Archiv für Juli, 2013


axanta AG geht Partnerschaft mit Consilium Partners LLC aus den USA ein

Oldenburg – Juli 2013: Die axanta AG, eine der führenden M&A-Beratungsgesellschaften in Deutschland, erweitert ihr internationales Netzwerk. Im April 2013 hat das Oldenburger Unternehmen einen Kooperationsvertrag mit dem in Boston, Massachusetts, ansässigen M&A- Berater CP Consilium Partners LLC abgeschlosse.

Die axanta AG und ihr neuer US-amerikanischer Kooperationspartner CP Consilium Partners LLC wollen sich künftig gegenseitig unterstützen und ihr Wissen und ihre Erfahrung bei internationalen M&A-Transaktionen einbringen. Beide Unternehmensvermittler greifen dabei auf umfangreiche interne Datenbanken sowie weitreichende Netzwerke zurück. So hat die axanta AG momentan mehr als 4.000 Suchanfragen qualifizierter Kaufinteressenten gespeichert. Weiterführende Informationen zur Kooperation werden unter http://www.axanta-usa.de/ bereit gestellt.

Über CP Consilium Partners LLC

CP Consilium Partners LLC wurde im Jahr 2000 gegründet und fungiert als M&A-Berater und Investment Boutique. Die Geschäftsführer des Unternehmens verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Betreuung öffentlicher und privater Kunden aus diversen Branchen (der Fokus liegt auf den Bereichen Technologie, Industrie, Software/IT, Gesundheitswesen und technikaffine Dienstleister). CP konzentriert sich hauptsächlich auf die Kapitalvermittlung an Firmen sowie die Betreuung von Verkaufsmandaten. Insgesamt weisen die Berater eine Erfahrung von über 250 Transaktionen mit einem Volumen von ca. 15 Milliarden US-Dollar auf.

axanta AG freut sich über gelungene Kooperation

Carsten Seiffert, für die US-Geschäfte zuständiger Sales Manager der axanta AG, hat die Kooperation mit CP Consilium Partners LLC vor Ort in den USA verhandelt und zeigt sich sehr zufrieden: „Wir haben immer wieder Käufer, die sich auch für internationale Beteiligungen und Unternehmenskäufe interessieren. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf Europa, sondern auf den weltweit führenden Wirtschaftsnationen. Deshalb ist es für uns von besonderer Bedeutung mit Consilium Partners nun auch einen etablierten und erfahrenen US-Partner zu haben“.

Udo Goetz, Vorstand der axanta AG, sieht der zukünftigen Zusammenarbeit mit CP ebenfalls freudig entgegen: „Unsere Kooperation mit Consilium Partners ist langfristig ausgerichtet. Wir haben bereits Unternehmen in die Schweiz, nach Frankreich, nach Großbritannien und auch in die Ukraine vermittelt. Nun freuen wir uns auf die ersten Vermittlungen in die USA“.

Über die axanta AG

Die 2006 gegründete axanta AG gehört in Deutschland zu den Marktführern unter den unabhängigen Beratungsgesellschaften im M&A-Geschäft. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Beratung und Unterstützung kleiner und mittelständischer Firmen beim Kauf und Verkauf von Unternehmen, Nachfolgeregelungen und stillen sowie aktiven Unternehmensbeteiligungen. Im Fokus stehen kleine und mittelständische Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche, welche die axanta AG über alle Phasen hinweg umfassend betreut. Neben dem Hauptsitz in Oldenburg betreibt die Gesellschaft Niederlassungen in Berlin, München, Düsseldorf und Frankfurt am Main. Als eines der ersten Unternehmen aus der M&A-Branche wurde die axanta AG vom TÜV Nord nach ISO 9001 zertifiziert.

Pressekontakt:

axanta AG
Dietmar Müller
Huntestraße 12
D-26135 Oldenburg
Telefon 0173-6733538
E-Mail dietmar.mueller@axanta.com
Internet: http://www.axanta-ag.de

http://www.axanta-usa.de/neue-kooperationspartnerschaft-axanta-ag-und-us-berater-cp-consilium-partners-llc/


Culpa Inkasso GmbH präsentiert neues Modul zur Abwicklung von Zahlungsabläufen

Stuttgart, Juli 2013 – Ein neues Modul der Culpa Inkasso GmbH unterstützt Onlinehändler bei der Einrichtung, Verwaltung und Abwicklung von Zahlungen bei Onlinekäufen. Damit richtet sich das Stuttgarter Inkassounternehmen direkt an die Shopbetreiber, die das Modul in fast jeder IT-Umgebung einsetzen können.

