Archive für die Kategorie 'Hamburg'


EuroEyes: Klares Sehen im Alter – neue Behandlungsmethode gegen Grauen Star

EuroEyes informiert: Innovativer Laser LenSx sorgt für Sicherheit und Genauigkeit

Hamburg, 19. Januar 2012 – Jedes Jahr erleiden rund 90 Prozent der Personen über 60 Jahren eine zunehmende Trübung der Augenlinse. Die auch als Grauer Star oder medizinisch als Katarakt bekannte Volkskrankheit bewirkt eine graue Färbung hinter der Pupille, so dass Betroffene nur noch unklar oder verschwommen sehen können. Verdichtet sich die anfänglich leichte Linsentrübung, bleibt als einzige Behandlungsmöglichkeit eine Operation. Bei EuroEyes können sich Katarakt-Patienten nun mit einer neuen Methode operieren lassen. Mit dem Femtosekunden-Infrarot-Laser Alcon LenSx wird das Skalpell des Operateurs überflüssig.

Der LenSx ist der erste Femtosekunden-Infrarot-Laser, der in der Linsenchirurgie zum Einsatz kommt. Er vereint gleich mehrere Teilschritte der bisherigen, seit über 40 Jahren unveränderten Operationsmethode. Der LenSx übernimmt hierbei nicht nur die bisher manuell durchgeführten Schnitte, sondern auch die Zerteilung der Augenlinse. Der Ausgleich einer bestehenden Hornhautverkrümmung ist bei EuroEyes mit dieser Methode ebenfalls möglich. Die weitgehende Automatisierung des Eingriffs erhöht die Genauigkeit und verringert die Komplikationsrate. Die EuroEyes-Patienten profitieren von einem Höchstmaß an Sicherheit. „Bislang konnten etwa 90 Prozent der Patienten, die beidseitig mit einer Katarakt-OP behandelt wurden, dauerhaft auf eine Sehhilfe verzichten. Mit dem Einsatz des neuen Lasers erwarten wir eine noch bessere Quote“, erklärt Dr. Jørn S. Jørgensen, Gründer und ärztlicher Leiter der EuroEyes-Klinikgruppe. Der Alcon LenSx steht in der EuroEyes-Klinik in Hamburg. Noch in diesem Jahr werden auch an anderen EuroEyes-Standorten weitere Geräte eingesetzt.

Der Eingriff dauert in einer EuroEyes-Klinik ungefähr zehn Minuten und wird unter lokaler Anästhesie mit betäubenden Augentropfen durchgeführt. Müssen beide Augen behandelt werden, geschieht dies in einem zeitlichen Abstand von ein bis zwei Tagen. Nach der Operation wird das Auge meist mit einem Salbenverband abgedeckt. Schon einen Tag nach der Operation kann der Patient gut sehen.

Mit rund 600.000 Eingriffen im Jahr zählt die Star-Operation deutschlandweit zu den häufigsten Operationen. Bei dem in der Regel ambulant durchgeführten Eingriff ersetzt der Chirurg die körpereigene Linse durch eine künstliche Intraokularlinse. Die aus einem Acrylkunststoff bestehende Linse kann in ihrer Stärke so gewählt werden, dass eine vorher bestehende Fehlsichtigkeit gleich mit korrigiert wird.

Im Laufe der Zeit kann sich nach einer Linsenimplantation die klare, durchsichtige Linsenkapsel eintrüben und erneut verschwommenes Sehen verursachen. Es kommt zu einer feinen Membranbildung, die auch als „Nachstar“ bekannt ist. Durch einen kleinen, ambulant durchzuführenden Lasereingriff kann die Trübung jedoch beseitigt werden.

Über die EuroEyes-Klinikgruppe

Die EuroEyes-Klinikgruppe ist mit 22 Augenlaserzentren sowie über 300.000 durchgeführten Augenoperationen eine der größten selbstständigen Klinikgruppen für Augenlaserchirurgie. Die Ärzte der EuroEyes-Klinikgruppe verfügen über umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der refraktiven und intraokularen Chirurgie. Der Fokus liegt auf der Korrektur von Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Alterssichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Die erste Klinik der EuroEyes-Gruppe wurde 1995 von Dr. med. Jørn Slot Jørgensen in Hamburg eröffnet.

