CARPEDIEM GmbH offeriert Auskünfte über Ex-Geschäftspartner

Daniel Shahin: „Vertriebe müssen sich vor Scharlatanen schützen“

London/Seligenstadt, 12.01.2012. Die CARPEDIEM GmbH will im Umgang mit Ex-Mitarbeitern, die sich negativ in Szene gesetzt haben, für Transparenz sorgen. Geschäftsführer Daniel Shahin plant, interessierte Mitbewerber auf Anfrage detailliert darüber zu informieren, wer welche Negativ-Salden bei CARPEDIEM zu verantworten hat. Man wolle die Vertriebswelt vor „Scharlatanen und Möchtegernen“ schützen, begründet Shahin in einem neuen Interview sein Vorhaben.

Im Hause CARPEDIEM geht die Aufarbeitung der jüngeren Personalpolitik in die nächste Runde. Der CARPEDIEM-Gründer macht kein Geheimnis aus seinen neuen Plänen: „Wir wollen Geschäftspartner, aber auch Mitbewerber davor bewahren, auf vermeintliche oder gar selbst ernannte Vertriebsprofis reinzufallen“. Nachdem CARPEDIEM sich unlängst von mehreren gescheiterten Vertriebsprofis getrennt hatte, erklärt Daniel Shahin, nunmehr die Vertriebsszene insgesamt vor scheinbaren „Hoffnungsträgern“ schützen zu wollen. Wirksam schützen könnten sich nur solche Vertriebe, die ihre Neuzugänge genau kennen – und dazu gehören nach Shahins Erfahrung vor allem Daten zur persönlichen Vermögens-  bzw. Verschuldungssituation. „Zahlen und Fakten sind der einzige Schutz vor solchen Charakteren, und wir schrecken nicht davor zurück, relevante Daten interessierten Dritten zur Verfügung zu stellen“, stellt Shahin entschlossen fest und verweist dabei auf die Versicherungsbranche, die mit dem AVAD einen ähnlichen Informationsdienst geschaffen habe.

Daniel Shahin warnt vor „Scharlatanen“, die vor „nichts zurück schrecken“ würden – und nennt drastische Beispiele. So erwähnt er einen aktiven Vertriebsprofi, der mittels obskurer „Bewusstseinsseminare“ Teilnehmern zu offenbaren versucht habe, wie einfach doch das Leben zu meistern sei. Dieselbe Person habe jedoch eine eidesstattliche Versicherung – den sprichwörtlichen „Offenbarungseid“ – abgeben müssen und sei zudem wegen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren auf Bewährung verurteilt worden, berichtet Shahin. „Diese Tatsachen passen wohl kaum zusammen, Leuten mit solch einer Vergangenheit sollte man nicht einmal Gehör schenken“, formuliert der CARPEDIEM-Chef sein Fazit.

Im Hause CARPEDIEM setzt man also die Auseinandersetzung mit den „Ehemaligen“ intensiv fort. Und diesen Kampf tragen die Seligenstädter mit gewohnt harten Bandagen aus. Doch bleibt abzuwarten, ob und in welchem Umfang der Markt die Auskunftsofferten nachfragen wird. Als unstrittig dürfte immerhin gelten, dass einzelne Marktteilnehmer durchaus ein reges Interesse daran haben dürften, Informationen über „verdächtige“ neue Geschäftspartner einzuholen und in Erfahrung zu bringen, wie hoch diese eventuell verschuldet sind. In Einzelfällen besteht wohl auch das Risiko, dass Neueinstellungen aufgrund von späteren „Klagewellen“ ihrer Gläubiger in den finanziellen Ruin getrieben werden – und hier wollen die Vertriebe vorgewarnt sein. Bedenkt man, dass CARPEDIEM gegenüber ehemaligen Geschäftspartnern Gesamtforderungen von über 4 Millionen Euro in den Büchern führt, ist wohl davon auszugehen, dass zahlreiche Ex-Mitarbeiter vorbelastet sind. Was die Vertriebler von den Informationsdiensten der CARPEDIEM zu befürchten haben, dürfte sich bald herausstellen. Soviel ist sicher: Die nächsten Monate könnten für alle Beteiligten spannend werden.

Kontakt

Jean-Paul Keller
JPK Market Watch Ltd.

101-103 New Oxford Street
WC1 London
United Kingdom

Tel.: 0800 2888 999

E-Mail: jpk.marketwatch@googlemail.com

Über Jean-Paul Keller

Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.


Daniel Shahin verkündet neues Vertriebsmotto: „Verbinden statt bekämpfen“

CARPEDIEM GmbH setzt auf „Kooperation statt Konfrontation“

London/Seligenstadt, 31.12.2011„Verbinden statt bekämpfen“ – so lautet das neue Vertriebsmotto der CARPEDIEM GmbH. Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM, Herausgeber der Finanz-Zeitschrift „Der Freie Berater“ und Inhaber der CIS Deutschland AG, will künftig verstärkt auf „freie Kooperationen“ setzen. Für die gemeinsame Sache will Shahin auch mittlere und kleine Vertriebe sowie freie Vermittler mit ins Boot holen.

„Es ist doch irrwitzig, dass sich die vielen kleinen Marktteilnehmer bekämpfen statt ihre Energie gemeinsam zu bündeln und sich so für den Kampf gegen die Großen wappnen.“ Mit diesen klaren Worten gibt Daniel Shahin, Gründer und Geschäftsführer der CARPEDIEM GmbH den Weg vor, den er mit seiner Vertriebsgesellschaft 2012 beschreiten will. Unter dem Motto „Verbinden statt bekämpfen“ will Shahin im kommenden Jahr mit einer neuen kooperativen Vertriebsstrategie durchstarten. Und von der sollen alle profitieren: Der Vertrieb, die Fonds, vor allem aber die Kunden, ist sich der Vertriebsprofi sicher.

„Jeder betrachtet die Philosophie der CARPEDIEM als positiv und zwingend umsetzbar. Doch fehlt es vielen an den Möglichkeiten, diese Erkenntnis in voller Konsequenz in die Realität umzusetzen “, formuliert Daniel Shahin seine Meinung zur aktuellen Lage in der Vertriebsszene. Genau an dieser Stelle will CARPEDIEM ansetzen und parallel zum eigenen Vertriebsgeschäft Räume für offene Kooperationen mit Mitbewerbern schaffen – und das soll sich für beide Seiten auszahlen. So sieht es das neue Projekt vor, an dem man derzeit in Seligenstadt feilt.

