Archive für die Kategorie 'Baden-Württemberg'


SafeTIC AG: System DOC ermöglicht effektive Soforthilfe bei Herzstillstand

SafeTIC startet Markteinführung eines neuen Defibrillators mit automatischer Alarmierung der Rettungskräfte

Mannheim – Januar 2012. Mit dem Defibrillator Operational Connected (DOC) bringt SafeTIC ein neues innovatives Rettungsgerät auf den Markt. Unkompliziert in der Handhabung, hocheffizient bei akuten Notfällen und mit einem vielseitigen Funktionsspektrum ausgestattet kann der DOC Menschenleben retten. Umfangreiche Serviceleistungen sind beim DOC inklusive. SafeTIC stellt das Produkt und seine Rettungsfunktionen vor.

Im Notfall zählt jede Minute – dies gilt insbesondere bei plötzlichen Kreislauf- und Herzerkrankungen. Betroffene sind auf eine kompetente ärztliche Behandlung angewiesen, die sofort einsetzt. Doch zumeist trifft das Rettungspersonal erst nach mehreren Minuten am Notfallort ein; die Einleitung der Rettungsmaßnahmen erfolgt damit in einigen Fällen zu spät, um zum Beispiel irreversible Hirnschäden nach einem Herzinfarkt zu verhindern. Wie wichtig eine unmittelbare Hilfe bei Infarkten ist, belegen Statistiken: Erfolgt die Defibrillation innerhalb von 3 Minuten nach Eintritt des symptomatischen Herzflimmerns, steigt die Überlebenschance von 2 auf 70 Prozent.

Vor diesem Hintergrund entwickelte SafeTIC das Produkt DOC, ein innovatives Notfallgerät, das Leben retten soll. Der Defibrillator ist so konzipiert, dass er auch von medizinisch nicht geschultem Personal bedient werden kann. Die Besonderheit des Gerätes ist, dass eine sofortige Alarmierung der Rettungskräfte (Nummer 112) nach Öffnen des Deckels erfolgt. Eventuelle Ängste, etwas falsch zu machen und auftretende Panik können so dem Ersthelfer genommen werden. Auch sorgt der automatische Notruf über die Nummer 112 dafür, dass die Rettungskräfte ohne Zeitverzögerung anrücken können. Durch eine integrierte Freisprecheinrichtung wird dem Helfer vor Ort mit Sprachanweisungen der Rettungsstelle eine schnelle Behandlung des Opfers erleichtert.

Die integrierte Diagnosefunktion des DOC ermittelt selbsttätig, ob ein Herzflimmern eingetreten ist; ist dies der Fall, löst das System einen Stromstoß aus und bewirkt die Revitalisierung des Infarktbetroffenen. Der Notfallmanager von SafeTIC schafft ausgezeichnete Voraussetzungen, um Herzstillstand-Opfer im Notfall mit der dringend benötigten ersten Hilfe versorgen zu können – und das ohne medizinisches Fachpersonal und unabhängig von externer Stromversorgung.

SafeTIC stellt die Einsatzbereitschaft des DOC mit einem umfangreichen Servicepaket sicher. Unter anderem sorgt eine 24-Stunden-Überwachung dafür, dass eventuelle Störungen automatisch erkannt und entsprechende Wartungsarbeiten zeitnah durchgeführt werden können. Hierfür veranlasst SafeTIC den Einsatz geschulter Techniker, die nötigenfalls auch typische Verschleißteile ersetzen bzw. den DOC nach erfolgter Anwendung wieder in den Bereitschaftsstatus zurückversetzen.

Institutionen und Unternehmen, die weitere Informationen über das SafeTIC-System DOC benötigen, finden diese auf www.safetic-ag-defibrillator.de.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: + 49 (0) 621 842 528 0
Fax: + 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-ag-defibrillator.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • Tausendreporter

Genotec eG: Jens Meier neuer Vorstandsvorsitzender

Genotec eG: GenoKonzept-Entwickler Jens Meier löst Manfred Carle ab

Ludwigsburg – Januar 2012. Zum Jahreswechsel 2011/12 vollzog die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG einen Wechsel im Vorstand. Manfred Carle, der bisherige Vorsitzende des Vorstands, wendet sich neuen beruflichen Aufgaben zu und scheidet aus der Führung der Genotec eG aus. Der Aufsichtsrat hat daraufhin den GenoKonzept-Entwickler Jens Meier zum Vorstand berufen. Die Vorstandskollegen Gerald Schäfer und Christian C. Reinert wählten ihn anschließend zu ihrem Vorsitzenden. Die Genotec eG berichtet über die aktuelle Personalentscheidung.

Jens Meier ist der Entwickler des 2002 auf dem Markt platzierten Produkts GenoKonzept. Das GenoKonzept ermöglicht immer mehr Menschen in Deutschland den kreditfreien Erwerb von Immobilien. Auf der genossenschaftlichen Basis des ursprünglichen Bausparens realisierte die Genotec eG inzwischen rund zweihundert Objekte. Dazu zählte Genotec im Januar 2012 mehr als 7.500 Mitglieder. „Gerade zum Jahresende 2011 erlebten wir einen riesigen Zuwachs“, erläutert der neue Vorstandsvorsitzende, der seit 1988 erfolgreich in der Bauspar- und Versicherungsbranche tätig war, die aktuellen Zahlen. Meiers Erfahrungen führten zur Entwicklung des GenoKonzepts, mit dem die Genotec eG den Nutzern eine sichere und flexible Wohnzukunft bietet.

