Archive für die Kategorie 'Hessen'


Intrum Justitia GmbH informiert über Inkasso- und Credit-Management-Services

Intrum Justitia setzt Info-Kampagne „Boosting Europe“ 2012 fort

Darmstadt – Februar 2012. Die Wirtschaft ankurbeln, Arbeitsplätze sichern – mit dieser Zielsetzung startete Intrum Justitia 2011 die Kampagne „Boosting Europe“. Intrum Justitia zeigt Unternehmen praktikable Lösungen im Bereich Credit Management auf, die von der Bonitätsprüfung potenzieller Kunden und Geschäftspartner bis zu vielseitigen Inkasso-Services und dem Forderungsaufkauf reichen. Die Themen von „Boosting Europe“ bleiben nach Erfahrung von Intrum Justitia auch 2012 und in den kommenden Jahren aktuell.

Europäische Unternehmen mussten im Jahr 2010 Forderungen in Höhe von rund 300 Milliarden Euro abschreiben. Diese Summe verdeutlicht, in welchem Umfang Zahlungsausfälle und -verzögerungen die Wirtschaft Jahr für Jahr belasten – und wie Firmen aus ganz Europa in ihren finanziellen Handlungsmöglichkeiten teils erheblich beschränkt werden. Stünde dieses Kapital der Wirtschaft für Investitionen zur Verfügung statt als ausstehende Forderungen verbucht zu werden, wären rund 500.000 Arbeitsplätze gesichert, schätzt Intrum Justitia. Zugleich könnten Unternehmer ihren Umsatz um bis zu 30 Prozent steigern, falls sie über ein effektives Kreditmanagementsystem verfügen – und dieses konsequent anwenden.

Vor dem Hintergrund dieser Situation und mit der Absicht, Wege zu mehr wirtschaftlicher Dynamik, besserer Liquidität und mehr Arbeitsplätzen aufzuzeigen, rief Intrum Justitia 2011 die Informationskampagne „Boosting Europe“ ins Leben. Mit „Boosting Europe“ wendet sich Intrum Justitia direkt an Unternehmen aus verschiedensten Branchen, informiert darüber, worauf es beim Credit Management ankommt, und liefert zugleich einen detaillierten Überblick über das eigene Leistungsportfolio.

Das Credit-Management-Komplettangebot von Intrum Justitia besteht aus vier Servicebereichen. In ihrer Gesamtheit leisten sie einen Beitrag für das „Boosting“ der europäischen Wirtschaft – und steigern die Konkurrenzfähigkeit der einzelnen Unternehmen. Mit dem Kreditoptimierungsservice, dem ersten Baustein des Credit Management, bietet Intrum Justitia Unternehmen die Möglichkeit, präventiv tätig zu werden und vor der Aufnahme eventueller Geschäftsbeziehungen relevante Informationen über Kunden und Partnerfirmen einzuholen. So können Firmen sicherstellen, den „richtigen“ Kredit an den „richtigen“ Kunden zu vermitteln und auf diese Weise ihre Liquiditätsrisiken gering zu halten. Ebenso wichtig ist nach Erfahrung von Intrum Justitia das Monitoring bestehender Kreditbeziehungen.

Die Zahlungsservices bilden das zweite zentrale Element der Credit-Management-Leistungen. Sie zielen vor allem auf die Optimierung des Cash-Flow ab – eine Herausforderung, der Intrum Justitia mit der Beschleunigung der Zahlungsvorgänge, einer Reduktion ausfallender Forderungen und der Senkung entstehender Kosten begegnet.

Für den Fall dauerhaft ausstehender Forderungen führt Intrum Justitia verschiedene Inkasso-Services im Portfolio. Mit dem Ziel, bestehende Geschäftsbeziehungen nach Möglichkeit aufrecht zu erhalten, sorgt Intrum Justitia für eine wirksame und zügige Eintreibung von Forderungen gegenüber Privat- und Geschäftskunden. Hierbei kann Intrum Justitia auf profunde Kenntnisse der speziellen Gesetzeslage und der kulturellen Eigenheiten in 20 europäischen Ländern zurückgreifen. Die Zahl der Abschreibungen senken, Liquidität steigern und sichern: Dies ist beim Thema Forderungsmanagement, dem dritten Leistungsbereich von „Boosting Europe“, die erklärte Zielsetzung von Intrum Justitia.

Factoring und Forderungsankauf bilden den vierten Baustein der Credit-Management-Services von Intrum Justitia. Mit passgenauen Finanzierungsservices schafft Intrum Justitia die Voraussetzungen für eine Maximierung der Zahlungseingänge, übernimmt offene Forderungen und begrenzt auf diese Weise finanzielle Verluste durch drohende Forderungsausfälle.

Intrum Justitia stellt auf der Informationsseite www.intrum-justitia-informationen.de aktuelle Dokumente zur Info-Kampagne „Boosting Europe“ bereit.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.000 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

Kontakt

Intrum Justitia GmbH
Bernard Green

Pallaswiesenstraße 180 - 182
64293 Darmstadt

Tel. +49 (0) 61 51/ 816 784
Fax. +49 (0) 61 51/ 816 190

E-Mail: PressestelleDE@intrum.com
Internet: www.intrum.de

www.intrum-justitia-informationen.de

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PR SEO GmbH: Der „Corporate Brand“ bestimmt das Kaufverhalten – online wie offline

<strong>Eschborn – Januar 2012. Neue Studien zeigen es: Der „Corporate Brand“ beeinflusst das Kaufverhalten nachhaltig – oft sogar stärker als der „Product Brand“. Wie es aber um das öffentliche Firmenimage bestellt ist, hängt nicht zuletzt vom Auftritt in der digitalen Welt ab. Doch Konsumenten orientieren sich nicht allein an Suchmaschinenergebnissen oder der offiziellen Internet-Präsenz – ebenso entscheidend ist der unmittelbare Meinungsaustausch in sozialen Netzwerken. Ein neues Survey im Auftrag von Weber Shandwick liefert zum Thema Online Corporate Branding einige aktuelle Zahlen und Einsichten. PR SEO stellt die wichtigsten Ergebnisse der Studie vor.</strong>

Für Konsumenten zählt nicht nur das Produkt – auch vom Unternehmen „dahinter“ hängt die Kaufentscheidung ab. Etwa 70 Prozent der Verbraucher lehnen den Kauf eines Produkts ab, wenn ihnen der „Corporate Brand“ nicht zusagt; 87 Prozent halten die Reputation einer Firma sogar für ebenso ausschlaggebend wie deren Produkte. Dies sind zwei der wichtigsten Erkenntnisse, die aus der jüngsten Weber Shandwick-Studie „The Company Behind the Brand: In Reputation We Trust“ gewonnen werden können, einem Forschungswerk, das auf einer weltweiten Umfrage unter Marketingverantwortlichen und Konsumenten basiert. Doch das Survey liefert noch eine Reihe weiterer aufschlussreicher Fakten, die nicht nur für die Zunft der Internet-Marketer von Interesse sein dürften. Wie sich zeigt, weisen die Studienteilnehmer dem Online-Sektor bei der Gestaltung und Pflege des Unternehmensimages eine zunehmend dominierende Rolle zu. Dies belegen die Antworten auf die Frage „Was beeinflusst die Reputation einer Firma?“ klar und deutlich. 89 Prozent der Befragten weisen den Suchmaschinenergebnissen eine „sehr“ bzw. „ziemlich einflussreiche“ Bedeutung zu; die offizielle Unternehmenswebsite erreicht den selben hohen Wert. Online-Rezensionen ranken mit 88 Prozent knapp dahinter, die „Social Networks“, in denen auch einige, aber im Vergleich zu den USA noch zu wenige deutsche Konsumentenmarken offizielle Profile betreiben, kommen auf 73 Prozent. Den Spitzenplatz aber erreicht mit 94 Prozent der Faktor „What people say“, also der freie und direkte Meinungsaustausch zwischen den Konsumenten. Doch bekanntlich verlagert sich auch der zunehmend ins soziale Netz, bestehend zum Beispiel aus Foren, Blogs, Facebook oder Google+. Stimmt das Online-Image des Herstellers, ist damit eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen positiven Markenwert geschaffen: Auf diese etwas vereinfachte Formel lassen sich nach Meinung von PR SEO die veröffentlichten Daten und Erkenntnisse bringen.

