere Informationen über Lasik Germany und das Leistungsangebot im Bereich LASIK erhalten Sie unter www.lasik-germany-patientenzufriedenheit.de.

Über die Lasik Germany GmbH und die lasik germany® Augenlaser Zentren

Die Lasik Germany GmbH ist Betreiberin der lasik germany® Augenlaser Zentren an den Standorten Frankfurt am Main, Stuttgart, Hamburg, Berlin, Oberhausen und München. Gründer von lasik germany® ist Dr. Jörg Fischer, der über 18 Jahre Erfahrung in der Augenchirurgie verfügt. In einem lasik germany® Augenlaser Zentrum werden operative Eingriffe nach modernen Methoden und Verfahren der refraktiven Chirurgie vorgenommen, unter anderem mit dem FEMTO-Sekundenlaser. Die Operateure von lasik germany® können auf über 1000 selbständig durchgeführte operative Eingriffe pro Jahr zurückblicken und zählen damit ganz offiziell zu den „High-Volume-Operateuren“ ihrer Profession. Hauptsitz der Lasik Germany GmbH ist Hamburg. Die Geschäfte der Lasik Germany GmbH führt Dr. Jörg Fischer.

Kontakt:

Lasik Germany GmbH

Dr. Jörg Fischer

Hohe Bleichen 10

20354 Hamburg

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Fax: 040-35017517

E-Mail: service@lasik-germany.de

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CARPEDIEM GmbH führt Fixprovisionen für die mittlere Vertriebsebene ein

Daniel Shahin: „Wir bei CARPEDIEM haben immer die passende Antwort parat“

London/Seligenstadt, 19.12.2011. Die CARPEDIEM GmbH kündigt Neuerungen im Vertriebskonzept an – und will künftig die mittlere Ebene in den Fokus rücken. Bis zu 4.000 Euro „Garantieeinkommen“ im Monat seien damit möglich, rechnet CARPEDIEM-Geschäftsführer Daniel Shahin vor. Vertriebsprofis aus den Stufen IV und V sollen von großzügigen Auszahlungen profitieren, selbst dann, wenn sie zwischenzeitlich unter ihren bisher erbrachten Top-Leistungen bleiben.

Mit einem neuen Auszahlungskonzept überrascht die CARPEDIEM GmbH kurz vor Weihnachten die Vertriebswelt. Nachdem man jüngst verkündet hatte, sich in der Vergangenheit in Sachen Personalpolitik vergriffen zu haben, indem man auf vermeintliche Führungskräfte setzte, die „minderwertige bis indiskutable Leistungen“ (Original-Ton Daniel Shahin) erbrachten, wolle man im neuen Jahr stärker die mittlere Ebene der CARPEDIEM fördern. Gerade diese Ebene – Daniel Shahin vergleicht sie mit dem „Mittelstand der Nation“ – sei die wichtigste Säule überhaupt. Deshalb wolle man diese Positionen jetzt stärker fördern, erklärt der Gründer und Geschäftsführer von CARPEDIEM.

Die Förderung der mittleren Ebenen käme auch den gesamten Management zugute, ist sich Shahin sicher. Immerhin habe man nichts davon, wenn „oben viel Geld verdient wird und unten die Geschäftspartner verhungern“. Die größte Herausforderung für das Management bestehe darin, den von den Einnahmen abhängigen Geschäftspartnern das notwendige Einkommen zu ermöglichen. Dies sei nun zukünftig kaum noch ein Problem, zeigen sich die CARPEDIEM-Strategen aus Seligenstadt überzeugt.

Das Vertriebskonzept von CARPEDIEM wird laut Shahin durch die neuen Maßnahmen „endgültig rund“. Die ersten drei Positionen erhalten bereits seit gut einem Jahr – ohne selbst vermitteln zu müssen – eine Provision für zustande gekommene Geschäfte, jeweils wöchentlich ausgezahlt und ohne jede Haftung. Ab Stufe IV könne zwischenzeitlich eine Vordiskontierung gewählt werden, durch die vierzehntägig das zustande gekommene Geschäft mit einem 20-prozentigen Provisionsabschlag ausgezahlt werde. Damit müsse niemand mehr auf seine Provision warten, resümiert Shahin.

