Archiv für Januar, 2012


Genotec eG: Jens Meier neuer Vorstandsvorsitzender

Genotec eG: GenoKonzept-Entwickler Jens Meier löst Manfred Carle ab

Ludwigsburg – Januar 2012. Zum Jahreswechsel 2011/12 vollzog die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG einen Wechsel im Vorstand. Manfred Carle, der bisherige Vorsitzende des Vorstands, wendet sich neuen beruflichen Aufgaben zu und scheidet aus der Führung der Genotec eG aus. Der Aufsichtsrat hat daraufhin den GenoKonzept-Entwickler Jens Meier zum Vorstand berufen. Die Vorstandskollegen Gerald Schäfer und Christian C. Reinert wählten ihn anschließend zu ihrem Vorsitzenden. Die Genotec eG berichtet über die aktuelle Personalentscheidung.

Jens Meier ist der Entwickler des 2002 auf dem Markt platzierten Produkts GenoKonzept. Das GenoKonzept ermöglicht immer mehr Menschen in Deutschland den kreditfreien Erwerb von Immobilien. Auf der genossenschaftlichen Basis des ursprünglichen Bausparens realisierte die Genotec eG inzwischen rund zweihundert Objekte. Dazu zählte Genotec im Januar 2012 mehr als 7.500 Mitglieder. „Gerade zum Jahresende 2011 erlebten wir einen riesigen Zuwachs“, erläutert der neue Vorstandsvorsitzende, der seit 1988 erfolgreich in der Bauspar- und Versicherungsbranche tätig war, die aktuellen Zahlen. Meiers Erfahrungen führten zur Entwicklung des GenoKonzepts, mit dem die Genotec eG den Nutzern eine sichere und flexible Wohnzukunft bietet.

Seit Jahren leitet Jens Meier als Vorstand die Genotec Vertriebs AG und ist Inhaber der Genotrade eK, dem Maklervertrieb der Genotec eG. Mit seiner als innovativ und strukturiert gelobten Arbeitsweise sowie der Kompetenz und Erfahrung aus vielen Jahren in der Vermittlung von Baufinanzierungen und anderen Finanzprodukten gilt der 1968 geborene kreative Kopf der GenoUnternehmensGruppe vielen als prädestiniert für die neue Aufgabe.

In seiner Denkweise, der Führungsarbeit und bei der Entwicklung und Verbreitung des GenoKonzepts gilt für Jens Meier folgende Devise: „Im Mittelpunkt steht der Mensch!“ So hat er die 2011 erfolgte räumliche Zusammenlegung der Genotec eG und der weiteren Firmen der GenoUnternehmensGruppe initiiert und vorangetrieben. Im August 2011 wurde diese Vereinigung in Ludwigsburg vollzogen. Jens Meier widmet sich auch in besonderem Maße den positiven Veränderungen im Genotec-Innendienst sowie der Optimierung des Service und der Begleitung der Genotec-Kunden. Wichtige Stilmittel des als rhetorisch exzellent ausgebildet geltenden Vorstandsvorsitzenden sind dabei die persönliche Wertschätzung sowie das Erkennen und Beseitigen von Ungerechtigkeiten. Dies spiegelt sich in seinem Führungsstil ebenso wider wie in dem von ihm entwickelten GenoKonzept und den GenoHausFonds.

Der GenoHausFonds II ist ein einzigartiges Anlageprodukt, ein geschlossener Immobilienfonds mit Kündigungsmöglichkeiten. Der Fonds kauft Objekte aus Zwangssituationen weit unter dem tatsächlichen Wert. Gleichzeitig bietet der GenoHausFonds II den bisherigen Besitzern die Möglichkeit, in ihrer Immobilie wohnen zu bleiben. Daraus entsteht ein Anlageprodukt, das die drei Komponenten Sicherheit, Rendite und Flexibilität mit einem sozialen Aspekt kombiniert, für den der von der Genotec eG geschaffene Begriff „Investition Mensch“ steht.

Auch mit dem GenoKonzept stellt die Genotec eG die Hilfe für die Menschen in den Mittelpunkt. Jens Meier kommentiert: „Mit dem Rentenbeginn werden Mietzahlungen oft zum Problem. Wer im Alter nicht an Lebensqualität einbüßen möchte, sollte sich rechtzeitig für das GenoKonzept ,Immer Sicher Wohnen’ entscheiden. Es bedeutet, den Menschen auch im Alter bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Das ist unser sozialer Auftrag.“

Die Genotec eG informiert auf www.genotec-eg-genokonzept-informationen.de ausführlich über das GenoKonzept.

Die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG
Die am 6. November 2002 gegründete Genotec eG verfolgt das Ziel, Menschen den schuldenfreien Erwerb von Immobilien zu ermöglichen. Dies geschieht auf Basis des genossenschaftlichen Grundprinzips der frühen Bausparkassen. Die Genotec eG wird jährlich durch den vbw (Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.) geprüft und veröffentlicht ihre wirtschaftlichen Ergebnisse regelmäßig im Bundesanzeiger.

Kontakt:
GenoUnternehmensGruppe
Pflugfelder Straße 22
71636 Ludwigsburg

Telefon: +49 (0)7141 – 49 89 0
Telefax: +49 (0)7141 – 49 89 299
E-Mail: info@geno.ag
Web: www.geno.ag

Ansprechpartner
Helmut Roleder
Telefon +49 (0)7234 – 94 82 70
h.roleder@geno.ag
www.genotec-eg-genokonzept-informationen.de


PR SEO GmbH: Der „Corporate Brand“ bestimmt das Kaufverhalten – online wie offline

<strong>Eschborn – Januar 2012. Neue Studien zeigen es: Der „Corporate Brand“ beeinflusst das Kaufverhalten nachhaltig – oft sogar stärker als der „Product Brand“. Wie es aber um das öffentliche Firmenimage bestellt ist, hängt nicht zuletzt vom Auftritt in der digitalen Welt ab. Doch Konsumenten orientieren sich nicht allein an Suchmaschinenergebnissen oder der offiziellen Internet-Präsenz – ebenso entscheidend ist der unmittelbare Meinungsaustausch in sozialen Netzwerken. Ein neues Survey im Auftrag von Weber Shandwick liefert zum Thema Online Corporate Branding einige aktuelle Zahlen und Einsichten. PR SEO stellt die wichtigsten Ergebnisse der Studie vor.</strong>