Doch welche Einzelaspekte sind es, die das Unternehmensimage in offenen Diskussionen prägen – online wie offline? Der persönliche Eindruck von einem gekauften Produkt hält sich zwar mit 69 Prozent Zuspruch auf dem Spitzenplatz, doch „indirekte“ Image-Faktoren spielen in der Summe eine mehr als gleichwertige Rolle: Fragen zum Kundenservice werden nach Beobachtung von 55 Prozent der Befragten häufig debattiert, nach Meinung von 45 Prozent erreicht die Behandlung der eigenen Mitarbeiter einen wichtigen Status. Und auch ethische und ökologische Gesichtspunkte haben offenbar an Gewicht gewonnen: 43 Prozent vermerken, dass Skandale und Fehlverhalten oftmals Gegenstand von Debatten sind – deutlich mehr übrigens als positive Firmen-PR über eigene „Wohltaten“, die nur einen Wert von 37 Prozent erreicht. Und immerhin 31 Prozent erachten Umweltschutzaktivitäten als einen Faktor, der in der öffentlichen Markendiskussion für interessant gehalten wird.

Das Internet übernimmt bei der Schärfung dieser „weichen“ Aspekte des Firmen- und Markenimages eine Schlüsselrolle. Daran besteht für PR SEO insbesondere angesichts der Verlagerung des Meinungsaustauschs in die Sphäre der Social Media kein Zweifel; längst reicht es nicht mehr, sich nur über traditionelle PR-Kanäle an die Verbraucher zu wenden. Was ein Unternehmen zu Themen wie Ökologie, Charity, Sponsoring, Karriereperspektiven für Bewerber und Mitarbeiterbindung zu sagen hat, muss dort kommuniziert werden, wo die Konsumenten bzw. Bewerber direkt miteinander interagieren und Meinungen gebildet werden – und das sind nicht zuletzt Social Networks, Blogs, Foren oder auch Bewertungsportale. Authentizität, Glaubwürdigkeit und vor allem „Konsumentennähe“: Das sind im Web 2.0 die entscheidenden Faktoren für ein erfolgreiches und krisenfestes „Corporate Branding“.

Kennen Sie schon unseren Blog? Das Team der PR SEO GmbH bloggt auf <a href=”http://www.prseo-weblog.de”>www.prseo-weblog.de</a> zu allen Themen, die für die „digitale Imagepflege“ von Bedeutung sind.

<strong>Über die PR SEO GmbH</strong>

Die PR SEO GmbH ist eine Spezialagentur für Öffentlichkeitsarbeit im Internet. Bei der PR SEO GmbH wird journalistisches Handwerkszeug mit PR-Fachwissen und integrativen Strategien der Suchmaschinenoptimierung (SEO) kombiniert. Die Popularität des Internets als Recherche-Medium zu nutzen, um Unternehmensbotschaften zu verbreiten und für ihre Kunden eine Online Corporate Identity zu etablieren, ist das Ziel der PR SEO GmbH. Das Team der PR SEO GmbH besteht aus PR-Fachleuten mit vornehmlich journalistischem Hintergrund sowie IT-Experten mit mehrjähriger Erfahrung in den Bereichen Search Engine Optimization (SEO) und innovativen Lösungen für den Bereich Social Media Optimization (SMO). Unternehmenssitz der PR SEO GmbH ist Eschborn am Taunus.

<strong>Kontakt</strong>

PR SEO GmbH
Miriam Rüffer

Mergenthalerallee 35-37
65750 Eschborn

Telefon.: +49 (0) 61 96 - 777 55 30
Telefax: +49 (0) 61 96 - 775 29 02

E-Mail: info@prseo.de
Internet: www.prseo.de

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Tophandy.de setzt auf SEO-Maßnahmen der Online Marketing Solutions AG

Online Marketing Solutions AG startet mit erfolgreicher Kooperation ins neue Jahr

Eschborn, im November 2011: Die SEO-Spezialisten von plateo-High Performance Online Marketing optimieren seit November 2011 den erfolgreichen Onlineshop www.Tophandy.de. Durch plateos effektive Maßnahmen finden interessierte Kunden die Angebote des Mobilfunk- und Elektro-Fachhändlers schon jetzt unter zahlreichen Suchbegriffen auf den Top-Positionen bei Google und weiteren relevanten Suchmaschinen.

plateo-High Performance Online Marketing berät und unterstützt den Online-Fachhandel Tophandy.de mit zielgerichteten Maßnahmen im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO). Dabei steht vor allem eine verbesserte Positionierung der Angebote des Händlers in den Google-Ergebnissen im Vordergrund. Der gut sortierte Shop bietet für jeden den richtigen Handyvertrag von drei verschiedenen Tarifanbietern: Vodafone, Telekom und 02.

Bereits nach kurzer Zeit positionierten die Online Marketing-Experten von plateo Tophady.de unter den relevanten Suchbegriffen aus allen drei Tarifbereichen in den Top-10 der Google-Ergebnisse. Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung entwickelte plateo einen SEO-Projektplan, auf dessen Grundlage man für Tophandy.de die aktuellsten Angebote für Suchmaschinen bestmöglich indexierbar gestalten und damit zu einer optimalen Positionierung im Web gelangen kann.

Das Leistungsportfolio von plateo, einer Marke der der Online Marketing Solutions AG, bietet vor allem größeren Unternehmen mit hohen Erwartungen an ihre Online-Sichtbarkeit die passenden Produkte. Um den Online-Shop Tophandy.de langfristig in den Suchergebnissen der wichtigsten Suchmaschinen zu positionieren, sind verschiedene technische Maßnahmen notwendig. Diese erzielen erst in Kombination die besten Effekte. Dazu haben die SEO-Experten von plateo zu Beginn eine umfassende Website-Analyse erarbeitet und in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden den Schwerpunkt der Optimierungsmaßnahmen festgelegt. Auf Basis der Resultate dieser ersten Analyse erstellte plateo eine Strategie, welche technische Onsite-Optimierung, professionelle Textarbeit und ein nachhaltiges Linkmanagement miteinander kombiniert.

Der neue Kunde der Online Marketing Solutions AG blickt auf eine lange Tradition als kompetenter Fachhändler zurück. Das Unternehmen erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen. Das bestätigt den hohen Standard an Fachkompetenz und einen jederzeit fairen Umgang mit dem Kunden. Durch gut ausgebaute Handelsbeziehungen bietet Tophandy.de besonders günstige Tarif- und Handykombinationen sowie teilweise sogar exklusiv für den deutschen Markt die neusten Mobiltelefon- und Smartphone-Modelle. Eines der beliebtesten Produkte bei Tophandy.de ist aktuell der neue Spezial-Tarif „Telekom Spezial Complete“, im Rahmen dessen dem Nutzer unter anderem 100 Inklusivminuten, Internetflatrate, eine SMS-Flat in alle Netze sowie eine netzinterne Telekomflate zur Verfügung stehen. Im Fokus der SEO-Maßnahmen von plateo liegen deshalb vor allem aktuelle Angebote und Sonderaktionen im Shop von Tophandy.de. Gerade für die Optimierung von Webseiten im E-Commerce-Bereich sind eine gesteigerte Flexibilität und die enge Zusammenarbeit von Kunde und SEO-Berater wichtig. Aus diesem Grund geht jeder persönliche Ansprechpartner bei plateo auch individuell auf saisonale Schwerpunkte des Kunden ein und richtet die Projektplanung daraufhin aus. „Dank der kompetenten Beratung durch das plateo-Team kann unsere breite Produktpalette stets aktuell in den Suchmaschinen gefunden werden. Wir haben uns für die Online Marketing Solutions AG entschieden, weil deren Marke plateo für unsere Ziele den besten Service bietet“, erklärt Andreas Natt, Vertriebsleiter Telekommunikation bei Tophandy.de, den Entschluss für eine Kooperation mit dem SEO-Dienstleister plateo.

Die Online Marketing Solutions AG bündelt im plateo-Team erfahrene Experten mit einem breiten Kompetenzspektrum. So kann das Online Marketing-Unternehmen integrative Lösungen und einen bedarfsgerechten suchmaschinenoptimierten Marketing-Mix anbieten. Durch erprobte Konzepte und eine individuelle Leistungserbringung sorgt plateo für erfolgreiche Webauftritte und steht vor allem groß aufgestellten und international agierenden Unternehmen als kompetenter Ansprechpartner zur Seite. Dabei nutzt das plateo-Team gezielt Synergien aus verschiedenen Disziplinen, um deren Projekte effektiv gegenüber möglicher Konkurrenz zu differenzieren.

