Archive für die Kategorie 'Baden-Württemberg'


SafeTIC: Moderne Fernüberwachungssysteme bieten wirksamen Vandalismusschutz

SafeTIC: Moderne Fernüberwachungssysteme bieten wirksamen Vandalismusschutz

Mannheim – August 2013. Zerschnittene Sitzpolster in Bussen und Bahnen, beschädigte PKW oder beschmierte Wände – die Bandbreite an Vandalismusschäden ist lang. Die blinden Wutattacken kommen uns in Deutschland mit rund einer Milliarde Euro jährlich teuer zu stehen. Umso wichtiger sind Schutz und Prävention, weiß die SafeTIC AG. Genau das leistet moderne Fernüberwachung.

Vandalismus ist längst kein ausschließliches Phänomen „schwieriger Großstadtviertel“. Selbst auf dem Dorf werden Schul-, Hauswände oder Flure beschmiert, Scheiben in Bushäuschen eingeschlagen oder Firmengelände beschädigt. Abfinden müssen sich die Betroffenen damit allerdings nicht. Die SafeTIC AG verweist auf moderne Fern- und Videoüberwachungssysteme, die sich in der Praxis bereits vielfach bewährt haben. Unter stellt die SafeTIC AG zudem weitere Informationen rund um das Thema Vandalismusschutz bereit.

SafeTIC informiert: Direkte Täteransprache verhindert Delikte in 92 Prozent der Fälle

Als sehr wirksam gegen Einbruch und Vandalismus erwiesen haben sich Fernüberwachungssysteme mit Audio-Alarmverifikation. Geht bei der SafeTIC-Leitstelle ein Alarm ein, kann dieser sofort überprüft werden – per Hörverbindung und mittels völlig überraschender, direkter Ansprache der Eindringlinge.

In der Regel haben Einbrecher und zerstörungswütige Menschen eines gemeinsam: Sie wollen nach ihrer Tat so schnell wie möglich unbemerkt entkommen, erläutert die SafeTIC AG. Werden sie direkt von den Leitstellenmitarbeitern angesprochen, geht dieser Plan nicht auf und sie verlassen den Ort des Geschehens in 92 Prozent der Fälle unverrichteter Dinge.

Videoüberwachung hilft bei Erfassung der Täter und liefert wichtige Beweise

Ist das Alarmsystem zusätzlich mit einer Überwachungskamera gekoppelt, liefern die Aufnahmen darüber hinaus wertvolle Hinweise, die zur Ergreifung und Überführung des Tatverdächtigen führen. Je nach Einsatzgebiet bietet die SafeTIC AG verschiedene Kamerasysteme für unterschiedliche Anwendungsbereiche wie Parkhaus oder Ladengeschäft. Darunter auch Modelle wie die bewegliche 360° Dome-Kamera. Dank ihrer glatten Kuppelform und ihres massiven Gehäuses hält sie Vandalismusattacken wie heftigen Schlägen, sowie Manipulationsversuchen wie dem Verdecken des Sichtfeldes, ohne Weiteres stand.

Neben der Kameraauswahl lassen sich die Systeme weiter an persönliche Sicherheitsbedürfnisse anpassen. Beispielsweise mit einer stillen Alarmfunktion, die – von den Eindringlingen unbemerkt – die Polizei alarmiert oder einer biometrischen Zugangssteuerung, erläutert die SafeTIC AG.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Natalia Schogin
Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 – 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 – 999

E-Mail: natalia.schogin@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-vandalismuspraevention.de


SafeTIC AG stellt die wichtigsten Trends der SicherheitsExpo 2013 vor

Mannheim – August 2013. Vom 3. bis zum 4. Juli fand in München die SicherheitsExpo – eine der führenden Fachmessen für Sicherheitstechnik im deutschsprachigen Raum – statt. Die SafeTIC AG nimmt dies zum Anlass, um über die aktuellsten Branchentrends zu berichten und informiert über neue Lösungen und Herausforderungen beim Schutz vor Sicherheitsgefahren.

Rund 120 Austeller aus dem In- und Ausland präsentierten am 3. und 4. Juli im Münchener Veranstaltungscenter MOC moderne Sicherheitslösungen in den Kategorien Brandschutz, Gebäudesicherheit, Kommunikation und Datenschutz. Die Spezialmesse richtet sich vor allem an Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen und will das generelle Bewusstsein für Sicherheitsfragen schärfen, so SafeTIC. Weiterführende Informationen über die Messe stellt die SafeTIC AG unter zur Verfügung.

