Archiv für September, 2012


Online Marketing Solutions AG startet Roadshow für Institutionelle Investoren

Eschborn, im September 2012: Der Full-Service-Anbieter für Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung Online Marketing Solutions AG informiert im September und Oktober diesen Jahres im Rahmen einer deutschlandweiten Roadshow Institutionelle Investoren über relevante Eckdaten des Unternehmens und das angebotene Dienstleistungsportfolio. Am 8.10. findet in Eschborn ein „Tag der offenen Tür“ statt. Interessierte institutionelle Investoren können sich per E-Mail dazu anmelden: investor-relations@online-marketing-solutions.com.
Die Online Marketing Solutions AG veröffentlichte zum 12. September 2012 ein Wertpapierprospekt für das öffentliche Angebot. Begleitend dazu bietet die Aktiengesellschaft ab sofort deutschlandweit an verschiedenen Orten Informationsveranstaltungen an. Die aktuellen Termine werden im Info-Bereich „Investor Relations“ auf der Homepage der OMSAG angeboten. Interessierte können sich zudem über das dort bereitgestellte Kontaktformular anmelden.
Ziel der Roadshow ist es, Interessierten und Investoren die Möglichkeit zu geben, sich über diese Dienstleistung und das Unternehmen an sich zu informieren und das Management der Online Marketing Solutions AG auf der Veranstaltung persönlich kennen zu lernen. Speziell dafür wurde eine Präsentation vorbereitet, die alle wichtigen Eckdaten der Entwicklung und des Dienstleistungsspektrums des Unternehmens vorstellt.
Am 24.09.2012 startete diese Roadshow mit einer Veranstaltung in München, im The Charles Hotel der Rocco Forte Hotels. Institutionelle Investoren wurden eingeladen, das Unternehmen während der Veranstaltung näher kennenzulernen. Das Management lieferte mit einer speziell vorbereiteten Präsentation Einblicke in die Entwicklung des Unternehmens und das innovative Dienstleistungsspektrum. Online Marketing ist ein interessanter und aufstrebender Markt. Vor allem der Teilbereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) rückt immer weiter in den Fokus vieler großer und mittelständischer Unternehmen und Online Händler. Die Online Marketing Solutions AG berät diese Unternehmen und unterstützt sie dabei, in den wichtigsten Suchmaschinen optimal für die Zielgruppe auffindbar zu sein.

Über die Online Marketing Solutions AG
Die Online Marketing Solutions AG ist ein technologieorientiertes Unternehmen, das sich auf integrative Online-Marketing-Lösungen und Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen spezialisiert hat. Vier vertikale Dienstleistungen werden angeboten: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Internet Public Relations (IPR) und Social Media Optimierung (SMO). Des Weiteren schöpft die Aktiengesellschaft aus der langjährigen Erfahrung und dem technischen Know-how ihrer SEO-Experten und entwickelt stetig innovative Web-Services und Tools für ihre Kunden. Als erstes deutsches Unternehmen im Bereich Online Marketing wurde die Online Marketing Solutions AG an der Deutschen Börse gelistet. Hauptsitz der Online Marketing Solutions AG ist Eschborn bei Frankfurt.

Kontakt Online Marketing Solutions AG:
Blanka Szczebak
Mergenthalerallee 35-37
65760 Eschborn
Tel.: 06196-769 18 63
Fax.: 06196-769 18 60
Internet: http://www.online-marketing-solutions.com
E-Mail: presse@online-marketing-solutions.com


Intrum Justitia auf der Fachtagung Risikomanager 2012

Darmstadt – September 2012: Die Intrum Justitia ist dieses Jahr auf der Fachtagung Risikomanager zu Gast. Auf der vom 10. – 11. Oktober in Köln stattfindenden Konferenz hält Patrick Kriegel, Head of Client Care & Marketing bei Intrum Justitia, einen Vortrag zum Thema Auslandsforderungen. Das jährliche Treffen kreist ganz um das Thema Risikomanagement. Ein Bereich, der in letzter Zeit ganz besonders dynamische und breit gefächerte Entwicklungen zeigt – nicht zuletzt aufgrund tiefschürfender Veränderungen auf den Kreditmärkten. Man darf also auch dieses Jahr wieder auf interessante Vorträge und inspirierende Diskussionen gespannt sein.