Über die Online Marketing Solutions AG und Plateo

Die Online Marketing Solutions AG ist ein technologieorientiertes Unternehmen, das sich auf integrierte Online Marketing Lösungen und Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen spezialisiert hat. Vier vertikale Dienstleistungen werden angeboten: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Internet Public Relations (IPR) und Social Media Optimierung (SMO). Des Weiteren schöpft die Aktiengesellschaft aus der langjährigen Erfahrung und dem technischen Know-how ihrer SEO-Experten und entwickelt stetig innovative Web-Services und Tools für ihre Kunden. Hauptsitz der Online Marketing Solutions AG ist Eschborn bei Frankfurt. Plateo ist ein eigenständiger Unternehmensbereich der Online Marketing Solutions AG und bietet High Performace Lösungen auf Basis von integrativen und nachhaltigen Online Marketing Modellen.

Kontakt Online Marketing Solutions AG:

Dr. Niko Bardowicks (Vorstand)
Mergenthalerallee 35-37
65760 Eschborn
Tel.: 06196-769 18 18
Fax.: 06196-769 18 60
Internet: http://www.online-marketing-solutions.com
E-Mail: info@online-marketing-solutions.com

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Intrum Justitia GmbH: Forderungsausfälle erhebliche Belastung für viele Unternehmen

Intrum Justitia startet neue Umfrage „European Payment Index 2012“ und ermittelt den Risk Index für Deutschland

Darmstadt – Januar 2012. Ausstehende Forderungen bedeuteten 2011 für viele deutsche Unternehmen handfeste wirtschaftliche Nachteile. Mit der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte Intrum Justitia im vergangenen Jahr konkrete Zahlen zu Zahlungsausfällen. An den festgestellten Trends ändert sich nach Einschätzung von Intrum Justitia zum Jahreswechsel wenig: Unternehmen benötigen auch 2012 effiziente Inkasso- und Credit-Management-Lösungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Forderungsausfälle und -verzögerungen belasteten auch in der zweiten Jahreshälfte 2011 die deutsche Wirtschaft. Damit setzen sich Trends fort, die Intrum Justitia bereits Mitte des vergangenen Jahres im Rahmen der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ ermittelte. Wie das Forschungswerk belegt, sank der Prozentsatz der Zahlungsausfälle am Gesamtumsatz im Vergleich zu 2010 leicht um 0,2 Punkte auf 2,4 Prozent, stabilisierte sich damit aber noch deutlich über dem Niveau der Jahre 2008 und 2009 (2,0 bzw. 2,1 Prozent).

Für die Dauer des Zahlungsverzugs konnte Intrum Justitia gegenüber dem Vorjahr keine signifikante Veränderung feststellen. 68 Prozent der ausstehenden Forderungen waren seit bis zu 30 Tagen überfällig, 24 Prozent der Außenstände bewegten sich im Zeitraum zwischen 31 bis 90 Tagen, 8 Prozent der Zahlungen standen seit mehr als 90 Tagen aus. Eine leichte Entspannung konstatierte Intrum Justitia für die durchschnittliche Zahlungsdauer von Privatkunden, die sich auf 8 Tage (2010: 10 Tage) verbesserte; auch die „Zahlungsmoral“ öffentlicher Institutionen konnte einen Punkt auf 10 Prozent gutmachen. Für den Bereich der Geschäftskunden ermittelte Intrum Justitia im gleichen Zeitraum indes eine leichte Zunahme der durchschnittlichen Dauer des Zahlungsverzugs auf 12 Tage (2010: 10 Tage).

Die von Intrum Justitia ausgewerteten Daten belegen eine kritische Einschätzung der Konsequenzen von Zahlungsausfällen. 45 bzw. 43 Prozent der Unternehmer bewerteten die Relevanz der Risikoszenarien „Einkommensverlust“ bzw. „Liquiditätsengpass“ als „mittel“ bis „hoch“, was einem Rückgang gegenüber 2010 entspricht; der Faktor „Existenzbedrohung“ bleibt mit 17 Prozent in etwa auf dem Level des Vorjahres. Die von Intrum Justitia 2011 erstmals erhobenen Daten zum Einzelaspekt „Wachstumshemmnis“ weisen zudem aus, dass rund 23 Prozent der befragten Unternehmer diese Gefahr für bedeutend halten.

Der „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte auch Daten zu den Hauptursachen ausbleibender Zahlungen. Die Veränderungen zu den beiden Vorjahren fallen hierbei relativ geringfügig aus: Rund 77 Prozent gaben an, dass die Schuldner aufgrund eigener finanzieller Schwierigkeiten nicht zahlungsfähig seien, immerhin 65 Prozent der Unternehmer rechnen aber mit „absichtlichem Zahlungsverzug“. Andere Faktoren, darunter Streitigkeiten zwischen Schuldner und Gläubiger bzw. „administrative Ineffizienz“ fallen der Untersuchung von Intrum Justitia zufolge weniger stark ins Gewicht.

Intrum Justitia beginnt ab sofort mit der Erfassung der Daten für den „European Payment Index 2012“. Durch die Beteiligung an der Studie tragen Unternehmen dazu bei, die Entwicklung des Zahlungsverhaltens in Europa zu dokumentieren und Risikopotenziale zu erfassen. Einsendeschluss für die Daten ist der 7. März 2012.

Dennoch blieben die Erwartungen der Unternehmer an die zukünftige Entwicklung weitgehend positiv. Wie der „Risk Index 2011 Deutschland“ zeigt, rechneten im Untersuchungszeitraum nur 21 Prozent mit einer weiteren Verschärfung der Situation; im Vorjahr betrug dieser Wert noch 42 Prozent. 12 Prozent der Studienteilnehmer rechneten sogar mit einer rückläufigen Entwicklung des Zahlungsrisikos (2010: 4 Prozent), wie Intrum Justitia feststellen konnte.

Weitere Informationen über Intrum Justitia sowie den Fragebogen für den „European Payment Index 2012“ als Download erhalten Sie unter www.intrum-justitia-informationen.de oder www.intrum.de/epi.

Über den „Risk Index 2011 Deutschland“

Für den jährlichen „Risk Index“ wertet Intrum Justitia im Rahmen der gesamteuropäischen Studie „European Payment Index” Datensätze von Unternehmen aus 25 Ländern aus. Die so gewonnenen und um statistische sowie wirtschaftliche Daten ergänzten Informationen bilden die Grundlage für den länderspezifischen „Risk Index Deutschland“, der Zahlen und Fakten zum Zahlungsausfallrisiko im deutschen Wirtschaftsraum liefert.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2010 auf 3,8 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Daniel Shahin verkündet neues Vertriebsmotto: „Verbinden statt bekämpfen“

CARPEDIEM GmbH setzt auf „Kooperation statt Konfrontation“

London/Seligenstadt, 31.12.2011„Verbinden statt bekämpfen“ – so lautet das neue Vertriebsmotto der CARPEDIEM GmbH. Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM, Herausgeber der Finanz-Zeitschrift „Der Freie Berater“ und Inhaber der CIS Deutschland AG, will künftig verstärkt auf „freie Kooperationen“ setzen. Für die gemeinsame Sache will Shahin auch mittlere und kleine Vertriebe sowie freie Vermittler mit ins Boot holen.

„Es ist doch irrwitzig, dass sich die vielen kleinen Marktteilnehmer bekämpfen statt ihre Energie gemeinsam zu bündeln und sich so für den Kampf gegen die Großen wappnen.“ Mit diesen klaren Worten gibt Daniel Shahin, Gründer und Geschäftsführer der CARPEDIEM GmbH den Weg vor, den er mit seiner Vertriebsgesellschaft 2012 beschreiten will. Unter dem Motto „Verbinden statt bekämpfen“ will Shahin im kommenden Jahr mit einer neuen kooperativen Vertriebsstrategie durchstarten. Und von der sollen alle profitieren: Der Vertrieb, die Fonds, vor allem aber die Kunden, ist sich der Vertriebsprofi sicher.