Ab sofort, so verlautet es aus Seligenstadt, käme noch etwas hinzu – und dies sei wieder etwas „einzigartiges“ aus dem Hause CARPEDIEM. In Stufe IV, der Ebene der Organisationsleiter, also der ersten, nicht gezwungenermaßen hauptberuflichen Position, erhalte der Geschäftspartner jetzt bei Bestätigung seiner bisher gezeigten Leistung eine zusätzliche Auszahlung von 2.000 Euro monatlich. Diese gelte, konkretisiert Daniel Shahin, „mit Auszahlung als verdient“, müsse also nicht „ins Verdienen gebracht“ werden. Es handle sich hier aber nicht etwa um einen Vorschuss. Schaffe der Organisationsleiter die Leistungsbestätigung nicht, würde er trotzdem 1.000 Euro über mindestens drei weitere Monate erhalten. Auch diese seien nicht „ins Verdienen“ zu bringen und würden nicht als Vorschuss behandelt. Diese Zahlungen gelten mit Auszahlung voll verdient und stehen, so sieht es das neue CARPEDIEM-Konzept vor, in keinem Zusammenhang mit der bisher üblichen Provision. Diese werde vergütet wie bisher, verspricht man bei CARPEDIEM. In der Stufe V, d.h. bei den Vertriebsleitern, betrage diese praktisch „geschenkte“ Bonuszahlung für den Geschäftspartner mit Leistungsbestätigung 4.000 Euro. Auch hier erhalten die Geschäftspartner, sollten sie unterhalb des Aufstiegskriteriums liegen, für mindestens drei weitere Monate jeweils zumindest 2.000 Euro.

Mit diesem Konzept führt CARPEDIEM demnach eine Art „Garantieeinkommen“ ein, also ein festes Einkommen in allen wichtigen Positionen. Da es sich um zusätzliche Provisionen handelt, die nicht verrechnet werden und damit nicht als Vorschuss gesehen werden müssen, gelten diese als Zusatzleistungen der Gesellschaft. Daniel Shahin kommentiert das neue Vertriebsmodell äußerst selbstbewusst: „Es gibt im Vertriebsmarkt nur ein sinnvolles Konzept, es gibt nur eine vertretbare Philosophie und es gibt nur ein Unternehmen, dem der Verbraucher vertrauen kann: Das ist CARPEDIEM – 20 Jahre auf dem Markt, 20 Jahre dieselbe Bankverbindung, 20 Jahre dieselbe Handynummer des Geschäftsführers, keinerlei Verurteilungen, trotz mehreren hundert Anfeindungen und Anzeigen – das ist absolut einzigartig. Und wenn uns Kritik zu laut wird, reagieren wir im Interesse aller Beteiligten, im Fall des ständigen Vorhaltens eines möglichen Totalverlustes reagieren wir mit einer Kapitalgarantie, im Fall der Angriffe in Sachen Provisionszahlung reagieren wir mit Festgehältern. Wir bei CARPEDIEM haben immer die passende Antwort parat – zum Leid unserer Widersacher. Im Übrigen unterscheiden wir uns allein durch unsere Philosophie, die den Menschen an erster Stelle sieht, von allen Anderen. Wir tragen eine gewisse Fürsorge im Herzen, allen Beteiligten gegenüber. Das Wohlergehen aller Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner ist unser einziges Ziel.“

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Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.


Smile Eyes informiert: Blendenempfindlichkeit nach Augenlaser-Behandlung

München, 20.12.2011. Nach einer Augenlaser-Operation berichten Patienten gelegentlich über eine erhöhte Blendenempfindlichkeit. Auch die Ärzte der Smile Eyes Augenkliniken kennen diese Frage im Vorfeld einer möglichen Operation. Smile Eyes beantwortet einige der wichtigsten Fragen rund um das Thema Blendungserscheinungen.