Weitere Informationen unter: www.euroeyes.de

Besuchen Sie EuroEyes auf Facebook: http://de-de.facebook.com/EuroEyes

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Lasik Germany: Faktor Patientenzufriedenheit erreicht erneut Top-Werte

Lasik Germany evaluiert Erfahrungen der Augenlaser-Patienten

Hamburg – Dezember 2011. Lasik Germany erzielt erneut Spitzenbewertungen in Online-Portalen wie medikompass.de. Die Patienten schätzen den umfassenden persönlichen Service des Teams um Dr. Jörg Fischer – und loben zugleich das angenehme Ambiente, das die LASIK-Klinik in der Hamburger City bietet.

Die Lasik Germany GmbH überzeugt ihre Patienten – vor allem mit erstklassigem Service und einem kompetenten Team. Dies ergibt eine Auswertung der aktuellen Patientenbewertungen in den Internet-Portalen medikompass.de und KennstDuEinen, deren Ergebnisse seit wenigen Tagen vorliegen. Praktisch durchgängig erhält Lasik Germany Höchstbewertungen – bei KennstDuEinen vergaben fast alle Patienten mit fünf von fünf „Sternen“ die Maximalnote an die LASIK-Klinik von Dr. Fischer.

„100% erfolgreich“ – mit diesen schlichten, aber eindeutigen Worten fasst Jennifer S. ihre Erfahrungen zusammen. Dr. Fischer und sein Team fanden die volle Anerkennung der Wangerländerin: „Die Betreuung war erstklassig! Kann endlich ohne Brille alles erleben. Kann das Team um Dr. Fischer nur weiter empfehlen!“ Ein Hamburger Patient mit den Initialen V.V. kommt zu einer ähnlichen Einschätzung gegenüber Lasik Germany: „Superliebe Menschen, die auf die Fragen und meine Bedürfnisse eingegangen sind. Ein sehr entspannter, lustiger Arzt, der seine Arbeit sehr ernst nimmt.“ Der User H.M. aus Elmshorn spricht ein klare Empfehlung für Lasik Germany aus und formuliert: „Kompetent, zuverlässig, termintreu, nett und aufgeschlossen! Kann ich nur empfehlen! Ich würde wieder hingehen!“. Kaum überraschend: Alle drei User erteilten Lasik Germany auf KennstDuEinen die Höchstbewertung.

Und auch auf dem Bewertungsportal medikompass.de fällt das Fazit der Patienten deutlich positiv aus. „Bin von Anfang an gut beraten und betreut worden, kann den Arzt und sein Team in München empfehlen. Auch nach einem Jahr habe ich wie von Anfang an keinerlei Augenprobleme und volle Sehkraft“, vermerkte einer der User im November dieses Jahres zum Ergebnis seiner OP bei Lasik Germany. Die Frage „Würden Sie den Arzt weiterempfehlen“ beantwortet er entsprechend mit einem klaren „Ja“ – so wie fast alle Patienten, die bisher auf medikompass.de ihre persönliche Meinung zu Lasik Germany abgegeben haben.

Das Team von Dr. Fischer will diesen Erfolgsweg auch 2012 weiter beschreiten und das eigene Angebot mit Komfort-Services ausbauen – unter anderem mit neuen Terminen für LASIK-Operationen am Wochenende. Die Lasik Germany GmbH sieht sich durch das positive Patienten-Feedback in ihrer Service-Philosophie bestätigt.

Weitere Informationen über Lasik Germany und das Leistungsangebot im Bereich LASIK erhalten Sie unter www.lasik-germany-patientenzufriedenheit.de.

Über die Lasik Germany GmbH und die lasik germany® Augenlaser Zentren

Die Lasik Germany GmbH ist Betreiberin der lasik germany® Augenlaser Zentren an den Standorten Frankfurt am Main, Stuttgart, Hamburg, Berlin, Oberhausen und München. Gründer von lasik germany® ist Dr. Jörg Fischer, der über 18 Jahre Erfahrung in der Augenchirurgie verfügt. In einem lasik germany® Augenlaser Zentrum werden operative Eingriffe nach modernen Methoden und Verfahren der refraktiven Chirurgie vorgenommen, unter anderem mit dem FEMTO-Sekundenlaser. Die Operateure von lasik germany® können auf über 1000 selbständig durchgeführte operative Eingriffe pro Jahr zurückblicken und zählen damit ganz offiziell zu den „High-Volume-Operateuren“ ihrer Profession. Hauptsitz der Lasik Germany GmbH ist Hamburg. Die Geschäfte der Lasik Germany GmbH führt Dr. Jörg Fischer.