„Jeder betrachtet die Philosophie der CARPEDIEM als positiv und zwingend umsetzbar. Doch fehlt es vielen an den Möglichkeiten, diese Erkenntnis in voller Konsequenz in die Realität umzusetzen “, formuliert Daniel Shahin seine Meinung zur aktuellen Lage in der Vertriebsszene. Genau an dieser Stelle will CARPEDIEM ansetzen und parallel zum eigenen Vertriebsgeschäft Räume für offene Kooperationen mit Mitbewerbern schaffen – und das soll sich für beide Seiten auszahlen. So sieht es das neue Projekt vor, an dem man derzeit in Seligenstadt feilt.

Doch was plant man bei CARPEDIEM im Einzelnen? Ganz oben auf der Agenda stehen nach Angaben von Daniel Shahin der Kauf und die Übernahme kleinerer und mittelgroßer Vertriebe. Parallel will CARPEDIEM auch mit freien Maklern Kooperationen eingehen: „Wir werden geeigneten Partnern die Möglichkeit einräumen, die Philosophie, das Ankaufgeschäft von Der Freie Berater sowie den Premium Renditefonds der CIS Deutschland AG zu vermitteln.“ Für geeignete Vertriebsunternehmen sei zugleich auch eine Kooperation mit Der Freie Berater oder der CIS Deutschland AG möglich – hier könne „die gleiche Philosophie unter einer anderen Fahne“ verwirklicht werden, ist sich Daniel Shahin sicher. Der CARPEDIEM-Lenker geht davon aus, dass aufgrund der für 2012 angekündigten Kapitalgarantie bei den Vermittlern ein starkes Interesse vorhanden sein wird, das „gigantischste Produkt auf dem Markt“ zu verkaufen. Mit diesen neuen Kooperationen will man bei CARPEDIEM „mehr Schlagkraft“ erzielen und den „Freien“ die Möglichkeit einräumen, von der eigenen Fonds- und Vertriebskonzeption zu profitieren.

„Wichtig ist, dass dem Kunden mit dem Produkt geholfen ist. Das ist das Ergebnis, das zählt“, vermerkt Shahin – und der CARPEDIEM-Gründer fügt hinzu: „Der Weg, über den das Ziel erreicht wird, spielt dabei nicht die entscheidende Rolle. Deswegen gilt bei uns ab sofort die Maxime: Kooperation statt Konfrontation.“ Das Jahr 2012 wird zeigen, ob die Pläne von Daniel Shahin Früchte tragen werden.

Kontakt

Jean-Paul Keller

JPK Market Watch Ltd.

101-103 New Oxford Street

WC1 London

United Kingdom

Tel.: 0800 2888 999

E-Mail: jpk.marketwatch@googlemail.com

Über Jean-Paul Keller

Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.

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CARPEDIEM GmbH führt Fixprovisionen für die mittlere Vertriebsebene ein

Daniel Shahin: „Wir bei CARPEDIEM haben immer die passende Antwort parat“

London/Seligenstadt, 19.12.2011. Die CARPEDIEM GmbH kündigt Neuerungen im Vertriebskonzept an – und will künftig die mittlere Ebene in den Fokus rücken. Bis zu 4.000 Euro „Garantieeinkommen“ im Monat seien damit möglich, rechnet CARPEDIEM-Geschäftsführer Daniel Shahin vor. Vertriebsprofis aus den Stufen IV und V sollen von großzügigen Auszahlungen profitieren, selbst dann, wenn sie zwischenzeitlich unter ihren bisher erbrachten Top-Leistungen bleiben.

Mit einem neuen Auszahlungskonzept überrascht die CARPEDIEM GmbH kurz vor Weihnachten die Vertriebswelt. Nachdem man jüngst verkündet hatte, sich in der Vergangenheit in Sachen Personalpolitik vergriffen zu haben, indem man auf vermeintliche Führungskräfte setzte, die „minderwertige bis indiskutable Leistungen“ (Original-Ton Daniel Shahin) erbrachten, wolle man im neuen Jahr stärker die mittlere Ebene der CARPEDIEM fördern. Gerade diese Ebene – Daniel Shahin vergleicht sie mit dem „Mittelstand der Nation“ – sei die wichtigste Säule überhaupt. Deshalb wolle man diese Positionen jetzt stärker fördern, erklärt der Gründer und Geschäftsführer von CARPEDIEM.

Die Förderung der mittleren Ebenen käme auch den gesamten Management zugute, ist sich Shahin sicher. Immerhin habe man nichts davon, wenn „oben viel Geld verdient wird und unten die Geschäftspartner verhungern“. Die größte Herausforderung für das Management bestehe darin, den von den Einnahmen abhängigen Geschäftspartnern das notwendige Einkommen zu ermöglichen. Dies sei nun zukünftig kaum noch ein Problem, zeigen sich die CARPEDIEM-Strategen aus Seligenstadt überzeugt.

Das Vertriebskonzept von CARPEDIEM wird laut Shahin durch die neuen Maßnahmen „endgültig rund“. Die ersten drei Positionen erhalten bereits seit gut einem Jahr – ohne selbst vermitteln zu müssen – eine Provision für zustande gekommene Geschäfte, jeweils wöchentlich ausgezahlt und ohne jede Haftung. Ab Stufe IV könne zwischenzeitlich eine Vordiskontierung gewählt werden, durch die vierzehntägig das zustande gekommene Geschäft mit einem 20-prozentigen Provisionsabschlag ausgezahlt werde. Damit müsse niemand mehr auf seine Provision warten, resümiert Shahin.

Ab sofort, so verlautet es aus Seligenstadt, käme noch etwas hinzu – und dies sei wieder etwas „einzigartiges“ aus dem Hause CARPEDIEM. In Stufe IV, der Ebene der Organisationsleiter, also der ersten, nicht gezwungenermaßen hauptberuflichen Position, erhalte der Geschäftspartner jetzt bei Bestätigung seiner bisher gezeigten Leistung eine zusätzliche Auszahlung von 2.000 Euro monatlich. Diese gelte, konkretisiert Daniel Shahin, „mit Auszahlung als verdient“, müsse also nicht „ins Verdienen gebracht“ werden. Es handle sich hier aber nicht etwa um einen Vorschuss. Schaffe der Organisationsleiter die Leistungsbestätigung nicht, würde er trotzdem 1.000 Euro über mindestens drei weitere Monate erhalten. Auch diese seien nicht „ins Verdienen“ zu bringen und würden nicht als Vorschuss behandelt. Diese Zahlungen gelten mit Auszahlung voll verdient und stehen, so sieht es das neue CARPEDIEM-Konzept vor, in keinem Zusammenhang mit der bisher üblichen Provision. Diese werde vergütet wie bisher, verspricht man bei CARPEDIEM. In der Stufe V, d.h. bei den Vertriebsleitern, betrage diese praktisch „geschenkte“ Bonuszahlung für den Geschäftspartner mit Leistungsbestätigung 4.000 Euro. Auch hier erhalten die Geschäftspartner, sollten sie unterhalb des Aufstiegskriteriums liegen, für mindestens drei weitere Monate jeweils zumindest 2.000 Euro.