Seit Jahren leitet Jens Meier als Vorstand die Genotec Vertriebs AG und ist Inhaber der Genotrade eK, dem Maklervertrieb der Genotec eG. Mit seiner als innovativ und strukturiert gelobten Arbeitsweise sowie der Kompetenz und Erfahrung aus vielen Jahren in der Vermittlung von Baufinanzierungen und anderen Finanzprodukten gilt der 1968 geborene kreative Kopf der GenoUnternehmensGruppe vielen als prädestiniert für die neue Aufgabe.

In seiner Denkweise, der Führungsarbeit und bei der Entwicklung und Verbreitung des GenoKonzepts gilt für Jens Meier folgende Devise: „Im Mittelpunkt steht der Mensch!“ So hat er die 2011 erfolgte räumliche Zusammenlegung der Genotec eG und der weiteren Firmen der GenoUnternehmensGruppe initiiert und vorangetrieben. Im August 2011 wurde diese Vereinigung in Ludwigsburg vollzogen. Jens Meier widmet sich auch in besonderem Maße den positiven Veränderungen im Genotec-Innendienst sowie der Optimierung des Service und der Begleitung der Genotec-Kunden. Wichtige Stilmittel des als rhetorisch exzellent ausgebildet geltenden Vorstandsvorsitzenden sind dabei die persönliche Wertschätzung sowie das Erkennen und Beseitigen von Ungerechtigkeiten. Dies spiegelt sich in seinem Führungsstil ebenso wider wie in dem von ihm entwickelten GenoKonzept und den GenoHausFonds.

Der GenoHausFonds II ist ein einzigartiges Anlageprodukt, ein geschlossener Immobilienfonds mit Kündigungsmöglichkeiten. Der Fonds kauft Objekte aus Zwangssituationen weit unter dem tatsächlichen Wert. Gleichzeitig bietet der GenoHausFonds II den bisherigen Besitzern die Möglichkeit, in ihrer Immobilie wohnen zu bleiben. Daraus entsteht ein Anlageprodukt, das die drei Komponenten Sicherheit, Rendite und Flexibilität mit einem sozialen Aspekt kombiniert, für den der von der Genotec eG geschaffene Begriff „Investition Mensch“ steht.

Auch mit dem GenoKonzept stellt die Genotec eG die Hilfe für die Menschen in den Mittelpunkt. Jens Meier kommentiert: „Mit dem Rentenbeginn werden Mietzahlungen oft zum Problem. Wer im Alter nicht an Lebensqualität einbüßen möchte, sollte sich rechtzeitig für das GenoKonzept ,Immer Sicher Wohnen’ entscheiden. Es bedeutet, den Menschen auch im Alter bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Das ist unser sozialer Auftrag.“

Die Genotec eG informiert auf www.genotec-eg-genokonzept-informationen.de ausführlich über das GenoKonzept.

Die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG
Die am 6. November 2002 gegründete Genotec eG verfolgt das Ziel, Menschen den schuldenfreien Erwerb von Immobilien zu ermöglichen. Dies geschieht auf Basis des genossenschaftlichen Grundprinzips der frühen Bausparkassen. Die Genotec eG wird jährlich durch den vbw (Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.) geprüft und veröffentlicht ihre wirtschaftlichen Ergebnisse regelmäßig im Bundesanzeiger.

Kontakt:
GenoUnternehmensGruppe
Pflugfelder Straße 22
71636 Ludwigsburg

Telefon: +49 (0)7141 – 49 89 0
Telefax: +49 (0)7141 – 49 89 299
E-Mail: info@geno.ag
Web: www.geno.ag

Ansprechpartner
Helmut Roleder
Telefon +49 (0)7234 – 94 82 70
h.roleder@geno.ag
www.genotec-eg-genokonzept-informationen.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • Tausendreporter

SafeTIC AG: Videoüberwachung schützt wirksam vor Raub und Einbrüchen

SafeTIC AG informiert über visuelle Objektsicherung und einen aktuellen Fall aus Bremen

Mannheim – Januar 2012. Eine aktuelle Einbruchs- und Raubserie in Bremen belegt: Videoüberwachung bietet den besten Schutz vor kriminellen Eindringlingen. SafeTIC stellt für diesen Zweck ein vielseitiges Produktsortiment bereit, das sich für den Einzelhandel oder auch die Logistikbranche bestens eignet. Gewerbetreibende, die auf die visuelle Objekt- und Zugangssicherung setzen, schrecken Kriminelle schon im Vorfeld effektiv ab und können im Ernstfall die Fahndung der Polizei mit hochwertigen Videoaufnahmen unterstützen.

Die Videoüberwachung ist eine der effektivsten Lösungen für die Sicherung von Gewerbe- und Verkaufsräumen. Dies zeigen nach Erfahrung von SafeTIC aktuelle Fälle aus Bremen. Die Hansestadt ist seit Oktober vergangenen Jahres Ziel einer ganzen Serie von Überfällen: Die örtliche Polizei meldete im Dezember 2011 bereits 39 entsprechende Vorfälle durch teils bewaffnete Eindringlinge; zu den bisher Geschädigten zählen Bäcker, Apotheken und Juweliere, mittlerweile aber auch 20 Supermarktfilialen.