Kontakt:

Lasik Germany GmbH

Dr. Jörg Fischer

Hohe Bleichen 10

20354 Hamburg

Tel.: 0800 / 599 599 9

Fax: 040-35017517

E-Mail: service@lasik-germany.de

Internet: www.lasik-germany.de

Facebook: http://www.facebook.com/pages/Lasik-Germany/103375623059896

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Neuer Laser bei EuroEyes revolutioniert Behandlungsmöglichkeiten gegen Alterssichtigkeit und Grauen Star

Europaweit der vierte Laser seiner Art bei EuroEyes in Hamburg +++ Erstmals in Nord- und Ostdeutschland

Hamburg, 28. November 2011 – Revolution in der Behandlung des Grauen Stars und der Alterssichtigkeit: Erstmals wird in Nord- und Ostdeutschland bei EuroEyes in Hamburg mit dem neuen Femtosekunden-Infrarot-Laser Alcon LenSx operiert. Der Alcon LenSx ist der erste Femtosekunden-Infrarot-Laser, der in der refraktiven Linsenchirurgie zum Einsatz kommt. Deutschlandweit gibt es derzeit lediglich ein weiteres Gerät seiner Art, europaweit insgesamt nur vier.

Der Alcon LenSx vereint gleich mehrere Teilschritte der bisherigen, seit über 40 Jahren unveränderten Operationsmethode. Er macht das Skalpell des Operateurs überflüssig. Dabei übernimmt der Laser nicht nur die Zerteilung der Augenlinse, sondern automatisiert auch die vorher manuell durchgeführten Schnitte. Darüber hinaus kann er eine bestehende Hornhautverkrümmung ausgleichen. Der Einsatz des neuen Lasers ist ein Umbruch in der operativen Behandlung des medizinisch Katarakt genannten Grauen Stars, der weltweit am häufigsten überhaupt durchgeführten Operation. Auch für die rund 33 Millionen Deutschen über 50 Jahren, die potenziell an Alterssichtigkeit (Presbyopie) erkranken, stellt der jetzt bei EuroEyes eingesetzte Laser eine Innovation in der Behandlung dar.

Der LenSx ist der einzige Femtosekunden-Infrarot-Laser mit einer Zulassung der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) und einer CE-Zertifizierung der Europäischen Union. „Wir sind stolz, mit der Einführung des LenSx-Lasers erneut den hohen Innovationsgrad der EuroEyes-Klinikgruppe unter Beweis zu stellen“, erklärt Dr. Jørn Slot Jørgensen, Gründer und ärztlicher Leiter der EuroEyes Augenlaserzentren. Der gebürtige Däne ist einer der Vorreiter auf dem Gebiet der Linsenchirurgie. Erst kürzlich wurde er innerhalb der aktuellen FOCUS-Ärzteliste 2011 als einziger „Experte für refraktive Chirurgie und Katarakt“ in Hamburg empfohlen.

Die weitgehende Automatisierung des Eingriffs erhöht die Genauigkeit der seit Jahrzehnten erprobten Methode und verringert die Komplikationsrate. Für die EuroEyes-Patienten bedeutet dies ein Höchstmaß an Sicherheit. Die Operation wird ambulant durchgeführt. Meist ist eine örtliche Betäubung mit Augentropfen ausreichend. Zunächst wird eine kegelförmige Linse auf das Auge aufgesetzt, die es für die weitere Behandlung mit dem Laser fixiert. Durch die im Laser integrierte Optische Kohärenztomografie (OCT) erhält der Chirurg eine bildgesteuerte Kontrolle des Eingriffs in Echtzeit. Die OCT projiziert eine 360-Grad-Abbildung von Hornhaut, Iris und Kapsel auf ein Video-Mikroskop. Nach dem Andock-Vorgang des Lasers wählt der Chirurg den gewünschten Linsenfragmentierungsmodus, die kreisrunde Schnittführung durch die vordere Kapsel des Auges sowie den Schnitt durch die Hornhaut am Gerät aus. „Durch tausende, Reihe um Reihe nebeneinander liegende, Impulse durchtrennt der Laser dann die verschiedenen Gewebeschichten absolut präzise“, sagt Jørgensen.