Die Fachtagung Risikomanagement ist das größte deutsche Risikomanagement Branchentreffen und wird veranstaltet von der BANKINGCLUB GmbH. Neben diversen Vorträgen gibt es während der Podiumsdiskussion Raum für regen Meinungsaustausch. Die Pausen bieten Möglichkeiten zum Networking, und abgerundet wird die zweitägige Veranstaltung von einem unterhaltsamen Abendprogramm. Das Treffen macht fit für die Zukunft und die spannenden Herausforderungen der Branche – so die Erfahrung von Intrum Justitia.
Die Intrum Justitia GmbH ist 2012 ebenfalls mit einem Vortrag vertreten: Patrick Kriegel, Head of Client Care & Marketing bei der Intrum Justitia, widmet sich dem Thema Auslandsforderungen. Als Marktführer des europaweiten Kreditmanagements verfügt die Intrum Justitia über ausreichend Erfahrungswerte, die sie gerne teilt. Kriegels Vortrag „Herausforderung Auslandsforderung – Was Sie bei der Beitreibung im Ausland beachten müssen“ zeigt, wo Herausforderungen liegen und nennt Zahlen, Fakten und Unterschiede zwischen nationaler und internationaler Eintreibung. Bei rechtlichen Rahmenbedingungen, Zahlungsgewohnheiten und Geschäftspraktiken gibt es mitunter erhebliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern. Mit dem Vortrag möchte die Intrum Justitia GmbH unterstreichen, wie wichtig das Thema Auslandsforderungen aufgrund immer stärker werdender Internationalisierung von Unternehmen in Zukunft sein wird. Die Intrum Justitia GmbH möchte auf der Fachtagung Risikomanager einen guten Überblick über Anforderungen, Chancen und Tücken der Auslandsforderung geben.

Das zweitägige Programm der Fachtagung Risikomanager widmet sich allen Aspekten des Risikomanagements und diskutiert Fragestellungen aus der Branche. Das Risikomanagement ist ein Markt, der in jüngster Zeit wie kein zweiter von innovativen Veränderungen geprägt ist, die wiederum für Risikocontroller neue Aufgabenstellungen mit sich bringen. So müssen Risikokategorien neu gedacht werden, und eine weitere Herausforderung sind die modernen Bewertungs- und Steuerungsmethoden. Mehr als zuvor kommt es auf vertrauensvolle Kooperationspartner an, wenn es um die erfolgreiche Eintreibung von Forderungen geht, weiß die Intrum Justitia GmbH.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen mit einschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

Kontakt

Intrum Justitia GmbH
Patrick Kriegel

Pallaswiesenstraße 180 – 182
64293 Darmstadt

Tel. +49 (0) 61 51/ 816 731
Fax. +49 (0) 61 51/ 816 205

E-Mail: P.Kriegel@intrum.com
Internet: www.intrum.de


DFK/Deutsches Finanzkontor AG: Erfolgreiche Sanierungsmaßnahmen in Eschwege

Kaltenkirchen – August 2012: Im Oktober sollen die von der DFK/ Deutsches Finanzkontor AG finanzierten letzten Sanierungsmaßnahmen einer Wohnanlage, attraktiv gelegen auf dem Heuberg in Eschwege, abgeschlossen sein.

Noch in den 1990er Jahren galt der Eschweger Heuberg als kritische Wohngegend. Gravierende bauliche Mängel und akuter Leerstand ließen die Stadtväter 2009 sogar über einen Rückbau der Punkthochhäuser am Schlehen- und Rotdornweg nachdenken. Eigentümer der Heuberg-Siedlung ist seit 2009 die DFK/Deutsches Finanzkontor AG aus Kaltenkirchen bei Hamburg.

Seit der Privatisierung vor drei Jahren investierte die DFK/Deutsches Finanzkontor AG rund 1,5 Millionen Euro in das Projekt. Im Zuge der umfänglichen Sanierungsmaßnahmen wurden die 55 Wohnungen zeitgemäß ausgestattet. In den Erdgeschosszonen entstanden zusätzlich drei dringend benötigte barrierearme Wohneinheiten, die in enger Abstimmung zwischen der DFK/Deutsches Finanzkontor AG, der Kreisstadt Eschwege, dem Seniorenbüro des Werra-Meißner-Kreises und dem Trägerverbund Heuberg geplant wurden.

Heute erstrahlen die sechs von Grund auf sanierten Hochhäuser in neuem Glanz und farbigem Gewand. Obwohl die Bauarbeiten am letzten Hochhaus erst Mitte Oktober 2012 vollständig abgeschlossen sein werden, freuen sich sowohl Stadt als auch Investoren bereits über eine Vollvermietung.

Die Initiative „Anwohner für den Heuberg“ begrüßt die Sanierung. Der Stadtteil erfährt hierdurch nicht nur eine Aufwertung, sondern dank der barrierearmen Einheiten ist es nun auch möglich, im eigenen Quartier alt zu werden. Zumal die Wohnungen mit einem Quadratmeterpreis von fünf Euro trotz Sanierung erschwinglich geblieben sind.

Zum Abschluss der Maßnahmen werden im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ derzeit noch Verbesserungen am Wohnumfeld durchgeführt. Nach der Sanierung und Privatisierung werden die Objekte als Wohneigentumsgemeinschaften betrieben und weiterhin durch die MIAG Gmbh als Tochtergesellschaft verwaltet. Das Landschaftspflege- und Dienstleistungsunternehmen Bernd Pröger aus Eschwege unterstützt die MIAG vor Ort.