Ein Jahr zuvor bildeten noch Spielotheken und Tankstellen den Schwerpunkt in der Überfallstatistik. Doch deren Betreiber rüsteten nach – insbesondere mit moderner Videoüberwachung – und das zeigte Wirkung. Die Täter erkannten das Risiko und suchten sich neue Zielobjekte, wie die jüngsten Fälle zeigen. „Die Räuber werden dank der Technik schneller ermittelt und gehen ins Gefängnis“, lautet hierzu die Einschätzung von Hauptkommissar Thomas Heuermann von der Bremer Polizei. Dem hohen technischen Sicherheitsstandard vor Ort entsprechen die insgesamt dennoch vergleichsweise seltenen Fälle von Raub oder Einbruch. Bremen sei in dieser Hinsicht „ein Dorf“, wie Heuermann gegenüber einer Lokalzeitung vermerkte.

SafeTIC schätzt die jüngsten Ereignisse in Bremen als weiteren Beleg für die Wirksamkeit der Videoüberwachung ein. Das Produktportfolio der SafeTIC umfasst mehrere Systeme für die visuelle Objektsicherung, darunter OYSECURE und FlashVision, die schon heute bundesweit in vielen Gewerbebetrieben zum Einsatz kommen.

Ereignet sich trotz Videoüberwachung ein Überfall, beweist sich diese als exzellente Fahndungshilfe. Unlängst suchten sich vier Täter für einen Überfall den Edeka-Markt am Dobben im Zentrum der Hansestadt aus. Mit Messern und einer Schusswaffe ausgerüstet, forderten die vermummten Kriminellen das Personal zum Öffnen der Kassen auf. Durch das beherzte Eingreifen eines zufällig anwesenden Schreiners konnten die Täter allerdings in die Flucht geschlagen und wirtschaftlicher Schaden verhindert werden. Die installierten Videokameras hielten den Vorfall Bild für Bild fest – und die Aufnahmen stehen jetzt der Polizei zur Verfügung. Die Ermittler werten das Videomaterial derzeit systematisch aus und ergänzen die gewonnenen Informationen unter anderem mit Zeugenaussagen. Damit stehen die Chancen gut, dass die Täter schon bald dingfest gemacht werden können.

Weitere Informationen über die Sicherheitslösungen von SafeTIC finden Sie unter www.safetic-ag-schutz-vor-einbruch.de.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl


Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim


Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999


E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de

Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-ag-schutz-vor-einbruch.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • Tausendreporter

SafeTIC AG unterstützt Kinderschutzprojekt „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“

Mannheim – Dezember 2011. Die SafeTIC AG bleibt zum Jahreswechsel 2011/2012 als Spendengeber für soziale Zwecke engagiert. Im Fokus steht traditionell vor allem die Förderung von Kinderschutzorganisationen. Neben dem bereits angelaufenen Projekt des Vereins Aktionkinderschutz e.V. unterstützt SafeTIC aktuell auch die Info-Kampagne „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“. Die Projektverantwortlichen wollen Kinder im Raum Hamburg mit einer Broschüre in das schwierige Thema einführen und damit wichtige Präventionsarbeit leisten.

Das von SafeTIC unterstütze Projekt „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“ beginnt zum Jahresbeginn 2012. Der Druck der Broschüre startete bereits in diesem Monat. Nun kündigten die Organisatoren deren Verteilung in Schulen, Kindergärten und Arztpraxen ab Januar an. Ebenso sollen bei der Verteilung besondere Anlässe und Ereignisse beachtet werden, an denen Kinder und Jugendliche verstärkt teilnehmen. Der Verein Deutsches Polizeimuseum e.V. aus Salzkotten ist Herausgeber der Schrift. Geographischer Schwerpunkt der Verteilungsaktion wird wie geplant die Region Hamburg sein. Das erklärte Ziel des Projekts besteht darin, Kinder bereits in einem möglichst jungen Alter direkt anzusprechen, auf sensible Weise an das Thema Missbrauch heranzuführen und auf ein angemessenes Verhalten in kritischen Situationen vorzubereiten. Aus diesem Grund haben die Initiatoren von „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“ die Broschüre ganz bewusst als Malbuch konzipiert, das den Kindern das nötige Wissen spielerisch und altersgemäß vermitteln soll. SafeTIC ist sich gemeinsam mit den Verantwortlichen des Projekts sicher, dass das Malbuch eine sinnvolle und effiziente Ergänzung aktueller Programme zum Schutz gefährdeter Kinder und Jugendlicher darstellt.

SafeTIC setzt mit der Unterstützung der Kampagne „Gemeinsam gegen Kindessmissbrauch“ sein Engagement für den Kinderschutz fort. In diesem Jahr zeigte SafeTIC bereits durch die Beteiligung an einer Kampagne des Vereins Aktionkinderschutz e.V. Gesicht, einer Organisation, die Mannheimer Schulen kindgerechte Unterrichtsmaterialien zum Thema Missbrauch zur Verfügung stellt. Die Themen Kinderschutz und Prävention werden voraussichtlich auch 2012 Schwerpunkte der Sponsoring- und Spendenaktivitäten von SafeTIC bleiben.