Im Anschluss entfernt der Chirurg die Augenlinse, führt die gefaltete Kunstlinse durch den nur wenige Millimeter großen Schnitt in den Kapselsack ein und entfaltet sie dort. Der gesamte Eingriff dauert nur zehn Minuten. Müssen beide Augen behandelt werden, geschieht dies in einem zeitlichen Abstand von ein bis zwei Tagen. Schon einen Tag nach der Operation ist der Heilungsprozess so weit abgeschlossen, dass der Patient gut sehen kann. Die endgültige Sehstabilität wird nach circa acht bis zwölf Wochen erreicht. Auf eine Sehhilfe kann der Patient dann meist für den Rest seines Lebens verzichten.

Der LenSx-Laser verbessert die ohnehin schon sehr guten Ergebnisse der Linsenchirurgie. „Bislang konnten mehr als 90 Prozent der Patienten, die beidseitig behandelt wurden, dauerhaft auf eine Sehhilfe verzichten. Mit dem Einsatz des neuen Lasers erwarten wir eine noch bessere Quote“, erklärt Jørgensen. So beschleunigt die exaktere Schnittführung den Heilungsprozess entscheidend. Ein Einriss der Vorderkapsel, bei der manuellen Kataraktoperation die häufigste Komplikation, ist beim Eingriff mit dem neuen Laser nahezu ausgeschlossen. Desweiteren kommt es bei der neuen Methode zu weniger Verkippungen der Kunstlinse und somit zu einer geringeren Variabilität der Linse im Auge.

Redaktionshinweis

Auf Anfrage stellen wir gern Bildmaterial zur Verfügung und vermitteln Gesprächspartner von EuroEyes oder Klinikbesuche.

Über die EuroEyes Deutschland GmbH

Die EuroEyes Klinikgruppe ist mit 21 Augenlaserzentren sowie über 300.000 durchgeführten Augenoperationen eine der größten selbstständigen Klinikgruppen für Augenlaserchirurgie in Deutschland. Die Ärzte der EuroEyes Klinikgruppe verfügen über umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der refraktiven und intraokularen Chirurgie. Der Fokus liegt auf der Korrektur von Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Alterssichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Die erste Klinik der EuroEyes Gruppe wurde 1995 von Dr. med. Jørn Slot Jørgensen in Hamburg eröffnet.

Weitere Informationen zu EuroEyes unter: http://www.euroeyes.de/lasik/linsenimplantation/lensx-femtosekundenlaser.html

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EuroEyes-Ärzte engagieren sich für Afrika-Hilfsprojekt SEE

Hamburg – August 2011. Seit 2006 unterstützt EuroEyes die Organisation Surgical Eyes Expeditions (SEE). Die SEE ist ein gemeinnütziges und humanitäres Hilfsprogramm für blinde und sehbehinderte Menschen. Dem internationalen Netzwerk von SEE gehören mehr als 600 Augenärzte aus 75 Ländern an. Bei Expeditionen behandeln sie Patienten vor Ort und errichten in Zusammenarbeit mit örtlichen Behörden und Medizinern neue Behandlungszentren. 2009 führte die SEE im Rahmen von 40 weltweiten Expeditionen mehr als 10.000 Augenoperationen und zahlreiche medizinische Behandlungen durch.

Ihre Expeditionen führten EuroEyes-Augenärzte wie Dr. Boberg-Ans nach Grönland, nach Peru oder nach Lesotho. Hier zeigt sich für den ärztlichen Leiter des EuroEyes AugenLaserZentrum Kopenhagen, wie überlebenswichtig die Hilfe durch SEE ist. Erst kürzlich konnte EuroEyes einem in Not geratenen Afrikaner helfen und ihm neuen Lebensmut geben: Nach der Behandlung seines grünen Stars (Katarakt) konnte der 43-jährige Mann aus Lesotho seine Arbeit als Zimmermann wieder aufnehmen und so sich und seiner Familie endlich ein würdiges Leben ermöglichen. Geschichten wie diese geben den Betroffenen Hoffnung und belegen, wie wichtig die Arbeit der SEE und der Augenärzte von EuroEyes ist.


EuroEyes unterstützt die Mediziner unter anderem durch gespendete Instrumente und Linsen. Das Team der EuroEyes Deutschland GmbH nimmt auch 2011 aktiv an diversen karitativen Projekten teil, um hierfür Geld zu sammeln. Ein Beispiel: Bei den diesjährigen Cyclassics, einem renommierten Hamburger Radrennen, tritt das EuroEyes-Team wiederholt für den guten Zweck in die Pedale: Die LASIK-Klinikgruppe spendet pro geradeltem Kilometer des EuroEyes-Teams einen Euro an wohltätige Hilfsorganisationen.