Komplexe Sicherheitslösungen für Industrie, Logistik, Handel, Banken und Behörden

Ergänzt wurden die Ausstellungsflächen von einem umfangreichen Vortrags- und Tagungsprogramm, das Teilnehmern die Möglichkeit zum Austausch über wichtige Sicherheitsthemen bot. Auf über 4.500 Quadratmetern Ausstellungfläche informierten Sicherheitsunternehmen und hochkarätige Referenten das interessierte Publikum über eine umfassende Bandbreite an Themen. Erörtert wurden neben dem Wandel von Sicherheitskonzepten und den Anforderungen an zeitgemäße Personen- und Zugangskontrollsysteme unter anderem die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten IP-basierter Videoüberwachungssysteme sowie Brandschutzkonzepte als Bestandteil der Unternehmenssicherheit.

In dieser bewährten Form fand die SicherheitsExpo bereits zum 10. Mal statt, was den Stellenwert des Themas Sicherheit in der Wirtschaft für die SafeTIC AG klar unterstreicht.

SafeTIC: Erstmalige Vergabe des PROTECTOR-Awards auf SicherheitsExpo

Die Schirmherrschaft über die SicherheitsExpo, auf der in diesem Jahr erstmals auch eine Auszeichnung vergeben wurde, hatte der Bayerische Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann.
Die Preisverleihung des PROTECTOR-Awards für Sicherheitstechnik erfolgte in drei Kategorien, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Gefahrenmeldetechnik.

Bereits jetzt steht der nächste Veranstaltungstermin fest, informiert die SafeTIC. Die diesjährige SicherheitsExpo wird vom 2. – 3. Juli 2014 stattfinden, ebenfalls in München.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.

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Natalia Schogin
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Culpa Inkasso GmbH präsentiert neues Modul zur Abwicklung von Zahlungsabläufen

Stuttgart, Juli 2013 – Ein neues Modul der Culpa Inkasso GmbH unterstützt Onlinehändler bei der Einrichtung, Verwaltung und Abwicklung von Zahlungen bei Onlinekäufen. Damit richtet sich das Stuttgarter Inkassounternehmen direkt an die Shopbetreiber, die das Modul in fast jeder IT-Umgebung einsetzen können.

Die Culpa Inkasso GmbH bietet Onlineshopbesitzern mit dem Basismodul „Payment und Zahlungsarten“ ein einfach zu nutzendes Tool zur Abwicklung von Zahlungsabläufen. Art und Anzahl der angebotenen Zahlungsarten ist für den Verkaufserfolg eines Onlineshops eines der ausschlaggebendsten Argumente. Dies bestätigt auch eine Nutzerbefragung, die im Rahmen des Ernst & Young Handelsbarometers durchgeführt wurde. Für fast 70 % der Befragten hängt es von der Art der Zahlungsmöglichkeiten ab, ob ein Verkauf abgeschlossen wird. Ein einfacher und transparenter Bezahlprozess trägt zudem zur Seriosität eines Shops bei, so ein weiteres Ergebnis der Umfrage.

Das Basismodul von Culpa Inkasso wurde entwickelt, um einen reibungslosen Checkoutprozess beim Onlinekauf zu ermöglichen. Das System ermöglicht das Anbieten einer Vielfalt an Zahlungsmöglichkeiten und besitzt zudem integrierte Module zur Betrugsprävention. Eingehende Informationen zu Eigenschaften und Funktionsweise können unter http://www.culpa-inkasso-payment.de/ eingesehen werden.

Culpa Inkasso bietet Modul zur unkomplizierten Zahlungsabwicklung

Das Basismodul von Culpa Inkasso vermeidet das Einrichten mehrerer System-Schnittstellen, da es nur einen Zugang und eine Schnittstelle für alle Funktionen bietet. Über kostenfreie Payment-Plug-ins können Shopbetreiber die angebotenen Zahlungsarten auf ihren Shop zuschneiden. Eingebunden werden können die Plug-ins sowohl in Onlineshops und CMS- als auch in selbstentwickelten Systemen. Der Ablauf nach getätigter Zahlung ist automatisiert und kann durch hinzubuchbare Module unterstützt werden. Alle Module sind PCI-zertifiziert.