Menschen mit sehr weiten Pupillen können im Dunkeln vermehrt unter Blendungserscheinungen leiden. Hat jemand besonders große Pupillen, kann er nach einer Laserbehandlung nachts vermehrt unter sogenannten Halos leiden. Das Licht von Scheinwerfern blendet sie beispielsweise mehr als Menschen mit engeren Pupillen. Halos sind Blendungserscheinungen, „Heiligenscheine“, Streulichter, Lichthöfe um Lichtquellen. Da die Pupillenweite den Hauptgrund für eine eventuelle Blendenempfindlichkeit nach einer Augenlaser-OP darstellt, ist es im Vorfeld einer geplanten Operation besonders wichtig, die Pupillenweite im Dunkeln zu bestimmen, um diese Nebenerscheinung ausschließen zu können.

Halos waren ein Problem in den Anfängen der Laserchirurgie. Bei Verwendung von modernen Lasern, wie sie in den Smile Eyes Augenkliniken zum Einsatz kommen, stellt sich dieses Problem heute nicht mehr. Der Vorteil liegt in den größeren Behandlungszonen der heutigen Laser. Deren Durchmesser lag früher bei 4,5 mm. Wenn ein Patient im Dunkeln also z.B. 6 mm weite Pupillen hatte, schaute er am Rand durch unbehandeltes Hornhautgewebe. Somit traten vermehrt Blendungserscheinungen auf. Der Patient wurde im schlimmsten Fall sogar nachtfahruntauglich.

Heute liegt die Behandlungszone im Standard bei 6,5 mm und kann an die Pupillenweite angepasst werden. Bei zu weiten Pupillen wird gegebenenfalls von einer Laserbehandlung abgesehen.

Wenn man sich in die Hände eines erfahrenen Chirurgen begibt, können ausgeprägte, andauernde Halos nicht mehr entstehen. Die Voraussetzung ist, dass dem Chirurgen ein moderner Laser zur Verfügung steht. Der Operateur bestimmt bei Smile Eyes in einer ausführlichen Voruntersuchung die Pupillenweite im Dunkeln, die ein wichtiges Kriterium der Eignung für eine Laser- bzw. LASIK-Behandlung darstellt.

Ein weiterer Grund für eine vorübergehende Blendenempfindlichkeit können nach Erfahrung von Smile Eyes trockene Augen sein. Die Ausprägung dabei ist individuell und hängt vom jeweiligen Patienten ab. Ist die Augenoberfläche nicht optimal benetzt, also nicht regelmäßig von Tränenfilm bedeckt, treten ebenfalls Streulichteffekte auf. Jeder Patient hat nach einer Laserbehandlung vorübergehend trockene Augen. Diese bessern sich, wenn der Tränenfilm sich wieder stabilisiert. Das kann zwischen 2 Wochen und 6 Monaten dauern. Somit haben viele Patienten anfänglich Blendungserscheinungen, die sich aber innerhalb von 3-6 Monaten wieder bessern.

Weitere Informationen zu Smile Eyes sowie den Themen Augenlaser und LASIK erhalten Sie unter www.smileeyes.de.

Über Smile Eyes

Die Augenärzte von Smile Eyes nehmen sich seit 1997 der operativen Korrektur von Fehlsichtigkeiten an. Die High-Volume-Operateure von Smile Eyes blicken auf die Erfahrung von über 25.000 refraktiven Eingriffen an Standorten in München, Trier, Linz, Regensburg, Weiden und Vorarlberg zurück und behandeln mit modernsten Methoden. Das Leistungsangebot von Smile Eyes umfasst im Schwerpunkt die Verfahren Excimer-LASIK, Femto-LASIK, Lasern nach der ReLEx-Methode sowie den Bereich der Linsenchirurgie. Der TÜV Süd zeichnete die Kliniken von Smile Eyes offiziell mit dem Prüfsiegel „LASIK-TÜV“ aus.