Weitere Informationen über die SafeTIC AG und das Projekt „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“ erhalten Sie unter www.safetic-ag-kinderschutz.de.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de

Internet: http://www.safe-tic.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • Tausendreporter

SafeTIC AG informiert: Hitachi und GenKey starten Kooperation

SafeTIC-Partner Hitachi setzt mit IT-Experten von GenKey auf verstärkte Marktdurchdringung

Mannheim – Dezember 2011. SafeTIC-Partner Hitachi geht eine Kooperation mit der IT-Schmiede GenKey ein. GenKey gilt als einer der Marktführer im Bereich ISO-konformer, hash-basierter Sicherheitstechnologien. Die Technologien von Hitachi kommen schon heute unter anderem im SafeTIC-Zugangskontrollsystem BIOVEIN zum Einsatz. GenKey-Manager van der Veen rechnet damit, dass seine Firma gemeinsam mit Hitachi schon bald einen neuen Standard in Sachen Biometrie etablieren wird.

Biometrie-Entwickler und SafeTIC-Partner Hitachi könnte schon bald neue Standards im Bereich Datensicherheit setzen. Wie das japanische Technologieunternehmen vor einigen Tagen in einer Pressemeldung erklärte, kooperiere man ab sofort mit der IT-Schmiede GenKey, einem der führenden Anbieter im Bereich Privacy Enhancing Technology (PET).

Bereits jetzt gilt das Biometrie-Lesegerät von Hitachi als eine der fortschrittlichsten Lösungen auf dem Markt. Die unter anderem im Zugangssicherungssystem BIOVEIN von SafeTIC zur Anwendung kommende Technologie erfasst die Venenstruktur des Fingers mittels lichtsensibler Sensoren, digitalisiert sie und speichert sie zentral ab. Viele Fachleute halten das Gerät, das die Identität einer Person innerhalb von einer halben Sekunde erkennen kann, für nahezu fehler- und störungsfrei.

Das Unternehmen GenKey aus Eindhoven hat sich insbesondere mit dem Produkt BioHASH® einen Namen gemacht. Die strikt auf die Norm ISO 24745 abgestimmte Technologie kam bisher unter anderem bei der Absicherung PIN-basierter Finanztransaktionen, ebenso aber auch beim Schutz von Passwörtern im IT-Sektor zum Einsatz. Mit BioHASH® lassen sich biometrische Daten aus dem Einlesen von Fingerabdrücken unter Nutzung einer binären Hash-Funktion auf gesicherte Weise speichern und vergleichen.

Ravi Ahluwalia, stellvertretender Geschäftsführer bei Hitachi Europe Ltd., wertet die Zusammenarbeit mit GenKey als wichtigen strategischen Schritt: „Die Zusammenarbeit wird sowohl für Hitachi wie auch für GenKey vorteilhaft sein, denn unsere Technologien ergänzen sich perfekt dabei, unsere Fähigkeit, verschiedenen Erfordernissen bei PET-Technologien gerecht zu werden, auszubauen. (…) Diese Kooperation wird die Marktdurchdringung weiter steigern, während sie das höchste Datensicherheitslevel für den Endnutzer sicherstellt.“

Bei GenKey bewertet man die Kooperation mit Hitachi ebenfalls mit Zuversicht. „Ich halte diese Zusammenarbeit für sehr spannend, denn sie führt zentrale Elemente der Biometrie zusammen. Die keine Spuren erzeugende Technologie von Hitachi und die sichere sowie vertrauliche Speicherung von GenKey mit ihrem extrem schnellen Abgleich ergeben eine Lösung, die bei biometrischen Einsätzen der Standard sein wird“, fasst Michiel van der Veen seine Erwartungen an die Partnerschaft mit Hitachi zusammen.

Weitere Informationen zu SafeTIC und BIOVEIN erhalten Sie unter http://www.safetic-ag-biovein.de.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl


Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim


Tel.: + 49 (0) 621 842 528 0
Fax: + 49 (0) 621 842 528 999


E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de

Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-ag-biovein.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • Tausendreporter

SafeTIC AG: Einbruchssaison Winterzeit – jetzt für Sicherheit sorgen

SafeTIC AG: OYSECURE® schafft hohen Schutzlevel für Firmengebäude

Mannheim – Dezember 2011. Die Wintermonate rücken näher – und damit steigt das Risiko von Einbrüchen und Diebstählen. Die SafeTIC AG rät daher Unternehmen dazu, rechtzeitig aufzurüsten und mit modernen Alarm- und Überwachungsanlagen für alle Fälle vorzusorgen. Mit dem System OYSECURE® hat SafeTIC ein Präventionssystem entwickelt, das einen erstklassigen, flexiblen Schutz bei moderaten Anschaffungs- und Wartungskosten realisiert.

Die Winterzeit ist traditionell „Hochsaison“ für Einbrecher. Den Kriminellen verschaffen die kürzeren Tage Vorteile, denn zum einen lässt sich leichter auskundschaften, welche Gebäude unbewacht sind, zum anderen bietet die frühere Abenddämmerung mehr Gelegenheiten, unbeobachtet in entsprechende Räumlichkeiten „einzusteigen“. Und die Gefahrensituation verschärft sich von Jahr zu Jahr: Die offizielle Kriminalstatistik weist aus, dass Einbrüche in Wohnungen mittlerweile zu den häufigsten Delikten überhaupt zählen. Seit 2006 steigt zudem das Schadensvolumen an. Summiert man den Wert der 2010 bei Einbrüchen gestohlenen Güter mit den Beschädigungen an Türen, Fenstern und Gebäuden, ergibt sich ein Gesamtschaden von 460 Millionen Euro – ein Anstieg von rund 10 Prozent gegenüber 2009. Verschärfend wirkt sich die bei Einbruchsdelikten geringe polizeiliche Aufklärungsquote von nur 16 Prozent aus. Damit ist klar: Privathaushalte, vor allem aber auch Unternehmen sind heute mehr denn je auf eine effiziente Einbruchsprävention angewiesen.