Die Culpa Inkasso arbeitet hinsichtlich des Payment-Moduls mit einem führenden Finanzdienstleistungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung zusammen. Die hierfür erforderliche Technologie wird im Hause des Partners entwickelt, sodass Flexibilität und hohe Sicherheitsstandards gewährleistet sind.

Mehr unter http://www.culpa inkasso.de/de/Fullservice_Loesungen/Payment_Zahlungsarten

Über die Culpa Inkasso GmbH

Die Firma Culpa Inkasso GmbH ist ein modernes Inkassounternehmen, das sein Leistungsportfolio auf die Erfordernisse des Mittelstandes (Groß- und Versandhandel, Gesundheitsbranche, Energieversorger, E-Commerce, Versicherungen, Banken Telekommunikation und Stadtwerke) ausgerichtet hat. Die Dienstleistungen der Culpa Inkasso GmbH umfassen das Forderungsmanagement inklusive Mengeninkasso, aber auch die Bereiche Bonitätsauskunft und Adressermittlung. Die Culpa Inkasso GmbH arbeitet ausschließlich auf Erfolgsbasis und berechnet keinerlei Mitglieds- oder Jahresbeiträge. Die juristisch und psychologisch geschulten Mitarbeiter stehen ihren Klienten gerne als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung. Unternehmenssitz der Culpa Inkasso GmbH ist Stuttgart. Die Geschäfte führt Frau Karin Matzka-Dede.

Kontakt:

Culpa Inkasso GmbH
Frau Karin Matzka-Dede
Schockenriedstraße 8b
70565 Stuttgart

Tel.: 07 11 – 93 308 300
Fax: 07 11 – 93 308 308

E-Mail: info@culpa-inkasso.de
Internet: www.culpa-inkasso.de

http://www.culpa-inkasso-payment.de/


SafeTIC AG: Kriminalstatistik präsentiert Deutschland als Einbrecher-Eldorado

Mannheim – August 2013: 144.117 Haus- und Wohnungseinbrüche verzeichnete die Polizei 2012. Das ist ein Zuwachs von fast 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei machen die Täter immer fettere Beute. Die Aufklärungsquote hingegen sinkt. So kommen Einbrecher in 84,3 Prozent aller Fälle ungeschoren davon, berichtet die SafeTIC AG unter Berufung auf die aktuelle polizeiliche Kriminalstatistik.

Die Zahlen der Kriminalstatistik, im Detail unternachzulesen, sind alarmierend. Innerhalb von nur einem Jahr stieg die Zahl der Haus- und Wohnungseinbrüche von 132.595 auf 144.117 Fälle an. eine Steigerung um 8,7 Prozent. Im gleichen Zeitraum sank die Aufklärungsquote um 0,5 Prozentpunkte. Mit 15,7 Prozent liegt sie damit deutlich unter dem Wert für die Gesamtkriminalität (54,4 Prozent), informiert die SafeTIC AG aus Mannheim.

Für Räuber sind Einbrüche ein lohnendes Geschäft mit verhältnismäßig geringem Risiko, das zunehmend lukrativer wird. Das liegt vor allem an teuren elektronischen Geräten, wie Tablets und Smartphones, die in vielen Haushalten gleich mehrfach anzutreffen sind, verweist die SafeTIC AG auf den Polizeibericht. Durch sie hat sich der durchschnittliche Beutewert im vergangenen Jahr um 250 Euro erhöht. Dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) entstand so ein Schaden von durchschnittlich 3.300 Euro pro betroffenen Haushalt. Insgesamt belief sich der Versicherungsschaden durch Einbruch 2012 auf die Rekordsumme von 450 Millionen Euro.

Statistisch wird in Deutschland alle vier Minuten eingebrochen, informiert die SafeTIC AG

Um an wertvolle Beute zu gelangen, gehen die Täter immer dreister und rücksichtsloser vor. Im Vergleich zu 2011 nahm die Anzahl der tagsüber begangenen Einbruchsdelikte um 9, 5 Prozent zu. Das entspricht 61.200 Straftaten. Zugleich stiegen die Delikte, in denen die Einbrecher tätlich gegen Haus- und Wohnungsbesitzer vorgingen, um 3,9 Prozent auf 3.025 Fälle an.