Weitere Informationen über das Hilfsprogramm SEE erhalten Sie unter http://www.seeintl.org

Besuchen Sie die EuroEyes Deutschland GmbH auf Facebook: http://de-de.facebook.com/EuroEyes

Über die EuroEyes Klinikgruppe

Die EuroEyes Klinikgruppe ist mit 21 Augenlaserzentren sowie über 300.000 durchgeführten Augenoperationen eine der größten selbstständigen Klinikgruppen für Augenlaserchirurgie in Deutschland. Die Ärzte der EuroEyes Klinikgruppe verfügen über umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der refraktiven und intraokularen Chirurgie. Der Fokus liegt auf der Korrektur von Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Alterssichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Die erste Klinik der EuroEyes Gruppe wurde 1995 von Dr. med. Jørn Slot Jørgensen in Hamburg eröffnet.

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EuroEyes und Dr. Jørn Jørgensen starten bei Vattenfall Cyclassics 2011

EuroEyes: „Scharf sehen und sicher fahren – ohne Brille!“

Hamburg, Juli 2011. Am 21. August 2011 beginnen die Vattenfall Cyclassics, eines der wichtigsten Ereignisse im internationalen Profi- und Amateur-Radsport. Rund 22.000 Teilnehmer werden in Hamburg erwartet. In einem aktuellen Interview stellt Dr. Jørn Jørgensen klar, wie sich EuroEyes als Co-Sponsor am Event beteiligen wird – und wie wichtig der Faktor Sehkraft im heutigen Radsport ist. In diesem Jahr geht unter dem Motto „Scharf sehen und sicher fahren – ohne Brille!“ auch ein Team der EuroEyes Deutschland GmbH mit an den Start – angeführt von Dr. Jørn Jørgensen, Gründer und Geschäftsführer der Klinikgruppe für refraktive Chirurgie.

Herr Dr. Jørgensen, die erste Frage geht an Sie als Arzt – zugleich aber auch als erfahrenen Hobbysportler: Wie wichtig ist eigentlich für Sportler die volle Sehkraft – zum Beispiel bei Radwettkämpfen wie den Vattenfall Cyclassics?

Dr. Jørn Jørgensen: In praktisch allen Sportarten ist die uneingeschränkte Sehkraft ein elementar wichtiger Leistungs- und Erfolgsfaktor – und das gilt längst nicht nur für Profis, sondern auch im Amateurbereich. In besonderer Weise betrifft das den Radsport. In dieser Disziplin kommt es auf maximale Reaktionsgeschwindigkeit an und darauf, sich auch in unübersichtlichen Rennsituationen blitzschnell orientieren zu können. Wer also als Rennteilnehmer die volle Sehkraft besitzt – und damit meine ich: ohne Brille oder Kontaktlinsen – ist gegenüber der Konkurrenz klar im Vorteil. Und dass das so ist, werden wir vom Team EuroEyes auf den diesjährigen Vattenfall Cyclassics ein weiteres Mal beweisen.

Was ist mit Sportarten wie Golf oder Segeln? In diesen Disziplinen verfügen Sie ja ebenfalls über profunde Erfahrungen.

Dr. Jørn Jørgensen: Ja, das ist richtig, ich betreibe beide Sportarten seit mehreren Jahren und kann auf einige Wettkampf- und Turniererfahrungen zurückblicken. Die Nachteile konventioneller Sehhilfen sind meiner Meinung nach auch hier offensichtlich. Stellen Sie sich mal vor, Sie verlieren auf einer Segelregatta Ihre Brille oder Ihre Kontaktlinsen – das kann bei schwerem Seegang oder entsprechenden Wetterverhältnissen schnell passieren. Und wenn es passiert, ist Ihr Boot bereits so gut wie aus dem Rennen. Und zum Thema Golf: Hier zählt traditionell die Fähigkeit, Entfernungen und Geländeeigenschaften präzise einzuschätzen, was durch künstliche Sehhilfen in vielen Fällen erschwert wird. Für mich ist es keine Überraschung, dass der US-Profi Tiger Woods sich bereits 1999 einer LASIK-OP unterzogen hat. Bekanntlich begann kurz darauf sein internationaler Siegeszug mit mehreren PGA-Turniererfolgen und dem Aufstieg zur Nummer 1 der Golf-Weltrangliste. Angesichts dieser Ausnahmekarriere dürfte klar sein, dass die moderne Augenlaserchirurgie bei Spitzensportlern für einen erheblichen Leistungsschub sorgen kann. Dasselbe gilt selbstverständlich auch im Amateur- und Breitensport.