Die Culpa Inkasso GmbH bietet Onlineshopbesitzern mit dem Basismodul „Payment und Zahlungsarten“ ein einfach zu nutzendes Tool zur Abwicklung von Zahlungsabläufen. Art und Anzahl der angebotenen Zahlungsarten ist für den Verkaufserfolg eines Onlineshops eines der ausschlaggebendsten Argumente. Dies bestätigt auch eine Nutzerbefragung, die im Rahmen des Ernst & Young Handelsbarometers durchgeführt wurde. Für fast 70 % der Befragten hängt es von der Art der Zahlungsmöglichkeiten ab, ob ein Verkauf abgeschlossen wird. Ein einfacher und transparenter Bezahlprozess trägt zudem zur Seriosität eines Shops bei, so ein weiteres Ergebnis der Umfrage.

Das Basismodul von Culpa Inkasso wurde entwickelt, um einen reibungslosen Checkoutprozess beim Onlinekauf zu ermöglichen. Das System ermöglicht das Anbieten einer Vielfalt an Zahlungsmöglichkeiten und besitzt zudem integrierte Module zur Betrugsprävention. Eingehende Informationen zu Eigenschaften und Funktionsweise können unter http://www.culpa-inkasso-payment.de/ eingesehen werden.

Culpa Inkasso bietet Modul zur unkomplizierten Zahlungsabwicklung

Das Basismodul von Culpa Inkasso vermeidet das Einrichten mehrerer System-Schnittstellen, da es nur einen Zugang und eine Schnittstelle für alle Funktionen bietet. Über kostenfreie Payment-Plug-ins können Shopbetreiber die angebotenen Zahlungsarten auf ihren Shop zuschneiden. Eingebunden werden können die Plug-ins sowohl in Onlineshops und CMS- als auch in selbstentwickelten Systemen. Der Ablauf nach getätigter Zahlung ist automatisiert und kann durch hinzubuchbare Module unterstützt werden. Alle Module sind PCI-zertifiziert.

Die Culpa Inkasso arbeitet hinsichtlich des Payment-Moduls mit einem führenden Finanzdienstleistungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung zusammen. Die hierfür erforderliche Technologie wird im Hause des Partners entwickelt, sodass Flexibilität und hohe Sicherheitsstandards gewährleistet sind.

Mehr unter http://www.culpa inkasso.de/de/Fullservice_Loesungen/Payment_Zahlungsarten

Über die Culpa Inkasso GmbH

Die Firma Culpa Inkasso GmbH ist ein modernes Inkassounternehmen, das sein Leistungsportfolio auf die Erfordernisse des Mittelstandes (Groß- und Versandhandel, Gesundheitsbranche, Energieversorger, E-Commerce, Versicherungen, Banken Telekommunikation und Stadtwerke) ausgerichtet hat. Die Dienstleistungen der Culpa Inkasso GmbH umfassen das Forderungsmanagement inklusive Mengeninkasso, aber auch die Bereiche Bonitätsauskunft und Adressermittlung. Die Culpa Inkasso GmbH arbeitet ausschließlich auf Erfolgsbasis und berechnet keinerlei Mitglieds- oder Jahresbeiträge. Die juristisch und psychologisch geschulten Mitarbeiter stehen ihren Klienten gerne als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung. Unternehmenssitz der Culpa Inkasso GmbH ist Stuttgart. Die Geschäfte führt Frau Karin Matzka-Dede.

Kontakt:

Culpa Inkasso GmbH
Frau Karin Matzka-Dede
Schockenriedstraße 8b
70565 Stuttgart

Tel.: 07 11 – 93 308 300
Fax: 07 11 – 93 308 308

E-Mail: info@culpa-inkasso.de
Internet: www.culpa-inkasso.de

http://www.culpa-inkasso-payment.de/


Future Business KG aA (FuBus): Genussrechte jetzt auch als Sparplan

Dresden – Juli 2013: Die Future Business KG aA (FuBus) bietet die Kapitalanlage Genussrechte nun auch als Sparplan an. Anleger haben dadurch die Möglichkeit, mit monatlichen Beträgen effektiv zu sparen. Die Genussrechte des Emissionshauses sind Gewinnbeteiligungspapiere, über die sich Anleger am Geschäftserfolg der Future Business KG aA (FuBus) beteiligen können.

Die Genussrechte der FuBus können ab sofort auch als Sparpläne ab einem Monatssparbeitrag von 50 Euro erworben werden. Die Basisverzinsung liegt momentan zwischen 5,0 Prozent und 7,0 Prozent. Laufzeiten liegen bei fünf, zehn oder 15 Jahren. Es gibt eine jährliche Übergewinnverzinsung, die vom unternehmerischen Erfolg der FuBus abhängig ist. In den letzten 10 Jahren wurden mit den Genussrechten der Future Business KG aA (FuBus) sehr gute Erfahrungen gemacht: Je nach Genussrechtsserie erlangten die Anleger eine durchschnittliche Gesamtausschüttung im zweistelligen Bereich. Die Zielgewinnspannen wurden damit jedes Mal eindeutig übertroffen.