Für Konsumenten zählt nicht nur das Produkt – auch vom Unternehmen „dahinter“ hängt die Kaufentscheidung ab. Etwa 70 Prozent der Verbraucher lehnen den Kauf eines Produkts ab, wenn ihnen der „Corporate Brand“ nicht zusagt; 87 Prozent halten die Reputation einer Firma sogar für ebenso ausschlaggebend wie deren Produkte. Dies sind zwei der wichtigsten Erkenntnisse, die aus der jüngsten Weber Shandwick-Studie „The Company Behind the Brand: In Reputation We Trust“ gewonnen werden können, einem Forschungswerk, das auf einer weltweiten Umfrage unter Marketingverantwortlichen und Konsumenten basiert. Doch das Survey liefert noch eine Reihe weiterer aufschlussreicher Fakten, die nicht nur für die Zunft der Internet-Marketer von Interesse sein dürften. Wie sich zeigt, weisen die Studienteilnehmer dem Online-Sektor bei der Gestaltung und Pflege des Unternehmensimages eine zunehmend dominierende Rolle zu. Dies belegen die Antworten auf die Frage „Was beeinflusst die Reputation einer Firma?“ klar und deutlich. 89 Prozent der Befragten weisen den Suchmaschinenergebnissen eine „sehr“ bzw. „ziemlich einflussreiche“ Bedeutung zu; die offizielle Unternehmenswebsite erreicht den selben hohen Wert. Online-Rezensionen ranken mit 88 Prozent knapp dahinter, die „Social Networks“, in denen auch einige, aber im Vergleich zu den USA noch zu wenige deutsche Konsumentenmarken offizielle Profile betreiben, kommen auf 73 Prozent. Den Spitzenplatz aber erreicht mit 94 Prozent der Faktor „What people say“, also der freie und direkte Meinungsaustausch zwischen den Konsumenten. Doch bekanntlich verlagert sich auch der zunehmend ins soziale Netz, bestehend zum Beispiel aus Foren, Blogs, Facebook oder Google+. Stimmt das Online-Image des Herstellers, ist damit eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen positiven Markenwert geschaffen: Auf diese etwas vereinfachte Formel lassen sich nach Meinung von PR SEO die veröffentlichten Daten und Erkenntnisse bringen.

Doch welche Einzelaspekte sind es, die das Unternehmensimage in offenen Diskussionen prägen – online wie offline? Der persönliche Eindruck von einem gekauften Produkt hält sich zwar mit 69 Prozent Zuspruch auf dem Spitzenplatz, doch „indirekte“ Image-Faktoren spielen in der Summe eine mehr als gleichwertige Rolle: Fragen zum Kundenservice werden nach Beobachtung von 55 Prozent der Befragten häufig debattiert, nach Meinung von 45 Prozent erreicht die Behandlung der eigenen Mitarbeiter einen wichtigen Status. Und auch ethische und ökologische Gesichtspunkte haben offenbar an Gewicht gewonnen: 43 Prozent vermerken, dass Skandale und Fehlverhalten oftmals Gegenstand von Debatten sind – deutlich mehr übrigens als positive Firmen-PR über eigene „Wohltaten“, die nur einen Wert von 37 Prozent erreicht. Und immerhin 31 Prozent erachten Umweltschutzaktivitäten als einen Faktor, der in der öffentlichen Markendiskussion für interessant gehalten wird.

Das Internet übernimmt bei der Schärfung dieser „weichen“ Aspekte des Firmen- und Markenimages eine Schlüsselrolle. Daran besteht für PR SEO insbesondere angesichts der Verlagerung des Meinungsaustauschs in die Sphäre der Social Media kein Zweifel; längst reicht es nicht mehr, sich nur über traditionelle PR-Kanäle an die Verbraucher zu wenden. Was ein Unternehmen zu Themen wie Ökologie, Charity, Sponsoring, Karriereperspektiven für Bewerber und Mitarbeiterbindung zu sagen hat, muss dort kommuniziert werden, wo die Konsumenten bzw. Bewerber direkt miteinander interagieren und Meinungen gebildet werden – und das sind nicht zuletzt Social Networks, Blogs, Foren oder auch Bewertungsportale. Authentizität, Glaubwürdigkeit und vor allem „Konsumentennähe“: Das sind im Web 2.0 die entscheidenden Faktoren für ein erfolgreiches und krisenfestes „Corporate Branding“.

Kennen Sie schon unseren Blog? Das Team der PR SEO GmbH bloggt auf <a href=“http://www.prseo-weblog.de“>www.prseo-weblog.de</a> zu allen Themen, die für die „digitale Imagepflege“ von Bedeutung sind.

<strong>Über die PR SEO GmbH</strong>

Die PR SEO GmbH ist eine Spezialagentur für Öffentlichkeitsarbeit im Internet. Bei der PR SEO GmbH wird journalistisches Handwerkszeug mit PR-Fachwissen und integrativen Strategien der Suchmaschinenoptimierung (SEO) kombiniert. Die Popularität des Internets als Recherche-Medium zu nutzen, um Unternehmensbotschaften zu verbreiten und für ihre Kunden eine Online Corporate Identity zu etablieren, ist das Ziel der PR SEO GmbH. Das Team der PR SEO GmbH besteht aus PR-Fachleuten mit vornehmlich journalistischem Hintergrund sowie IT-Experten mit mehrjähriger Erfahrung in den Bereichen Search Engine Optimization (SEO) und innovativen Lösungen für den Bereich Social Media Optimization (SMO). Unternehmenssitz der PR SEO GmbH ist Eschborn am Taunus.

<strong>Kontakt</strong>

PR SEO GmbH
Miriam Rüffer

Mergenthalerallee 35-37
65750 Eschborn

Telefon.: +49 (0) 61 96 – 777 55 30
Telefax: +49 (0) 61 96 – 775 29 02

E-Mail: info@prseo.de
Internet: www.prseo.de


Tophandy.de setzt auf SEO-Maßnahmen der Online Marketing Solutions AG

Online Marketing Solutions AG startet mit erfolgreicher Kooperation ins neue Jahr

Eschborn, im November 2011: Die SEO-Spezialisten von plateo-High Performance Online Marketing optimieren seit November 2011 den erfolgreichen Onlineshop www.Tophandy.de. Durch plateos effektive Maßnahmen finden interessierte Kunden die Angebote des Mobilfunk- und Elektro-Fachhändlers schon jetzt unter zahlreichen Suchbegriffen auf den Top-Positionen bei Google und weiteren relevanten Suchmaschinen.

plateo-High Performance Online Marketing berät und unterstützt den Online-Fachhandel Tophandy.de mit zielgerichteten Maßnahmen im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO). Dabei steht vor allem eine verbesserte Positionierung der Angebote des Händlers in den Google-Ergebnissen im Vordergrund. Der gut sortierte Shop bietet für jeden den richtigen Handyvertrag von drei verschiedenen Tarifanbietern: Vodafone, Telekom und 02.