Mehr Informationen finden sich unter http://www.dfk-ag-sanierungsprojekt-eschwege.de

Über das Unternehmen DFK/Deutsches Finanzkontor AG

Die DFK Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit einer 10jährigen Unternehmensgeschichte. Geschäftszweck der DFK-Gruppe ist die Erbringung von Finanzdienstleistungen aller Art sowie die Erbringung von Dienstleistungen rund um das Immobilieninvestment. Das gut ausgebaute Vertriebs- und Servicenetz der DFK / Deutsches Finanzkontor AG garantiert einen stabilen Fortbestand und beständiges Wachstum. Durch die Erstellung der individuellen Vermögensaufbaustrategie geht das Unternehmen sehr intensiv auf die persönlichen Bedürfnisse seiner Mandanten ein. Dabei spielt die Vermögenssituation des Einzelnen keine entscheidende Rolle. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell über 30.000 Familien mit über 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady. Die Deutsches Finanzkontor AG hat ihren Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Kontakt

DFK Deutsches Finanzkontor AG
Valeri Spady
Brookweg 48
24568 Kaltenkirchen

Tel.: 04191 – 910000 Fax: 04191 – 910002
E-Mail: info@dfkag.de
Internet: www.dfkag.de


Der SafeTIC DOC® Defibrillator im Außendienst beim Pflege- und Betreuungsdienst Berger

Mitarbeiterschulung zur Installation des SafeTIC Notfall-Defibrillators

Mannheim – September 2012. Der SafeTIC-Notfallmanager DOC® rettet im mobilen Einsatz Leben. Sechs Exemplare des Defibrillators begleiten die Mitarbeiter des SafeTIC-Kunden Pflegedienst Berger fortan im Einsatzwagen. Weitere Geräte wurden in den Räumen der Pflegediensteinrichtung in Langenfeld und in den drei Wohngemeinschaften installiert, die das 47-köpfige Pflegeteam um Leiterin Veronika Berger ambulant betreut.

Für die Mitarbeiter des Pflegedienstes Berger ist die Betreuung ihrer Patienten eine Herzensangelegenheit. Die Mitarbeiter organisieren Fahrdienste und Krankentransporte, versorgen pflegebedürftige Personen ambulant zu Hause und betreuen drei Wohngemeinschaften.

Um für Ernstfälle noch besser gerüstet zu sein, entschied sich Veronika Berger für die Installation des DOC® (die Abkürzung steht für „Defibrillator Operational Connected“) von SafeTIC. Auf die Idee brachte sie eine der regelmäßig stattfindenden Mitarbeiterschulungen zu lebensrettenden Sofortmaßnahmen, die aufzeigte, wie gefährlich Herzkammerflimmern ist. Defibrilliert man hier nicht binnen weniger Minuten, kann der Patient irreversible Gehirnschäden davontragen und im schlimmsten Fall sogar sterben. Berger war bereits mit dem biometrischen Zugangskontrollsystem von SafeTIC vertraut und ließ den DOC® nun auch installieren. Innerhalb kurzer Zeit waren die Räumlichkeiten und die sechs Einsatzwagen des Pflegedienstes mit den SafeTIC Notfallmanagern ausgestattet.

Das DOC®-System funktioniert folgendermaßen: Dank der automatischen Diagnosefunktion ist das Gerät in der Lage, Herzflimmern selbstregulierend behandeln zu können. Ein wichtiger Aspekt für Berger, denn so kann im Ernstfall jeder helfen – nicht nur ausgebildetes Rettungspersonal. Über ein integriertes Sprachsystem erhält der Erstretter dazu detaillierte Anweisungen, denn der DOC® stellt automatisch eine Verbindung zur Rettungsleitstelle her und benachrichtigt die Rettungskräfte. Gleichzeitig wird auf diese Weise gewährleistet, dass er immer funktionsbereit ist, wie ein SafeTIC Sprecher verrät. Denn man merke sofort, wenn etwas mit dem Gerät nicht stimmt, und könne augenblicklich einen Techniker vorbeischicken.

Weitere Informationen zum DOC® und dessen Installation finden sich unter www.safetic-ag-doc-im-einsatz.de.
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Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTiC AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.
Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de


Culpa Inkasso begrüßt erste umfängliche Inkassostudie, die mit gängigen Vorurteilen aufräumt

Culpa Inkasso informiert über wichtige Ergebnisse der ersten großen Inkassostudie

Stuttgart, September 2012 – Mit der Studie „Der Inkassomarkt in Deutschland“ liegen erstmals verlässliche Zahlen und Daten zur Inkassobranche vor. Für ihre Studie nahm die Hamburger Strategieberatung Bülow & Consorten den traditionsreichen Wirtschaftszweig gründlich unter die Lupe. Repräsentativ untersucht wurden Unternehmensprofil, Forderungsstruktur, Kundenprofil und personalwirtschaftliche Aspekte von Inkassounternehmen. Dabei gelang es, einige weit verbreitete Missverständnisse über die Branche geradezurücken. Culpa Inkasso begrüßt die breit angelegte Studie.