Doch was plant man bei CARPEDIEM im Einzelnen? Ganz oben auf der Agenda stehen nach Angaben von Daniel Shahin der Kauf und die Übernahme kleinerer und mittelgroßer Vertriebe. Parallel will CARPEDIEM auch mit freien Maklern Kooperationen eingehen: „Wir werden geeigneten Partnern die Möglichkeit einräumen, die Philosophie, das Ankaufgeschäft von Der Freie Berater sowie den Premium Renditefonds der CIS Deutschland AG zu vermitteln.“ Für geeignete Vertriebsunternehmen sei zugleich auch eine Kooperation mit Der Freie Berater oder der CIS Deutschland AG möglich – hier könne „die gleiche Philosophie unter einer anderen Fahne“ verwirklicht werden, ist sich Daniel Shahin sicher. Der CARPEDIEM-Lenker geht davon aus, dass aufgrund der für 2012 angekündigten Kapitalgarantie bei den Vermittlern ein starkes Interesse vorhanden sein wird, das „gigantischste Produkt auf dem Markt“ zu verkaufen. Mit diesen neuen Kooperationen will man bei CARPEDIEM „mehr Schlagkraft“ erzielen und den „Freien“ die Möglichkeit einräumen, von der eigenen Fonds- und Vertriebskonzeption zu profitieren.

„Wichtig ist, dass dem Kunden mit dem Produkt geholfen ist. Das ist das Ergebnis, das zählt“, vermerkt Shahin – und der CARPEDIEM-Gründer fügt hinzu: „Der Weg, über den das Ziel erreicht wird, spielt dabei nicht die entscheidende Rolle. Deswegen gilt bei uns ab sofort die Maxime: Kooperation statt Konfrontation.“ Das Jahr 2012 wird zeigen, ob die Pläne von Daniel Shahin Früchte tragen werden.

Kontakt

Jean-Paul Keller

JPK Market Watch Ltd.

101-103 New Oxford Street

WC1 London

United Kingdom

Tel.: 0800 2888 999

E-Mail: jpk.marketwatch@googlemail.com

Über Jean-Paul Keller

Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.


CARPEDIEM GmbH führt Fixprovisionen für die mittlere Vertriebsebene ein

Daniel Shahin: „Wir bei CARPEDIEM haben immer die passende Antwort parat“

London/Seligenstadt, 19.12.2011. Die CARPEDIEM GmbH kündigt Neuerungen im Vertriebskonzept an – und will künftig die mittlere Ebene in den Fokus rücken. Bis zu 4.000 Euro „Garantieeinkommen“ im Monat seien damit möglich, rechnet CARPEDIEM-Geschäftsführer Daniel Shahin vor. Vertriebsprofis aus den Stufen IV und V sollen von großzügigen Auszahlungen profitieren, selbst dann, wenn sie zwischenzeitlich unter ihren bisher erbrachten Top-Leistungen bleiben.

Mit einem neuen Auszahlungskonzept überrascht die CARPEDIEM GmbH kurz vor Weihnachten die Vertriebswelt. Nachdem man jüngst verkündet hatte, sich in der Vergangenheit in Sachen Personalpolitik vergriffen zu haben, indem man auf vermeintliche Führungskräfte setzte, die „minderwertige bis indiskutable Leistungen“ (Original-Ton Daniel Shahin) erbrachten, wolle man im neuen Jahr stärker die mittlere Ebene der CARPEDIEM fördern. Gerade diese Ebene – Daniel Shahin vergleicht sie mit dem „Mittelstand der Nation“ – sei die wichtigste Säule überhaupt. Deshalb wolle man diese Positionen jetzt stärker fördern, erklärt der Gründer und Geschäftsführer von CARPEDIEM.

Die Förderung der mittleren Ebenen käme auch den gesamten Management zugute, ist sich Shahin sicher. Immerhin habe man nichts davon, wenn „oben viel Geld verdient wird und unten die Geschäftspartner verhungern“. Die größte Herausforderung für das Management bestehe darin, den von den Einnahmen abhängigen Geschäftspartnern das notwendige Einkommen zu ermöglichen. Dies sei nun zukünftig kaum noch ein Problem, zeigen sich die CARPEDIEM-Strategen aus Seligenstadt überzeugt.

Das Vertriebskonzept von CARPEDIEM wird laut Shahin durch die neuen Maßnahmen „endgültig rund“. Die ersten drei Positionen erhalten bereits seit gut einem Jahr – ohne selbst vermitteln zu müssen – eine Provision für zustande gekommene Geschäfte, jeweils wöchentlich ausgezahlt und ohne jede Haftung. Ab Stufe IV könne zwischenzeitlich eine Vordiskontierung gewählt werden, durch die vierzehntägig das zustande gekommene Geschäft mit einem 20-prozentigen Provisionsabschlag ausgezahlt werde. Damit müsse niemand mehr auf seine Provision warten, resümiert Shahin.

Ab sofort, so verlautet es aus Seligenstadt, käme noch etwas hinzu – und dies sei wieder etwas „einzigartiges“ aus dem Hause CARPEDIEM. In Stufe IV, der Ebene der Organisationsleiter, also der ersten, nicht gezwungenermaßen hauptberuflichen Position, erhalte der Geschäftspartner jetzt bei Bestätigung seiner bisher gezeigten Leistung eine zusätzliche Auszahlung von 2.000 Euro monatlich. Diese gelte, konkretisiert Daniel Shahin, „mit Auszahlung als verdient“, müsse also nicht „ins Verdienen gebracht“ werden. Es handle sich hier aber nicht etwa um einen Vorschuss. Schaffe der Organisationsleiter die Leistungsbestätigung nicht, würde er trotzdem 1.000 Euro über mindestens drei weitere Monate erhalten. Auch diese seien nicht „ins Verdienen“ zu bringen und würden nicht als Vorschuss behandelt. Diese Zahlungen gelten mit Auszahlung voll verdient und stehen, so sieht es das neue CARPEDIEM-Konzept vor, in keinem Zusammenhang mit der bisher üblichen Provision. Diese werde vergütet wie bisher, verspricht man bei CARPEDIEM. In der Stufe V, d.h. bei den Vertriebsleitern, betrage diese praktisch „geschenkte“ Bonuszahlung für den Geschäftspartner mit Leistungsbestätigung 4.000 Euro. Auch hier erhalten die Geschäftspartner, sollten sie unterhalb des Aufstiegskriteriums liegen, für mindestens drei weitere Monate jeweils zumindest 2.000 Euro.