Die SafeTIC AG führt mehrere moderne Systeme für die Einbruchsprävention im aktuellen Sortiment. Als besonders wirkungsvoll hat sich im Einsatz das Produkt OYSECURE® erwiesen, das eine komfortable und flexible Lösung für die Fernüberwachung sicherheitsrelevanter Räumlichkeiten schafft. Diese moderne Hochleistungsalarmanlage von SafeTIC ist direkt mit einer VdS-konformen Notrufzentrale der Klasse C verbunden, bei der alle auftretenden Stör- und Alarmfälle automatisch eingehen. Es erlaubt damit eine hocheffektive 24-Stunden-Überwachung von Gewerbe- und Bürogebäuden, die kostspieliges Sicherheitspersonal praktisch vollständig ersetzen kann.

Einer der entscheidenden Vorteile, die OYSECURE® gegenüber herkömmlichen Alarmanlagen bietet, ist die integrierte Vorprüfung. Erkennt das System einen sicherheitsrelevanten Vorfall, kann die Notrufzentrale eine Hör- und Sprechverbindung zur betreffenden Räumlichkeit und den darin befindlichen Personen herstellen und auf diese Weise einen eventuellen Fehlalarm verhindern. Darüber hinaus hat SafeTIC eine biometrische Erkennungstechnologie in das System integriert, was die Deaktivierung oder Manipulation der Überwachungsanlage durch Unbefugte wirksamer als eine codebasierte Lösung unterbindet. Ereignet sich ein Einbruch bzw. ein anderer kritischer Vorfall, während noch eigene Mitarbeiter anwesend sind, so können diese über einen „Panik“-Button jederzeit manuell einen Alarm über OYSECURE® auslösen.

Zugleich profitieren Unternehmen von der hohen Flexibilität, die SafeTIC mit OYSECURE® geschaffen hat. Für jede Sicherheitsanlage erstellt SafeTIC einen individualisierten Alarmplan, der den Sicherheitslevel maximiert und darüber hinaus den spezifischen Anforderungen vor Ort im Detail Rechnung trägt. Das System® OYSECURE ist mit seinen bis zu 14 Eingängen und zehn Ausgängen auch nachträglich erweiterbar und kann in kleinen Handwerksbetrieben ebenso zum Einsatz kommen wie in Büroetagen bzw. in besonders gefährdeten Produktions- oder Entwicklungsanlagen.

Die Installation und Inbetriebnahme von OYSECURE® erfolgt durch geschultes Fachpersonal meist innerhalb eines Tages. SafeTIC liefert OYSECURE® zudem inklusive einer Funktionsgarantie mit einer Frist von 60 Monaten aus und bietet begleitend umfassende Serviceleistungen.

Weitere Informationen zur SafeTIC AG, dem Fernüberwachungssystem OYSECURE® und modernen Sicherheitslösungen erhalten Sie im Internet unter www.safetic-ag-schutz-vor-einbruch.de.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl


Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim


Tel.: + 49 (0) 621 842 528 0
Fax: + 49 (0) 621 842 528 999


E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de

Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-ag-schutz-vor-einbruch.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • Tausendreporter

SafeTIC AG leistet auch 2011 Unterstützung für wohltätige Organisationen

SafeTIC AG spendet für Aktionkinderschutz e.V.

Mannheim – November 2011. Die SafeTIC AG unterstützt den Verein Aktionkinderschutz e.V. in diesem Jahr mit einer Geldspende. Der Betrag kommt einer aktuellen Kampagne zugute, mit der Kinder an vier Mannheimer Schulen für das Thema Missbrauch sensibilisiert werden sollen. In den vergangenen Jahren war die SafeTIC AG bereits für mehrere karitative Projekte als Spendengeber im Einsatz.

Die SafeTIC AG setzt 2011 ihr Engagement für karitative Projekte fort. Mit einer Spende unterstützt die SafeTIC AG in diesem Jahr den Karlsruher Verein Aktionkinderschutz e.V., eine gemeinnützige Organisation, die sich den Kampf gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern zum Ziel gesetzt hat. Experten gehen derzeit von bis zu 60.000 Fällen von Misshandlung in Deutschland aus – die Aktionkinderschutz will die Öffentlichkeit für dieses Problem sensibilisieren, vor allem aber durch konkrete pädagogische Arbeit präventiv tätig werden.