Zurück zum Thema Vattenfall Cyclassics 2011. Wie bereiten Sie sich und Ihr Team auf diese sportliche Herausforderung vor – und was sind Ihre Ziele?

Dr. Jørn Jørgensen: Wir vom Team EuroEyes bereiten uns konditionell und mental intensiv auf das Radsportevent im August vor, trainieren ganz gezielt auch Langstrecken und machen uns mit den Details der Routenführung vertraut. Unser top-motiviertes Team hat das Zeug, sich am 21. August mindestens im oberen Mittelfeld zu platzieren, da bin ich mir so gut wie sicher. Und als Unternehmen mit Sitz in der Hansestadt können wir auf den Vattenfall Cyclassics vielleicht sogar unseren Heimvorteil ausspielen.

Das Unternehmen EuroEyes nimmt auf den Vattenfall Cyclassics nicht nur am Rennen teil, sondern übernimmt zugleich als Co-Sponsor Mitverantwortung für die Veranstaltung. Was sind Ihre aktuellen Pläne?

Dr. Jørn Jørgensen: Das ist richtig, unser Engagement auf den Vattenfall Cyclassics geht weit über die Teilnahme am Radrennen hinaus. Die EuroEyes beteiligt sich als offizieller Co-Sponsor an den Vattenfall Cyclassics und wird vor Ort mit einem Informationsstand rund um das Thema LASIK Präsenz zeigen. Wir freuen uns darauf, die Besucher persönlich über die Möglichkeiten der modernen Augenlaserchirurgie und den Ablauf einer LASIK-OP informieren zu können.

Herr Dr. Jørgensen, wir danken Ihnen für das Interview.

Weitere Informationen: http://www.euroeyes.de/news/article/euroeyes-ist-co-sponsor-der-vattenfall-cyclassics.html

Über die EuroEyes Klinikgruppe

EuroEyes betreibt zurzeit 17 Kliniken und Beratungszentren in Deutschland. Zu EuroEyes zählen zudem zwei AugenLaserZentren in Kopenhagen und Arhus. Die in den EuroEyes-Kliniken tätigen Operateure verfügen über umfangreiche und langjährige Erfahrungen in der refraktiven Chirurgie. Weitere Informationen sind unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 17 11 17 11 oder im Internet unter www.euroeyes.de erhältlich.

Kontakt

EuroEyes Deutschland GmbH
Pressekontakt: Ina Görke


Elbchaussee 454
22587 Hamburg


Tel: 030 - 26 39 85 14

Fax: 030 - 23 00 56 89

http://www.euroeyes.de/news/article/euroeyes-ist-co-sponsor-der-vattenfall-cyclassics.html

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Lasik Germany GmbH startet ab Juni „Wochenend-LASIK“

Lasik Germany GmbH bietet komplette LASIK-OP mit Nachsorge an nur zwei Tagen

Hamburg – Mai 2011. Die Lasik Germany GmbH bleibt innovativ: Ab Juni ermöglicht das Team um Dr. Jörg Fischer Fehlsichtigen eine LASIK-OP auch am Wochenende. Samstags OP, sonntags Nachsorge – und ab Montag beginnt endlich das neue Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen. Die Lasik Germany GmbH wird das neue Leistungskonzept an insgesamt sechs Standorten in Deutschland anbieten. Leistungsumfang und Preis entsprechen hierbei zu 100 Prozent den bisherigen LASIK-Leistungsvarianten.

Die neue Leistungsinnovation der Lasik Germany GmbH beweist es: Eine LASIK-Operation muss für Patienten mit vollem Terminkalender keineswegs ein Problem sein. Der Grund: Ab Juni 2011 können sich die Patienten der Lasik Germany GmbH auch am Wochenende einer Laser-Augenlaseroperation nach modernsten Methoden unterziehen – Nachsorge inklusive. Mit der Ausweitung ihres Leistungsangebots reagieren Dr. Jörg Fischer und das Team der Lasik Germany GmbH auf verstärkte Anfragen von Fehlsichtigen, für die eine LASIK-OP aus terminlichen Gründen bisher nicht realisierbar gewesen ist. Zugleich entfällt nun die Notwendigkeit, für den LASIK-Eingriff eventuell kostbare Urlaubstage in Anspruch nehmen zu müssen – auch dies hat nach Erfahrung der Lasik Germany GmbH in der Vergangenheit viele Betroffene von einer OP abgehalten. Diesen Personen kann die Lasik Germany GmbH jetzt endlich eine komfortable, zeitsparende Lösung offerieren, die sich optimal auch mit Geschäftsreisen kombinieren lässt.