Bereits nach kurzer Zeit positionierten die Online Marketing-Experten von plateo Tophady.de unter den relevanten Suchbegriffen aus allen drei Tarifbereichen in den Top-10 der Google-Ergebnisse. Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung entwickelte plateo einen SEO-Projektplan, auf dessen Grundlage man für Tophandy.de die aktuellsten Angebote für Suchmaschinen bestmöglich indexierbar gestalten und damit zu einer optimalen Positionierung im Web gelangen kann.

Das Leistungsportfolio von plateo, einer Marke der der Online Marketing Solutions AG, bietet vor allem größeren Unternehmen mit hohen Erwartungen an ihre Online-Sichtbarkeit die passenden Produkte. Um den Online-Shop Tophandy.de langfristig in den Suchergebnissen der wichtigsten Suchmaschinen zu positionieren, sind verschiedene technische Maßnahmen notwendig. Diese erzielen erst in Kombination die besten Effekte. Dazu haben die SEO-Experten von plateo zu Beginn eine umfassende Website-Analyse erarbeitet und in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden den Schwerpunkt der Optimierungsmaßnahmen festgelegt. Auf Basis der Resultate dieser ersten Analyse erstellte plateo eine Strategie, welche technische Onsite-Optimierung, professionelle Textarbeit und ein nachhaltiges Linkmanagement miteinander kombiniert.

Der neue Kunde der Online Marketing Solutions AG blickt auf eine lange Tradition als kompetenter Fachhändler zurück. Das Unternehmen erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen. Das bestätigt den hohen Standard an Fachkompetenz und einen jederzeit fairen Umgang mit dem Kunden. Durch gut ausgebaute Handelsbeziehungen bietet Tophandy.de besonders günstige Tarif- und Handykombinationen sowie teilweise sogar exklusiv für den deutschen Markt die neusten Mobiltelefon- und Smartphone-Modelle. Eines der beliebtesten Produkte bei Tophandy.de ist aktuell der neue Spezial-Tarif „Telekom Spezial Complete“, im Rahmen dessen dem Nutzer unter anderem 100 Inklusivminuten, Internetflatrate, eine SMS-Flat in alle Netze sowie eine netzinterne Telekomflate zur Verfügung stehen. Im Fokus der SEO-Maßnahmen von plateo liegen deshalb vor allem aktuelle Angebote und Sonderaktionen im Shop von Tophandy.de. Gerade für die Optimierung von Webseiten im E-Commerce-Bereich sind eine gesteigerte Flexibilität und die enge Zusammenarbeit von Kunde und SEO-Berater wichtig. Aus diesem Grund geht jeder persönliche Ansprechpartner bei plateo auch individuell auf saisonale Schwerpunkte des Kunden ein und richtet die Projektplanung daraufhin aus. „Dank der kompetenten Beratung durch das plateo-Team kann unsere breite Produktpalette stets aktuell in den Suchmaschinen gefunden werden. Wir haben uns für die Online Marketing Solutions AG entschieden, weil deren Marke plateo für unsere Ziele den besten Service bietet“, erklärt Andreas Natt, Vertriebsleiter Telekommunikation bei Tophandy.de, den Entschluss für eine Kooperation mit dem SEO-Dienstleister plateo.

Die Online Marketing Solutions AG bündelt im plateo-Team erfahrene Experten mit einem breiten Kompetenzspektrum. So kann das Online Marketing-Unternehmen integrative Lösungen und einen bedarfsgerechten suchmaschinenoptimierten Marketing-Mix anbieten. Durch erprobte Konzepte und eine individuelle Leistungserbringung sorgt plateo für erfolgreiche Webauftritte und steht vor allem groß aufgestellten und international agierenden Unternehmen als kompetenter Ansprechpartner zur Seite. Dabei nutzt das plateo-Team gezielt Synergien aus verschiedenen Disziplinen, um deren Projekte effektiv gegenüber möglicher Konkurrenz zu differenzieren.

Über die Online Marketing Solutions AG und Plateo

Die Online Marketing Solutions AG ist ein technologieorientiertes Unternehmen, das sich auf integrierte Online Marketing Lösungen und Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen spezialisiert hat. Vier vertikale Dienstleistungen werden angeboten: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Internet Public Relations (IPR) und Social Media Optimierung (SMO). Des Weiteren schöpft die Aktiengesellschaft aus der langjährigen Erfahrung und dem technischen Know-how ihrer SEO-Experten und entwickelt stetig innovative Web-Services und Tools für ihre Kunden. Hauptsitz der Online Marketing Solutions AG ist Eschborn bei Frankfurt. Plateo ist ein eigenständiger Unternehmensbereich der Online Marketing Solutions AG und bietet High Performace Lösungen auf Basis von integrativen und nachhaltigen Online Marketing Modellen.

Kontakt Online Marketing Solutions AG:

Dr. Niko Bardowicks (Vorstand)
Mergenthalerallee 35-37
65760 Eschborn
Tel.: 06196-769 18 18
Fax.: 06196-769 18 60
Internet: http://www.online-marketing-solutions.com
E-Mail: info@online-marketing-solutions.com


EuroEyes: Klares Sehen im Alter – neue Behandlungsmethode gegen Grauen Star

EuroEyes informiert: Innovativer Laser LenSx sorgt für Sicherheit und Genauigkeit

Hamburg, 19. Januar 2012 – Jedes Jahr erleiden rund 90 Prozent der Personen über 60 Jahren eine zunehmende Trübung der Augenlinse. Die auch als Grauer Star oder medizinisch als Katarakt bekannte Volkskrankheit bewirkt eine graue Färbung hinter der Pupille, so dass Betroffene nur noch unklar oder verschwommen sehen können. Verdichtet sich die anfänglich leichte Linsentrübung, bleibt als einzige Behandlungsmöglichkeit eine Operation. Bei EuroEyes können sich Katarakt-Patienten nun mit einer neuen Methode operieren lassen. Mit dem Femtosekunden-Infrarot-Laser Alcon LenSx wird das Skalpell des Operateurs überflüssig.