Neben der Basisverzinsung besteht zudem die Chance auf eine ebenfalls erfolgsabhängige Übergewinnverzinsung: Sehr gute Voraussetzungen für einen gezielten Vermögensaufbau mit überdurchschnittlichen Renditen schafft ein breit gestreutes Portfolio aus Unternehmensbeteiligungen, Edelmetallen, Versicherungspolicen und Immobilien. Detailliertere Informationen zu den Genussrechten als Sparplan stellt die FuBus unter http://www.fubus-genussrechte.de zur Verfügung.

Future Business KG aA (FuBus) Genussrechte bieten zahlreiche Vorteile

Die Future Business KG aA (FuBus) emittiert Genussrechte seit 2002. Die Kapitalanlagen bieten als Gewinnbeteiligungspapiere und Vermögensrechte die Vorteile von Aktien und festverzinslichen Wertpapieren in einem Anlageprodukt. Genussrechte bieten eine höhere Gewinnausschüttung als Dividendenpapiere, zudem werden sie bevorzugt bedient.

Die neue FuBus- Genussrechtsserie Kombi-Plus ermöglicht es Anlegern, bereits mit 50 € im Monat einzusteigen und das Vermögen stufenweise aufzubauen. Alle Vorsorge- und Sparziele mit Basis- und Übergewinnverzinsung werden bedient.

Über die Future Business KG aA (FuBus)

Die Future Business KG aA (FuBus) wurde am 23. Februar 2000 in Dresden gegründet. Das Emissionshaus steht im Mittelpunkt einer breit aufgestellten Unternehmensgruppe. Die Future Business KG aA (FuBus) erwirbt Unternehmensbeteiligungen, kümmert sich um den Ankauf und die Verwertung von Renten- und Lebensversicherungen und erwirbt ausgewählte Immobilien in Top-Lagen. Anleger haben die Möglichkeit, sich am Erfolg der Future Business KG aA (FuBus) zu beteiligen, indem sie börsen- und marktzinsunabhängige Anlageprodukte in Form von Genussrechten oder Orderschuldverschreibungen erwerben.

Für Rückfragen und weitere Informationen:

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Ansprechpartnerin: Denise Voigtsberger
Loschwitzer Str. 38
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SafeTIC AG: Kriminalstatistik präsentiert Deutschland als Einbrecher-Eldorado

Mannheim – August 2013: 144.117 Haus- und Wohnungseinbrüche verzeichnete die Polizei 2012. Das ist ein Zuwachs von fast 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei machen die Täter immer fettere Beute. Die Aufklärungsquote hingegen sinkt. So kommen Einbrecher in 84,3 Prozent aller Fälle ungeschoren davon, berichtet die SafeTIC AG unter Berufung auf die aktuelle polizeiliche Kriminalstatistik.

Die Zahlen der Kriminalstatistik, im Detail unternachzulesen, sind alarmierend. Innerhalb von nur einem Jahr stieg die Zahl der Haus- und Wohnungseinbrüche von 132.595 auf 144.117 Fälle an. eine Steigerung um 8,7 Prozent. Im gleichen Zeitraum sank die Aufklärungsquote um 0,5 Prozentpunkte. Mit 15,7 Prozent liegt sie damit deutlich unter dem Wert für die Gesamtkriminalität (54,4 Prozent), informiert die SafeTIC AG aus Mannheim.

Für Räuber sind Einbrüche ein lohnendes Geschäft mit verhältnismäßig geringem Risiko, das zunehmend lukrativer wird. Das liegt vor allem an teuren elektronischen Geräten, wie Tablets und Smartphones, die in vielen Haushalten gleich mehrfach anzutreffen sind, verweist die SafeTIC AG auf den Polizeibericht. Durch sie hat sich der durchschnittliche Beutewert im vergangenen Jahr um 250 Euro erhöht. Dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) entstand so ein Schaden von durchschnittlich 3.300 Euro pro betroffenen Haushalt. Insgesamt belief sich der Versicherungsschaden durch Einbruch 2012 auf die Rekordsumme von 450 Millionen Euro.

Statistisch wird in Deutschland alle vier Minuten eingebrochen, informiert die SafeTIC AG

Um an wertvolle Beute zu gelangen, gehen die Täter immer dreister und rücksichtsloser vor. Im Vergleich zu 2011 nahm die Anzahl der tagsüber begangenen Einbruchsdelikte um 9, 5 Prozent zu. Das entspricht 61.200 Straftaten. Zugleich stiegen die Delikte, in denen die Einbrecher tätlich gegen Haus- und Wohnungsbesitzer vorgingen, um 3,9 Prozent auf 3.025 Fälle an.