Mit diesem Konzept führt CARPEDIEM demnach eine Art „Garantieeinkommen“ ein, also ein festes Einkommen in allen wichtigen Positionen. Da es sich um zusätzliche Provisionen handelt, die nicht verrechnet werden und damit nicht als Vorschuss gesehen werden müssen, gelten diese als Zusatzleistungen der Gesellschaft. Daniel Shahin kommentiert das neue Vertriebsmodell äußerst selbstbewusst: „Es gibt im Vertriebsmarkt nur ein sinnvolles Konzept, es gibt nur eine vertretbare Philosophie und es gibt nur ein Unternehmen, dem der Verbraucher vertrauen kann: Das ist CARPEDIEM – 20 Jahre auf dem Markt, 20 Jahre dieselbe Bankverbindung, 20 Jahre dieselbe Handynummer des Geschäftsführers, keinerlei Verurteilungen, trotz mehreren hundert Anfeindungen und Anzeigen – das ist absolut einzigartig. Und wenn uns Kritik zu laut wird, reagieren wir im Interesse aller Beteiligten, im Fall des ständigen Vorhaltens eines möglichen Totalverlustes reagieren wir mit einer Kapitalgarantie, im Fall der Angriffe in Sachen Provisionszahlung reagieren wir mit Festgehältern. Wir bei CARPEDIEM haben immer die passende Antwort parat – zum Leid unserer Widersacher. Im Übrigen unterscheiden wir uns allein durch unsere Philosophie, die den Menschen an erster Stelle sieht, von allen Anderen. Wir tragen eine gewisse Fürsorge im Herzen, allen Beteiligten gegenüber. Das Wohlergehen aller Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner ist unser einziges Ziel.“

Kontakt

Jean-Paul Keller

JPK Market Watch Ltd.

101-103 New Oxford Street

WC1 London

United Kingdom

Tel.: 0800 2888 999

E-Mail: jpk.marketwatch@googlemail.com

http://www.danielshahin.de

Über Jean-Paul Keller

Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.


Daniel Shahin: „CARPEDIEM geht Weg als Qualitätsvertrieb weiter“

CARPEDIEM-Geschäftsführer kündigt neue Personalpolitik für 2012 an

London/Seligenstadt, 04.12.2011. Nach drei Jahren „Aufklärungsvertrieb“ zieht

CARPEDIEM-Geschäftsführer Daniel Shahin ein ernüchterndes Fazit. Zwar habe sich der Umsatz mit über 500 Millionen Euro positiv entwickelt, doch einige seiner Personalentscheidungen hätten sich als „krasse Fehlgriffe“ erwiesen. Nun aber blickt man in Seligenstadt wieder nach vorne: Mit strategischen Entscheidungen stellt sich die CARPEDIEM GmbH neu auf – und will als Qualitätsvertrieb ab 2012 neue Standards in der Branche setzen.

Daniel Shahin bleibt ein Mann der deutlichen Worte – auch im persönlichen Rückblick auf die vergangenen Monate. Man habe auf die „falschen Pferde“ gesetzt, viel Geld in die Hand genommen und vermeintliche Vertriebsprofis auf dem Markt eingekauft. Dabei aber habe man den Blick auf die „wirkliche Leistungsfähigkeit“ des Einzelnen verloren und wohl in einigen Fällen schlicht zu spät die „Notbremse“ gezogen, resümiert Shahin. Die Konsequenzen der jüngeren Personalpolitik im Hause CARPEDIEM lassen sich in klare Zahlen fassen: Salden von über vier Millionen Euro und Rückzahlungsverpflichtungen aus Vorschussleistungen, die von den Geschäftspartnern nicht ins „Verdienen“ gebracht wurden, stehen bei CARPEDIEM derzeit zu Buche, gesteht Shahin in einem offenen Gespräch ein.

Daniel Shahin spricht Klartext und nimmt alle Schuld auf sich. So habe er mehrere Direktoren mit der Vertriebsleitung betraut, von denen sich insbesondere Ewald Schober und Manfred Langhuber sowie der für die Gewinnung und Einstellung neuer Geschäftspartner eigens engagierte Peter Piechatschek laut CARPEDIEM-Boss als „grobe Fehlbesetzung“ erwiesen hätten. Längst hat sich das Unternehmen aus Seligenstadt von diesem Trio getrennt, doch die Enttäuschung ist Shahin noch immer deutlich anzumerken.

Shahin gesteht Fehler in der Personalpolitik offen ein. Man habe negative Einträge in der Schufa-Selbstauskunft oder in Führungszeugnissen nicht ausreichend ernst genommen, vielmehr gutgläubig nach dem Motto „Jeder verdient eine zweite Chance“ gehandelt. Die Schuld dafür, so wiederholt Shahin, trage er allein. Doch der CARPEDIEM-Gründer will nun weitreichende Konsequenzen ziehen. CARPEDIEM wird nach den Worten ihres Chefs im 21. Jahr ihrer Firmengeschichte bei jeder Neubesetzung strikt auf den einzelnen Menschen und dessen „persönliche Qualitäten“ achten. Nach Meinung des Geschäftsführers müsse man sich nur die „Früchte“ anschauen, die das Schicksal dem einzelnen Menschen beschere. „Faules Obst gleich fauler Geist“: Unter dieser Formel fasst Daniel Shahin seine Erfahrungen der jüngsten Zeit zusammen. Doch dieses „faule Obst“ werde zukünftig keine Chance mehr bei CARPEDIEM haben, stellt Shahin im Nachsatz entschlossen fest.

Mit strategischen Entscheidungen stellt Daniel Shahin derzeit die Weichen für 2012 – und darüber hinaus. Der Massenvertrieb werde von „Der Freie Berater“ übernommen, der ab sofort als reiner Onlinevertrieb fungieren werde: Die Kunden wirken online an der „Aufklärungsarbeit“ mit, informieren über den Ankauf konventioneller Verträge und können sich einen Nebenverdienst aufbauen. Die CARPEDIEM GmbH dagegen werde weiter den bisherigen Weg beschreiten und ihre Identität als ein Qualitätsvertrieb schärfen, der Anlagemodelle für Verbraucher anbietet, die „mehr von einem Produkt erwarten, als sie von Banken, Sparkassen und Lebensversicherern bekommen“. Damit werde CARPEDIEM endlich zu dem, was immer angedacht war, doch aufgrund des starken Zulaufs zeitweilig „aus den Fugen geriet“, konkretisiert Daniel Shahin seine Pläne.

Die Lektion ist gelernt, der Blick wieder nach vorne gerichtet. Daniel Shahin will mit seinem Presseorgan „Der Freie Berater“ die Produktwelt auch in den kommenden Jahren „schonungslos“ analysieren, hält aber ebenso energisch auch an der Produktlösung von CARPEDIEM fest, die für ihn „unantastbar“ sei und ihre Kritiker widerlegen werde, früher oder später. Daran änderten auch die „Medienattacken“ auf die Person Daniel Shahin nichts, die vor wenigen Monaten nach seiner von einigen als „Rundumschlag“ gedeuteten Rede auf dem CARPEDIEM-Kongress ihren vorläufigen Höhepunkt erreichten.