Mit diesem Konzept führt CARPEDIEM demnach eine Art „Garantieeinkommen“ ein, also ein festes Einkommen in allen wichtigen Positionen. Da es sich um zusätzliche Provisionen handelt, die nicht verrechnet werden und damit nicht als Vorschuss gesehen werden müssen, gelten diese als Zusatzleistungen der Gesellschaft. Daniel Shahin kommentiert das neue Vertriebsmodell äußerst selbstbewusst: „Es gibt im Vertriebsmarkt nur ein sinnvolles Konzept, es gibt nur eine vertretbare Philosophie und es gibt nur ein Unternehmen, dem der Verbraucher vertrauen kann: Das ist CARPEDIEM – 20 Jahre auf dem Markt, 20 Jahre dieselbe Bankverbindung, 20 Jahre dieselbe Handynummer des Geschäftsführers, keinerlei Verurteilungen, trotz mehreren hundert Anfeindungen und Anzeigen – das ist absolut einzigartig. Und wenn uns Kritik zu laut wird, reagieren wir im Interesse aller Beteiligten, im Fall des ständigen Vorhaltens eines möglichen Totalverlustes reagieren wir mit einer Kapitalgarantie, im Fall der Angriffe in Sachen Provisionszahlung reagieren wir mit Festgehältern. Wir bei CARPEDIEM haben immer die passende Antwort parat – zum Leid unserer Widersacher. Im Übrigen unterscheiden wir uns allein durch unsere Philosophie, die den Menschen an erster Stelle sieht, von allen Anderen. Wir tragen eine gewisse Fürsorge im Herzen, allen Beteiligten gegenüber. Das Wohlergehen aller Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner ist unser einziges Ziel.“

Kontakt

Jean-Paul Keller

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Casa Reha: „Wir stehen für Qualitätsorientierung und Kundendialog“

Casa Reha: Bewohner und Mitarbeiter profitieren von zentralem Qualitätsmanagementsystem

Oberursel – Dezember 2011. Die Casa Reha Unternehmensgruppe ergreift ein ganzes Bündel von Maßnahmen, um für die Sicherung und Steigerung der hohen Qualitätsstandards in den Häusern zu sorgen. Nach Meinung von Ulrich Höngen, Geschäftsführer Pflegeheime bei Casa Reha, zahlt sich das zentrale Qualitätsmanagementsystem eindeutig aus – zum Wohl der Bewohner und der Pflegekräfte.

„Tag für Tag leisten unsere Pflege- und Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeiter Großartiges. Mit Engagement und Leidenschaft pflegen und betreuen sie unsere Bewohner. Diese erfahren Unterstützung und erleben trotz altersbedingter Einschränkungen einen angenehmen Lebensabend“, stellt Ulrich Höngen, Geschäftsführer Pflegeheime bei der Casa Reha Unternehmensgruppe heraus. Ihm ist wichtig, dass diese Leistung wahrgenommen wird. „Die Pflegeheim-Betreiber müssen in der Öffentlichkeit stärker als bisher darstellen, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pflegeheimen täglich leisten und wie eine hohe Lebensqualität im Alter in unseren Einrichtungen ermöglicht werden kann“, regt er an.

Wenn die Pflegebranche es schafft, ihre Erfolge im Dienst am Menschen positiv zu kommunizieren, kann sie einen wichtigen Beitrag zum Imagewandel für die Pflege in Deutschland erreichen. Mit einem realistischen und ausgewogenen Bild in der Öffentlichkeit können deutlich mehr Menschen motiviert werden, in der Pflege zu arbeiten. „Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, in der sich Deutschland befindet, ist es wichtig, in den nächsten Jahren tausende zusätzliche Stellen in der Pflege mit geeigneten Pflegekräften zu besetzen“, erläutert Höngen. Aktuell arbeiten beinahe neunhunderttausend Beschäftigte in der Pflege. Mit den heute anhand der Bevölkerungsentwicklung sich abzeichnenden Wachstumsraten ist die Branche somit einer der Jobmotoren in Deutschland, ist man sich bei Casa Reha sicher.

Gleichzeitig weiß Höngen aufgrund seiner langjährigen Berufserfahrung in Dienstleistungsunternehmen, dass es gerade in dieser Branche wichtig ist, stets aufmerksam zu sein. „Wir arbeiten von Mensch zu Mensch. Eine gute Leistung ist somit unmittelbar für den Kunden spürbar. Unser zentrales Qualitätsmanagement unterstützt die Teams in unseren Pflegeeinrichtungen dabei, eine gleichbleibend gute Pflege und Betreuung zu erbringen“, so Höngen weiter.

Angestellte Ergotherapeuten, Alltagsbetreuer und Mitarbeiter des Sozialen Dienstes arbeiten bei Casa Reha intensiv mit den Bewohnern zusammen, um gemeinsam mit ihnen einen abwechslungsreichen Tagesablauf zu gestalten. „Gruppenangebote und individuelle Aktivitäten stehen hier im Vordergrund“, erläutert Höngen weiter. Auch vermeintlich spielerische Angebote haben bei Casa Reha in der Regel einen therapeutischen Hintergrund. Darüber hinaus werden von Casa Reha zur Freizeitgestaltung beispielsweise auch Skatrunden für Männer organisiert oder der Besuch bei der örtlichen Fußballmannschaft.

Als einer der führenden privaten Betreiber in Deutschland nimmt Casa Reha das Pflegemodell nach Monika Krohwinkel als Grundlage für die eigene Arbeit. Das Ziel von Casa Reha ist bekannt: Das Wohlbefinden der Bewohner zu ermöglichen und zu erhalten sowie ihnen die Möglichkeit zu bieten, selbstbestimmt und selbstständig handeln zu können. Dies geschieht in den Heimen von Casa Reha durch die Förderung oder Unterstützung der körperlichen und geistigen Fähigkeiten sowie der seelischen Gesundheit der pflegebedürftigen Personen.

„Unsere Leistungen im Bereich von Pflege und Betreuung werden regelmäßig evaluiert“, setzt Höngen fort. Dazu gibt es bei Casa Reha ein mehrstufiges internes Qualitätsmanagementsystem mit einem übergreifend tätigen internen Audit und die regelmäßigen Prüfungen durch die Aufsichtsbehörden wie Heimaufsicht oder Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK). Regelmäßige Kundenzufriedenheitsbefragungen runden das Bild ab.

Die fachliche Aufsicht und somit Kontrolle der Pflegequalität gliedert sich bei Casa Reha in mehrere Stufen. Tagesaktuell überprüft die verantwortliche Pflegefachkraft gemeinsam mit den Wohnbereichsleitungen, dass die Pflege der Bewohner bei Casa Reha nach den anerkannten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen und entsprechend der hohen Qualitätsstandards der Unternehmensgruppe erfolgt. Auf wöchentlicher Basis beurteilen die Pflegefachkräfte die „Risikofaktoren“ für jeden Bewohner. Unter diesem Fachbegriff versteht man körperliche Faktoren, die einen wichtigen Einfluss auf den Gesundheitszustand eines Menschen haben, beispielsweise die Ernährungs- und Flüssigkeitsversorgung, das Sturzrisiko und die Entwicklung des Körpergewichts. Die Pflegedienstleitung und Wohnbereichsleitungen eines Hauses von Casa Reha besprechen die Pflegesituation und die bestehenden Risikofaktoren der einzelnen Bewohner und leiten aus ihrer Entwicklung weitere Maßnahmen für die folgende Zeit ab.

In der nächsten Stufe des Qualitätsmanagements führt das regionale Pflegemanagement der Casa Reha Unternehmensgruppe regelmäßig in den Häusern einen Qualitäts-Check durch und berät die Kolleginnen und Kollegen in den Pflegeeinrichtungen durch zielgerichtete Anleitung und Begleitung in pflegefachlichen sowie strukturellen Themen. Quartalsweise wird jedes Haus der Unternehmensgruppe im Hinblick auf die Prozess- und Ergebnisqualität anhand festgelegter Kriterien überprüft, wozu in jedem Haus von Casa Reha auch mehrere Pflegevisiten gehören.

Dieses fest im operativen Tagesgeschehen verankerte System ergänzt Casa Reha durch ein internes Audit-Team, das direkt dem Vorsitzenden der Geschäftsführung unterstellt ist. Es prüft jede Einrichtung mindestens einmal jährlich entsprechend den Qualitätskriterien des MDK. „Wobei der interne Beurteilungskatalog einen größeren Umfang hat als der des MDK. So erhalten wir detaillierte Aussagen zur aktuellen Qualitätssituation in unseren Einrichtungen“, erläutert Höngen das Konzept bei Casa Reha.

Für Bewohner und Angehörige sind Essen, Reinigung und Wäscherei-Service sehr wichtig. Dabei muss beispielsweise das Essen nicht nur gut schmecken. Senioren benötigen eine ausgewogene Ernährung, die sie mit den notwendigen Nährstoffen versorgt. Hierzu beschäftigt Casa Reha Ernährungsberater, die entsprechend der Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. die Speiseplanung für alle Häuser des Unternehmens vorbereiten. Täglich bewerten die 58 Einrichtungsleitungen die Qualität der Mahlzeiten wie auch Hausreinigung und Wäscherei-Service. Die Noten wertet Casa Reha regelmäßig aus, danach werden diese mit der Geschäftsführung besprochen.

„Dieses mehrstufige System gibt uns einen guten Überblick über die Pflege- und Servicequalität unserer Häuser. Wir wissen um die gute Qualität und können gegebenenfalls bei Auffälligkeiten schnell und zielgerichtet handeln“, zeigt Höngen auf.