Kontakt

Smile Eyes Augenklinik

Dr. Rainer Wiltfang

Terminalstraße Mitte 18

85356 München-Flughafen

Telefon: +49 (89) 97 58 22-30

Telefax: +49 (89) 97 58 22-33


E-Mail: muenchen@smileeyes.de

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Auer Witte Thiel: Bundesgerichtshof bestätigt Substantiierungspflicht bei Mängelrügen

München – Dezember 2011. Mit einem aktuellen Urteil bestätigt der Bundesgerichtshof die Substantiierungspflicht in Mietrechtsfragen und konkretisiert sie. Die Richter stellten fest, dass der Mieter grundsätzlich verpflichtet ist, Tatsachen vorzutragen, die seinen Standpunkt schlüssig und nachvollziehbar untermauern. Der Mieter genüge seiner Darlegungspflicht durch Schilderung des konkreten Sachmangels; die Darstellung von Einzelheiten sei nicht erforderlich. Die Rechtsanwälte Auer Witte Thiel fassen das aktuelle Urteil des BGH zusammen. Auer Witte Thiel setzen damit ihre Berichterstattung über neue Entscheidungen im Mietrecht fort.

Ein Gericht ist befugt, vom Mieter die Substantiierung von Mängelrügen heranzuziehen. Die Darlegungspflicht verlangt vom Mieter die Darstellung der konkreten Mängel und deren Folgen, auch wenn dieser zu einer Schilderung der die Gebrauchsbeeinträchtigung bewirkenden Gründe in allen Einzelheiten nicht verpflichtet ist. Dies entschied der Bundesgerichtshof im Oktober dieses Jahres.

Im aktuellen Fall hatte der beklagte Mieter bauliche Mängel in seinem Badezimmer geltend gemacht und Mietkürzungen vorgenommen. Unter anderem erklärte der Mieter dies mit Fäkalgerüchen, die aus dem im Fliesenboden eingelassenen Badewannenabfluss austraten, sowie mit einem nach seiner Beurteilung nach „durchgerosteten und undichten“ Zuleitungsrohr zur Toilette. Für den Nachweis der Mängel berief sich der Mieter auf die Einnahme des Augenscheins sowie die Einholung eines Sachverständigengutachtens.

Das zuständige Amtsgericht gab der vermieterseitig geführten Klage weitestgehend statt, wies hingegen die Räumungsklage ab. Das Landgericht verurteilte den Mieter darüber hinaus zur Räumung und Herausgabe der Wohnung. Beide Instanzen begründeten ihre Entscheidung damit, dass die Mängelrügen unzureichend substantiiert seien. Nach Einreichung der Nichtzulassungsbeschwerde durch den Mieter hob der Bundesgerichtshof diese Entscheidung auf und verwies sie zurück an das Landgericht.

Der BGH stellte in seinem Urteil zugleich eindeutig fest, dass der Mieter zur Substantiierung seiner Forderungen verpflichtet ist und im Rahmen seines Sachvortrags Tatsachen vorzubringen hat, die seinen Standpunkt als berechtigt und nachvollziehbar erscheinen lassen. Damit hält der BGH an der Substantiierungspflicht des Mieters grundsätzlich fest, auch wenn das Berufungsgericht diese Anforderung im vorliegenden Fall überspannt hat, fassen Auer Witte Thiel das aktuelle Urteil zusammen.

Die Kanzlei Auer Witte Thiel berichtet an dieser Stelle regelmäßig über neue Entscheidungen im Mietrecht. Weitere Informationen zum Thema Vermieterrechte und zu aktuellen Urteilen des BGH erhalten Sie von Auer Witte Thiel unter www.auerwittethiel-mieturteil.de.