Wie erwartet bleibt die Stiftung Warentest nicht von scharfer Kritik verschont. Daniel Shahin kündigt an, im Jahr 2012 die passende Antwort auf die ständig wiederkehrende „Verbraucherverunsicherung“ des Magazins „Finanztest“ parat zu haben. Und dies werde eine Kapitalgarantie für die Anleger sein. Es sei nicht geplant, das aktuell bei der CARPEDIEM im Vertrieb befindliche Produkt, den „Premium Renditefonds `10“ auszutauschen. Man beabsichtige lediglich, dem Anleger künftig einen Kapitalschutz zu gewähren. Damit will man bei CARPEDIEM „Finanztest“ und andere Kritiker offenbar zum Schweigen bringen. Doch bei all dem bleibt Shahin Realist: „Eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Auch wenn wir eine werthaltige Kapitalgarantie geben und der Totalverlust damit ausgeschlossen sein wird, suchen und finden unsere Kritiker neue Angriffsflächen, egal wie haltlos diese sein werden.“

Kontakt

Jean-Paul Keller

JPK Market Watch Ltd.

101-103 New Oxford Street

WC1 London

United Kingdom

Tel.: 0800 2888 999

E-Mail: jpk.marketwatch@googlemail.com

Über Jean-Paul Keller

Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.


CARPEDIEM GmbH plant Beteiligungsfonds mit Kapitalgarantie

CARPEDIEM GmbH und CIS AG gewinnen Schweizer Bank für neues Fondskonzept

London/Seligenstadt, 24.11.2011. Die CARPEDIEM GmbH und die CIS Deutschland AG wollen ihre Fonds künftig mit einer Kapitalgarantie ausstatten. Nach Einschätzung von CARPEDIEM-Gründer Daniel Shahin werden die neuen Beteiligungsangebote damit zu den sichersten auf dem Markt zählen. Den Start für das neue Produktprojekt hat das Unternehmensduo auf 2012 festgesetzt. Laut Daniel Shahin konnten CIS und CARPEDIEM für ihr neues Vorhaben eine Schweizer Bank als Partner gewinnen.

Unglaublich, aber wahr – das soll die Überschrift des Projekts werden, das derzeit CARPEDIEM und die Fondsgesellschaft CIS entwickeln. Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft mbH aus Seligenstadt und Vorstandsvorsitzender der CIS, plant, allen Anlegern der CIS-Fonds zukünftig eine werthaltige Kapitalgarantie für das eingezahlte Kapital inklusive einer jährlichen Rendite von 10 Prozent zu bieten.

Nach dieser Neuausrichtung könnte die laut gewordene Kritik an den von CARPEDIEM vermittelten „Risikoanlagen“ vorerst verstummen. Erst zuletzt warnte die Zeitschrift „Finanztest“ erneut vor möglichen Verlusten bei den risiko- und chancenreichen Anlagen aus dem Hause CIS. Medienangriffe dubioser Art dürften sich aber in Zukunft erledigt haben, fasst Daniel Shahin seine Erwartungen an das neue Anlagekonzept zusammen. Denn mehr Sicherheit, verbunden mit den speziellen Chancen eines Beteiligungsangebotes, lässt sich nach Meinung des CARPEDIEM-Gründers kaum realisieren. Hinzu komme, dass auch die zweistellige Rendite per Bankgarantie gesichert werden soll. Und das habe es in der deutschen Finanzwelt bisher nicht gegeben, zeigt sich der Vertriebsprofi aus Seligenstadt überzeugt.

Wann das Produkt auf den Markt kommt, will CARPEDIEM „zu gegebener Zeit“ mitteilen. Auf Nachfrage verkündet der Pressesprecher, dass man sich derzeit noch in der Planungsphase befinde; die Umsetzung sei für 2012 angedacht. Eine Schweizer Bank habe man für das Vorhaben als Partner gewinnen können, wodurch sich CARPEDIEM und CIS vom deutschen Kapitalmarkt unabhängiger machen wollten. Zudem hält Daniel Shahin offenbar Schweizer Banken für die verlässlicheren Partner.

Worin aber die Zielsetzung von CARPEDIEM und CIS im Einzelnen besteht, wird sich erst noch zeigen müssen. Zuletzt hatte man verlautbaren lassen, dass man den Kampf gegen die „Medienattacken“ nicht weiter fortsetzen wolle, vielmehr solle das Interesse der Anleger und des Vertriebs wieder im Vordergrund stehen. Die Ausganglage ist für die CARPEDIEM jedenfalls positiv, denn die Nachfrage nach Garantieprodukten mit sportlichen Renditen kann wohl als gesichert betrachtet werden. Doch warten wir ab, ob und wie Daniel Shahin seine Kritiker mit der neuen Produktidee verstummen lassen wird.

Kontakt

Jean-Paul Keller

JPK Market Watch Ltd.

101-103 New Oxford Street

WC1 London

United Kingdom

Tel.: 0800 2888 999

Fax: n/a

E-Mail: jpk.marketwatch@googlemail.com

Internet: n/a

Über Jean-Paul Keller

Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.


CARPEDIEM GmbH informiert: Gesellschafter stimmen neuer Fondskonzeption der CIS AG zu

CIS Deutschland AG führt GarantieHebelPlan fort

Frankfurt am Main, 4. November 2011. Die Fortführung der GarantieHebelPlan-Fonds durch die CIS ist endgültig beschlossene Sache. Nach Abschluss aller Beschlussfassungen der im schriftlichen Verfahren durchgeführten Gesellschafterversammlungen teilt die CIS Deutschland AG Frankfurt als Komplementärin der CIS-Fonds mit, sie werde alle drei GarantieHebelPlan-Fonds weiterführen. Die CARPEDIEM GmbH, die den GarantieHebelPlan seit dessen Auflegung vertreibt, berichtet über die Entscheidung.

Die CIS Deutschlang AG führt den GarantieHebelPlan mit neuem Anlagekonzept weiter. Die Anleger stimmten der vorgeschlagenen Neukonzeption der GarantieHebelPlan-Fonds durch die CIS mehrheitlich zu. Bei zwei der drei von der CIS Deutschland AG aufgelegten Fonds habe das Abstimmungsergebnis eine Änderung der Investitionskriterien gestützt; somit sei der Weg frei für ein künftig breiteres Investment. Bei einem Fonds der CIS lag das Abstimmungsergebnis zwar oberhalb von 50 Prozent, jedoch sei das laut Gesellschaftsvertrag erforderliche Quorum von 75 Prozent aller vorhandenen Stimmen nicht erreicht worden. Doch auch nach den bisherigen Investitionskriterien habe sich wider Erwarten eine Investitionsmöglichkeit ergeben, die laut CIS eine zweistellige Jahresrendite sichert. Hierüber werde die CIS Deutschland AG die Anleger des betreffenden GarantieHebelPlan ’09 auf der bevorstehenden Gesellschafterversammlung im Dezember 2011 bzw. Januar 2012 informieren.