Der LenSx ist der erste Femtosekunden-Infrarot-Laser, der in der Linsenchirurgie zum Einsatz kommt. Er vereint gleich mehrere Teilschritte der bisherigen, seit über 40 Jahren unveränderten Operationsmethode. Der LenSx übernimmt hierbei nicht nur die bisher manuell durchgeführten Schnitte, sondern auch die Zerteilung der Augenlinse. Der Ausgleich einer bestehenden Hornhautverkrümmung ist bei EuroEyes mit dieser Methode ebenfalls möglich. Die weitgehende Automatisierung des Eingriffs erhöht die Genauigkeit und verringert die Komplikationsrate. Die EuroEyes-Patienten profitieren von einem Höchstmaß an Sicherheit. „Bislang konnten etwa 90 Prozent der Patienten, die beidseitig mit einer Katarakt-OP behandelt wurden, dauerhaft auf eine Sehhilfe verzichten. Mit dem Einsatz des neuen Lasers erwarten wir eine noch bessere Quote“, erklärt Dr. Jørn S. Jørgensen, Gründer und ärztlicher Leiter der EuroEyes-Klinikgruppe. Der Alcon LenSx steht in der EuroEyes-Klinik in Hamburg. Noch in diesem Jahr werden auch an anderen EuroEyes-Standorten weitere Geräte eingesetzt.

Der Eingriff dauert in einer EuroEyes-Klinik ungefähr zehn Minuten und wird unter lokaler Anästhesie mit betäubenden Augentropfen durchgeführt. Müssen beide Augen behandelt werden, geschieht dies in einem zeitlichen Abstand von ein bis zwei Tagen. Nach der Operation wird das Auge meist mit einem Salbenverband abgedeckt. Schon einen Tag nach der Operation kann der Patient gut sehen.

Mit rund 600.000 Eingriffen im Jahr zählt die Star-Operation deutschlandweit zu den häufigsten Operationen. Bei dem in der Regel ambulant durchgeführten Eingriff ersetzt der Chirurg die körpereigene Linse durch eine künstliche Intraokularlinse. Die aus einem Acrylkunststoff bestehende Linse kann in ihrer Stärke so gewählt werden, dass eine vorher bestehende Fehlsichtigkeit gleich mit korrigiert wird.

Im Laufe der Zeit kann sich nach einer Linsenimplantation die klare, durchsichtige Linsenkapsel eintrüben und erneut verschwommenes Sehen verursachen. Es kommt zu einer feinen Membranbildung, die auch als „Nachstar“ bekannt ist. Durch einen kleinen, ambulant durchzuführenden Lasereingriff kann die Trübung jedoch beseitigt werden.

Über die EuroEyes-Klinikgruppe

Die EuroEyes-Klinikgruppe ist mit 22 Augenlaserzentren sowie über 300.000 durchgeführten Augenoperationen eine der größten selbstständigen Klinikgruppen für Augenlaserchirurgie. Die Ärzte der EuroEyes-Klinikgruppe verfügen über umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der refraktiven und intraokularen Chirurgie. Der Fokus liegt auf der Korrektur von Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Alterssichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Die erste Klinik der EuroEyes-Gruppe wurde 1995 von Dr. med. Jørn Slot Jørgensen in Hamburg eröffnet.

Weitere Informationen unter: www.euroeyes.de

Besuchen Sie EuroEyes auf Facebook: http://de-de.facebook.com/EuroEyes

Pressekontakt
RAIKE Kommunikation GmbH
Alexandra Fahl
Ludwig-Erhard-Straße 6
20459 Hamburg
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Fax: 040 / 34 80 92 – 11
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Unternehmenskontakt
EuroEyes Deutschland GmbH
Ina Görke
Elbchaussee 454
22587 Hamburg
Tel.: 040 / 86 64 88 – 70
Fax: 040 / 86 64 88 – 722
E-Mail: goerke@euroeyes.de
http://www.euroeyes.de


Intrum Justitia GmbH: Forderungsausfälle erhebliche Belastung für viele Unternehmen

Intrum Justitia startet neue Umfrage „European Payment Index 2012“ und ermittelt den Risk Index für Deutschland

Darmstadt – Januar 2012. Ausstehende Forderungen bedeuteten 2011 für viele deutsche Unternehmen handfeste wirtschaftliche Nachteile. Mit der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte Intrum Justitia im vergangenen Jahr konkrete Zahlen zu Zahlungsausfällen. An den festgestellten Trends ändert sich nach Einschätzung von Intrum Justitia zum Jahreswechsel wenig: Unternehmen benötigen auch 2012 effiziente Inkasso- und Credit-Management-Lösungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Forderungsausfälle und -verzögerungen belasteten auch in der zweiten Jahreshälfte 2011 die deutsche Wirtschaft. Damit setzen sich Trends fort, die Intrum Justitia bereits Mitte des vergangenen Jahres im Rahmen der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ ermittelte. Wie das Forschungswerk belegt, sank der Prozentsatz der Zahlungsausfälle am Gesamtumsatz im Vergleich zu 2010 leicht um 0,2 Punkte auf 2,4 Prozent, stabilisierte sich damit aber noch deutlich über dem Niveau der Jahre 2008 und 2009 (2,0 bzw. 2,1 Prozent).

Für die Dauer des Zahlungsverzugs konnte Intrum Justitia gegenüber dem Vorjahr keine signifikante Veränderung feststellen. 68 Prozent der ausstehenden Forderungen waren seit bis zu 30 Tagen überfällig, 24 Prozent der Außenstände bewegten sich im Zeitraum zwischen 31 bis 90 Tagen, 8 Prozent der Zahlungen standen seit mehr als 90 Tagen aus. Eine leichte Entspannung konstatierte Intrum Justitia für die durchschnittliche Zahlungsdauer von Privatkunden, die sich auf 8 Tage (2010: 10 Tage) verbesserte; auch die „Zahlungsmoral“ öffentlicher Institutionen konnte einen Punkt auf 10 Prozent gutmachen. Für den Bereich der Geschäftskunden ermittelte Intrum Justitia im gleichen Zeitraum indes eine leichte Zunahme der durchschnittlichen Dauer des Zahlungsverzugs auf 12 Tage (2010: 10 Tage).