Doch worin begründen sich die starke Zunahme an Einbrüchen und die sinkende Aufklärungsrate? Statistiker sehen einen deutlichen Anstieg der Einbruchzahlen seit Beginn der Finanzkrise. Viele Straftaten würden dabei laut Polizei von organisierten Banden ausgeführt werden, so die SafeTIC AG.

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) bemängelt das Fehlen kriminalistisch ausgebildeten Personals für eine qualifizierte Tatort-, Ermittlungs- und Analysearbeit. Einen weiteren Grund für die niedrige Aufklärungsrate von Haus- und Wohnungseinbrüchen sehen Experten in den Einsparungen der Bundesländer, die zu einer Ausdünnung und Zusammenlegung vieler Einbruchskommissariate zu einer „Einheitspolizei“ geführt haben, sodass eine spezialisierte Kripo mancherorts gar nicht mehr existiert.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.

Kontakt SafeTIC AG

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Natalia Schogin
Floßwörthstraße 57
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Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 – 999

E-Mail: natalia.schogin@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de

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SafeTIC: Erfahrung durch Studie bestätigt – bei Herzversagen können Laien Leben retten

Mannheim – August 2013. Jeder zweite Betroffene stirbt an Herzversagen, bevor ein Arzt eintrifft. Bei rechtzeitiger Ersthilfe könnte jedoch ein Drittel der Opfer überleben. Dies ist das Ergebnis der Studie „Out of hospital cardiac arrest in Vienna: Incidence and outcome“, die für den deutschsprachigen Raum erstmals wieder aktuelle Zahlen zum Thema Herzstillstand liefert.

Pro Jahr sterben in Deutschland mehr als 100.000 Menschen an Herzstillstand. Auch in Europa führt der Herztod die Liste der häufigsten Todesursachen mit Abstand an. Dr. Fritz Sterz, Professor an der Universitätsklinik für Notfallmedizin an der MedUni Wien, vertritt wie die SafeTIC AG die Meinung, dass sich durch den beherzten Eingriff von Laien viel verbessern lässt. Denn nicht immer ist in den entscheidenden Sekunden ein ausgebildeter Ersthelfer zur Stelle.

Unter sind die Ergebnisse der von Sterz initiierten Studie nachzulesen, in der er gemeinsam mit den Studenten der Medizinischen Universität Wien und unter Kooperation mit der Wiener Rettung Krankenakten und Zahlen aus den Jahren 2009 und 2010 untersucht hat. Und die sprechen eine klare Sprache. So könnte ein Drittel aller rechtzeitig behandelten und von der Rettung in eine Notfallaufnahme gebrachten Patienten das Krankenhaus wieder lebend verlassen. Dreh- und Angelpunkt ist das rechtzeitige Einleiten der Ersten Hilfe. Findet sie statt, stehen die Überlebenschancen gut.

SafeTIC AG erleichtert Erstrettern Soforthilfe mit weithegend automatisiertem Defibrillator

Die SafeTIC AG kann diese Erfahrung nur bestätigen. Seit 2010 bietet sie einen weitgehend automatisch funktionierenden Defibrillator an. Der DOC®, den es seit diesem Jahr auch in einer mobilen Version gibt, ist direkt mit der Notfallleitstelle verbunden und verfügt über eine integrierte Diagnosefunktion. Dadurch können mit ihm auch nichtgeschulte Laien im Ernstfall das Richtige tun und Erste Hilfe leisten.

Fritz Sterz setzt sich außerdem für Notfallkurse in Schulen sowie Hinweistafeln zum richtigen Verhalten im Ernstfall ein. Zusammen mit der flächendeckenden Installation des DOC® wäre damit ein wichtiger Schritt getan, um die Sterberate durch Herzstillstand deutlich zu senken, ist auch die SafeTIC AG überzeugt.

Nachgelesen werden kann die Studie „Out of hospital cardiac arrest in Vienna: Incidence and outcome“ vollständig im Wissenschaftsjournal.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.

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SafeTIC AG und Stiftung Warentest bemängeln Sicherheitslücken bei Alarmanlagen zum Selbsteinbau

Mannheim – Juli 2013. Sommerzeit ist Reisezeit. Zu diesem Anlass hat die Stiftung Warentest in ihrer Juni-Ausgabe Alarmanlagen zum Selbsteinbau unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: zu komplizierte Anleitungen und Warnsysteme, die sich mit wenigen Kniffen austricksen lassen. Was der Test noch ans Tageslicht foerderte und wie wirklicher Schutz aussehen kann, erklaert die SafeTIC AG im Folgenden.