Die Erfolge des mehrstufigen Qualitätsmanagements bei Casa Reha sind eindrucksvoll. 96 Prozent der Pflegeheime der Casa Reha Unternehmensgruppe haben seit der Einführung der Transparenznoten Mitte 2009 sehr gute und gute Pflegenoten erhalten. In den weitaus überwiegenden Fällen schneiden die Häuser besser ab als der jeweilige Landesdurchschnitt.

Casa Reha investiert weiter in die Qualität von Pflege und Service. „Wir wollen die Qualitätsführerschaft erreichen. Professionelle Teams sind vor Ort und gut organisierte Prozesse etabliert. Jetzt müssen wir bei den gegebenen Rahmenbedingungen die verbleibenden Möglichkeiten nutzen, damit unsere Teams noch mehr Zeit für die Pflege und Betreuung erhalten“, kündigt Höngen an. Gemeinsam mit in- und externen Experten erarbeitet sein Team Konzepte, um die Dienstplangestaltung bei Casa Reha weiter zu optimieren und mit weiteren technischen Hilfsmitteln die Pflegekräfte entlasten zu können. Bei den neuen Pflegeheimen, die Casa Reha baut, wird auch besonderes Augenmerk auf Raumkonzepte gelegt, die die Arbeitsabläufe im Haus unterstützen und Arbeitswege optimieren.

Die Zufriedenheit der Bewohner und ihrer Angehörigen ermittelt die Casa Reha Unternehmensgruppe in regelmäßigen Abständen mit einer Kundenzufriedenheitsbefragung. Sie erfolgt gemeinsam mit einem externen Marktforschungsinstitut. Die anonymisierten Daten liefern Casa Reha ein wissenschaftlich gesichertes Bild, wie die Dienstleistungen seitens der Bewohner und Angehörigen empfunden werden. „Das insgesamt sehr hohe Zufriedenheitsniveau ist beeindruckend und unterstreicht, dass das Unternehmen die Anforderungen und Wünsche der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen gut erfüllt“, sagt Höngen. Dabei ist ihm bewusst, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Casa Reha diese Zufriedenheit jeden Tag neu erarbeiten müssen.

Hausindividuell haben Höngen und seine Teams festgelegt, wie jedes Pflegeheim in seinem lokalen Umfeld die Spitzenposition halten beziehungsweise erreichen kann. Dazu sind mit jedem Haus Qualitätskriterien festgelegt worden. Ulrich Höngen dazu abschließend: „Als privater Träger sind für uns eine hohe Qualität und Kundenorientierung selbstverständlich. Das nehmen nicht nur unsere Bewohner wahr. Es sind auch wichtige Voraussetzungen, um im Wettbewerb um gute Pflegekräfte erfolgreich zu sein.“

Weitere Informationen über den Qualitätsanspruch der Casa Reha Unternehmensgruppe erhalten Sie unter www.casa-reha-pflegefachkraft.de.


Über die Casa Reha Unternehmensgruppe

Die Casa Reha Unternehmensgruppe zählt mit 58 Einrichtungen zu den führenden privaten Trägern von Seniorenpflegeheimen in Deutschland. Weitere fünf Pflegeheime befinden sich im Bau. Das Unternehmen beschäftigt über 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet 320 junge Menschen aus. Damit gehört es zu den größten Ausbildern der Branche. Unter anderem ist die Casa Reha Unternehmensgruppe in Hessen an den Standorten in Frankfurt am Main, Hirschhorn, Lollar, Vellmar und Oberursel präsent. Weitere Informationen unter www.casa-reha.de

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Casa Reha-Geschäftsführer und Architekt Ralf Licht im Interview

Ralf Licht (Casa Reha): „Wohlfühlfaktoren stehen im Vordergrund“

Oberursel – Dezember 2011. Die demografische Entwicklung lässt keinen Zweifel: Der Bedarf an professioneller Pflege und hochwertigen Pflegeplätzen steigt weiter an. In einem Interview erläutert Geschäftsführer Ralf Licht die neue architektonische Philosophie der Casa Reha Unternehmensgruppe. Casa Reha setzt seit 2011 neue Standards im Bereich der Pflegeheimarchitektur.

Herr Licht, die erste Frage geht an Sie als Diplom-Architekten und als für die Expansion und das Immobilienmanagement bei Casa Reha zuständigen Geschäftsführer. In diesem Jahr hat die Casa Reha Unternehmensgruppe vier neue Pflegeheime eröffnet: Inwieweit unterscheiden sich die Neubauten von den Bestandshäusern – rein architektonisch betrachtet?

Ralf Licht: Wir bei Casa Reha setzen bei unseren eigenen Projekten stark auf klare Formen und eine durchdachte Farbgebung. Ganz bewusst hat sich Casa Reha das Ziel gesetzt, die Wohlfühlfaktoren in den Vordergrund zu rücken und schon bei der Planung eines Neubaus die Voraussetzungen für eine offene, angenehme Atmosphäre im Haus zu schaffen. Deswegen strahlen die Formen sämtlicher baulicher Elemente eine angenehme Ruhe aus, die stimmungsvollen Farbkonzepte sorgen bei den Bewohnern zugleich für Orientierung. Ein wichtiger Aspekt ist natürlich auch die Optimierung der Arbeitsabläufe und Laufwege für unsere Mitarbeiter im Haus. Sie wird von Beginn an eng in die Planung unserer neuen Häuser einbezogen. Unsere Planungen haben stets ein Ziel: Die Lebensqualität unserer Bewohner durch Wohlfühlfaktoren zu steigern und unseren Mitarbeitern zu ermöglichen, noch mehr Zeit für unsere Bewohner zu haben! Als Arbeitgeber schauen wir auch vom Standpunkt der Mitarbeiter auf die Entwürfe und tragen dazu bei, dass die Arbeitsplätze gut gestaltet sind. Dies trägt zur Attraktivität von Casa Reha als Arbeitgeber bei.

Die neue Philosophie bei Casa Reha betrifft sicherlich nicht nur die Wohnbereiche, sondern vor allem auch die Flure und die Gemeinschaftsräume …

Ralf Licht: Ganz richtig. Was zum Beispiel die Flure angeht, schaffen wir in den Häusern von Casa Reha helle, von Tageslicht durchflutete und geräumige Verweilzonen, damit die Bewohner die Tageszeiten bewusst miterleben können. Ebenso wichtig sind uns Foyers mit geschossübergreifenden, luftigen Strukturen, welche die Weitläufigkeit der neuen Architektur unterstreichen. Oder nehmen Sie als weiteres Beispiel die neuen großen Fenster, die speziell nach den Vorgaben von Casa Reha entwickelt wurden und einen noch freieren Blick in die Gärten und die Nachbarschaft der Häuser ermöglichen. All dies steigert die Lebensqualität in den Häusern von Casa Reha – und eben das ist ja unser Ziel.

Wie können die Bewohner Ihrer Häuser die fortschrittliche Planung bei Casa Reha erleben?

Ralf Licht: Neben den Wohlfühlfaktoren, beispielsweise Raumformen, Licht und Farben, auf die Casa Reha Wert legt, schaffen wir in unseren Häusern beliebte Kommunikationszonen: Hauseigene Cafeterien und der zentrale Speiseraum sind als kommunikative Bereiche angelegt, wo Bewohner, Angehörige und Nachbarn sich gerne treffen und im Dialog miteinander sind.

Wir stärken die Integration der Häuser in das jeweilige Gemeinwesen. Dazu sind die Aufenthalts- und Besprechungsräume bei Casa Reha so zugeschnitten, dass wir sie den örtlichen Vereinen für ihre Treffen und Veranstaltungen zur Verfügung stellen können.

Und die Bäder in den Bewohnerzimmern von Casa Reha werden augenblicklich vollkommen neu geplant. Waren sie bisher schon attraktiv gestaltet, wird bei der künftigen Generation an Bädern die Zwecknutzung weiter in den Hintergrund treten und die Elemente Behaglichkeit und Wohlfühlen werden stärker betont.