Die von Intrum Justitia ausgewerteten Daten belegen eine kritische Einschätzung der Konsequenzen von Zahlungsausfällen. 45 bzw. 43 Prozent der Unternehmer bewerteten die Relevanz der Risikoszenarien „Einkommensverlust“ bzw. „Liquiditätsengpass“ als „mittel“ bis „hoch“, was einem Rückgang gegenüber 2010 entspricht; der Faktor „Existenzbedrohung“ bleibt mit 17 Prozent in etwa auf dem Level des Vorjahres. Die von Intrum Justitia 2011 erstmals erhobenen Daten zum Einzelaspekt „Wachstumshemmnis“ weisen zudem aus, dass rund 23 Prozent der befragten Unternehmer diese Gefahr für bedeutend halten.

Der „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte auch Daten zu den Hauptursachen ausbleibender Zahlungen. Die Veränderungen zu den beiden Vorjahren fallen hierbei relativ geringfügig aus: Rund 77 Prozent gaben an, dass die Schuldner aufgrund eigener finanzieller Schwierigkeiten nicht zahlungsfähig seien, immerhin 65 Prozent der Unternehmer rechnen aber mit „absichtlichem Zahlungsverzug“. Andere Faktoren, darunter Streitigkeiten zwischen Schuldner und Gläubiger bzw. „administrative Ineffizienz“ fallen der Untersuchung von Intrum Justitia zufolge weniger stark ins Gewicht.

Intrum Justitia beginnt ab sofort mit der Erfassung der Daten für den „European Payment Index 2012“. Durch die Beteiligung an der Studie tragen Unternehmen dazu bei, die Entwicklung des Zahlungsverhaltens in Europa zu dokumentieren und Risikopotenziale zu erfassen. Einsendeschluss für die Daten ist der 7. März 2012.

Dennoch blieben die Erwartungen der Unternehmer an die zukünftige Entwicklung weitgehend positiv. Wie der „Risk Index 2011 Deutschland“ zeigt, rechneten im Untersuchungszeitraum nur 21 Prozent mit einer weiteren Verschärfung der Situation; im Vorjahr betrug dieser Wert noch 42 Prozent. 12 Prozent der Studienteilnehmer rechneten sogar mit einer rückläufigen Entwicklung des Zahlungsrisikos (2010: 4 Prozent), wie Intrum Justitia feststellen konnte.

Weitere Informationen zur Intrum Justitia GmbH finden Sie auf unserer Wikipedia-Seite.

Über den „Risk Index 2011 Deutschland“

Für den jährlichen „Risk Index“ wertet Intrum Justitia im Rahmen der gesamteuropäischen Studie „European Payment Index“ Datensätze von Unternehmen aus 25 Ländern aus. Die so gewonnenen und um statistische sowie wirtschaftliche Daten ergänzten Informationen bilden die Grundlage für den länderspezifischen „Risk Index Deutschland“, der Zahlen und Fakten zum Zahlungsausfallrisiko im deutschen Wirtschaftsraum liefert.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2010 auf 3,8 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

Kontakt

Intrum Justitia GmbH
Bernard Green

Pallaswiesenstraße 180 – 182
64293 Darmstadt

Tel. +49 (0) 61 51/ 816 784
Fax. +49 (0) 61 51/ 816 190

E-Mail: PressestelleDE@intrum.com
Internet: www.intrum.de


NÜRNBERGER Berufsunfähigkeit: BU-Tarife jetzt noch attraktiver

Nürnberg – Januar 2012. Zum Jahresbeginn hat die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe erneut die Attraktivität ihrer vielfach prämierten und hochbewerteten Tarife in der Berufsunfähigkeitsversicherung gesteigert. So hob die NÜRNBERGER vor dem Hintergrund der hervorragenden Stabilitätskennzahlen die Überschussbeteiligung an und glich damit die gesetzlich vorgeschriebene Absenkung des Höchstrechnungszinses mehr als aus. Zugleich führt die NÜRNBERGER im Rahmen der Neukalkulation der Modelle im Bereich Berufsunfähigkeitsversicherung sogenannte „+“-Berufsgruppen ein.

Insgesamt sorgt die NÜRNBERGER Versicherung für eine Senkung der Zahlbeiträge. Eine Rechnungszinssenkung führt zunächst zu steigenden Beiträgen. Doch durch die vier zusätzlichen „+“-Berufsgruppen und die Erhöhung der laufenden Überschussbeteiligung konnte die NÜRNBERGER die Zahlbeiträge bei den neuen Tarifen für die Berufsunfähigkeitsversicherung senken.

Mit der NÜRNBERGER Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten die Kunden auch 2012 Lösungen aus einer Hand. So kann der BU-Schutz zum Beispiel auch mit einem lebenslangen Pflegeschutz, Leistungen bei bestimmten schweren Krankheiten sowie einem Krankentagegeld mit lückenlosem Übergang ergänzt werden. Damit stärkt die NÜRNBERGER ihre bereits sehr gute Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt der Berufsunfähigkeitsversicherungen. Die NÜRNBERGER Lebensversicherer zählen mit Beitragseinnahmen von 2,3 Milliarden Euro im Jahr 2010 und einem Bestand nach Versicherungssumme von rund 117 Milliarden Euro zu den führenden BU- und Lebensversicherern in Deutschland.

Weitere Informationen zur NÜRNBERGER Berufsunfähigkeitsversicherung und den neuen BU-Tarifmodellen erhalten Sie unter www.nuernberger-berufsunfaehigkeitsversicherung-informationen.de.

Über die NÜRNBERGER Versicherung

Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe gehört mit einem Umsatz von über 4,5 Mrd. EUR im Geschäftsjahr 2010 und bundesweit 28.000 Mitarbeitern im Außen- und Innendienst zur Spitzengruppe der deutschen Versicherer. Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe ist großer Personen- und Sachversicherer sowie Partner mittelständischer Betriebe und berufsständischer Versorgungseinrichtungen. Mit ihren innovativen Entwicklungen unter anderem im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung hat sich die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe einen ausgezeichneten Ruf im deutschen Versicherungsmarkt erworben.