Doch worin begründen sich die starke Zunahme an Einbrüchen und die sinkende Aufklärungsrate? Statistiker sehen einen deutlichen Anstieg der Einbruchzahlen seit Beginn der Finanzkrise. Viele Straftaten würden dabei laut Polizei von organisierten Banden ausgeführt werden, so die SafeTIC AG.

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) bemängelt das Fehlen kriminalistisch ausgebildeten Personals für eine qualifizierte Tatort-, Ermittlungs- und Analysearbeit. Einen weiteren Grund für die niedrige Aufklärungsrate von Haus- und Wohnungseinbrüchen sehen Experten in den Einsparungen der Bundesländer, die zu einer Ausdünnung und Zusammenlegung vieler Einbruchskommissariate zu einer „Einheitspolizei“ geführt haben, sodass eine spezialisierte Kripo mancherorts gar nicht mehr existiert.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Natalia Schogin
Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 – 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 – 999

E-Mail: natalia.schogin@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de

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Future Business KG aA (FuBus): Genussrechte erreichen erneut maximale Gesamtausschüttung

Dresden – Juni 2013: Die Future Business KG aA (FuBus) hat auf ihrer Hauptversammlung am 10. Juni 2013 die offiziellen Zahlen zum Geschäftsjahr 2012 vorgestellt. Das Emissionshaus konnte Genussrechteinhabern auch diesmal die volle Übergewinnverzinsung zahlen. Die Erfolgsstrategie der letzten Jahre gegenüber Genussrechteinhabern, Aktionären und Anlegern führte die FuBus auch im vergangenen Geschäftsjahr fort.

Der Bericht zum zurückliegenden Geschäftsjahr der Future Business KG aA (FuBus) zeigte eine Steigerung der Ergebnisse in allen Geschäftsbereichen. So nahm der Bilanzgewinn um 11 Prozent zu und wuchs von 38,7 Mio. Euro auf 42,9 Mio. Euro. Das Anlagevermögen stieg von 533,1 Mio. Euro auf 627,8 Mio. Euro, was einem Plus von 18 Prozent entspricht. Das Eigenkapital nahm um 13 Prozent zu und kletterte auf 106,72 Mio. Euro (Vorjahr: 94,52 Mio. Euro). Der Steuergewinn erreichte 12,5 Mio. Euro.

Das Genussrechtskapital erreichte am Stichtag zum 31. Dezember 2012 39 Mio. Euro und verzeichnete gegenüber 2011 (32 Mio. Euro) einen Zuwachs von 22 Prozent. Ähnlich sind die Zahlen bei den Orderschuldverschreibungen, deren Volumen um 20 Prozent, von 476 Mio. Euro auf 570,44 Mio. Euro, stieg. Detaillierte Informationen finden Interessierte auch unter http://www.future-business-kg-emissionshaus.de/.

Die Inhaber von FuBus-Genussrechten erreichten erneut die maximale Gesamtausschüttung dank voller Übergewinnverzinsung. Die Anleger der Orderschuldverschreibungen können sich ebenfalls über konstant stabile, überdurchschnittliche Zinserträge freuen. An der gleichbleibend positiven Entwicklung der Future Business KG aA (FuBus) konnten auch die Stammaktionäre teilhaben. Sie erhalten Dividenden in Höhe von 7 bzw. 12 Cent (Vorzugsaktionäre) je Aktie.

Ausbau von Beteiligungen und Eigenkapital

Erneut stand auch 2012 der Ausbau des Beteiligungsportfolios im Fokus der Future Business KG aA. Der Zugang zu einem Geschäftsfeld mit langer Tradition ist für die FuBus über Beteiligungen an stark wachsenden Unternehmen möglich. Dies bedeutet für die FuBus die langfristige Erzielung planbarer Renditen.

Die Future Business KG aA (FuBus) erhielt dank ihrer Finanzkraft auch 2012 wieder eine Qualitätsauszeichnung der unabhängigen Ratingagentur Hoppenstedt Kreditinformationen GmbH. Ein wichtiger Pfeiler der Unternehmensfinanzierung bleibt auch zukünftig ein Eigenkapitalpolster. Zur Stärkung des Eigenkapitals wurde deshalb auf der Hauptversammlung auch eine Kapitalerhöhung von 3,465 Mio. Euro beschlossen. Diese war bereits einen Tag später überzeichnet.

FuBus: Beste Aussichten auch für 2013

Der auf Nachhaltigkeit angelegte Wachstumskurs der Future Business KG aA (FuBus) konnte im ersten Quartal 2013 fortgeführt werden. Durch bedächtiges, operatives Handeln und die richtigen strategischen Entscheidungen hat es die FuBus geschafft, an die konstanten Steigerungsraten der Vorjahre anzuknüpfen. Auf Produktseite gibt es für das neue Jahr eine Neuerung zu vermelden: Die Genussrechte sind seit April diesen Jahres auch als flexible Sparplanserien mit Laufzeiten von 5, 10 und 15 Jahren und einer Einzahlung ab 50 Euro pro Monat erhältlich.