Professioneller Einbruchschutz ist mit Alarmanlagen zum Selbsteinbau nur schwer zu haben. Das ist die Kernthese der Stiftung-Warentest-Studie von Juni. Getestet wurden fuenf Anlagen mit einer Preisspanne zwischen 179 und 440 Euro. Vom guenstigsten bis zum teuersten Modell schnitten drei Systeme mit der Note „mangelhaft“ ab, berichtet die SafeTIC AG. Nur ein Modell brachte zumindest ein „befriedigend“ zustande. Nachzulesen sind die Testergebnisse bei der SafeTIC AG unter SafeTIC AG Info.

Die SafeTIC AG warnt: Alarmanlagen zum Selbsteinbau bieten unzureichenden Schutz vor Sabotage

Ein großer Kritikpunkt der Stiftung Warentest ist die Anfaelligkeit der getesteten Anlagen gegenueber Unterwanderungsversuchen, was auch der SafeTIC-Erfahrung entspricht. So konnte ein Großteil der Alarmsysteme durch das Herunterreißen von der Wand unschaedlich gemacht werden. Bei anderen gelang es den „Einbrechern“, die Bewegungsmelder kriechend ungesehen zu passieren. In weiteren Faellen reagierten die Sensoren aufgrund zur Neige gehender Batterien erst gar nicht.

Teures Aegernis: falscher Alarm

Haufige Fehlalarme wurden ebenfalls kritisiert. Mensch, Tier und selbst Haustierattrappen genuegten im Test, um den an sich gut funktionierenden Alarm versehentlich auszuloesen. Die SafeTIC AG hat die Erfahrung gemacht, dass in solchen Faellen haufig die Polizei alarmiert wird, zum Beispiel von Nachbarn. Bei einem Fehlalarm kann das teuer werden. Manche Anlagen ließen sich sogar ohne Warnung scharf schalten, obwohl die Tester „vergessen“ hatten, ein gesichertes Fenster zu schließen.

Auch die Handhabung und Bedienfuehrung erwies sich bei den Testanlagen als kompliziert, da sich keine intuitiv justieren ließ. So mussten zunaechst komplizierte Anleitungen gelesen, und umstaendliche Zahlencodes eingegeben werden, um die gewuenschten Einstellungen vornehmen zu koennen.

Lohnende Alternative: professionelle Fernueberwachungssysteme der SafeTIC AG

Ganz anders die Fernueberwachungssysteme der SafeTIC AG, bei denen es heißt „Einmal anschließen – fertig“. Sie verzichten dank biometrischer Steueroption auf umstaendliche Codes, bieten aber auch andere Benutzererkennungen. Die erweiterbaren Anlagen koennen zudem mit Videokamera und anderem Zubehoer ergaenzt werden. Durch die Aufzeichnung des Einbruchversuchs gewaehrleistet eine solche Anlage einen 100-prozentigen Versicherungsschutz. Gegen Fehlalarme sind die SafeTIC-Fernueberwachungssysteme mit einer zuverlaessigen Alarmvorpruefungsfunktion ausgestattet.
In vielen Faellen wirkt jedoch schon die direkte Aufforderung, sich zu identifizieren abschreckend auf potenzielle Taeter, so die SafeTIC AG-Erfahrung.

Ueber die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoueberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernueberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelstaendische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitsloesung fuer Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Raumlichkeiten auszustatten.

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Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 – 999

E-Mail: natalia.schogin@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de
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SafeTIC AG runderneuert Internetauftritt – mit Mehrwert für die Besucher

Mannheim – Juli 2013. Die neue Webseite der SafeTIC AG präsentiert sich nicht nur optisch in einem neuen Gewand. Sie überzeugt auch durch eine übersichtliche Struktur, informative Inhalte und einen breit aufgestellten Support. Eine Umsetzung im Responsive Webdesign stellt sicher, dass auch Nutzer mobiler Endgeräte ohne Einschränkung auf die neue Seite zugreifen können.

Im Fokus der Homepageüberarbeitung stand für die SafeTIC AG vor allem die Verbesserung der Übersichtlichkeit in der Seitenstruktur. Realisiert wurde ein klarer Aufbau mit einfacher Navigation, der es ermöglicht, schnell zum gewünschten Inhalt zu gelangen. Optimiert wurden auch die Inhalte, sodass Nutzer sich nun noch eingehender über alle Produkte der SafeTIC AG informieren können und hierzu neben FAQs weiterführende Anleitungen finden. Was die neue Webseite sonst auszeichnet, ist unter nachzulesen.