Kontakt

NÜRNBERGER Versicherungsgruppe
Öffentlichkeitsarbeit
Roland Schulz

Ostendstraße 100
90334 Nürnberg

Tel. 0911 531-4593
Fax 0911 531-4593

Internet: www.nuernberger.de
E-Mail: presse@nuernberger.de

http://www.nuernberger-berufsunfaehigkeitsversicherung-informationen.de


WebSpurt kooperiert mit dem Rechtsschutz-Spezialisten Händlerbund

Online Marketing-Experte WebSpurt startet mit Händlerbund ins neue Jahr

Düsseldorf, im Januar 2012: WebSpurt – Spezialist für Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) – startet zum Beginn des Jahres eine effektive Kooperation mit Europas größtem Onlinehandelsverband Händlerbund. Durch diese Zusammenarbeit erhalten die Kunden der Dienstleister jeweils optimale Fachberatungen zu vergünstigten Konditionen.
Webspurt und der Händlerbund bündeln ihre Kompetenzen in den Bereichen SEO und IT-Recht, um ihre Kunden und Mitglieder bestmöglich für einen erfolgreichen Start in den elektronischen Handelsverkehr vorzubereiten. Außerdem gewähren die Kooperationspartner beidseitig  ihren Kunden und Mitgliedern einen preislichen Vorteil auf ihre Dienstleistungen.

WebSpurt ist spezialisiert auf die Optimierung von Webpräsenzen jeder Art – im Fokus der Maßnahmen steht dabei immer die Verbesserung der Positionierung im Suchmaschinenranking. Suchmaschinenoptimierung ist gerade im E-Commerce ein elementarer Faktor für den Umsatz des Händlers. Wer in den Suchmaschinen unter relevanten Suchbegriffen zu finden ist, erhöht die eigenen Chancen auf erfolgreiche Geschäftsabschlüsse um ein Vielfaches. Die Mitglieder des Händlerbundes haben ab sofort die Möglichkeit, eine Vergünstigung in Höhe von zehn Prozent auf die SEO-Dienstleistungen von WebSpurt in Anspruch zu nehmen, um effektiv für eine bessere Platzierung ihres Webshops zu sorgen. „Wir sind stolz darauf unseren Service mit einem solchen Angebot effektiv abrunden zu können. Durch die Kooperation mit WebSpurt ermöglichen wir unseren Mitgliedern eine optimale Platzierung in den wichtigsten Suchmaschinen und damit einen effektiven Wettbewerbsvorteil“, fasst Andreas Arlt, Vorstandsvorsitzender des Händlerbundes, die Vorteile der Partnerschaft zusammen.

Der Händlerbund wurde 2008 gegründet und stieg bereits nach kürzester Zeit zu Europas größtem Onlinehandelsverband auf. Das Team aus erfahrenen und auf IT-Recht spezialisierten Rechtsanwälten bietet im Rahmen der jeweiligen Mitgliedschaftspakete Rechtsberatung zu und eine umfassende Prüfung von Onlinepräsenzen. Mit über 10.000 bisher geprüften Onlineauftritten ist der Verband der führende deutsche Anbieter von Rechtstexten für den Online-Gebrauch.

Der Händlerbund unterstützt seine Mitglieder im komplexen Bereich Internetrecht. Da auch die Kunden des SEO-Dienstleisters WebSpurt diesen Herausforderungen Tag für Tag begegnen, liegt hier eine Kooperation nahe. Die Partnerschaft zwischen WebSpurt und dem Händlerbund bietet den Kunden des SEO-Dienstleisters bei Eintritt in den Händlerbund einen Vorteil von 10 Prozent Rabatt auf den Mitgliedsbeitrag. Damit ermöglicht WebSpurt dem eigenen Kundenstamm im Rahmen dieser Partnerschaft einen vergünstigten Zugriff auf umfassenden Rechtsschutz für Online-Shop-, Plattform- und Webseiten-Betreiber durch spezialisierte Volljuristen.

Über WebSpurt
WebSpurt ist Experte für die Suchmaschinenoptimierung von Unternehmenswebseiten im Internet. Mit langjähriger Erfahrung, einer erprobten Technik und kompetenten sowie hilfsbereiten Mitarbeitern ermöglicht WebSpurt die effiziente Optimierung von Webseiten im Internet. Durch die fortwährende Entwicklung innovativer Webtechnologien in der hauseigenen Entwicklungsabteilung, bieten die SEO-Experten bei WebSpurt ihren Kunden effiziente SEO- und SEA-Lösungen für individuelle Marketing-Konzepte. Firmensitz von WebSpurt ist Düsseldorf.

Webspurt.de
Herr Simon Kruse
Bismarckstraße 98
40210 Düsseldorf

Tel.: 0211 / 31 12 07 – 0
Fax: 0211 / 31 12 07 – 10
Internet: www.webspurt.de
E-Mail: info@webspurt.de


CARPEDIEM GmbH offeriert Auskünfte über Ex-Geschäftspartner

Daniel Shahin: „Vertriebe müssen sich vor Scharlatanen schützen“

London/Seligenstadt, 12.01.2012. Die CARPEDIEM GmbH will im Umgang mit Ex-Mitarbeitern, die sich negativ in Szene gesetzt haben, für Transparenz sorgen. Geschäftsführer Daniel Shahin plant, interessierte Mitbewerber auf Anfrage detailliert darüber zu informieren, wer welche Negativ-Salden bei CARPEDIEM zu verantworten hat. Man wolle die Vertriebswelt vor „Scharlatanen und Möchtegernen“ schützen, begründet Shahin in einem neuen Interview sein Vorhaben.

Im Hause CARPEDIEM geht die Aufarbeitung der jüngeren Personalpolitik in die nächste Runde. Der CARPEDIEM-Gründer macht kein Geheimnis aus seinen neuen Plänen: „Wir wollen Geschäftspartner, aber auch Mitbewerber davor bewahren, auf vermeintliche oder gar selbst ernannte Vertriebsprofis reinzufallen“. Nachdem CARPEDIEM sich unlängst von mehreren gescheiterten Vertriebsprofis getrennt hatte, erklärt Daniel Shahin, nunmehr die Vertriebsszene insgesamt vor scheinbaren „Hoffnungsträgern“ schützen zu wollen. Wirksam schützen könnten sich nur solche Vertriebe, die ihre Neuzugänge genau kennen – und dazu gehören nach Shahins Erfahrung vor allem Daten zur persönlichen Vermögens-  bzw. Verschuldungssituation. „Zahlen und Fakten sind der einzige Schutz vor solchen Charakteren, und wir schrecken nicht davor zurück, relevante Daten interessierten Dritten zur Verfügung zu stellen“, stellt Shahin entschlossen fest und verweist dabei auf die Versicherungsbranche, die mit dem AVAD einen ähnlichen Informationsdienst geschaffen habe.