Über die Future Business KG aA (FuBus)

Die Future Business KG aA (FuBus) wurde am 23. Februar 2000 in Dresden gegründet. Das Emissionshaus steht im Mittelpunkt einer breit aufgestellten Unternehmensgruppe. Die Future Business KG aA (FuBus) erwirbt Unternehmensbeteiligungen, kümmert sich um den Ankauf und die Verwertung von Renten- und Lebensversicherungen und erwirbt ausgewählte Immobilien in Top-Lagen. Anleger haben die Möglichkeit, sich am Erfolg der Future Business KG aA (FuBus) zu beteiligen, indem sie börsen- und marktzinsunabhängige Anlageprodukte in Form von Genussrechten oder Orderschuldverschreibungen erwerben.

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SafeTIC: Erfahrung durch Studie bestätigt – bei Herzversagen können Laien Leben retten

Mannheim – August 2013. Jeder zweite Betroffene stirbt an Herzversagen, bevor ein Arzt eintrifft. Bei rechtzeitiger Ersthilfe könnte jedoch ein Drittel der Opfer überleben. Dies ist das Ergebnis der Studie „Out of hospital cardiac arrest in Vienna: Incidence and outcome“, die für den deutschsprachigen Raum erstmals wieder aktuelle Zahlen zum Thema Herzstillstand liefert.

Pro Jahr sterben in Deutschland mehr als 100.000 Menschen an Herzstillstand. Auch in Europa führt der Herztod die Liste der häufigsten Todesursachen mit Abstand an. Dr. Fritz Sterz, Professor an der Universitätsklinik für Notfallmedizin an der MedUni Wien, vertritt wie die SafeTIC AG die Meinung, dass sich durch den beherzten Eingriff von Laien viel verbessern lässt. Denn nicht immer ist in den entscheidenden Sekunden ein ausgebildeter Ersthelfer zur Stelle.

Unter sind die Ergebnisse der von Sterz initiierten Studie nachzulesen, in der er gemeinsam mit den Studenten der Medizinischen Universität Wien und unter Kooperation mit der Wiener Rettung Krankenakten und Zahlen aus den Jahren 2009 und 2010 untersucht hat. Und die sprechen eine klare Sprache. So könnte ein Drittel aller rechtzeitig behandelten und von der Rettung in eine Notfallaufnahme gebrachten Patienten das Krankenhaus wieder lebend verlassen. Dreh- und Angelpunkt ist das rechtzeitige Einleiten der Ersten Hilfe. Findet sie statt, stehen die Überlebenschancen gut.

SafeTIC AG erleichtert Erstrettern Soforthilfe mit weithegend automatisiertem Defibrillator

Die SafeTIC AG kann diese Erfahrung nur bestätigen. Seit 2010 bietet sie einen weitgehend automatisch funktionierenden Defibrillator an. Der DOC®, den es seit diesem Jahr auch in einer mobilen Version gibt, ist direkt mit der Notfallleitstelle verbunden und verfügt über eine integrierte Diagnosefunktion. Dadurch können mit ihm auch nichtgeschulte Laien im Ernstfall das Richtige tun und Erste Hilfe leisten.

Fritz Sterz setzt sich außerdem für Notfallkurse in Schulen sowie Hinweistafeln zum richtigen Verhalten im Ernstfall ein. Zusammen mit der flächendeckenden Installation des DOC® wäre damit ein wichtiger Schritt getan, um die Sterberate durch Herzstillstand deutlich zu senken, ist auch die SafeTIC AG überzeugt.

Nachgelesen werden kann die Studie „Out of hospital cardiac arrest in Vienna: Incidence and outcome“ vollständig im Wissenschaftsjournal.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.

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SafeTIC AG und Stiftung Warentest bemängeln Sicherheitslücken bei Alarmanlagen zum Selbsteinbau

Mannheim – Juli 2013. Sommerzeit ist Reisezeit. Zu diesem Anlass hat die Stiftung Warentest in ihrer Juni-Ausgabe Alarmanlagen zum Selbsteinbau unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: zu komplizierte Anleitungen und Warnsysteme, die sich mit wenigen Kniffen austricksen lassen. Was der Test noch ans Tageslicht foerderte und wie wirklicher Schutz aussehen kann, erklaert die SafeTIC AG im Folgenden.

Professioneller Einbruchschutz ist mit Alarmanlagen zum Selbsteinbau nur schwer zu haben. Das ist die Kernthese der Stiftung-Warentest-Studie von Juni. Getestet wurden fuenf Anlagen mit einer Preisspanne zwischen 179 und 440 Euro. Vom guenstigsten bis zum teuersten Modell schnitten drei Systeme mit der Note „mangelhaft“ ab, berichtet die SafeTIC AG. Nur ein Modell brachte zumindest ein „befriedigend“ zustande. Nachzulesen sind die Testergebnisse bei der SafeTIC AG unter SafeTIC AG Info.