Trotz mehr als 150-jähriger Tradition genießt die Inkassobranche kein positives Image. Das Bild vom harschen Geldeintreiber, der unangekündigt vor der Tür steht und seine Forderungen nicht sehr subtil durchsetzt, hat allerdings nichts mit der Realität zu tun. Gefragt sind stattdessen psychologisches Fingerspitzengefühl sowie kaufmännisches und juristisches Fachwissen, informieren die Experten von Culpa Inkasso – denn es handelt sich um eine anspruchsvolle Rechtsdienstleistung.
Inkassounternehmen arbeiten eng mit den Behörden zusammen und vermitteln zwischen Gläubiger und Schuldner. Was viele nicht wissen: Inkassobüros helfen sogar bei der Suche einer Lösung wie Ratenzahlung, wenn Letzterer seine Rechnung nicht begleichen kann. Notfalls halten sie den Kontakt, bis der Schuldner wieder solvent ist.

Auf diese Weise entlasten Inkassofirmen wie Culpa Inkasso deutsche Gerichte jährlich um 15 Millionen Forderungsangelegenheiten. Lediglich in 3,4 Millionen aller Fälle muss noch ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet werden. Ohne Inkassofirmen wären die Gerichte somit schnell überlastet: Bis es endlich zum Verfahren käme, wären viele kleine und mittelständische Gläubigerunternehmen bereits insolvent.

Laut der Studienergebnisse liegt der durchschnittlich Forderungswert eines an Inkassounternehmen erteilten Gläubigerauftrags bei 646 Euro. Gut die Hälfte aller Forderungen beläuft sich auf mehr als 900 Euro, fast ein Viertel sogar auf 10.000 Euro und höher. Werte von bis zu 50 oder bis zu 300 Euro sind mit jeweils 15 Prozent hingegen vergleichsweise selten, bestätigt auch Culpa Inkasso.

Zu den Hauptkunden von Inkassounternehmen zählen mit 64 Prozent Handwerker, gefolgt vom Gesundheitswesen mit 54 und dem Einzelhandel mit 47 Prozent. Insgesamt belaufen sich alle von Inkassounternehmen gehaltenen Forderungen derzeit zusammen auf 55 Milliarden Euro.

Aktuell arbeiten in Deutschland etwa 15.500 Mitarbeiter bei Inkassofirmen, die durchschnittliche Unternehmensgröße liegt bei fünf Mitarbeitern, so die Ergebnisse der Studie.

Weitere interessante Neuigkeiten aus der Inkassobranche finden Sie regelmäßig unter www.culpa-inkasso-inkassostudie.de.

Über die Culpa Inkasso GmbH

Die Firma Culpa Inkasso GmbH ist ein modernes Inkassounternehmen, das sein Leistungsportfolio auf die Erfordernisse des Mittelstandes (Groß- und Versandhandel, Gesundheitsbranche, Energieversorger, E-Commerce, Versicherungen, Banken Telekommunikation und Stadtwerke) ausgerichtet hat. Die Dienstleistungen der Culpa Inkasso GmbH umfassen das Forderungsmanagement inklusive Mengeninkasso, aber auch die Bereiche Bonitätsauskunft und Adressermittlung. Die Culpa Inkasso GmbH arbeitet ausschließlich auf Erfolgsbasis und berechnet keinerlei Mitglieds- oder Jahresbeiträge. Die juristisch und psychologisch geschulten Mitarbeiter stehen ihren Klienten gerne als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung. Die Geschäfte der Culpa Inkasso GmbH führt die Volljuristin Stephanie Gehring. Unternehmenssitz ist Stuttgart.

Kontakt:

Culpa Inkasso GmbH
Stephanie Gehring
Schockenriedstraße 8b
70565 Stuttgart

Tel.: 07 11 – 93 308 300
Fax: 07 11 – 93 308 308
E-Mail: info@culpa-inkasso.de
Internet: www.culpa-inkasso.de


Auer Witte Thiel begrüßt Urteil des BGH: Ab sofort können Vermieter bei Nichtzahlung erhöhter Betriebskosten fristlos kündigen

München – August 2012: Mit seinem Urteil vom 18. Juli 2012 beschreitet der Bundesgerichtshof neue Wege im Mietrecht. Vermieter bekommen dadurch ein wirksames Instrument an die Hand, um erhöhte Betriebskosten gegenüber ihren Mietern durchzusetzen, so die Anwaltskanzlei Auer Witte Thiel. Auer Witte Thiel informiert aktuell über die neue Rechtslage.
Vereinbarungen über die Betriebskostenvorauszahlung sind in nahezu jedem Mietvertrag zu finden und schützen Mieter wie Vermieter vor finanziellen Risiken. Kommt es zu einem generellen Preisanstieg, entbrennt Erfahrungen von Auer Witte Thiel zufolge jedoch häufig Streit zwischen den Parteien um die Verhältnismäßigkeit der Erhöhung.
Laut BGB hat der Vermieter das Recht, die Vorauszahlungen zu erhöhen (§ 560 Abs. 4 BGB), sofern sie keine formellen und materiellen Fehler aufweist. Allerdings ist der Mieter bei fehlerhaften Erhöhungsansinnen nicht zur Zahlung verpflichtet (Urteil vom 15.05.2012, Az. VIII ZR 246/11).
So muss der Mieter im Falle einer Nichtzahlung der Betriebskostenerhöhung mit einer Räumungsklage rechnen. Denn laufen durch Nichtzahlung der Betriebskostenerhöhung Rückstände von mehr als ein bis zwei Monatsmieten auf, darf der Vermieter fristlos kündigen –und das ohne Zahlungsklage vor Gericht (Urteil vom 18.07.2012, Az. VIII ZR 1/11).