Umfangreiche Funktionen und einfache Seitenführung für Nutzer

Die Umsetzung im Responsive Webdesign, die eine einfache Les- und Bedienbarkeit auch auf mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet ermöglicht, ist nicht das einzig Neue. Hinzu gekommen ist eine Vielzahl von Serviceleistungen. Besonders hilfreich: das Supportportal. Hier beantwortet die SafeTIC AG gängige Fragen rund um Biometrie, Fernüberwachung, Videoüberwachung, Zeiterfassung und den Defibrillator DOC®. Zudem können Störungen über ein neues Formular direkt an die SafeTIC-Techniker gemeldet werden. Ergänzend dazu bietet die SafeTIC AG über ihre neue Homepage einen Fernwartungsservice an. Auf die dafür benötigten Programme – Teamviewer oder PC-Visit – kann über die Startseite zugegriffen werden.

Die neue SafeTIC-Homepage: Alles auf einen Blick

Die aufgeräumte Struktur der neuen Seite macht sich schon beim „Betreten“ der Internetseite bemerkbar. Auf den ersten Blick erhält der Besucher auf der Startseite http://www.safe-tic.de/ eine Übersicht über alle Supportangebote (Fernwartung, Kontaktanfrage, technischer Support) sowie die aktuellen News aus Unternehmen und Branche, ergänzt von Artikeln des Fachmagazins FACTS unter „Presse“.

Von der Startseite aus gelangt der User auch zum Stellenportal der SafeTIC AG. Dank eines integrierten Online-Bewerbungsformulars ist es nun ganz einfach, die Bewerbungsunterlagen direkt einzusenden.

Als Unternehmenswebseite bietet die neue Internetpräsenz der SafeTIC AG selbstverständlich auch Informationen über die angebotenen Produkte und die Option, detaillierte Materialien anzufordern. Dazu gibt es eine übersichtliche, komprimierte Unternehmensbeschreibung mit Vorstellung wichtiger Partner und den Meilensteinen der Unternehmensgeschichte, um die SafeTIC AG näher kennenzulernen.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.

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SafeTIC AG präsentiert aktuelle Ergebnisse zur Nutzung des DOC®

Mannheim – Juni 2013. Der DOC®, ein spezielles, von der SafeTIC AG entwickeltes Defibrillator-System, ermöglicht es jedem Laien, im Notfall Erste Hilfe zu leisten. Inzwischen ist das Gerät in vielen öffentlichen Gebäuden installiert, auch in einigen Unternehmen. Wie der DOC® hier ankommt und ob er tatsächlich eingesetzt wird, untersuchte die SafeTIC AG jetzt in einer Studie – mit interessanten Erkenntnissen.

Die meisten Defibrillatoren kommen gar nicht zum Einsatz. Das ist die ernüchternde Erkenntnis der SafeTIC-Studie, über die unter http://www.safetic-doc-umfrage.de/ weitere Informationen zu finden sind. Insgesamt 2.000 Personen wurden dazu befragt, 300 von ihnen mit Defibrillator am Arbeitsplatz. Doch warum nutzen nicht mehr Angestellte den DOC®, wo seine Anwendung doch so einfach ist?

SafeTIC stellt große Angst vor Risiken durch Falschanwendung fest

Die Studie ergab, dass sich viele Menschen davor fürchten, den DOC® falsch anzuwenden und dem Herzpatienten dadurch möglicherweise noch zu schaden. 61 % der Befragten dachten dabei an Verletzungen, für die sie eventuell haftbar gemacht werden könnten, 11 % daran, den Betroffenen durch die Verabreichung eines nicht angebrachten Stromschlags sogar umzubringen.

Die SafeTIC AG kann solche Befürchtungen zerstreuen, denn der DOC® funktioniert – wie alle Defibrillatoren – nur bei Personen, die wirklich einen Herzinfarkt erlitten haben. Auch eine Falschanwendung ist ausgeschlossen, da das eigens für die Ersthilfe durch Laien entwickelte Notfallgerät quasi alles automatisch regelt: Wird der DOC® aus seiner Verankerung genommen, stellt er automatisch eine Verbindung zur Rettungsleitstelle her, die den Erstretter über Sprachanweisungen unterstützt. Eine automatische Diagnosefunktion prüft, ob wirklich Herzflimmern vorliegt und verabreicht ggf. einen adäquaten Stromstoß. Zugleich ergeht der Rettungsruf an einen Krankenwagen.