Die Lasik Germany GmbH setzt die Leistungserweiterung „Wochenend-LASIK“ zunächst ab 11. Juni 2011 in der Klinik in Hamburg um. Am Standort Oberhausen beginnt die Aktion am 23. Juli 2011, danach folgen Stuttgart und München. Zum Jahresende wird die Lasik Germany GmbH die Sonderleistung „Wochenend-LASIK“ an insgesamt sechs Standorten anbieten können.

Die Leistungsvarianten für die „Wochenend-LASIK“ unterscheiden sich grundsätzlich nicht von den bisherigen Leistungstypen Standard-LASIK, Comfort-LASIK, Platinum-LASIK und Premium-LASIK. Der zeitliche Ablauf der Wochenend-Augenlaseroperation ist in jedem Fall unabhängig von der gewählten Leistungsvariante: Nach einer intensiven Voruntersuchung, in der die persönliche Eignung für eine LASIK-OP festgestellt wird, erfolgt der Eingriff am Samstagvormittag – den Nachmittag kann der Patient zur Erholung nutzen. Das Nachsorgeprogramm ist auf den Sonntagvormittag terminiert. Danach kann der Patient die Klinik verlassen, das verbleidende Wochenende über in Ruhe entspannen und ab Montag endlich ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen führen.

Weitere Informationen zum Thema Wochenend-LASIK finden Sie im Internet unter http://www.lasik-germany-wochenend-lasik.de sowie http://lasik-germany.de/wochenend-lasik.html. Für eine persönliche Erstberatung oder Terminabstimmung erreichen Sie das Team der Lasik Germany GmbH unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 599 599 9.

Über die Lasik Germany GmbH und die lasik germany® Augenlaser Zentren

Die Lasik Germany GmbH ist Betreiberin der lasik germany® Augenlaser Zentren an den Standorten Frankfurt am Main, Stuttgart, Hamburg, Berlin, Oberhausen und München. Gründer von lasik germany® ist Dr. Jörg Fischer, der über 17 Jahre Erfahrung in der Augenchirurgie verfügt. In einem lasik germany® Augenlaser Zentrum werden operative Eingriffe nach modernen Methoden und Verfahren der refraktiven Chirurgie vorgenommen, unter anderem mit dem FEMTO-Sekundenlaser. Die Operateure von lasik germany® können auf über 1000 selbständig durchgeführte operative Eingriffe pro Jahr zurückblicken und zählen damit ganz offiziell zu den „High-Volume-Operateuren“ ihrer Profession. Hauptsitz der Lasik Germany GmbH ist Hamburg. Die Geschäfte der Lasik Germany GmbH führt Dr. Jörg Fischer.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.facebook.com/pages/Lasik-Germany/103375623059896 oder unter http://www.youtube.com/user/LasikGermany

Kontakt:

Lasik Germany GmbH

Dr. Jörg Fischer

Hohe Bleichen 10

20354 Hamburg

Tel.: 0800 / 599 599 9

Fax: 040-35017517

E-Mail: service@lasik-germany.de

Internet: www.lasik-germany.de

http://www.lasik-germany-wochenend-lasik.de

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HMI: Praxis-Seminar vermittelt Vertriebspower an Agentur-Repräsentanten

HMI: „Profis für Profis“ überzeugt Agenturen und Repräsentanten

Hamburg – Mai 2011. Vertriebspower für den Nachwuchs: Das innovative Weiterbildungsevent überzeugte Repräsentanten und Trainer auf ganzer Linie. Vor wenigen Wochen trafen sich die 100 besten Agentur-Repräsentanten mit den Top-Profis aus den Agenturen. Das Ziel: Das Wissen und die Erfahrung der HMI-Agenturen sollen maximal praxisnah und erfolgversprechend vermittelt werden – zum Vorteil der gesamten Organisation HMI.