Über Auer Witte Thiel

Die Spezialisierung auf Schwerpunktbereiche und der Ausbau von Kernkompetenzen in bestimmten Fachbereichen sind im anwaltlichen Dienstleistungsbereich unverzichtbar. Auer Witte Thiel vertritt im Bereich Miet-, Immobilien- und Baurecht eine Vielzahl von Wohnungsbauunternehmen, Hausverwaltungen und Wohnungseigentumsgemeinschaften. Sitz der Kanzlei Auer Witte Thiel ist München.

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Casa Reha: „Wir stehen für Qualitätsorientierung und Kundendialog“

Casa Reha: Bewohner und Mitarbeiter profitieren von zentralem Qualitätsmanagementsystem

Oberursel – Dezember 2011. Die Casa Reha Unternehmensgruppe ergreift ein ganzes Bündel von Maßnahmen, um für die Sicherung und Steigerung der hohen Qualitätsstandards in den Häusern zu sorgen. Nach Meinung von Ulrich Höngen, Geschäftsführer Pflegeheime bei Casa Reha, zahlt sich das zentrale Qualitätsmanagementsystem eindeutig aus – zum Wohl der Bewohner und der Pflegekräfte.

„Tag für Tag leisten unsere Pflege- und Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeiter Großartiges. Mit Engagement und Leidenschaft pflegen und betreuen sie unsere Bewohner. Diese erfahren Unterstützung und erleben trotz altersbedingter Einschränkungen einen angenehmen Lebensabend“, stellt Ulrich Höngen, Geschäftsführer Pflegeheime bei der Casa Reha Unternehmensgruppe heraus. Ihm ist wichtig, dass diese Leistung wahrgenommen wird. „Die Pflegeheim-Betreiber müssen in der Öffentlichkeit stärker als bisher darstellen, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pflegeheimen täglich leisten und wie eine hohe Lebensqualität im Alter in unseren Einrichtungen ermöglicht werden kann“, regt er an.

Wenn die Pflegebranche es schafft, ihre Erfolge im Dienst am Menschen positiv zu kommunizieren, kann sie einen wichtigen Beitrag zum Imagewandel für die Pflege in Deutschland erreichen. Mit einem realistischen und ausgewogenen Bild in der Öffentlichkeit können deutlich mehr Menschen motiviert werden, in der Pflege zu arbeiten. „Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, in der sich Deutschland befindet, ist es wichtig, in den nächsten Jahren tausende zusätzliche Stellen in der Pflege mit geeigneten Pflegekräften zu besetzen“, erläutert Höngen. Aktuell arbeiten beinahe neunhunderttausend Beschäftigte in der Pflege. Mit den heute anhand der Bevölkerungsentwicklung sich abzeichnenden Wachstumsraten ist die Branche somit einer der Jobmotoren in Deutschland, ist man sich bei Casa Reha sicher.

Gleichzeitig weiß Höngen aufgrund seiner langjährigen Berufserfahrung in Dienstleistungsunternehmen, dass es gerade in dieser Branche wichtig ist, stets aufmerksam zu sein. „Wir arbeiten von Mensch zu Mensch. Eine gute Leistung ist somit unmittelbar für den Kunden spürbar. Unser zentrales Qualitätsmanagement unterstützt die Teams in unseren Pflegeeinrichtungen dabei, eine gleichbleibend gute Pflege und Betreuung zu erbringen“, so Höngen weiter.

Angestellte Ergotherapeuten, Alltagsbetreuer und Mitarbeiter des Sozialen Dienstes arbeiten bei Casa Reha intensiv mit den Bewohnern zusammen, um gemeinsam mit ihnen einen abwechslungsreichen Tagesablauf zu gestalten. „Gruppenangebote und individuelle Aktivitäten stehen hier im Vordergrund“, erläutert Höngen weiter. Auch vermeintlich spielerische Angebote haben bei Casa Reha in der Regel einen therapeutischen Hintergrund. Darüber hinaus werden von Casa Reha zur Freizeitgestaltung beispielsweise auch Skatrunden für Männer organisiert oder der Besuch bei der örtlichen Fußballmannschaft.