Nach der aktuellen Entscheidung dürfte die öffentliche Debatte um den GarantieHebelPlan und die CIS Deutschland AG beendet sein. Seit dem Zeitpunkt der Gesellschaftsversammlung im Juni 2011 stand die CIS Deutschland AG gemeinsam mit der Vertriebsgesellschaft CARPEDIEM GmbH, die überwiegend den Vertrieb der gegenständlichen GarantieHebelPlan-Fonds übernommen hat, schwer unter Beschuss. Zum „Verhängnis“ wurde der CIS Deutschland AG dabei die von ihr selbst verbreitete Information über eine geplante Neuausrichtung der Fondskonzeption. Diese als „Scheitern“ interpretierte Meldung führte zu einseitigen Medienberichterstattungen gegen den GarantieHebelPlan der CIS. Das Fondsmanagement der CIS Deutschland AG hatte sich zuvor Gedanken gemacht, ob und wie ggf. die Konzeption der GarantieHebelPlan-Fonds geändert werden müsse, um den neuen Herausforderungen des Marktes und den sich veränderten Umständen gerecht zu werden. Im Rahmen der Gesellschafterversammlung Anfang Juni begründete die CIS Deutschland AG die beabsichtigte Änderung der Investitionszwecke ausführlich. Diese Veröffentlichung seitens des Fondsmanagements der CIS Deutschland AG hat die Presse als „Scheitern“ des Fonds insgesamt aufgefasst und damit eine im Ergebnis unverantwortliche Welle negativer Berichterstattung losgetreten, die mit den Tatsachen nur sehr eingeschränkt übereinstimmte.

Tatsächlich konnte die CIS Deutschland AG einen wichtigen Zwischenerfolg erzielen. Gewisse Medienverantwortliche dürften schwer geschluckt haben, als die CIS Deutschland AG mitten in der Beschlussfassung als Antwort auf die üble Presse und die beinahe täglichen „Warnungen“ ein zweistelliges Ergebnis für das Jahr 2010 verkündete.

Die Zeitschrift „Finanztest“ spielte in den vergangenen Monaten wie erwartet erneut eine unrühmliche Rolle. Als seitens der CIS Deutschland AG im Zusammenhang mit der Gesellschafterversammlung des laufenden Jahres 2011 von einer Neuausrichtung des Fondskonzeptes gesprochen wurde, meinte „Finanztest“, der CIS und dem GarantieHebelPlan den „Todesstoß“ versetzen zu können. Doch weit gefehlt: Denn die CIS Deutschland AG hat von „Scheitern“ gesprochen, obwohl zeitgleich eine zweistellige Rendite erzielt wurde. Das ist einzigartig und auch erstmalig in der deutschen Geschichte, dass ein Anbieter von „Scheitern“ spricht, während er solche Ergebnisse erzielt hat. Normalerweise spricht man dann von „Scheitern“, wenn der Insolvenzfall eingetreten ist oder droht. Doch nichts dergleichen war bei der CIS Deutschland AG der Fall. Man sprach davon, weil das Konzept auf einer Idee basiert, welche bei aktueller Finanzlage als schwierig und ggf. als nicht weiter umsetzbar erschien. Der „Aufschrei“ geschah quasi im Vorgriff – etwas, was man von einem verantwortungsbewussten Management eigentlich erwarten darf. Doch die Branche kennt soviel Ehrlichkeit offenbar nicht; „Finanztest“ und andere Medien (speziell Fernsehanstalten und diverse Redaktionen, die alles von „Finanztest“ mehr oder weniger ungeprüft übernehmen) sind voll darauf „abgefahren“. Seit Verkündung des Ergebnisses 2010 durch die CIS Deutschland AG aber herrscht „Schweigen im Walde“.

Zusätzlich nutzte man Seilschaften zwischen „Finanztest“ und Fernsehsendungen wie WISO und Plusminus, um verleumderische Berichterstattungen via TV weiter zu verbreiten. Das Ziel der Kampagne war für Kenner klar zu erkennen, deren Wahrheitsgehalt dagegen gering. Die „Finanztest“ hatte sich bei ihrer Berichterstattung über die CIS vor allem am Vertrieb, d.h. der CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft, „festgebissen“. Dabei schreckte das Magazin vor fast nichts zurück: Methodik, Dienstleistung, der Chef selbst – alles wurde „verrissen“.

Die Argumente der Kritiker lassen sich zudem meist leicht entkräften. Immer wieder wird der Vorwurf erhoben, Anleger der CARPEDIEM GmbH bzw. der CIS Deutschland AG seien nicht bzw. nicht hinreichend über die mit der Beteiligung zusammenhängenden Risiken aufgeklärt worden. Dabei betreibt die CARPEDIEM GmbH Werbung für eine chancenreiche Beteiligung, da nach ihrer Auffassung das Ziel, langfristig Vermögen aufzubauen, ausdrücklich nur durch risikoreiche Anlageformen erzielt werden kann. Dies vermittelt die CARPEDIEM GmbH jedem Teilnehmer auf Informationsveranstaltungen unter anderem mittels Vortrag und Aufklärungs- sowie Produktfilm. Die Anleger bestätigen zusätzlich auf einem Protokoll sämtliche Inhalte des Gesprächs (ein Workshop mit mindestens 20 Teilnehmern): die Prospektübergabe, den Hinweis darauf, dass es sich beim GarantieHebelPlan um eine Unternehmensbeteiligung handelt, die die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Totalverlustes in sich trägt (mit einem gesonderten Hinweis auf die im Prospekt erläuterten Risiken) sowie die Rechtsprechung des BGH, wonach eine Unternehmensbeteiligung aufgrund der Risiken als eine Kapitalanlage für „Besserverdiener“ gesehen wird und deren Eignung für die Altersvorsorge verneint wird. Ebenfalls im Protokoll enthalten ist ein Hinweis auf die Kosten, die bei Vertragsbruch entstünden, eine Erklärung, dass die Beteiligung unabhängig von einer Tätigkeit gewünscht wird und dass man sich die Einlage bei der CIS leisten kann usw. Aufgrund dieser Beratungspraxis konnte bislang noch kein Anleger mit seinem Begehren durchdringen, er sei nicht über die Risiken der Fonds der CIS Deutschland AG aufgeklärt worden.