Die SafeTIC AG warnt: Alarmanlagen zum Selbsteinbau bieten unzureichenden Schutz vor Sabotage

Ein großer Kritikpunkt der Stiftung Warentest ist die Anfaelligkeit der getesteten Anlagen gegenueber Unterwanderungsversuchen, was auch der SafeTIC-Erfahrung entspricht. So konnte ein Großteil der Alarmsysteme durch das Herunterreißen von der Wand unschaedlich gemacht werden. Bei anderen gelang es den „Einbrechern“, die Bewegungsmelder kriechend ungesehen zu passieren. In weiteren Faellen reagierten die Sensoren aufgrund zur Neige gehender Batterien erst gar nicht.

Teures Aegernis: falscher Alarm

Haufige Fehlalarme wurden ebenfalls kritisiert. Mensch, Tier und selbst Haustierattrappen genuegten im Test, um den an sich gut funktionierenden Alarm versehentlich auszuloesen. Die SafeTIC AG hat die Erfahrung gemacht, dass in solchen Faellen haufig die Polizei alarmiert wird, zum Beispiel von Nachbarn. Bei einem Fehlalarm kann das teuer werden. Manche Anlagen ließen sich sogar ohne Warnung scharf schalten, obwohl die Tester „vergessen“ hatten, ein gesichertes Fenster zu schließen.

Auch die Handhabung und Bedienfuehrung erwies sich bei den Testanlagen als kompliziert, da sich keine intuitiv justieren ließ. So mussten zunaechst komplizierte Anleitungen gelesen, und umstaendliche Zahlencodes eingegeben werden, um die gewuenschten Einstellungen vornehmen zu koennen.

Lohnende Alternative: professionelle Fernueberwachungssysteme der SafeTIC AG

Ganz anders die Fernueberwachungssysteme der SafeTIC AG, bei denen es heißt „Einmal anschließen – fertig“. Sie verzichten dank biometrischer Steueroption auf umstaendliche Codes, bieten aber auch andere Benutzererkennungen. Die erweiterbaren Anlagen koennen zudem mit Videokamera und anderem Zubehoer ergaenzt werden. Durch die Aufzeichnung des Einbruchversuchs gewaehrleistet eine solche Anlage einen 100-prozentigen Versicherungsschutz. Gegen Fehlalarme sind die SafeTIC-Fernueberwachungssysteme mit einer zuverlaessigen Alarmvorpruefungsfunktion ausgestattet.
In vielen Faellen wirkt jedoch schon die direkte Aufforderung, sich zu identifizieren abschreckend auf potenzielle Taeter, so die SafeTIC AG-Erfahrung.

Ueber die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoueberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernueberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelstaendische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitsloesung fuer Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Raumlichkeiten auszustatten.

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http://www.safetic-alarmanlagentest.de


Kanzlei Auer Witte Thiel informiert über Kündigung wegen Zahlungsverzug

München – Juli 2013: Weder § 573 Abs. 2 Nr. 1 BGB noch § 569 Abs. 3 Nr. 3 BGB sind auf eine ordentliche Kündigung wegen Zahlungsverzug anwendbar. Das stellte der Bundesgerichtshof in einem Urteil klar. Die Kanzlei Auer Witte Thiel informiert über die Hintergründe des Richterentscheids und erklärt, was das Urteil für Vermieter bedeutet.

Laut Bundesgerichtshof gelten für eine ordentliche Kündigung wegen Zahlungsverzugs andere Vorschriften, als für außerordentliche Kündigungen aus dem gleichen Grund. So bezieht sich § 543 Abs. 2, Satz 1, Nr. 3 BGB, der als Voraussetzung einen Mindestmietrückstand von zwei Monatsmieten oder eine Verzugsdauer von zwei Monaten in Folge vorsieht, alleine auf außerordentliche Kündigungen. Bei einer ordentlichen Kündigung darf dieser Schwellenwert dagegen unterschritten sein, verweist Auer Witte Thiel auf das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 10.10.2012 (Az. VIII ZR 107/12).

Bundesgerichtshof urteilt: Gesetzliche Maßgaben für außerordentliche Kündigung gelten bei ordentlicher nicht

Zu seinem Urteil kam der Bundesgerichtshof in einem Fall, in dem ein Mieter zunächst wegen Nichtzahlung bzw. unvollständiger Zahlung seiner Heizkostenvorschüsse in Verzug geraten war. Seine Vermieterin kündigte ihm deshalb fristgemäß. Nachdem er rechtskräftig auf Zahlung der Ausstände verurteilt worden war und diese schließlich auch beglich, geriet der Mieter mit der laufenden Monatsmiete in Verzug. Daraufhin kündigte die Vermieterin erneut fristgerecht. Der Mieter ging in Revision, sodass sich schließlich der Bundesgerichtshof mit dem Fall befasste, so Auer Witte Thiel.