Es ist bekannt, wie wichtig Wellness-Faktoren für pflegebedürftige Menschen sind. Wir richten daher in jedem unserer neuen Häuser mindestens ein Snoezelen-Bad ein. Diese Bäder sprechen über Wasser, Wärme, Licht, Musik und Aromaöle alle Sinne der Pflegebedürftigen an. Sie werden genauso therapeutisch eingesetzt wie auch zum Entspannen und Wohlfühlen.

Die neuen Planungen kommen also auf vielfältige Weise den Menschen zugute. Die baubedingten Eigenschaften wie Helligkeit und Tageslicht, Farb- und Formengebung steigern unmittelbar die Lebensqualität für die Bewohner unserer Einrichtungen. Gemeinsam mit der professionellen, liebevollen Pflege und Betreuung, der Integration ins Gemeinwesen und der attraktiven Ausstattung der Häuser sind die besten Voraussetzungen geschaffen, sich bei Casa Reha wohlzufühlen.

Und was haben Sie aktuell für die Bestandshäuser von Casa Reha geplant?

Ralf Licht: Grundsätzlich lässt sich sagen: Die Neubauten sind unsere Formel-1-Fahrzeuge. Die dort gewonnenen Erfahrungen werden schrittweise auf die schon bestehenden Gebäude übertragen. Das bedeutet: Die geplanten und bereits eingeleiteten Qualitätssteigerungen werden schrittweise auch die Bestandshäuser von Casa Reha erreichen. Und davon profitieren alle Bewohner und Mitarbeiter.

Welche Schritte ergreift Casa Reha im Hinblick auf den Umweltschutz?

Ralf Licht: Nachhaltiges und energieeffizientes Bauen sind uns sehr wichtig. In vorderster Linie stehen bei Casa Reha der sorgsame Umgang mit den natürlichen Ressourcen und die nachhaltige Nutzung der Gebäude. Gemeinsam mit den Bauherren nehmen wir diese Gedanken schon bei der Planung auf. Tageslicht weit ins Gebäude zu leiten sowie der Einsatz von moderner LED-Technik, die eine variable und stimmungsvolle Beleuchtung ermöglicht, sind Maßnahmen, die sehr frühzeitig mit in die Gesamtplanung eines Gebäudes einfließen sollten.

Herr Licht, wir danken Ihnen für das Interview.


Über die Casa Reha Unternehmensgruppe

Die Casa Reha Unternehmensgruppe zählt mit 58 Einrichtungen zu den führenden privaten Trägern von Seniorenpflegeheimen in Deutschland. Weitere fünf Pflegeheime befinden sich im Bau oder in einem baunahen Planungsstadium. Das Unternehmen beschäftigt über 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet 320 junge Menschen aus. Damit gehört es zu den größten Ausbildern der Branche. Unter anderem ist die Casa Reha Unternehmensgruppe in Hessen an den Standorten in Frankfurt am Main, Hirschhorn, Lollar, Vellmar und Oberursel präsent. Weitere Informationen unter www.casa-reha.de

Ansprechpartner für die Redaktionen:

CASA REHA Unternehmensgruppe
Ralf Krenzin
Unternehmenssprecher

Gablonzer Straße 35
61440 Oberursel

Tel.: 0 61 71 / 28 70-229
Fax: 0 61 71 / 28 70-24

E-Mail: unternehmenskommunikation@casa-reha.de
Internet: www.casa-reha.de

http://www.casa-reha-architektur.de

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Online Marketing Solutions AG: Effektive Zusammenarbeit mit renommiertem Korrektorat für SEO-Texte

Online Marketing Solutions AG: Externer Dienstleister für zusätzliche Qualitätssicherung der Texte

Eschborn, im Dezember 2011: Die Online Marketing Solutions AG sichert die Qualität ihrer Textabteilung durch eine Zusammenarbeit mit dem renommierten Schreib- und Übersetzungsbüro MeinSchreibservice.de noch besser als je zuvor. Durch die Kooperation wird ein stetiger Qualitätszuwachs im Textbereich aufrechterhalten – ein weiterer Faktor zur weiteren Steigerung der Kundenzufriedenheit der Online Marketing Solutions AG.

Die Online Marketing Solutions AG arbeitet seit März dieses Jahres mit dem renommierten Schreib- und Übersetzungsbüro MeinSchreibservice.de aus Kapstadt in Südafrika zusammen. MeinSchreibservice.de ist ein professioneller Schreibdienstleister, der sich auf die Annahme und Vermittlung von Schreib- und Übersetzungsaufträgen per E-Mail spezialisiert hat. Die interne Textarbeit wird damit nun durch einen externen Korrektur-Dienstleister optimal unterstützt.

Monatlich sendet die Textabteilung der Online Marketing Solutions AG durchschnittlich 300 intern erstellte Texte an das Kompetenz-Center SEO & Copywriting bei MeinSchreibservice.de. Die professionellen Lektoren übernehmen dann die abschließende Überprüfung der Texte auf Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik und Silbentrennung. Ein weiterer Schwerpunkt von MeinSchreibservice.de ist das Übersetzen von Texten in andere Sprachen. Die Online Marketing Solutions AG nimmt diese Dienstleistung vor allem für den High Performance-Bereich in Anspruch. Dank des gut ausgebauten Freelancer-Netzwerks können die SEO-Texter so auf einen Pool von über 300 Muttersprachlern aus der ganzen Welt zurückgreifen. „Eine optimal ausgebaute Textabteilung mit Fachkompetenzen in zahlreichen Bereichen und strategisch gewählten Kooperationspartnern bildet einen der Grundsteine für die Zufriedenheit unserer Kunden und die Effektivität unserer Dienstleistung. Durch die Zusammenarbeit mit den Korrektur-Profis von MeinSchreibservice.de konnten wir die Qualität unserer Textarbeit noch weiter steigern“, bestätigt Ulv Michel, Geschäftsleiter Operations und IT der Online Marketing Solutions AG. Christiane Mauder, Projektmanagerin bei MeinSchreibservice.de, sorgt dafür, dass die Aufträge der Online Marketing Solutions AG stets in allerbester Qualität geliefert werden: „Wir haben für jedes Fachgebiet ein eigenes Kompetenz-Center, sodass die Korrekturaufträge bei uns fachlich und persönlich stets in den besten Händen sind. Damit können wir den hohen Qualitätsansprüchen unserer Kunden auch bei großem Volumen und zeitkritischen Aufträgen entsprechen.“

Auch Frederik Bausch, Teamleiter Texterstellung bei der Online Marketing Solutions AG, weiß worauf der Fokus im Bereich suchmaschinenoptimierte Texte liegen sollte: „Qualitätssteigerung lässt sich nicht nach Standardmustern erreichen. Die Hauptmaßnahmen sollten dabei auf folgende Punkte abzielen: Steigerung des Mehrwerts für die Nutzer in Form von hochwertigen Inhalten auf der Website und die daraus folgende Erhöhung der Verweildauer der Besucher.“ Nach diesem Motto leitet er auch sein Team, welches sich derzeit aus acht internen SEO-Textern mit verschiedenen Schwerpunktbereichen zusammensetzt. Professionelles Texten bedeutet bei der Online Marketing Solutions AG: Einzigartige Inhalte auf hohem Qualitätsniveau und individuelle Abstimmung auf die Bedürfnisse der Kundenwebsite.

Gerade nach dem diesjährigen Panda-Update bei Google haben suchmaschinenoptimierte Texte eine neue Relevanz erhalten. Hochwertige und einzigartige Inhalte sowie orthografische und grammatikalische Exaktheit sind zu elementaren Faktoren für das Ranking in den wichtigsten Suchmaschinen geworden. Aktuelle Trends und Entwicklungen zu beobachten, gehört bei der Online Marketing Solutions AG zum Tagesgeschäft. So begegnen die Profis immer bestens vorbereitet den steten Veränderungen im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) und können den eigenen Kunden effektiv bei Aufbau und Pflege der eigenen Internetpräsenz zur Seite stehen. Aus diesem Grund haben sich die SEO-Profis der Online Marketing Solutions AG bereits im Frühjahr diesen Jahres dazu entschieden, mit dem professionellen Korrektorat zusammen zu arbeiten, um die Qualität ihrer Texte zu sichern und noch weiter auszubauen.

