Archiv für Juni, 2013


SafeTIC: biometrische Fingervenenerkennung noch nie ueberlistet

Mannheim – Mai 2013. Die von der SafeTIC AG eingesetzte Fingervenenerkennung ist ein noch relativ neues biometrisches Verfahren, geniessgt aber schon jetzt eine hohe Benutzerakzeptanz. Auch in puncto Sicherheit ueberzeugt die Infrarottechnik auf ganzer Linie. Die Falsch-Akzeptanz-Rate liegt bei gerade einmal 0,00008 Prozent.

Das Handvenenverfahren gilt als nahezu faelschungssicher und funktioniert – anders als Fingerabdrucksysteme – selbst in schmutzigen Werkstattumgebungen zuverlaessig. Moeglich ist das, so die SafeTIC AG, weil das Geraet nicht die Oberflaeche, sondern die Venenmuster im Inneren der Finger misst. Genaueres dazu nachlesen kann man bei SafeTIC auf der SafeTIC AG-Presseseite.

SafeTIC informiert: So funktioniert das Fingervenenverfahren

Die Messung erfolgt ueber eine in den Geraetesensor integrierte Infrarot-Kamera. Sie beleuchtet den Finger von oben und von der Seite, um das Muster schließlich zu scannen und ein dreidimensionales Abbild zu erstellen. Der BIOVEIN von SafeTIC differenziert hierbei insgesamt 200 Segmente, die zur Authentifizierung mit dem Referenzmuster verglichen werden.

Das Muster der Fingervenen ergibt sich aus der verstaekten Absorption von Infrarotstrahlen im sauerstoffarmen, venoesen Blut. Aufgrund der Komplexitaet des Musters, der unveraenderlichen Position der Venen und der Bezugnahme auf ein innenliegendes Koerpermerkmal, ist das Verfahren extrem manipulationssicher. Auch die Falsch-Akzeptanz-Rate liegt bei gerade einmal 0,00008 Prozent. Zum Vergleich: Bei der Fingerabdruckerkennung betraegt sie 0,001 bis 2 Prozent.

Ueberlistet werden konnte die Fingervenenerkennung bisher noch kein einziges Mal.

SafeTIC Fingervenenerkennung: eines der faelschungssichersten Biometrieverfahren

Seine hohe Faelschungssicherheit macht das Fingervenenverfahren insbesondere fuer sensible Bereiche interessant. Die Einbindung ist einfach, sodass sich Geraete wie der SafeTIC-BIOVEIN hervorragend fuer die Zugangskontrolle an Gebaeude eignen, aber auch zur Nutzungskontrolle von Rechnern mit vertraulichen Informationen vielversprechend sind, so die SafeTIC AG.

Ueber die SafeTIC AG

Als einziges europaeisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europaeische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeraete und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktfuehrer in den Bereichen Videoueberwachung und Einbruchmeldetechnik. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschoepfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTiC AG ueber 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Natalia Schogin
Flosswoerthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: natalia.schogin@safe-tic.de
Internet: http://www.safetic-fingervenenerkennung.de


SafeTIC: biometrische Fingervenenerkennung noch nie ueberlistet

Die axanta AG über die Nutzung von Fördermitteln in Deutschland

axanta AG informiert über das KMU-Förderbarometer 2012

Oldenburg – Mai 2013: 83 Prozent aller kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland lassen Fördermöglichkeiten ungenutzt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie KMU-Förderbarometer 2012 der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, deren Ergebnisse die axanta AG im Folgenden vorstellt.

In den vergangenen drei Jahren hat nur knapp jedes fünfte Unternehmen öffentliche Fördermittel in Anspruch genommen. Die Tendenz ist gegenüber 2011 leicht rückläufig. Bei Kleinstunternehmen waren es 2012 sogar nur 13 Prozent. Das sind die Ergebnisse des KMU-Förderbarometers 2012, für das 1.000 KMUs mit bis zu 500 Beschäftigten befragt wurden. Eine ausführliche Übersicht über die Ergebnisse stellt die axanta AG auch unter http://www.axanta-fördermittelberatung.de bereit.

Gründe für Fördermittelverzicht sind vielfältig

Als Grund für den Fördermittelverzicht nennt rund jedes sechste Unternehmen mangelnde Information und Zeit. Auch der Verwaltungsaufwand sowie fehlende Unterstützung während der Beantragung werden beklagt. Um auf diesem Gebiet Unterstützung zu bieten, hat die axanta AG ihr Dienstleistungsspektrum im letzten Jahr um Angebote zur Fördermittelberatung ergänzt.

axanta AG informiert über die Verwendung der Fördermittel

Verwendet werden Fördergelder vorwiegend zur Wachstumsfinanzierung, der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern sowie für Forschung und Entwicklung. Hinsichtlich der Mitarbeiterqualifizierung bewerten die Unternehmer Förderungen als sehr wirkungsvoll. Ganz anders sieht es bei der Etablierung neuer Vertriebskanäle aus. Hier sieht die Hälfte der Befragten keinen Bedarf an Fördermitteln.

Die beliebtesten Fördermittel sind nicht-rückzahlbare Zuschüsse und Zulagen. Ihr Anteil stieg im Zeitraum 2011/2012 von 63 auf 74 Prozent. Im gleichen Zeitverlauf verloren geförderte Darlehen an Bedeutung.

Drei Viertel des Mittelstandes hätte Vorhaben auch ohne öffentliche Mittel umgesetzt

Drei Viertel aller geförderten Maßnahmen wären allerdings auch ohne finanzielle Hilfe umgesetzt worden, so die Ergebnisse der Studie. Nur 15 Prozent der Unternehmen hätten stattdessen auf eine Fremdfinanzierung zurückgreifen müssen, während die Mehrzahl über ausreichende Eigenmittel verfügte.

Aber: Ein Viertel der Unternehmen hätte ohne Förderung überhaupt keine Maßnahmen umsetzen können. Und immerhin die Hälfte aller Befragten gibt an, dass die Umsetzung ohne Fördermittel wesentlich länger gedauert hätte und erst einmal zurückgestellt worden wäre, betont die axanta AG den Stellenwert öffentlicher Förderungen.

Die komplette Studie kann hier heruntergeladen werden: http://www.ey.com/Publication/vwLUAssets/KMU_Foerderbarometer_2012/$FILE/EY_Foerderbarometer_2012.pdf

Über die axanta AG

Die 2006 gegründete axanta AG gehört in Deutschland zu den Marktführern unter den unabhängigen Beratungsgesellschaften im M&A-Geschäft. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Beratung und Unterstützung kleiner und mittelständischer Firmen beim Kauf und Verkauf von Unternehmen, Nachfolgeregelungen und stillen sowie aktiven Unternehmensbeteiligungen. Auch die Fördermittelberatung zählt zu den Leistungen des Unternehmens. Im Fokus stehen kleine und mittelständische Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche, welche die axanta AG über alle Phasen hinweg umfassend betreut. Neben dem Hauptsitz in Oldenburg betreibt die Gesellschaft Niederlassungen in Berlin, München, Düsseldorf und Frankfurt am Main. Als eines der ersten Unternehmen aus der M&A-Branche wurde die axanta AG vom TÜV Nord für ihre strukturierten Prozesse nach ISO 9001 zertifiziert.

Pressekontakt:

axanta AG
Dietmar Müller
Huntestraße 12
D-26135 Oldenburg
Telefon 0173-6733538
E-Mail dietmar.mueller@axanta.com
Internet: www.axanta-unternehmensverkauf.de
http://www.axanta-fördermittelberatung.de