In seiner Entscheidung vom 10.10.2012 (Az. VIII 107/12) kam der BGH zu folgendem Ergebnis: Bei einer ordentlichen Kündigung ist § 569 Abs. 3 Nr. 3 BGB nicht anwendbar. Daher habe die Vermieterin mit ihrer Kündigung auch nicht zwei Monate bis zur rechtskräftigen Verurteilung des Mieters am 15.11.10 warten müssen. Das Mietverhältnis sei am 5.10.2009 wirksam beendet worden.

Auer Witte Thiel: Dieses Fazit können Vermieter aus dem BGH-Urteil ziehen

Vermieter haben also auch dann die Möglichkeit, ein Mietverhältnis ordentlich zu beenden, wenn der Mietrückstand des Mieters mehr als eine Monatsmiete aber weniger als zwei beträgt, erläutert Auer Witte Thiel das BGH-Urteil. Auch wenn die Verzugsdauer einen Monat übersteigt, zwei aber noch nicht erreicht, darf der Vermieter ordentlich kündigen. Der zweimonatige Kündigungsschutz nach § 569 Abs. 3 Nr. 3 BGB entfällt in diesem Fall.

Über die Kanzlei Auer Witte Thiel

Die Spezialisierung auf Schwerpunktbereiche und der Ausbau von Kernkompetenzen in bestimmten Fachbereichen sind im anwaltlichen Dienstleistungsbereich unverzichtbar. Auer Witte Thiel ist eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Anwaltskanzlei und vertritt mehrere deutsche Versicherungsgesellschaften. Sitz der Kanzlei Auer Witte Thiel ist München.

Kontakt

Auer Witte Thiel Rechtsanwälte

Bayerstraße 27
80335 München

Telefon: 089/59 98 97 60
Telefax: 089/550 38 71

E-Mail: kontakt@auerwittethiel.de
Web: http://www.auerwittethiel-mietrecht.de


Online Marketing Solutions AG bilanziert erfolgreichen Jahresabschluss 2012

Die Online Marketing Solutions AG schließt das Jahr 2012 sehr erfolgreich ab und erwirtschaftete einen Umsatzanstieg von 11 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Geschäftsleitung verkündet zudem weitere positive Nachrichten: Der Kundenstamm wurde noch weiter ausgebaut, die stabil niedrige Kündigungsquote konnte gehalten werden.

Das vergangene Jahr war eines der erfolgreichsten Geschäftsjahre seit der Gründung der AG:

Der Jahresüberschuss betrug im Berichtszeitraum Euro 536.053,12 (Vorjahr: Euro 776.800,58). Die Umsatzerlöse betrugen im Berichtszeitraum Euro 12.263.358,16 (Vorjahr: Euro 11.004.592,14).). Damit wurde das Geschäftsjahr mit einem 11 prozentigen Umsatzplus abgeschlossen.

Die Online Marketing Solutions AG blickt zurück auf effektiv geplante Entwicklungsschritte auf ganzer Linie. Das erfolgreiche Wachstum resultierte hauptsächlich aus zahlreichen Neukundengewinnen und dem Ausbau des bestehenden Kundengeschäfts. Aktuell betreuen die Experten für Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung über 3.700 Kundenprojekte. Insgesamt basiert der Erfolg des Unternehmens auf einem Erfahrungsschatz aus 11.400 abgeschlossenen Kundenprojekten und einer kontinuierlich gesteigerten Professionalisierung und Qualifizierung der Mitarbeiter – u.a. ist das Unternehmen kürzlich dem offiziellen Partnerprogramm Google Engage beigetreten.

Das Fazit lautet: Die Online Marketing Solutions AG hat ihren profitablen und nachhaltigen Kurs im vergangenen Jahr fortgesetzt und die gute Position in der Branche weiter gefestigt.

„Die aktuellen Geschäftszahlen bestätigen, dass wir mit unseren strategischen Entscheidungen im Verlauf des Jahres 2012 den richtigen Kurs gefahren sind. Auch wenn wir das gezeigte Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2013 nicht fortsetzen konnten, möchten wir bis Ende des Jahres mit wirkungsvollen Investitionen unsere Dienstleistung noch weiter verbessern und das Unternehmen noch weiter stärken,“ folgert Ulv Michel, Vorstand der Online Marketing Solutions AG.

Weitere Informationen zu den Geschäftszahlen und die aktuellen Pressemitteilungen des Unternehmens sind zu finden auf der Investor-Relations Website der Online Marketing Solutions AG: http://www.oms.ag.