Es besteht ein großer Unterschied zur früheren Rechtsprechung, wo der Vermieter den Mieter im Falle von nicht bezahlten erhöhten Betriebskostenrechnungen erst auf die Zahlung des ausstehenden Betrages verklagen musste. Fristlos kündigen durfte er ihm erst, nachdem seiner Zahlungsklage vor Gericht stattgegeben worden war und diese Entscheidung rechtskräftig geworden ist. Mit dem aktuellen Urteil muss der Kündigung nun keine rechtskräftige Verurteilung mehr vorausgegangen sein. Erhöht der Vermieter einseitig die Betriebskosten und der Mieter zahlt nicht, kann er nun unmittelbar die fristlose Kündigung aussprechen und die Herausgabe der Wohnung verlangen, so Auer Witte Thiel.
Da im Rahmen der Räumungsklage geprüft wird, ob die Betriebskostenerhöhung gerechtfertigt war, ist der Mieter auch nicht schutzwürdig. Ist der Mieter allerdings im Recht, wird die mögliche Räumungsklage abgewiesen und der Vermieter hat sämtliche Kosten (inklusive Gerichtskosten) zu tragen.
Weitere Informationen zum Thema Betriebskostenerhöhung gibt es auf www.auerwittethiel-presse.de. Hier informieren die Anwälte Auer Witte Thiel regelmäßig über wichtige Rechtsfragen und aktuelle Urteile.
Über die Kanzlei Auer Witte Thiel
Die Spezialisierung auf Schwerpunktbereiche und der Ausbau von Kernkompetenzen in bestimmten Fachbereichen sind im anwaltlichen Dienstleistungsbereich unverzichtbar. Auer Witte Thiel ist eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Anwaltskanzlei und vertritt mehrere deutsche Versicherungsgesellschaften. Sitz der Kanzlei Auer Witte Thiel ist München.

Kontakt
Auer Witte Thiel Rechtsanwälte
Bayerstraße 27
80335 München
Telefon: 089/59 98 97 60
Telefax: 089/550 38 71
E-Mail: kontakt@auerwittethiel.de
Web: www.auerwittethiel.de


Prosavus AG/PROSAVUS AG – vormals Future Business PLUS AG/Dresden – weiter auf Erfolgskurs

Dresden, im September 2012: Zum 1. Juni 2012 wurde die bereits 2006 gegründete Future Business PLUS AG/Dresden in PROSAVUS AG umbenannt. kapital-markt intern (k-mi), renommierter Insider-Report der Finanzdienstleistungsbranche, widmet sich in der Ausgabe 35/12 vom 31.8.2012 der PROSAVUS AG und nennt die Hintergründe für die Namenänderung. Ein weiteres Thema sind die geplanten Produktinnovationen der PROSAVUS AG.
Der neue Name PROSAVUS AG steht für „Pro Sachwerte, Vermögen und Stabilität“. Die PROSAVUS AG profitiert als Teil der INFINUS Gruppe/GRUPPE von einem umfangreichen Netzwerk und einer langjährigen Expertise und überzeugt seit Jahren mit konstant überdurchschnittlichen Renditen.

Künftig wird der Schwerpunkt der PROSAVUS AG noch stärker auf Sachwerten liegen. Gesellschaftsrechtliche Veränderungen wird es bis auf eine Kapitalerhöhung von 1 Mio. € auf 2 Mio. € nicht geben, so PROSAVUS AG Vorstand Jörg Biehl gegenüber k-mi. Mit dieser Grundkapitalverdoppelung trägt das Unternehmen der erhöhten Substanzkraft Rechnung. Damit ist die PROSAVUS AG in der Lage, ihren Anlegern eine gleichbleibend hohe Verzinsung zu gewährleisten.

In Sachen Anlagepolitik stehen der Erwerb und die Verwertung von Immobilien im Fokus, als weitere Investmentausrichtung wird man sich in Zukunft zudem auf den Rohstoffmarkt konzentrieren. Ebenfalls erwähnt kapital-markt intern die PROSAVUS-Tochter ecoConsort AG. Das grüne Emissionshaus bietet Anlegern Nachhaltigkeitsinvestments mit festen Zinssätzen im kurzen und mittleren Laufzeitbereich und konnte ihr erstes vollständiges Geschäftsjahr im März 2012 erfolgreich abschließen – mit einem Jahresüberschuss von knapp 0,323 Mio. €.