Als einer der führenden privaten Betreiber in Deutschland nimmt Casa Reha das Pflegemodell nach Monika Krohwinkel als Grundlage für die eigene Arbeit. Das Ziel von Casa Reha ist bekannt: Das Wohlbefinden der Bewohner zu ermöglichen und zu erhalten sowie ihnen die Möglichkeit zu bieten, selbstbestimmt und selbstständig handeln zu können. Dies geschieht in den Heimen von Casa Reha durch die Förderung oder Unterstützung der körperlichen und geistigen Fähigkeiten sowie der seelischen Gesundheit der pflegebedürftigen Personen.

„Unsere Leistungen im Bereich von Pflege und Betreuung werden regelmäßig evaluiert“, setzt Höngen fort. Dazu gibt es bei Casa Reha ein mehrstufiges internes Qualitätsmanagementsystem mit einem übergreifend tätigen internen Audit und die regelmäßigen Prüfungen durch die Aufsichtsbehörden wie Heimaufsicht oder Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK). Regelmäßige Kundenzufriedenheitsbefragungen runden das Bild ab.

Die fachliche Aufsicht und somit Kontrolle der Pflegequalität gliedert sich bei Casa Reha in mehrere Stufen. Tagesaktuell überprüft die verantwortliche Pflegefachkraft gemeinsam mit den Wohnbereichsleitungen, dass die Pflege der Bewohner bei Casa Reha nach den anerkannten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen und entsprechend der hohen Qualitätsstandards der Unternehmensgruppe erfolgt. Auf wöchentlicher Basis beurteilen die Pflegefachkräfte die „Risikofaktoren“ für jeden Bewohner. Unter diesem Fachbegriff versteht man körperliche Faktoren, die einen wichtigen Einfluss auf den Gesundheitszustand eines Menschen haben, beispielsweise die Ernährungs- und Flüssigkeitsversorgung, das Sturzrisiko und die Entwicklung des Körpergewichts. Die Pflegedienstleitung und Wohnbereichsleitungen eines Hauses von Casa Reha besprechen die Pflegesituation und die bestehenden Risikofaktoren der einzelnen Bewohner und leiten aus ihrer Entwicklung weitere Maßnahmen für die folgende Zeit ab.

In der nächsten Stufe des Qualitätsmanagements führt das regionale Pflegemanagement der Casa Reha Unternehmensgruppe regelmäßig in den Häusern einen Qualitäts-Check durch und berät die Kolleginnen und Kollegen in den Pflegeeinrichtungen durch zielgerichtete Anleitung und Begleitung in pflegefachlichen sowie strukturellen Themen. Quartalsweise wird jedes Haus der Unternehmensgruppe im Hinblick auf die Prozess- und Ergebnisqualität anhand festgelegter Kriterien überprüft, wozu in jedem Haus von Casa Reha auch mehrere Pflegevisiten gehören.

Dieses fest im operativen Tagesgeschehen verankerte System ergänzt Casa Reha durch ein internes Audit-Team, das direkt dem Vorsitzenden der Geschäftsführung unterstellt ist. Es prüft jede Einrichtung mindestens einmal jährlich entsprechend den Qualitätskriterien des MDK. „Wobei der interne Beurteilungskatalog einen größeren Umfang hat als der des MDK. So erhalten wir detaillierte Aussagen zur aktuellen Qualitätssituation in unseren Einrichtungen“, erläutert Höngen das Konzept bei Casa Reha.

Für Bewohner und Angehörige sind Essen, Reinigung und Wäscherei-Service sehr wichtig. Dabei muss beispielsweise das Essen nicht nur gut schmecken. Senioren benötigen eine ausgewogene Ernährung, die sie mit den notwendigen Nährstoffen versorgt. Hierzu beschäftigt Casa Reha Ernährungsberater, die entsprechend der Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. die Speiseplanung für alle Häuser des Unternehmens vorbereiten. Täglich bewerten die 58 Einrichtungsleitungen die Qualität der Mahlzeiten wie auch Hausreinigung und Wäscherei-Service. Die Noten wertet Casa Reha regelmäßig aus, danach werden diese mit der Geschäftsführung besprochen.