DOC® verkürzt Zeitablauf bis zum Eintreffen der Sanitäter und sichert lebensrettende Sekunden

Einen vom Herzinfarkt betroffenen Kollegen zu defibrillieren, wie es 10 % der Befragten tun würden, ist also besser, als „nur“ auf den herbeigerufenen Krankenwagen zu warten, wie es 41 % machen würden. Angst den DOC® falsch anzuwenden, muss dabei niemand haben, so die SafeTIC AG: Ein Grund für die Nichtanwendung des DOC®s, den immerhin 44 % nannten. Auch die 11 %, die trotz Schulung noch unsicher bezüglich des Einsatzes waren, können sich ruhig trauen, den DOC® zu benutzen. Falsch machen kann man dabei nichts, ermutigt die SafeTIC AG. Im Gegenteil kann er Leben retten: Alleine in Deutschland sterben jährlich zwischen ein- und 200.000 Menschen an Herzstillstand.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

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Internet: http://www.safe-tic.de
http://www.safetic-doc-umfrage.de/


Culpa Inkasso GmbH wird Mitglied im Bundesverband für Inkasso und Forderungsmanagement

Stuttgart, Mai 2013 – Bei der Beitreibung offener Forderungen setzt die Culpa Inkasso GmbH auf ein bewährtes Partnernetzwerk aus Anwälten, Partnerunternehmen und Verbänden. Mit der Aufnahme in den Bundesverband für Inkasso und Forderungsmanagement e.V. gelang den Stuttgartern, die nunmehr mit 15 Verbänden kooperieren, die jüngste Erweiterung ihres erfolgreichen Netzwerks.

Als Komplett-Inkassodienstleister arbeitet Culpa Inkasso schon lange mit professionellen Partnern aus Recht, Wirtschaft und Verbänden zusammen. Der Inkasso-Spezialist aus Stuttgart bietet seinen Mandanten einen Service aus einer Hand: vom außergerichtlichen Forderungseinzug bis zum gerichtlichen Verfahren mit Zwangsvollstreckung.

Mit dem Bundesverband für Inkasso- und Forderungsmanagement e.V. (BFIF e.V.) konnten die Inkassodienstleister aus Stuttgart jüngst einen weiteren Partner gewinnen. Unter stellt Culpa Inkasso das Forum zum Informations- und Erfahrungsaustausch für Rechtsdienstleister vor.

Culpa Inkasso informiert über die Arbeit des BFIF e.V.

Die primäre Zielsetzung des BFIF liegt in der Unterbindung von Missbrauch und unlauterem Wettbewerb innerhalb der Branche. Mit ihrem Beitritt bezieht die Culpa Inkasso GmbH klar Stellung gegen unseriöse Geschäftspraktiken und setzt sich im Vereinsrahmen ehrenamtlich für die Förderung von Gesetzgebung und Rechtspflege ein.

Kommt es über die Inkassobearbeitung eines Mitglieds zu Uneinigkeiten, tritt der BFIF als Mediator auf und bietet den Parteien ein neutrales Prüfungs- und Schlichtungsverfahren an. Ferner vertritt der Verband die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Öffentlichkeit, Wirtschaft, Gerichten, Bundes- und Landesbehörden sowie Verbänden und Dritten.

Neben den Themenfeldern Mediation, Rechtspflege und Beschwerdemanagement sind mit den Fachausschüssen außerdem die Bereiche EDV und Öffentlichkeitsarbeit abgedeckt. So engagiert sich der Verband für den Erfahrungsaustausch untereinander und unterstützt sowohl Existenzgründer als auch Berufserfahrene durch Beratung und Seminarangebote bei ihrem beruflichen Fortkommen.

BFIF e.V. und Culpa Inkasso: Gemeinsame Ziele

Mit seinem Einsatz für mehr Transparenz, Information, Effizienz und Kundenorientierung verfolgt der BFIF die gleichen Zielsetzungen wie die Culpa Inkasso GmbH. Damit passt der Verband hervorragend zur Unternehmensphilosophie. Deren zentrale Punkte: ehrliche, kundenorientierte Dienstleistung unter Einsatz modernster Technik, Schonung des Gläubiger-Schuldner-Verhältnisses, kompetentes Personal sowie Effizienz und Prävention.