Gelassenheit statt Krieg: So lautet künftig das Motto. Sowohl die CIS Deutschland AG als auch die CARPEDIEM GmbH haben sich entschlossen, sich stärker ihrer Aufgaben im Interesse der Anleger und des Vertriebes zu widmen und sich weniger mit der Presse auseinanderzusetzen. Wenn Anleger ein zweistelliges Ergebnis erzielen, spielt alles andere sowieso keine Rolle, resümiert Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM GmbH, der wie die CIS in den Medienberichten mehr als schlecht wegkam. Er wolle sich nicht in einen Krieg ziehen lassen, sondern dem Vertrieb und den Anlegern demonstrieren, wer in Wirklichkeit die Guten und wer die Bösen sind, ließ Daniel Shahin verlauten.

Weitere Informationen über den GarantieHebelPlan, die CIS sowie die CARPEDIEM GmbH erhalten Sie unter www.carpediem-garantiehebelplan.de.

Über die CIS Deutschland AG

Die CIS Deutschland AG entwickelt auf Basis von Tradition und Erfahrung und unter dem Motto „Verantwortung für Vermögen“ Anlagekonzepte für Privatanleger. Sitz der CIS Deutschland AG ist in Frankfurt am Main. Weitere Informationen: http://www.cis-funds.de.

Über die CARPEDIEM GmbH

Die CARPEDIEM GmbH profitiert von einer nahezu zwanzigjährigen Historie im Bereich der Finanzdienstleistung. Sie konnte seit 1991 zahlreiche Erfahrungen zuerst als Vertriebsgesellschaft mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und später als Maklerpool mit mehr als 1.600 freien Kooperationspartnern sammeln. Heute betreibt die CARPEDIEM GmbH mit hauseigenen Handelsvertretern Aufklärung über die Machenschaften von Anbietern und Medien. Des Weiteren ist die CARPEDIEM GmbH Komplementärin der Der Freie Berater Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, der Herausgeberin der Finanzzeitschrift für Jedermann, Der Freie Berater. Der Freie Berater erscheint quartalsweise. Die Geschäfte der CARPEDIEM GmbH führt seit 1991 Daniel Shahin. Sitz der CARPEDIEM GmbH ist Seligenstadt.

Kontakt:

CARPEDIEM GmbH

Herr Michael Sielmon

Steinheimer Str. 117
63500 Seligenstadt

Telefon: +49 – (0)6182 / 9938300
Telefax: +49 – (0)6182 / 9938333

E-Mail: info@carpediemgmbh.de
Internet: http://www.carpediemgmbh.de

http://www.carpediem-garantiehebelplan.de


CARPEDIEM GmbH informiert: Gesellschafter stimmen neuer Fondskonzeption der CIS AG zu

CIS Deutschland AG führt GarantieHebelPlan fort

Frankfurt am Main, 4. November 2011. Die Fortführung der GarantieHebelPlan-Fonds durch die CIS ist endgültig beschlossene Sache. Nach Abschluss aller Beschlussfassungen der im schriftlichen Verfahren durchgeführten Gesellschafterversammlungen teilt die CIS Deutschland AG Frankfurt als Komplementärin der CIS-Fonds mit, sie werde alle drei GarantieHebelPlan-Fonds weiterführen. Die CARPEDIEM GmbH, die den GarantieHebelPlan seit dessen Auflegung vertreibt, berichtet über die Entscheidung.

Die CIS Deutschlang AG führt den GarantieHebelPlan mit neuem Anlagekonzept weiter. Die Anleger stimmten der vorgeschlagenen Neukonzeption der GarantieHebelPlan-Fonds durch die CIS mehrheitlich zu. Bei zwei der drei von der CIS Deutschland AG aufgelegten Fonds habe das Abstimmungsergebnis eine Änderung der Investitionskriterien gestützt; somit sei der Weg frei für ein künftig breiteres Investment. Bei einem Fonds der CIS lag das Abstimmungsergebnis zwar oberhalb von 50 Prozent, jedoch sei das laut Gesellschaftsvertrag erforderliche Quorum von 75 Prozent aller vorhandenen Stimmen nicht erreicht worden. Doch auch nach den bisherigen Investitionskriterien habe sich wider Erwarten eine Investitionsmöglichkeit ergeben, die laut CIS eine zweistellige Jahresrendite sichert. Hierüber werde die CIS Deutschland AG die Anleger des betreffenden GarantieHebelPlan ’09 auf der bevorstehenden Gesellschafterversammlung im Dezember 2011 bzw. Januar 2012 informieren.

Nach der aktuellen Entscheidung dürfte die öffentliche Debatte um den GarantieHebelPlan und die CIS Deutschland AG beendet sein. Seit dem Zeitpunkt der Gesellschaftsversammlung im Juni 2011 stand die CIS Deutschland AG gemeinsam mit der Vertriebsgesellschaft CARPEDIEM GmbH, die überwiegend den Vertrieb der gegenständlichen GarantieHebelPlan-Fonds übernommen hat, schwer unter Beschuss. Zum „Verhängnis“ wurde der CIS Deutschland AG dabei die von ihr selbst verbreitete Information über eine geplante Neuausrichtung der Fondskonzeption. Diese als „Scheitern“ interpretierte Meldung führte zu einseitigen Medienberichterstattungen gegen den GarantieHebelPlan der CIS. Das Fondsmanagement der CIS Deutschland AG hatte sich zuvor Gedanken gemacht, ob und wie ggf. die Konzeption der GarantieHebelPlan-Fonds geändert werden müsse, um den neuen Herausforderungen des Marktes und den sich veränderten Umständen gerecht zu werden. Im Rahmen der Gesellschafterversammlung Anfang Juni begründete die CIS Deutschland AG die beabsichtigte Änderung der Investitionszwecke ausführlich. Diese Veröffentlichung seitens des Fondsmanagements der CIS Deutschland AG hat die Presse als „Scheitern“ des Fonds insgesamt aufgefasst und damit eine im Ergebnis unverantwortliche Welle negativer Berichterstattung losgetreten, die mit den Tatsachen nur sehr eingeschränkt übereinstimmte.

Tatsächlich konnte die CIS Deutschland AG einen wichtigen Zwischenerfolg erzielen. Gewisse Medienverantwortliche dürften schwer geschluckt haben, als die CIS Deutschland AG mitten in der Beschlussfassung als Antwort auf die üble Presse und die beinahe täglichen „Warnungen“ ein zweistelliges Ergebnis für das Jahr 2010 verkündete.