Eine erfolgreiche Kombination aus fröhlichem Coaching und geballtem Fachwissen, angereichert mit jeder Menge Infos, Tipps und Teamgeist: Willkommen auf der jüngsten Best-Practice-Schulung der HMI, diesmal in einem Tagungshotel nahe der Lüneburger Heide. Anfang Februar trafen sich an dieser erstklassigen Adresse rund 100 Agentur-Repräsentanten der HMI, um auf einem zweitägigen Seminar von der Vertriebspower und dem Know-how der Top Agenturen der HMI ganz direkt zu profitieren. „Der Austausch untereinander ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Erfolgs“, stimmte Ulf Hartman, Leiter Agenturvertrieb der HMI, die Teilnehmer ein. Daraufhin machten sich die Teilnehmer in Fünfergruppen auf zur ersten Seminarstation und begegneten dort jeweils ihrem persönlichen „Praxistrainerduo“. Inhalt der ersten Weiterbildungseinheit: Die aktuellen fünf Vertriebsschwerpunkte der HMI also bAV, Unfall, Gesundheit, PHS und Gewerbe. Doch die Trainer vermittelten dabei nicht nur ihr Wissen und ihre mehrjährige Erfahrung - sie stellten den Teilnehmern vor allem auch ihre ganz persönlichen Erfolgsstrategien aus der Praxis vor.

Zu diesen Trainern gehörten Generalagenturen und Direktionsagenturen, aber auch Profis aus der Geschäftsstellen-Leitung oder dem Produktmanagement. Entsprechend anerkennend fällt das Feedback der Teilnehmer aus: „Ich lerne wirklich viel Neues“, berichtet zum Beispiel eine HMI Repräsentantin über ihre Erfahrungen mit dem Vertriebspower-Seminarkonzept. Ähnlich lautet das Urteil eines anderen Repräsentanten: „Die Seminare führen uns wieder auf das tägliche Geschäft zurück.“ Ein Seniorrepräsentant der HMI lobt vor allem die Praxisorientierung der Veranstaltung: „Die Seminare sind sehr praxisnah, innovativ und eine gute Ergänzung zur Theorie, die wir vorher kennengelernt haben.“ Natürlich fällt auch das Fazit der Praxistrainer der HMI positiv aus: „Unser Job ist es auch, Zugangswege für den Vertrieb zu entwickeln. Das Feedback aus den Agenturen ist dafür unverzichtbar“, bestätigt einer der Organisationsleiter der DKV. Kein Wunder, dass die Best-Practice-Idee so gut ankam: Im Mittelpunkt steht zwar das Produkt- oder Fachwissen, entscheidender aber ist der Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Bereichen, Teams und Kollegen – mit dem Ziel, noch besser für die gemeinsame Sache zusammenarbeiten zu können. Und auch die zweite „Station“, die einen anderen vertrieblichen Schwerpunkt setzte, konnte offensichtlich überzeugen.

Über die HMI


Die HMI ist eine der erfolgreichsten Vertriebsorganisationen der ERGO Versicherungsgruppe. Weltweit ist ERGO in mehr als 30 Ländern vertreten, in Deutschland zählt sie über alle Sparten hinweg zu den Marktführern.

Kontakt

HMI
Anina Frahm

Überseering 45
22297 Hamburg

Tel.: 0 40/63 76-2802

Kontakt@vdhmi.de

http://www.ergo.de

http://www.hmi-vertriebspower.de

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HMI: „Jürgen Klopp, ein Markenbotschafter für die HMI, wie er besser nicht sein könnte“

Hamburg– Dezember 2010. Nicht ohne Grund wurde der Fußballtrainer von Borussia Dortmund, Jürgen Klopp, zum Markenbotschafter der HMI auserkoren: seine Motivation und der Siegeswille zeichnen ihn aus.
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HMI: „Jürgen Klopp, ein Markenbotschafter für die HMI, wie er besser nicht sein könnte“

Hamburg– Dezember 2010. Nicht ohne Grund wurde der Fußballtrainer von Borussia Dortmund, Jürgen Klopp, zum Markenbotschafter der HMI auserkoren: seine Motivation und der Siegeswille zeichnen ihn aus.
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HMI: „Jürgen Klopp, ein Markenbotschafter für die HMI, wie er besser nicht sein könnte“

Hamburg– Dezember 2010. Nicht ohne Grund wurde der Fußballtrainer von Borussia Dortmund, Jürgen Klopp, zum Markenbotschafter der HMI auserkoren: seine Motivation und der Siegeswille zeichnen ihn aus.
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