Über die Culpa Inkasso GmbH

Die Firma Culpa Inkasso GmbH ist ein modernes Inkassounternehmen, das sein Leistungsportfolio auf die Erfordernisse des Mittelstandes (Groß- und Versandhandel, Gesundheitsbranche, Energieversorger, E-Commerce, Versicherungen, Banken Telekommunikation und Stadtwerke) ausgerichtet hat. Die Dienstleistungen der Culpa Inkasso GmbH umfassen das Forderungsmanagement inklusive Mengeninkasso, aber auch die Bereiche Bonitätsauskunft und Adressermittlung. Die Culpa Inkasso GmbH arbeitet ausschließlich auf Erfolgsbasis und berechnet keinerlei Mitglieds- oder Jahresbeiträge. Die juristisch und psychologisch geschulten Mitarbeiter stehen ihren Klienten gerne als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung. Unternehmenssitz der Culpa Inkasso GmbH ist Stuttgart. Die Geschäfte führt Frau Karin Matzka-Dede.

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SafeTIC: biometrische Fingervenenerkennung noch nie ueberlistet

Mannheim – Mai 2013. Die von der SafeTIC AG eingesetzte Fingervenenerkennung ist ein noch relativ neues biometrisches Verfahren, geniessgt aber schon jetzt eine hohe Benutzerakzeptanz. Auch in puncto Sicherheit ueberzeugt die Infrarottechnik auf ganzer Linie. Die Falsch-Akzeptanz-Rate liegt bei gerade einmal 0,00008 Prozent.

Das Handvenenverfahren gilt als nahezu faelschungssicher und funktioniert – anders als Fingerabdrucksysteme – selbst in schmutzigen Werkstattumgebungen zuverlaessig. Moeglich ist das, so die SafeTIC AG, weil das Geraet nicht die Oberflaeche, sondern die Venenmuster im Inneren der Finger misst. Genaueres dazu nachlesen kann man bei SafeTIC auf der SafeTIC AG-Presseseite.

SafeTIC informiert: So funktioniert das Fingervenenverfahren

Die Messung erfolgt ueber eine in den Geraetesensor integrierte Infrarot-Kamera. Sie beleuchtet den Finger von oben und von der Seite, um das Muster schließlich zu scannen und ein dreidimensionales Abbild zu erstellen. Der BIOVEIN von SafeTIC differenziert hierbei insgesamt 200 Segmente, die zur Authentifizierung mit dem Referenzmuster verglichen werden.

Das Muster der Fingervenen ergibt sich aus der verstaekten Absorption von Infrarotstrahlen im sauerstoffarmen, venoesen Blut. Aufgrund der Komplexitaet des Musters, der unveraenderlichen Position der Venen und der Bezugnahme auf ein innenliegendes Koerpermerkmal, ist das Verfahren extrem manipulationssicher. Auch die Falsch-Akzeptanz-Rate liegt bei gerade einmal 0,00008 Prozent. Zum Vergleich: Bei der Fingerabdruckerkennung betraegt sie 0,001 bis 2 Prozent.

Ueberlistet werden konnte die Fingervenenerkennung bisher noch kein einziges Mal.

SafeTIC Fingervenenerkennung: eines der faelschungssichersten Biometrieverfahren

Seine hohe Faelschungssicherheit macht das Fingervenenverfahren insbesondere fuer sensible Bereiche interessant. Die Einbindung ist einfach, sodass sich Geraete wie der SafeTIC-BIOVEIN hervorragend fuer die Zugangskontrolle an Gebaeude eignen, aber auch zur Nutzungskontrolle von Rechnern mit vertraulichen Informationen vielversprechend sind, so die SafeTIC AG.

Ueber die SafeTIC AG

Als einziges europaeisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europaeische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeraete und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktfuehrer in den Bereichen Videoueberwachung und Einbruchmeldetechnik. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschoepfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTiC AG ueber 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Natalia Schogin
Flosswoerthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: natalia.schogin@safe-tic.de
Internet: http://www.safetic-fingervenenerkennung.de


SafeTIC: biometrische Fingervenenerkennung noch nie ueberlistet