Die Zeitschrift „Finanztest“ spielte in den vergangenen Monaten wie erwartet erneut eine unrühmliche Rolle. Als seitens der CIS Deutschland AG im Zusammenhang mit der Gesellschafterversammlung des laufenden Jahres 2011 von einer Neuausrichtung des Fondskonzeptes gesprochen wurde, meinte „Finanztest“, der CIS und dem GarantieHebelPlan den „Todesstoß“ versetzen zu können. Doch weit gefehlt: Denn die CIS Deutschland AG hat von „Scheitern“ gesprochen, obwohl zeitgleich eine zweistellige Rendite erzielt wurde. Das ist einzigartig und auch erstmalig in der deutschen Geschichte, dass ein Anbieter von „Scheitern“ spricht, während er solche Ergebnisse erzielt hat. Normalerweise spricht man dann von „Scheitern“, wenn der Insolvenzfall eingetreten ist oder droht. Doch nichts dergleichen war bei der CIS Deutschland AG der Fall. Man sprach davon, weil das Konzept auf einer Idee basiert, welche bei aktueller Finanzlage als schwierig und ggf. als nicht weiter umsetzbar erschien. Der „Aufschrei“ geschah quasi im Vorgriff – etwas, was man von einem verantwortungsbewussten Management eigentlich erwarten darf. Doch die Branche kennt soviel Ehrlichkeit offenbar nicht; „Finanztest“ und andere Medien (speziell Fernsehanstalten und diverse Redaktionen, die alles von „Finanztest“ mehr oder weniger ungeprüft übernehmen) sind voll darauf „abgefahren“. Seit Verkündung des Ergebnisses 2010 durch die CIS Deutschland AG aber herrscht „Schweigen im Walde“.

Zusätzlich nutzte man Seilschaften zwischen „Finanztest“ und Fernsehsendungen wie WISO und Plusminus, um verleumderische Berichterstattungen via TV weiter zu verbreiten. Das Ziel der Kampagne war für Kenner klar zu erkennen, deren Wahrheitsgehalt dagegen gering. Die „Finanztest“ hatte sich bei ihrer Berichterstattung über die CIS vor allem am Vertrieb, d.h. der CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft, „festgebissen“. Dabei schreckte das Magazin vor fast nichts zurück: Methodik, Dienstleistung, der Chef selbst – alles wurde „verrissen“.

Die Argumente der Kritiker lassen sich zudem meist leicht entkräften. Immer wieder wird der Vorwurf erhoben, Anleger der CARPEDIEM GmbH bzw. der CIS Deutschland AG seien nicht bzw. nicht hinreichend über die mit der Beteiligung zusammenhängenden Risiken aufgeklärt worden. Dabei betreibt die CARPEDIEM GmbH Werbung für eine chancenreiche Beteiligung, da nach ihrer Auffassung das Ziel, langfristig Vermögen aufzubauen, ausdrücklich nur durch risikoreiche Anlageformen erzielt werden kann. Dies vermittelt die CARPEDIEM GmbH jedem Teilnehmer auf Informationsveranstaltungen unter anderem mittels Vortrag und Aufklärungs- sowie Produktfilm. Die Anleger bestätigen zusätzlich auf einem Protokoll sämtliche Inhalte des Gesprächs (ein Workshop mit mindestens 20 Teilnehmern): die Prospektübergabe, den Hinweis darauf, dass es sich beim GarantieHebelPlan um eine Unternehmensbeteiligung handelt, die die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Totalverlustes in sich trägt (mit einem gesonderten Hinweis auf die im Prospekt erläuterten Risiken) sowie die Rechtsprechung des BGH, wonach eine Unternehmensbeteiligung aufgrund der Risiken als eine Kapitalanlage für „Besserverdiener“ gesehen wird und deren Eignung für die Altersvorsorge verneint wird. Ebenfalls im Protokoll enthalten ist ein Hinweis auf die Kosten, die bei Vertragsbruch entstünden, eine Erklärung, dass die Beteiligung unabhängig von einer Tätigkeit gewünscht wird und dass man sich die Einlage bei der CIS leisten kann usw. Aufgrund dieser Beratungspraxis konnte bislang noch kein Anleger mit seinem Begehren durchdringen, er sei nicht über die Risiken der Fonds der CIS Deutschland AG aufgeklärt worden.

Gelassenheit statt Krieg: So lautet künftig das Motto. Sowohl die CIS Deutschland AG als auch die CARPEDIEM GmbH haben sich entschlossen, sich stärker ihrer Aufgaben im Interesse der Anleger und des Vertriebes zu widmen und sich weniger mit der Presse auseinanderzusetzen. Wenn Anleger ein zweistelliges Ergebnis erzielen, spielt alles andere sowieso keine Rolle, resümiert Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM GmbH, der wie die CIS in den Medienberichten mehr als schlecht wegkam. Er wolle sich nicht in einen Krieg ziehen lassen, sondern dem Vertrieb und den Anlegern demonstrieren, wer in Wirklichkeit die Guten und wer die Bösen sind, ließ Daniel Shahin verlauten.

Weitere Informationen über den GarantieHebelPlan, die CIS sowie die CARPEDIEM GmbH erhalten Sie unter www.carpediem-garantiehebelplan.de.

Über die CIS Deutschland AG

Die CIS Deutschland AG entwickelt auf Basis von Tradition und Erfahrung und unter dem Motto „Verantwortung für Vermögen“ Anlagekonzepte für Privatanleger. Sitz der CIS Deutschland AG ist in Frankfurt am Main. Weitere Informationen: http://www.cis-funds.de.

Über die CARPEDIEM GmbH

Die CARPEDIEM GmbH profitiert von einer nahezu zwanzigjährigen Historie im Bereich der Finanzdienstleistung. Sie konnte seit 1991 zahlreiche Erfahrungen zuerst als Vertriebsgesellschaft mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und später als Maklerpool mit mehr als 1.600 freien Kooperationspartnern sammeln. Heute betreibt die CARPEDIEM GmbH mit hauseigenen Handelsvertretern Aufklärung über die Machenschaften von Anbietern und Medien. Des Weiteren ist die CARPEDIEM GmbH Komplementärin der Der Freie Berater Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, der Herausgeberin der Finanzzeitschrift für Jedermann, Der Freie Berater. Der Freie Berater erscheint quartalsweise. Die Geschäfte der CARPEDIEM GmbH führt seit 1991 Daniel Shahin. Sitz der CARPEDIEM GmbH ist Seligenstadt.