„Dieses mehrstufige System gibt uns einen guten Überblick über die Pflege- und Servicequalität unserer Häuser. Wir wissen um die gute Qualität und können gegebenenfalls bei Auffälligkeiten schnell und zielgerichtet handeln“, zeigt Höngen auf.

Die Erfolge des mehrstufigen Qualitätsmanagements bei Casa Reha sind eindrucksvoll. 96 Prozent der Pflegeheime der Casa Reha Unternehmensgruppe haben seit der Einführung der Transparenznoten Mitte 2009 sehr gute und gute Pflegenoten erhalten. In den weitaus überwiegenden Fällen schneiden die Häuser besser ab als der jeweilige Landesdurchschnitt.

Casa Reha investiert weiter in die Qualität von Pflege und Service. „Wir wollen die Qualitätsführerschaft erreichen. Professionelle Teams sind vor Ort und gut organisierte Prozesse etabliert. Jetzt müssen wir bei den gegebenen Rahmenbedingungen die verbleibenden Möglichkeiten nutzen, damit unsere Teams noch mehr Zeit für die Pflege und Betreuung erhalten“, kündigt Höngen an. Gemeinsam mit in- und externen Experten erarbeitet sein Team Konzepte, um die Dienstplangestaltung bei Casa Reha weiter zu optimieren und mit weiteren technischen Hilfsmitteln die Pflegekräfte entlasten zu können. Bei den neuen Pflegeheimen, die Casa Reha baut, wird auch besonderes Augenmerk auf Raumkonzepte gelegt, die die Arbeitsabläufe im Haus unterstützen und Arbeitswege optimieren.

Die Zufriedenheit der Bewohner und ihrer Angehörigen ermittelt die Casa Reha Unternehmensgruppe in regelmäßigen Abständen mit einer Kundenzufriedenheitsbefragung. Sie erfolgt gemeinsam mit einem externen Marktforschungsinstitut. Die anonymisierten Daten liefern Casa Reha ein wissenschaftlich gesichertes Bild, wie die Dienstleistungen seitens der Bewohner und Angehörigen empfunden werden. „Das insgesamt sehr hohe Zufriedenheitsniveau ist beeindruckend und unterstreicht, dass das Unternehmen die Anforderungen und Wünsche der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen gut erfüllt“, sagt Höngen. Dabei ist ihm bewusst, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Casa Reha diese Zufriedenheit jeden Tag neu erarbeiten müssen.

Hausindividuell haben Höngen und seine Teams festgelegt, wie jedes Pflegeheim in seinem lokalen Umfeld die Spitzenposition halten beziehungsweise erreichen kann. Dazu sind mit jedem Haus Qualitätskriterien festgelegt worden. Ulrich Höngen dazu abschließend: „Als privater Träger sind für uns eine hohe Qualität und Kundenorientierung selbstverständlich. Das nehmen nicht nur unsere Bewohner wahr. Es sind auch wichtige Voraussetzungen, um im Wettbewerb um gute Pflegekräfte erfolgreich zu sein.“

Weitere Informationen über den Qualitätsanspruch der Casa Reha Unternehmensgruppe erhalten Sie unter www.casa-reha-pflegefachkraft.de.


Über die Casa Reha Unternehmensgruppe

Die Casa Reha Unternehmensgruppe zählt mit 58 Einrichtungen zu den führenden privaten Trägern von Seniorenpflegeheimen in Deutschland. Weitere fünf Pflegeheime befinden sich im Bau. Das Unternehmen beschäftigt über 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet 320 junge Menschen aus. Damit gehört es zu den größten Ausbildern der Branche. Unter anderem ist die Casa Reha Unternehmensgruppe in Hessen an den Standorten in Frankfurt am Main, Hirschhorn, Lollar, Vellmar und Oberursel präsent. Weitere Informationen unter www.casa-reha.de