Um den kontinuierlich wachsenden Kundenstamm auch künftig bestmöglich mit Leistungen aus den Bereichen SEO, SEA und Social Media Marketing zu betreuen, ist die Online Marketing Solutions AG stets auf der Suche nach neuen qualifizierten Mitarbeitern. Interessenten finden im Jobportal auf der Homepage der Online Marketing Solutions AG alle relevanten Informationen.

Über die Online Marketing Solutions AG
Die Online Marketing Solutions AG ist ein technologieorientiertes Unternehmen, das sich auf integrierte Online Marketing-Lösungen und Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen spezialisiert hat. Vier vertikale Dienstleistungen werden angeboten: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Internet Public Relations und Social Media-Optimierung (SMO). Des Weiteren schöpft die Aktiengesellschaft aus der langjährigen Erfahrung und dem technischen Know-how ihrer SEO-Experten und entwickelt stetig innovative Web-Services und Tools für ihre Kunden. Hauptsitz der Online Marketing Solutions AG ist Eschborn bei Frankfurt.

Kontakt Online Marketing Solutions AG:

Blanka Szczebak

Mergenthalerallee 35-37
65760 Eschborn

Tel.: 06196-769 18 63
Fax.: 06196-769 18 60

Website: http://www.omsag.de
Investor Relations: http://www.oms.ag
E-Mail: presse@online-marketing-solutions.com

ISIN DE000A0Z2318
WKN: A0Z231
Börsenkürzel: OML

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SafeTIC AG runderneuert Internetauftritt – mit Mehrwert für die Besucher

Mannheim – Juli 2013. Die neue Webseite der SafeTIC AG präsentiert sich nicht nur optisch in einem neuen Gewand. Sie überzeugt auch durch eine übersichtliche Struktur, informative Inhalte und einen breit aufgestellten Support. Eine Umsetzung im Responsive Webdesign stellt sicher, dass auch Nutzer mobiler Endgeräte ohne Einschränkung auf die neue Seite zugreifen können.

Im Fokus der Homepageüberarbeitung stand für die SafeTIC AG vor allem die Verbesserung der Übersichtlichkeit in der Seitenstruktur. Realisiert wurde ein klarer Aufbau mit einfacher Navigation, der es ermöglicht, schnell zum gewünschten Inhalt zu gelangen. Optimiert wurden auch die Inhalte, sodass Nutzer sich nun noch eingehender über alle Produkte der SafeTIC AG informieren können und hierzu neben FAQs weiterführende Anleitungen finden. Was die neue Webseite sonst auszeichnet, ist unter nachzulesen.

Umfangreiche Funktionen und einfache Seitenführung für Nutzer

Die Umsetzung im Responsive Webdesign, die eine einfache Les- und Bedienbarkeit auch auf mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet ermöglicht, ist nicht das einzig Neue. Hinzu gekommen ist eine Vielzahl von Serviceleistungen. Besonders hilfreich: das Supportportal. Hier beantwortet die SafeTIC AG gängige Fragen rund um Biometrie, Fernüberwachung, Videoüberwachung, Zeiterfassung und den Defibrillator DOC®. Zudem können Störungen über ein neues Formular direkt an die SafeTIC-Techniker gemeldet werden. Ergänzend dazu bietet die SafeTIC AG über ihre neue Homepage einen Fernwartungsservice an. Auf die dafür benötigten Programme – Teamviewer oder PC-Visit – kann über die Startseite zugegriffen werden.

Die neue SafeTIC-Homepage: Alles auf einen Blick

Die aufgeräumte Struktur der neuen Seite macht sich schon beim „Betreten“ der Internetseite bemerkbar. Auf den ersten Blick erhält der Besucher auf der Startseite http://www.safe-tic.de/ eine Übersicht über alle Supportangebote (Fernwartung, Kontaktanfrage, technischer Support) sowie die aktuellen News aus Unternehmen und Branche, ergänzt von Artikeln des Fachmagazins FACTS unter „Presse“.

Von der Startseite aus gelangt der User auch zum Stellenportal der SafeTIC AG. Dank eines integrierten Online-Bewerbungsformulars ist es nun ganz einfach, die Bewerbungsunterlagen direkt einzusenden.

Als Unternehmenswebseite bietet die neue Internetpräsenz der SafeTIC AG selbstverständlich auch Informationen über die angebotenen Produkte und die Option, detaillierte Materialien anzufordern. Dazu gibt es eine übersichtliche, komprimierte Unternehmensbeschreibung mit Vorstellung wichtiger Partner und den Meilensteinen der Unternehmensgeschichte, um die SafeTIC AG näher kennenzulernen.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Natalia Schogin
Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 – 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 – 999

E-Mail: natalia.schogin@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de
http://www.safetic-webseitenrelaunch.de