Über die PROSAVUS AG

Die PROSAVUS AG wurde im Jahr 2006 als Future Business PLUS AG in Dresden gegründet. Das auf Substanzwerte spezialisierte Emissionshaus ermöglicht es seinen Anlegern, mit attraktiven Renditen risikostreuend über die Anlageklassen Immobilien, Edelmetalle und Policen sowie ausgesuchten Unternehmensbeteiligungen an den Chancen der globalen Finanzmärkte teilzuhaben und sowohl inflationsgeschützt als auch wertstabil zu investieren. Die PROSAVUS AG verfügt über langjährige Erfahrung und setzt mit ihren Produkten auf Transparenz und Nachhaltigkeit.

Für Rückfragen und weitere Informationen:
INFINUS PR & Marketing GmbH
Ansprechpartnerin: Denise Voigtsberger
Loschwitzer Str. 38
01309 Dresden
T: 0351-6569350
F: 0351-65693525
presse@infinus-pr.de


SafeTIC informiert über Neuigkeiten im Bereich der Unternehmenssicherheit

SafeTIC AG: Unternehmenssicherheit so wichtig wie nie

Mannheim – September 2012: Einbrüche finden nicht nur immer häufiger in Privathäusern und Wohnungen statt, sondern ebenso regelmäßig in Bürogebäuden. Denn auch und gerade in diesem Bereich gibt es für Einbrecher verlockendes Diebesgut zu erstehen, zum Beispiel Rechner, Bildschirme, Beamer oder Büromöbel. SafeTIC informiert über das Thema Unternehmenssicherheit und erläutert, was ein Unternehmen tun kann, um seine Büroräume gegen Einbrüche zu sichern.

Die SafeTIC AG informiert als Experte im Bereich der Unternehmenssicherheit regelmäßig über aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet. Ein immer wichtigeres Thema für Firmen ist die optimale Sicherung von Geschäftsräumen, um Einbrechern keine Chance zu bieten. Denn Bürogebäude sind bei Dieben äußerst beliebt – alleine schon aufgrund der Tatsache, dass Geschäftsräume am Wochenende und nachts in der Regel leer stehen. Dazu kommt der Umstand, dass sich viele Bürohäuser in reinen Geschäftsgegenden befinden – der Einbrecher braucht hier keine wachsamen Blicke von Nachbarn zu befürchten. Die geringe Aufklärungsquote von Diebstahldelikten trägt ebenso dazu bei, Einbrechern ihre Arbeit attraktiv zu machen. Umso wichtiger ist es für ein Unternehmen, die eigenen Büroräume gegen unbefugten Zutritt abzusichern.

Wichtig ist es, den Dieben das Gefühl zu vermitteln, dass ein Einbruch sozusagen unmöglich ist, da das Gebäude rundum videoüberwacht und alarmgesichert ist, raten die Experten von SafeTIC. Schließlich befinden sich in Bürogebäuden neben Arbeitsmitteln und Wertsachen auch Datenträger oder Akten mit vertraulichen Informationen und Firmeninterna, die geschützt werden sollen.

SafeTIC hat mit dem Fernüberwachungssystem OYSECURE ein Leistungsangebot entwickelt, das Unternehmenseigentümern die Möglichkeit einer 24-Stunden- Überwachung gibt. Außerdem können dank Vorprüfung Fehlalarme ausgeschlossen werden. Auch wenn niemand vor Ort ist, können Standorte überwacht werden. Mit OYSECURE trägt SafeTIC entscheidend zur Verbesserung des Objektschutzes und höherer Unternehmenssicherheit bei. In Zusammenarbeit mit dem SafeTIC-Partner Hitachi hat das Unternehmen außerdem das Lesegerät Biovein eintwickelt, das die biometrische Zugangskontrolle ermöglicht, ohne persönliche Datenspuren zu hinterlassen.

SafeTIC ist froh, einen wichtigen Beitrag zu einer modernen und umfassenden Unternehmenssicherheit leisten zu können. Weitere Informationen zum Thema stellt das Unternehmen auf www.safetic-ag-buerosicherheit.de zur Verfügung.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG
SafeTIC AG
Jennifer Stahl
Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim
Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999
E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de


Future Business KG aA: Milliardengrenze beim Emissionsvolumen überschritten

Emissionshaus Future Business KG aA auf Erfolgskurs

Dresden, im September 2012: Die Future Business KG aA (FuBus) konnte erneut Steigerungen in allen Bereichen verzeichnen – so konnte letztes Jahr die Milliardengrenze beim Emissionsvolumen überschritten werden. Ein großer Erfolg für das im Jahr 2000 gegründete Emissionshaus.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 hat die Future Business KG aA (FuBus) Anleihen für 1,112 Milliarden Euro emittiert. Davon wurde der größte Teil – nämlich 643,6 Millionen Euro – planmäßig an Anleger zurückgezahlt. Basis der emittierten Produkte sind Beteiligungen, Policen und Immobilien, die zuverlässig ertragsstarke Lösungen bieten. Im vergangenen Jahr konnte man schließlich die Milliardengrenze beim Emissionsvolumen überschreiten.