Daniel Shahin warnt vor „Scharlatanen“, die vor „nichts zurück schrecken“ würden – und nennt drastische Beispiele. So erwähnt er einen aktiven Vertriebsprofi, der mittels obskurer „Bewusstseinsseminare“ Teilnehmern zu offenbaren versucht habe, wie einfach doch das Leben zu meistern sei. Dieselbe Person habe jedoch eine eidesstattliche Versicherung – den sprichwörtlichen „Offenbarungseid“ – abgeben müssen und sei zudem wegen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren auf Bewährung verurteilt worden, berichtet Shahin. „Diese Tatsachen passen wohl kaum zusammen, Leuten mit solch einer Vergangenheit sollte man nicht einmal Gehör schenken“, formuliert der CARPEDIEM-Chef sein Fazit.

Im Hause CARPEDIEM setzt man also die Auseinandersetzung mit den „Ehemaligen“ intensiv fort. Und diesen Kampf tragen die Seligenstädter mit gewohnt harten Bandagen aus. Doch bleibt abzuwarten, ob und in welchem Umfang der Markt die Auskunftsofferten nachfragen wird. Als unstrittig dürfte immerhin gelten, dass einzelne Marktteilnehmer durchaus ein reges Interesse daran haben dürften, Informationen über „verdächtige“ neue Geschäftspartner einzuholen und in Erfahrung zu bringen, wie hoch diese eventuell verschuldet sind. In Einzelfällen besteht wohl auch das Risiko, dass Neueinstellungen aufgrund von späteren „Klagewellen“ ihrer Gläubiger in den finanziellen Ruin getrieben werden – und hier wollen die Vertriebe vorgewarnt sein. Bedenkt man, dass CARPEDIEM gegenüber ehemaligen Geschäftspartnern Gesamtforderungen von über 4 Millionen Euro in den Büchern führt, ist wohl davon auszugehen, dass zahlreiche Ex-Mitarbeiter vorbelastet sind. Was die Vertriebler von den Informationsdiensten der CARPEDIEM zu befürchten haben, dürfte sich bald herausstellen. Soviel ist sicher: Die nächsten Monate könnten für alle Beteiligten spannend werden.

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Jean-Paul Keller
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Über Jean-Paul Keller

Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.


Deutsches Finanzkontor AG / DFK lädt ein zur Jahresauftaktveranstaltung 2012

Deutsches Finanzkontor AG meldet für 2011 Umsatzwachstum von 34 Prozent

Kaltenkirchen – Januar 2012. Die Deutsches Finanzkontor AG feiert ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 – und lädt ein zur Jahresauftaktveranstaltung 2012. DFK-Vorstandsvorsitzender Valeri Spady wird über die positive Umsatz- und Vertriebsentwicklung 2011 berichten – und die Ziele für das beginnende Jahr definieren. Die exklusive Versammlung findet mit 300 Mitarbeitern und handverlesenen Gästen am 14. Januar im Kongress Palais Kassel statt.

Die Deutsches Finanzkontor AG blickt dieser Tage zurück auf eines der erfolgreichen Jahre der Firmengeschichte. Die Geschäftszahlen für 2011 sprechen eine eindeutige Sprache: 34 Prozent Umsatzwachstum konnte der Finanzdienstleister aus Kaltenkirchen in den vergangenen Monaten verzeichnen – dank eines unabhängigen, individualisierten Beratungsportfolios, das längst Privathaushalte aus ganz Deutschland überzeugt. Vor allem die hochverzinsten Genussrechte, die seit 8 Jahren von dem Unternehmen DFK AG ausgegeben werden, erwiesen sich für die Kunden der Deutsches Finanzkontor AG als lukrative Geldanlage. Im Geschäftsjahr 2011 erwirtschaftete das Unternehmen DFK AG ca. 750.000 Euro Gewinn, wovon ca. 610.000 Euro als Zinszahlungen an die Anleger fließen werden. Ebenso konnten die DFK-Immobilienexperten in Sachen Mietgarantie ihre Versprechen an die Anleger wahr machen – und dies in einem großen Umfang, wie die jüngsten Bilanzen belegen.

Die strikte Expansionsorientierung zahlte sich 2011 ebenfalls aus. Die Deutsches Finanzkontor AG vermeldet für das zurückliegende Jahr ein Vertriebswachstum von 40 Prozent, damit sind die DFK-Berater schon heute praktisch flächendeckend in Deutschland präsent. Getreu dem Motto „Quantität durch Qualität“ will Valeri Spady auch in diesem Jahr für ein organisches Wachstum der Vertriebsstrukturen bei strikter Wahrung der Beratungsqualität sorgen. Die Eröffnung neuer Niederlassungen ist für 2012 bereits fest eingeplant.

Der Qualitätsanspruch der Deutsches Finanzkontor AG erfuhr 2011 auch von prominenter Seite Anerkennung. Seit einigen Monaten bestätigt die „Europäische Verbraucherberatung“ (EBCON) ganz offiziell die Beratungs- und Ausbildungsqualität der DFK. Das Schweizer Prüfinstitut zeichnete die firmeneigene StarAcademy mit dem begehrten Prüfsiegel aus und erkennt damit die Beratungsphilosophie wie auch die Aus- und Fortbildungsprogramme ausdrücklich an. Bereits im Mai 2011 verlieh die IHK Lübeck der Deutsches Finanzkontor AG eine Urkunde und lobte deren „besondere Verdienste für die Berufsausbildung“.

Anlässe zum Feiern gibt es also ausreichend – und den würdigen Rahmen hierfür liefert die DFK-Jahresauftaktveranstaltung am 14. Januar. Im historischen Kongress Palais Kassel werden Valeri Spady und sein Direktionsteam den rund 300 geladenen Mitarbeitern und Gästen die Highlights des Jahres 2011 in Erinnerung rufen, vor allem aber den Blick in die Zukunft richten – denn die Deutsches Finanzkontor AG hat sich für 2012 ehrgeizige Ziele gesetzt. Im Fokus steht dabei weiterhin die Verpflichtung zu höchsten Qualitätsstandards in der Ausbildung. In diesem Sinne erweitert die StarAcademy ihr Lehrangebot um eine EU-Fachberaterakademie, die angehenden Finanzexperten insbesondere profunde betriebswirtschaftliche Kenntnisse vermitteln soll. Darüber hinaus wird StarAcademy-Leiter Andreas Tissen mehrere neue Fachthemen in die Seminar- und Coachingmodule integrieren und damit die für die Ausbildungsakademie gewohnt hohe Praxisrelevanz auch in Zukunft sicherstellen.