Für ihre diesjährige Kampagne rückt die Aktionkinderschutz Schulen aus sozial schwachen Regionen in den Fokus. Das von der SafeTIC AG geförderte Projekt engagiert sich auf Vorschlag des Staatlichen Schulamts an vier ausgewählten Problemschulen in Mannheim, darunter an der städtischen Hans-Christian-Andersen-Gesamtschule wie auch an der Käthe-Kollwitz-Grundschule. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen die Kinder im Alter zwischen sechs und neun Jahren, die oftmals in besonderem Maße gefährdet sind. Die Mitarbeiter von Aktionkinderschutz stellen den Pädagogen verschiedene Unterrichtsmaterialien kostenlos zur Verfügung, mit denen das schwierige Thema Missbrauch kindgerecht vermittelt und so effektiv Prävention geleistet werden kann. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Präventionsbücher „Lisa entdeckt die Welt“ und „Paul entdeckt die Welt“, die Jungen und Mädchen erzählerisch und im Stil eines Bilderbuchs in das schwierige Thema Missbrauch einführen. Zusätzlich händigen die Mitarbeiter von Aktionkinderschutz pädagogische Leitfäden sowie ausführliche Arbeitsmappen an die Schulen aus. Schritt für Schritt sollen die Kinder von ihren Lehrern lernen, zwischen „guten“ und „schlechten“ Gefühlen zu unterscheiden, Gefahrensituationen im Alltag frühzeitig zu erkennen und über belastende Erfahrungen offen zu sprechen. Für dieses wichtige Vorhaben leistet die SafeTIC AG mit ihrer Spende eine wertvolle Unterstützung.

Die SafeTIC AG plant für 2012 weitere Engagements für wohltätige Zwecke. Ergänzende Informationen über die SafeTIC AG und die Aktionkinderschutz e.V. finden Sie unter www.safetic-ag-spende-aktionkinderschutz-2011.de.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl


Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim


Tel.: + 49 (0) 621 842 528 0
Fax: + 49 (0) 621 842 528 999


E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de

Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-ag-spende-aktionkinderschutz-2011.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • Tausendreporter

SafeTIC® eröffnet neue Vertriebsplattform in Wien, Österreich

Mannheim – September 2011. SafeTIC® baut seine Präsenz in Europa aus. Ab sofort ist der Spezialist für biometrische Sicherheitssysteme auch in Österreich mit einer Niederlassung vertreten. Damit stehen die innovativen und modernen Sicherheitslösungen von SafeTIC® jetzt auch Unternehmen in der Alpenrepublik in vollem Umfang zu Verfügung.

SafeTIC® ist jetzt in 14 europäischen Ländern und den USA präsent. Das Unternehmen betreibt derzeit Niederlassungen in Frankreich, Belgien, Deutschland, Spanien, Niederlande, Großbritannien, Republik Tschechien, Portugal, Irland, Italien, der Schweiz, Luxemburg, Schweden – und ab sofort auch in Österreich. Zur Sicherstellung einer starken Kundenzufriedenheit hat sich SafeTIC® für die Beherrschung der gesamten Wertschöpfungskette entschieden, darunter die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb ebenso wie die Installation und der rund um die Uhr verfügbare technische Kundendienst.

SafeTIC® setzt auch in Österreich auf starke Kooperationen. Dank der Partnerschaften mit den in ihren jeweiligen Bereichen führenden Marktteilnehmern entwickelt SafeTIC® Spitzentechnologien für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Körperschaften. Seit Februar 2009 ist SafeTIC® in diesem Rahmen bereits der wichtigste französische Anbieter von Zugangskontrollsystemen für die Erkennung des Venenmusters der Finger. Das in Kooperation mit Hitachi erschaffene BIOVEIN setzt den von den Japanern entwickelten Sensor „Finger Vein” ein. Es bietet Unternehmen eine hochtechnologische Lösung für die Zugangsüberprüfung, die einfach zu verwenden ist und die einzige zu 100 Prozent fälschungssichere Signatur des Körpers für den optimalen Zugangsschutz einsetzt: das Venensystem.

Zudem beinhaltet SafeTIC® ein umfassendes Sortiment an Lösungen für die Videoüberwachung. Das Leistungsangebot VisioMobile® erfüllt die Erwartungen von Geschäften, Unternehmen und Körperschaften, indem es ihnen hohe Sicherheit bei einem überschaubaren Aufwand bietet. Die Echtzeitübertragung der Videobilder im IP-Netzwerk macht es dem Eigentümer möglich, seine Räume ständig im Blick zu behalten und bei geringsten Anzeichen für Gefahr aus der Ferne einschreiten zu können.

Vor dem Hintergrund eines durchdachten Finanzangebots erlebt SafeTIC® seit seiner Gründung im April 2004 ein starkes internationales Wachstum, das im Wesentlichen auf den Leistungen der Männer und Frauen seiner Teams beruht.

Der Konzern SafeTIC® besteht heute aus 100 Vertriebsplattformen in 14 europäischen Ländern und den USA, die insgesamt 1000 Mitarbeiter zählen.

Weitere Informationen über die österreichische Niederlassung von SafeTIC® sind hier erhältlich: www.safetic-ag-vertrieb-oesterreich-2011.de

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. Das Unternehmen ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte, als Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität sowie als Anbieter der europaweit am häufigsten installierten biometrischen Zugangskontrollen. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten und verfügt in Europa über mehr als 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de

Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-ag-vertrieb-oesterreich-2011.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • Tausendreporter

SafeTIC AG: Team SPS überzeugt auch auf dem Red Bull Ring

Mannheim/Spielberg – August 2011. Das Team SPS erkämpft sich auch auf dem Red Bull Ring respektable Positionen. Rund 200 aktive Rennsportprofis, die zahlreichen Gäste, aber auch Sponsor SafeTIC AG zeigten sich begeistert vom spannenden Porsche Sports Cup auf dem neuen Red Bull Ring im österreichischen Spielberg. Ein abwechslungsreiches Rennen mit vielen Überraschungen, lautet das Fazit des von der SafeTIC AG gesponserten Teams SPS. Die SafeTIC AG berichtet über den Rennverlauf.