Auf der Hauptversammlung der Future Business KG aA (FuBus) im Mai dieses Jahres wurden die offiziellen Zahlen des Geschäftsjahres 2011 veröffentlicht. Bei den Orderschuldverschreibungen konnte ein Zuwachs von 37 % verbucht werden, das Eigenkapital zeigte ebenfalls ein Plus von 37 %, und auch der Bilanzgewinn konnte sich um 27 % steigern. Den höchsten Zuwachs konnte bei den Genussrechten erzielt werden – mit 41 % Zuwachs. In allen Serien konnten Genussrechte-Inhaber die maximale Gesamtausschüttung erreichen, indem sie abermals die volle Übergewinnverzinsung erhalten.
Das Überschreiten der Milliardengrenze ist ein weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte der FuBus, der zeigt, dass das Unternehmen eine besondere Vertrauensstellung bei ihren Kunden und Anlegern besitzt. Die kapitalmarktunabhängigen Orderschuldverschreibungen zeigen sowohl bei institutionellen als auch privaten Anlegern nachhaltige Akzeptanz. Die Future Business KG aA (FuBus) stellt den Substanzwertgedanken in das Zentrum aller Dienstleistungen, Handlungen und Lösungen. Wer Beständigkeit, Sicherheit und Stabilität bietet, punktet vor allem in Zeiten von Finanz- und Eurokrise.

Die Future Business KG aA (FuBus) konnte ein weiteres Mal unter Beweis stellen, dass sich ihr Konzept im Bereich Finanzdienstleistungen am Markt fest etabliert hat und weiter auf Erfolgskurs segelt. Ihren organischen Wachstumskurs setzt die Future Business KG aA auch in diesem Jahr erfolgreich fort.

Über die Future Business KG aA (FuBus)

Die Future Business KG aA (FuBus) wurde am 23. Februar 2000 in Dresden gegründet. Das Emissionshaus steht im Mittelpunkt einer breit aufgestellten Unternehmensgruppe. Die Future Business KG aA (FuBus) erwirbt Unternehmensbeteiligungen, außerdem kümmert sie sich um den Ankauf und die Verwertung von ausgesuchten Immobilien in Top-Lagen sowie von Renten- und Lebensversicherungen. Anleger haben die Möglichkeit, sich am Erfolg der Future Business KG aA (FuBus) zu beteiligen, indem sie börsen- und marktzinsunabhängige Anlageprodukte in Form von Genussrechten oder Orderschuldverschreibungen erwerben.

Pressekontakt:

Für Rückfragen und weitere Informationen:
INFINUS PR & Marketing GmbH
Ansprechpartnerin: Denise Voigtsberger
Loschwitzer Str. 38
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T: 0351-6569350
F: 0351-65693525
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Wolfgang Hageleit, geschäftsführender Gesellschafter der FG.de-Unternehmensgruppe, im Interview

Regensburg, im August 2012: Die FG.de Unternehmensgruppe , beschäftigt sich auf vielfältige Weise mit grünen und energiefreundlichen Themen. Ein großes Augenmerk wird auf die Entwicklung neuer Geothermie- und E-Mobility-Technologien gelegt. In diesem Interview spricht der geschäftsführende Gesellschafter Wolfgang Hageleit über das Engagement der FROGREEN, einer Marke der Hageleit GmbH, im Bereich Elektromobilität, das Rennteam FROGREEN CO2 Neutral und aktuelle FG.de-Geothermie-Projekte.

Herr Wolfgang Hageleit, erzählen Sie uns doch einmal, was es mit FROGREEN auf sich hat.
Wolfgang Hageleit: Gerne. Mit FROGREEN haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Technologien rund um die Elektromobilität weiterzuentwickeln. Nicht unerwähnt bleiben soll auch unser Rennteam FROGREEN CO2 Neutral, mit dem wir u.a. an den ADAC GT Masters teilnehmen und ebenfalls zu einer gestärkten Popularität von E-Mobility beitragen.

Das FROGREEN-Rennteam liegt Ihnen als leidenschaftlichem Motorsportfan sicherlich besonders am Herzen.
Wolfgang Hageleit: Auf jeden Fall. Hier kann ich meine Leidenschaft für Rennsport mit meinem Engagement für Umweltthemen hervorragend vereinbaren. Wir planen, sobald wie möglich mit einem Porsche GT3R Hybrid gegen die nicht-hybride Konkurrenz anzutreten.