Doch auch gestandene DFK-Vertriebsexperten werden 2012 profitieren – denn die Deutsches Finanzkontor AG ruft den „Business Club“ ins Leben. Eine Aufnahme in die neue und exklusive Institution wird nur den „Besten der Besten“ vorbehalten sein, wie Valeri Spady bereits klarstellte. Mit ihrer langjährigen Erfahrung, aber auch der Verpflichtung auf einen strengen Ethik- und Verhaltenskodex soll die Elite der Deutsches Finanzkontor AG den jungen Recruits Vorbild sein und ganz konkret bei der praktischen Ausbildung Verantwortung übernehmen.

Weitere aktuelle Informationen zur Jahresauftaktveranstaltung 2012 erhalten Sie unter www.deutsches-finanzkontor-ag-jahresauftakt-2012.de.

Über das Unternehmen Deutsches Finanzkontor AG / DFK Unternehmensgruppe

Die  DFK Unternehmensgruppe  ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit einer 11jährigen Unternehmensgeschichte. Geschäftszweck der DFK-Gruppe ist die Erbringung von Finanzdienstleistungen aller Art sowie die Erbringung von Dienstleistungen rund um das Immobilieninvestment. Das gut ausgebaute Vertriebs- und Servicenetz der DFK / Deutsches Finanzkontor AG garantiert einen stabilen Fortbestand und beständiges Wachstum. Durch die Erstellung der individuellen Vermögensaufbaustrategie geht das Unternehmen sehr intensiv auf die persönlichen Bedürfnisse seiner Mandanten ein. Dabei spielt die Vermögenssituation des Einzelnen keine entscheidende Rolle. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell über 30.000 Familien mit über 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady. Die Deutsches Finanzkontor AG hat ihren Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg.

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E-Mail: info@dfkag.de
Internet: www.dfkag.de

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Auer Witte Thiel: BGH präzisiert Regelung zur Kostenbefreiung bei baulichen Veränderungen

Auer Witte Thiel: Bundesgerichtshof stärkt Rechtssicherheit von Immobilieneigentümern

München – Januar 2012. Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft können die Beteiligung an den Kosten für Umbauarbeiten verweigern. Dies stellte der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil fest (BGH 11.11.2011, V ZR 65/11) und stärkt damit die Rechtssicherheit von Wohnungseigentümern. Die Rechtsanwälte Auer Witte Thiel berichten über die neue Entscheidung.

Stimmt ein Wohnungseigentümer einer baulichen Veränderung nach § 22 Abs. 1 WEG nicht zu, so ist er von der Kostenbeteiligung befreit. Dabei gilt es als unerheblich, ob die Zustimmung gesetzlich überhaupt erforderlich war oder nicht. In diesem Sinne urteilte der Bundesgerichtshof am 11. November des vergangenen Jahres und zog damit den Schlussstrich unter einen seit Anfang 2010 währenden Rechtsstreit.

Im vorliegenden Fall beschlossen die Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft im Jahr 2007 mehrheitlich die Sanierung des gemeinschaftlichen Schwimmbads. Die Genehmigung der Jahresabrechnung erfolgte ebenfalls per Mehrheitsbeschluss im April 2010. Insgesamt sollte der als Kläger auftretende Eigentümer laut dieser Abrechnung 8.618 Euro für den abgeschlossenen Umbau zahlen. Zugleich erfolgte der Beschluss, die entstehenden Kosten per Sonderumlage auf die Miteigentümer umzulegen.

Die seitens des Klägers vor dem Amtsgericht eingereichte Anfechtungsklage verlief erfolgreich. Die Richter urteilten, die Beschlüsse der Eigentümerversammlung seien ungültig, soweit sie die Einzelabrechnungen zur Verteilung der Kosten für den Umbau betreffen. Das Landgericht kam hingegen zu einer anderen Bewertung und gab der Berufung der Beklagten statt. Hiergegen reichte der Kläger vor dem Bundesgerichtshof erfolgreich Revision ein.

Der BGH schloss sich der Auffassung des Amtsgerichts an. Die obersten Richter stellten fest, dass das AG die Beschlüsse aufgrund fehlender Differenzierung der Kosten in der Gesamtabrechnung zu Recht aufgehoben und dabei auf die erforderliche gesonderte Angabe der Sanierungskosten verwiesen habe. Wie der BGH befand, seien die Arbeiten am Schwimmbad als bauliche Veränderung im Sinne des Wohnungseigentumsgesetzes (§ 22 Abs. 1 S. 1 WEG) zu werten. Die in der Rechtsprechung bisher oft strittige Frage, ob ein Kläger auf Grundlage des WEG eine Kostenbefreiung beanspruchen kann, beantwortete der BGH zustimmend. Dies gelte unabhängig davon, ob dessen Zustimmung kraft Gesetzes überhaupt erforderlich war oder nicht, befand der Bundesgerichtshof. Es komme allein darauf an, dass der Wohnungseigentümer der vorgesehenen baulichen Veränderungen nicht zugestimmt hat; dies gelte darüber hinaus ohne Rücksicht darauf, in welchem Umfang der Eigentümer durch den Umbau beeinträchtigt wird, begründet der BGH seine Entscheidung. Damit schafft der Bundesgerichtshof in einer zentralen Frage des Wohnungseigentumsgesetzes weitere Rechtssicherheit, lautet das Fazit der Rechtsanwälte Auer Witte Thiel.

Die Kanzlei Auer Witte Thiel berichtet monatlich über aktuelle Urteile zu wichtigen Rechtsfragen. Weitere aktuelle Entscheidungen des BGH zu den Themen Miet- und Wohnungseigentumsrecht erhalten Sie von Auer Witte Thiel unter www.auerwittethiel-mieturteil.de.

Über Auer Witte Thiel
Die Spezialisierung auf Schwerpunktbereiche und der Ausbau von Kernkompetenzen in bestimmten Fachbereichen sind im anwaltlichen Dienstleistungsbereich unverzichtbar. Auer Witte Thiel vertritt im Bereich Miet-, Immobilien- und Baurecht eine Vielzahl von Wohnungsbauunternehmen, Hausverwaltungen und Wohnungseigentumsgemeinschaften. Sitz der Kanzlei Auer Witte Thiel ist München.

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