Das Team SPS setzt seine Erfolgsserie auf dem Red Bull Ring fort. Sponsor SafeTIC sowie die Teamleitung von SPS ziehen ein entsprechend positives Fazit aus dem Rennverlauf. „Die Entscheidung, auf dem neuen Red Bull Ring anzutreten, war absolut richtig. Der Zuspruch der Teilnehmer ist allein schon aufgrund der hohen Starterzahlen ersichtlich. Dazu wurden wir hier herzlich aufgenommen und auch das Interesse der regionalen Bevölkerung war sehr groß! Leider wurde das tolle Wochenende beim letzten Rennen der Veranstaltung durch den Unfall von Florian Fritsch überschattet. Wir wünschen ihm schnelle Genesung!“ so das Fazit von Dominic Lyncker, dem Leiter Motorsportveranstaltungen der Porsche Deutschland GmbH, nach der ersten Veranstaltung des Porsche Sports Cup in Österreich.

Tim Müller startete mit seinem Porsche 911 GT2 erstmals von der Pole Position im Sports Cup. Diesen Startplatz hatte er sich im verregneten Qualifying am Vormittag herausgefahren. Doch leider ging er zu früh aufs Gas - der Rennleitung blieb keine andere Wahl, als Müller mit einer „Stop-and-Go-Strafe“ zu belegen. Unbeirrt davon arbeitete sich der Pirmasenser noch bis auf den dritten Rang nach vorne. „Schade, ich hatte Diedrichsen etwas stärker erwartet, ich glaube, aus eigener Kraft hätte er mich heute nicht besiegt“ meinte Müller etwas enttäuscht. So hält die Siegesserie von Uwe Diedrichsen (Durach) mit seinem 911 GT2 RS an. Rang 2 ging an Christian Spieker, ebenfalls auf Porsche 911 GT2. Diedrichsen vor Spieker, so lautete auch die Reihenfolge beim zweiten Lauf am Sonntag.

Einen erneut eindrucksvollen Start-Ziel-Sieg feierte Dimitrios „Taki“ Konstantinou mit seinem 911 GT3 R. In einem unaufhörlichen Rad-an-Rad-Duell setzte sich Tomas Micanek (CZ) gegen Wolfgang Hageleit durch. Dennoch war der Drittplatzierte glücklich: „Vor einem Jahr fuhr ich noch in der PZ-Trophy, heute stehe ich hier erstmals auf dem Treppchen!“ Frisch übergab seinen 911 GT3 R fürs zweite Rennen am Sonntag seinem Partner Florian Fritsch (Regensburg), und der hatte dann gleich in der ersten Kurve eine Begegnung mit „Taki“ Konstantinou. Der Grieche musste nach dem Zusammentreffen, welches die Rennleitung als normalen Rennzwischenfall in der Startphase einstufte, abbrechen, während Fritsch hinter Tomas Micanek (Porsche 911 GT3 RSR) auf den zweiten Rang fuhr. Der große Triumphator des Wochenendes überhaupt aber war Wendelin Wiedeking jr., der mit den Plätzen 4 und 3 im Klassement zusätzlich zwei Klassensiege in der Kategorie der 997 Cup einfuhr und somit seinen Vorsprung in der Gesamtwertung deutlich ausbaute. „Die erste Kurve wollte ich erst innen anfahren, dann sah ich, dass dies keine gute Idee ist und bin außen an dem sich drehenden Fahrzeug von Konstantinou vorbei. Heute war sehr viel los auf der Strecke, irgendwo stand immer jemand im Kies!“, so der Bietigheimer.

Bis zum Ende blieb das rennfahrerische Kräftemessen hochspannend und turbulent, resümiert die SafeTIC AG. Als Sieger der Porsche Sports Cup Endurance setzten sich schließlich Jürgen Häring (Bubsheim) und „Taki“ Konstantinou vor René Bourdeaux/Alfred Renauer (München/Jedenhofen, Porsche 911 GT3 Cup) und Sven Heyrowski/Arkin Aka (Hannover, Porsche 911 GT3 R) durch. Die Veranstalter brachen das Rennen allerdings nach einem schweren Unfall von Florian Fritsch, der aus bislang ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit von der Strecke abkam, ab. Fritsch musste ins Krankenhaus, dort stellte man aber zum Glück keine schwereren Verletzungen fest. Er befindet sich auf dem Wege der Besserung. Die SafeTIC AG wünscht Fritsch eine baldige Genesung.

Mehrere Fahrer aus dem Team SPS / SafeTIC erkämpften sich trotz aller Widrigkeiten gute Plätze im Klassement. Beim 1. Rennen über eine Länge von 4327m erzielte Bill Barazetti den 7. Platz und der Kollege Nerijus Dagilis den 18. Platz. Insgesamt starteten 45 Teilnehmer. Nerijus Dagilis konnte sich dann beim 2. Rennen unter 41 Teilnehmern den 9. Platz erkämpfen. Ein durchaus respektables Ergebnis, so das Fazit der SafeTIC AG.