Das ADAC GT Masters erstreckt sich über acht Rennwochenenden. Vom 25. bis 26.08.2012 fand das sechste Meisterschaftsrennen auf dem Lausitzring statt. Wie schnitt das FROGREEN-Team ab?
Wolfgang Hageleit: Das Team war eines der schnellsten und konnte am Samstag einen Podestplatz belegen – unsere Fahrer Nicolas Armindo und Robert Renauer erreichten Platz drei. Am Sonntag sah es ebenfalls gut aus, bis der FROGREEN-Porsche von der Strecke gedrängt wurde und auf Position 11 zurückfiel. Das war einfach Pech – performt hat das Team nämlich sehr gut. Ohne diesen Zwischenfall wäre sicherlich ein weiterer Podiumsplatz möglich gewesen.

Sie kennen ja selbst das schöne Gefühl, auf dem Siegertreppchen zu stehen. 2011 standen Sie selbst dort.
Wolfgang Hageleit: Ja, richtig. Im Abschlussrennen der ADAC GT Masters- Saison 2011 in Hockenheim konnte ich mit Platz 2 zum ersten Mal das Podium erklimmen – und das gleich in der Debütsaison für das FROGREEN CO2 Neutral-Team. Insgesamt landete ich in der Gesamtwertung auf Platz 12. Das war einfach ein tolles Rennen, welches ich so schnell nicht vergessen werde.

Herr Hageleit, wie zeigt sich der Namenszusatz „CO2 Neutral“ in der Praxis?
Wolfgang Hageleit: Um die Rennaktivitäten des FROGREEN-Rennteams komplett CO2-neutral zu halten, wird eine vollständige Klimakompensation angestrebt. Das bedeutet zum Beispiel, dass wir die CO2-Emission der Rennen berechnet haben und diese Emissionen über Wiederaufforstungsprogramme kompensieren. Kontinuierlich werden wir diesbezüglich weitere Möglichkeiten prüfen und umsetzen.

Lassen Sie uns nun über ein weiteres Umwelt- und Energiethema reden, das Ihnen am Herzen liegt: die Geothermie-Projekte der FG.de, die Sie als geschäftsführender Gesellschafter mit betreuen.
Wolfgang Hageleit: Die Geothermie – also die Energiegewinnung aus Erdwärme – hat im Portfolio der FG.de eine sehr hohe Bedeutung. Momentan entwickeln wir gemeinsam mit unseren Investoren und Partnern mehrere Geothermie-Kraftwerksprojekte in Bayern.

Herr Hageleit, was zeichnet ein FG.de-Geothermie-Projekt im Speziellen aus?
Wolfgang Hageleit: Zunächst einmal verfügt die FG.de Unternehmensgruppe über viel Erfahrung und Know-how auf dem Gebiet. Wir sind auch stets bemüht, die neueste Technik einzusetzen. Geothermie ist ein spannendes Feld, hier passiert sehr viel – und die FG.de ist immer ganz vorne mit dabei. Ein Beispiel: Bei unseren Projekten kommt die 3D-Seismik statt der 2D-Seismik zum Einsatz. Das ist ungefähr vergleichbar mit 3D- und 2D-Ultraschall. Durch diese Untersuchungen können wir das Fündigkeitsrisiko enorm reduzieren, bevor überhaupt mit der Bohrung begonnen wird.

Also ein ganz schöner Unterschied. Wie sieht es mit der Finanzierung aus?
Wolfgang Hageleit: Die FG.de arbeitet mit verschiedenen zuverlässigen Investoren zusammen und bietet ein einmaliges Finanzkonzept. Den Betrieb des Kraftwerks stemmen wir ebenfalls mit Partnern. Darüber hinaus sind die FG.de-Geothermie-Projekte auch eine attraktive Investmentmöglichkeit. Die Geothermie hat riesiges Zukunftspotenzial.

Herr Wolfgang Hageleit, wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute – als Rennfahrer und als geschäftsführender Gesellschafter der FG.de Unternehmensgruppe.
Wolfgang Hageleit: Vielen Dank! Unser Engagement im Bereich Erneuerbare Energien bauen wir kontinuierlich aus – es bleibt also auf jeden Fall spannend!

Über die FG.de Unternehmensgruppe:

Die FG.de Unternehmensgruppe wurde in Regensburg gegründet und engagiert sich in Themen rund um Umwelt und Erneuerbare Energien. Der Fokus liegt auf dem Bau von Geothermie- sowie solarthermischen Kraftwerken und der Erweiterung intelligenter Stromnetze. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Entwicklung von Projekten im Bereich Elektromobilität. Die FG.de Unternehmensgruppe ist heute führend in vielen Bereichen der Green Energy und realisiert weltweit Projekte. Geschäftsführer der FG.de Unternehmensgruppe ist Florian Fritsch, geschäftsführender Gesellschafter ist Wolfgang Hageleit.

Unternehmenskontakt:

FG.de Unternehmensgruppe
Anja Gleißl
Bruderwöhrdstr. 15 a
D-93055 Regensburg
Tel.: +49 941 20 00 0-90
Fax: +49 941 20 00 0-999
E-Mail: a.gleissl@fg.de
Internet: http://www.fg.de