Über MeinSchreibservice.de

MeinSchreibservice.de ist eine Geschäftseinheit des Unternehmens Talentpool Solutions mit Firmensitz in Kapstadt. MeinSchreibservice.de bietet online umfassende Angebote rund um das Thema Schreib-, Übersetzungs- sowie Text- und Datenerfassungsarbeiten an. Vom einfachen Transkribieren von Vorträgen bis hin zur Übersetzung von hochwissenschaftlichen Studien wird alles für den Kunden ausgeführt, was mit digitaler Textverarbeitung zu tun hat. Dabei werden Aufträge für unterschiedliche kleine, mittlere und große Unternehmen sowie für Privatpersonen aus unter anderem den Bereichen Administration, Tourismus, Technik, Wirtschaft, Forschung, Musik und Kunst bearbeitet. Auf Anfrage werden fast alle Sprachen von Albanisch bis Zulu abgedeckt.

Über die Online Marketing Solutions AG

Die Online Marketing Solutions AG ist ein technologieorientiertes Unternehmen, das sich auf integrierte Online Marketing-Lösungen und Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen spezialisiert hat. Vier vertikale Dienstleistungen werden angeboten: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Internet Public Relations und Social Media-Optimierung (SMO). Des Weiteren schöpft die Aktiengesellschaft aus der langjährigen Erfahrung und dem technischen Know-how ihrer SEO-Experten und entwickelt stetig innovative Web-Services und Tools für ihre Kunden. Hauptsitz der Online Marketing Solutions AG ist Eschborn bei Frankfurt.

Kontakt Online Marketing Solutions AG:

Dr. Niko Bardowicks (Vorstand)
Mergenthalerallee 35-37
65760 Eschborn
Tel.: 06196-769 18 18
Fax.: 06196-769 18 60
Internet: http://www.online-marketing-solutions.com
E-Mail: info@online-marketing-solutions.com

http://www.online-marketing-solutions-ag-presse.de/news/online-marketing-solutions-ag-effektive-zusammenarbeit-mit-renommiertem-korrektorat-f-r-seo-texte-76.html

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Daniel Shahin: „CARPEDIEM geht Weg als Qualitätsvertrieb weiter“

CARPEDIEM-Geschäftsführer kündigt neue Personalpolitik für 2012 an

London/Seligenstadt, 04.12.2011. Nach drei Jahren „Aufklärungsvertrieb“ zieht

CARPEDIEM-Geschäftsführer Daniel Shahin ein ernüchterndes Fazit. Zwar habe sich der Umsatz mit über 500 Millionen Euro positiv entwickelt, doch einige seiner Personalentscheidungen hätten sich als „krasse Fehlgriffe“ erwiesen. Nun aber blickt man in Seligenstadt wieder nach vorne: Mit strategischen Entscheidungen stellt sich die CARPEDIEM GmbH neu auf – und will als Qualitätsvertrieb ab 2012 neue Standards in der Branche setzen.

Daniel Shahin bleibt ein Mann der deutlichen Worte – auch im persönlichen Rückblick auf die vergangenen Monate. Man habe auf die „falschen Pferde“ gesetzt, viel Geld in die Hand genommen und vermeintliche Vertriebsprofis auf dem Markt eingekauft. Dabei aber habe man den Blick auf die „wirkliche Leistungsfähigkeit“ des Einzelnen verloren und wohl in einigen Fällen schlicht zu spät die „Notbremse“ gezogen, resümiert Shahin. Die Konsequenzen der jüngeren Personalpolitik im Hause CARPEDIEM lassen sich in klare Zahlen fassen: Salden von über vier Millionen Euro und Rückzahlungsverpflichtungen aus Vorschussleistungen, die von den Geschäftspartnern nicht ins „Verdienen“ gebracht wurden, stehen bei CARPEDIEM derzeit zu Buche, gesteht Shahin in einem offenen Gespräch ein.

Daniel Shahin spricht Klartext und nimmt alle Schuld auf sich. So habe er mehrere Direktoren mit der Vertriebsleitung betraut, von denen sich insbesondere Ewald Schober und Manfred Langhuber sowie der für die Gewinnung und Einstellung neuer Geschäftspartner eigens engagierte Peter Piechatschek laut CARPEDIEM-Boss als „grobe Fehlbesetzung“ erwiesen hätten. Längst hat sich das Unternehmen aus Seligenstadt von diesem Trio getrennt, doch die Enttäuschung ist Shahin noch immer deutlich anzumerken.

Shahin gesteht Fehler in der Personalpolitik offen ein. Man habe negative Einträge in der Schufa-Selbstauskunft oder in Führungszeugnissen nicht ausreichend ernst genommen, vielmehr gutgläubig nach dem Motto „Jeder verdient eine zweite Chance“ gehandelt. Die Schuld dafür, so wiederholt Shahin, trage er allein. Doch der CARPEDIEM-Gründer will nun weitreichende Konsequenzen ziehen. CARPEDIEM wird nach den Worten ihres Chefs im 21. Jahr ihrer Firmengeschichte bei jeder Neubesetzung strikt auf den einzelnen Menschen und dessen „persönliche Qualitäten“ achten. Nach Meinung des Geschäftsführers müsse man sich nur die „Früchte“ anschauen, die das Schicksal dem einzelnen Menschen beschere. „Faules Obst gleich fauler Geist“: Unter dieser Formel fasst Daniel Shahin seine Erfahrungen der jüngsten Zeit zusammen. Doch dieses „faule Obst“ werde zukünftig keine Chance mehr bei CARPEDIEM haben, stellt Shahin im Nachsatz entschlossen fest.

Mit strategischen Entscheidungen stellt Daniel Shahin derzeit die Weichen für 2012 – und darüber hinaus. Der Massenvertrieb werde von „Der Freie Berater“ übernommen, der ab sofort als reiner Onlinevertrieb fungieren werde: Die Kunden wirken online an der „Aufklärungsarbeit“ mit, informieren über den Ankauf konventioneller Verträge und können sich einen Nebenverdienst aufbauen. Die CARPEDIEM GmbH dagegen werde weiter den bisherigen Weg beschreiten und ihre Identität als ein Qualitätsvertrieb schärfen, der Anlagemodelle für Verbraucher anbietet, die „mehr von einem Produkt erwarten, als sie von Banken, Sparkassen und Lebensversicherern bekommen“. Damit werde CARPEDIEM endlich zu dem, was immer angedacht war, doch aufgrund des starken Zulaufs zeitweilig „aus den Fugen geriet“, konkretisiert Daniel Shahin seine Pläne.

Die Lektion ist gelernt, der Blick wieder nach vorne gerichtet. Daniel Shahin will mit seinem Presseorgan „Der Freie Berater“ die Produktwelt auch in den kommenden Jahren „schonungslos“ analysieren, hält aber ebenso energisch auch an der Produktlösung von CARPEDIEM fest, die für ihn „unantastbar“ sei und ihre Kritiker widerlegen werde, früher oder später. Daran änderten auch die „Medienattacken“ auf die Person Daniel Shahin nichts, die vor wenigen Monaten nach seiner von einigen als „Rundumschlag“ gedeuteten Rede auf dem CARPEDIEM-Kongress ihren vorläufigen Höhepunkt erreichten.

Wie erwartet bleibt die Stiftung Warentest nicht von scharfer Kritik verschont. Daniel Shahin kündigt an, im Jahr 2012 die passende Antwort auf die ständig wiederkehrende „Verbraucherverunsicherung“ des Magazins „Finanztest“ parat zu haben. Und dies werde eine Kapitalgarantie für die Anleger sein. Es sei nicht geplant, das aktuell bei der CARPEDIEM im Vertrieb befindliche Produkt, den „Premium Renditefonds `10“ auszutauschen. Man beabsichtige lediglich, dem Anleger künftig einen Kapitalschutz zu gewähren. Damit will man bei CARPEDIEM „Finanztest“ und andere Kritiker offenbar zum Schweigen bringen. Doch bei all dem bleibt Shahin Realist: „Eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Auch wenn wir eine werthaltige Kapitalgarantie geben und der Totalverlust damit ausgeschlossen sein wird, suchen und finden unsere Kritiker neue Angriffsflächen, egal wie haltlos diese sein werden.“

Kontakt

Jean-Paul Keller

JPK Market Watch Ltd.

101-103 New Oxford Street

WC1 London

United Kingdom

Tel.: 0800 2888 999

E-Mail: jpk.marketwatch@googlemail.com

Über Jean-Paul Keller

Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.

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