Die SafeTIC AG berichtet an dieser Stelle regelmäßig über die Rennen der Saison. Weitere Informationen über die SafeTIC AG und den Porsche Sports Cup sind unter www.safetic-ag-spielberg-2011.de erhältlich.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. Das Unternehmen ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte, als Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität sowie als Anbieter der europaweit am häufigsten installierten biometrischen Zugangskontrollen. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten und verfügt in Europa über mehr als 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de

Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-ag-spielberg-2011.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • Tausendreporter

SafeTIC AG: Team SPS liefert erfolgreiches Rennen auf Circuit Paul Ricard ab

SPS und Sponsor SafeTIC AG sind mit dem Ergebnis des Porsche Sportscup Suisse zufrieden

Mannheim – August 2011. Das Team SPS konnte auch auf dem Circuit Paul Ricard mit fahrerischen Glanzleistungen überzeugen. Sponsor SafeTIC AG freut sich für die SPS-Piloten, die mehrere Plätze im oberen Mittelfeld erreichten. Im Endurance-Rennen erkämpfte sich Nerijus Dagilis sogar einen sehr guten 6. Platz. Die SafeTIC AG wertet das Rennwochenende Ende Juni als wichtigen Etappenerfolg.

Der Porsche Sportscup Suisse verlief für das Team SPS und Sponsor SafeTIC AG weitgehend erfolgreich. Nerijus Dagilis, Markus Heckmann und Sun Moodley reisten mit Optimismus nach Frankreich, um das Rennen auf der wunderschönen Rennstrecke an der Cote D’Azur zu bestreiten. Die Anreise zum Circuit Paul Ricard erfolgte bereits einen Tag früher, da so die Möglichkeit bestand, die Rennstrecke noch einen kompletten Tag zu testen – diese willkommene Gelegenheit nutzten alle Fahrer ausgiebig.

Im Zeittraining zum Super Sportscup platzierte Nerijus Dagilis seinen 2010er GT3 Cup in der ersten Reihe. Für die Pole Position fehlte ihm damit lediglich eine Zehntelsekunde. Markus Heckmann stellte seinen 2008er GT3 Cup auf Position 10, und Sun Moodley aus Durban in Südafrika erreichte Position 15. Nach dem Start des 12-Runden-Sprints konnte sich Nerijus Dagilis direkt an den Trainingsschnellsten heften. Es dauerte lediglich zwei Runden, bis Dagilis den ersten Angriff wagte, der allerdings misslang. Durch den Kampf der beiden Führenden konnten auch die nachfolgenden Fahrzeuge wieder aufschließen. Zur Mitte des Rennens gelang es Nerijus Dagilis dann aber doch, den Führenden zu überholen. Der erfahrene Pilot konnte sich auch gleich vom gesamten Feld absetzen und einen ungefährdeten Gesamtsieg für das Team SPS und Sponsor SafeTIC AG einfahren. Auch Markus Heckmann und Sun Moodley konnten sich in diesem Lauf um einige Plätze verbessern. Heckmann kam als 8. ins Ziel, Sun Moodley als 13.

Im Zeittraining zum Endurance Rennen erzielten die SPS-Fahrer ebenfalls gute Ergebnisse. Nerijus Dagilis war Trainingsschnellster in seiner Klasse, das bedeutete Rang 6 im Gesamtklassement. Obwohl ein Cup Auto in der Regel chancenlos gegen die ebenfalls gestarteten GT3 RSR und GT3 / R ist, erreichte Markus Heckmann trotzdem Platz 12. Sun Moodley schaffte es in dem 30 Fahrzeuge starken Feld auf Platz 18. Im Rennen konnte Nerijus Dagilis einen Konkurrenten gleich beim Start überholen, zwei weitere gegen Ende des Rennens – für die SafeTIC AG eines der Highlights des Rennens. Aufgrund technischer Probleme eines GT3 RSR erreichte er somit einen hervorragenden 2. Platz im Gesamtklassement, lediglich der Porsche 911 GT3/R war nicht zu schlagen. Markus Heckmann musste im Laufe des Rennens der Hitze seinen Tribut zollen und einen extra Boxenstopp einlegen. Am Ende kam er auf Platz 22 ins Ziel. Sun Moodley arbeitete sich im Laufe des Rennens einige Plätze nach vorn. Gestartet von Position 18 kam er als 14. ins Ziel.

Die SafeTIC AG wird an dieser Stelle über die weiteren Rennen des Porsche Sports Cup 2011 berichten.Die SafeTIC AG bewertet das Rennergebnis als wichtigen Zwischenerfolg. Insgesamt also ein rundum gelungenes Wochenende bei Sommerwetter, ohne Unfälle und für das Team SPS vor allem ohne technische Probleme.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. Das Unternehmen ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte, als Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität sowie als Anbieter der europaweit am häufigsten installierten biometrischen Zugangskontrollen. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten und verfügt in Europa über mehr als 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Lucienne Käferstein


Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim


Tel.: + 49 (0) 621 842 528 0
Fax: + 49 (0) 621 842 528 999


E-Mail: lucienne.kaeferstein@safe-tic.de

Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-ag-paul-ricard-2011.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • Tausendreporter