Kontakt:

CARPEDIEM GmbH

Herr Michael Sielmon

Steinheimer Str. 117
63500 Seligenstadt

Telefon: +49 – (0)6182 / 9938300
Telefax: +49 – (0)6182 / 9938333

E-Mail: info@carpediemgmbh.de
Internet: http://www.carpediemgmbh.de

http://www.carpediem-garantiehebelplan.de


CARPEDIEM GmbH beendet Kooperation mit vier Seiteneinsteigern

CARPEDIEM GmbH hält trotz aktueller Erfahrungen an Förderungskonzept für neue Mitarbeiter fest

Seligenstadt – September 2011. Die CARPEDIEM GmbH löste kürzlich die Kooperation mit den Herren Bernd Stark (ehemals BVB, tätig für CARPEDIEM seit dem 03.03.2010), Michael Klein (ehemals BVB, im Einsatz für CARPEDIEM seit dem 28.04.2010), Udo Rödig (ehemals Zeus, für CARPEDIEM aktiv seit dem 10.06.2009) und Helmut Schwierk (ehemals Futura Finanz, im Team der CARPEDIEM seit dem 08.05.2009) auf.

Für Daniel Shahin erscheint eine Fortführung der Kooperation nicht länger vertretbar. Zwar hätten die Ex-Mitarbeiter eine positive Vertriebsvergangenheit, doch läge diese viele Jahre zurück. Die enttäuschenden Resultate der letzten Zeit machten eine weitere Zusammenarbeit nicht möglich, so das Fazit des CARPEDIEM-Geschäftsführers.

Das Ausscheiden dieser vier Personen koste die CARPEDIEM GmbH rund 500.000 Euro. Die CARPEDIEM GmbH unterstütze Seiteneinsteiger generell großzügig mit finanziellen Mitteln, so Shahin. Dennoch werde die CARPEDIEM GmbH jeden einzelnen Cent einklagen, immerhin habe man klare vertragliche Vereinbarungen, an die sich die Parteien auch zu halten hätten. Die Gesellschaft gehe allerdings nicht davon aus, dass Sie die Beträge in diesem Fällen zurückerhalten wird.

Die CARPEDIEM weist in ihrem Jahresabschluss 2009 gute 800.000 Euro, im Jahresabschluss 2010 stünden voraussichtlich über 4 Million Euro an Forderungen gegenüber Handelsvertretern aus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.carpediem-gmbh-seiteneinsteiger.de

Über die CARPEDIEM GmbH

Die CARPEDIEM GmbH profitiert von einer nahezu zwanzigjährigen Historie im Bereich der Finanzdienstleistung. Sie konnte seit 1991 zahlreiche Erfahrungen zuerst als Vertriebsgesellschaft mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und später als Maklerpool mit mehr als 1.600 freien Kooperationspartnern sammeln. Heute betreibt die CARPEDIEM GmbH mit hauseigenen Handelsvertretern Aufklärung über die Machenschaften von Anbietern und Medien. Des Weiteren ist die CARPEDIEM GmbH Komplementärin der Der Freie Berater Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, der Herausgeberin der Finanzzeitschrift für Jedermann, Der Freie Berater. Der Freie Berater erscheint quartalsweise. Die Geschäfte der CARPEDIEM GmbH führt seit 1991 Daniel Shahin. Sitz der CARPEDIEM GmbH ist Seligenstadt.

Kontakt:

CARPEDIEM GmbH

Herr Michael Sielmon

Steinheimer Str. 117

63500 Seligenstadt

Telefon: +49 – (0)6182 / 9938300
Telefax: +49 – (0)6182 / 9938333

http://www.carpediem-gmbh-seiteneinsteiger.de


Daniel Shahin (CARPEDIEM GmbH): „Fälle nach Möglichkeit außergerichtlich lösen“

Daniel Shahin informiert über Stand der Klagen gegen Versicherungsgesellschaften

Seligenstadt – August 2011. Daniel Shahin reagiert persönlich auf eine Presseanfrage bezüglich der Finanzierung von Prozesskosten. Aktuell geht es um mittlerweile mehrere tausend Fälle von Kunden, die gemeinsam mit der CARPEDIEM GmbH gegen ihre Versicherungsgesellschaften vorgehen wollen. In einem aktuellen Interview stellt Daniel Shahin klar, dass die CARPEDIEM GmbH zuerst einmal anstrebe, die Fälle außergerichtlich im Einvernehmen zu lösen – der Klageweg aber ist und bleibt ein fester Teil der Strategie. Das Interview führte der freie Online-Journalist F. Fischer.

Herr Daniel Shahin, was ist der aktuelle Stand Ihrer Sammelklage gegen die Lebensversicherer?

Daniel Shahin: Die CARPEDIEM GmbH hat nicht das Ziel gehabt, alle Gesellschaften zu verklagen. Wir wollten nur erstmal abwarten, bis jede Gesellschaft mindestens 500 Fälle vorliegen hat. Nur so verfügen wir über genügend Argumente, um eine außergerichtliche Lösung mit einer Gesellschaft zu erwirken.

Und wenn die Gesellschaften nicht reagieren?

Daniel Shahin: Wenn die außergerichtlichen Einigungen nicht zum Erfolg führen, werden wir Klagen anstreben. Ob das der Fall ist, wissen wir spätestens in einigen Monaten. Und auch in diesem Fall sind für Sammelklagen viele Fälle je Gesellschaft notwendig. Immerhin liegen die Kosten für den Einzelfall bei durchschnittlich 1.000 Euro, bei einer Sammelklage und einem Streitwert von bis zu 20 Millionen Euro lediglich bei 200.000 Euro. Somit kann über die Einzelfallklage gar nicht nachgedacht werden.

Herr Daniel Shahin, wir danken Ihnen für das Interview.

Weitere Informationen zum Thema Prozesskosten und zu Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM GmbH, erhalten Sie hier: www.daniel-shahin-klage-gegen-versicherer.de

Über die CARPEDIEM GmbH und Daniel Shahin

Die CARPEDIEM GmbH profitiert von einer nahezu zwanzigjährigen Historie im Bereich der Finanzdienstleistung. Sie konnte seit 1991 zahlreiche Erfahrungen zuerst als Vertriebsgesellschaft mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und später als Maklerpool mit mehr als 1.600 freien Kooperationspartnern sammeln. Die Geschäfte der CARPEDIEM GmbH führt seit 1991 Daniel Shahin. Heute betreibt die CARPEDIEM GmbH mit hauseigenen Handelsvertretern Aufklärung über die Machenschaften von Anbietern und Medien. Des Weiteren ist die CARPEDIEM GmbH Komplementärin der Der Freie Berater Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, der Herausgeberin der Finanzzeitschrift für Jedermann, Der Freie Berater. Der Freie Berater erscheint quartalsweise. Sitz der CARPEDIEM GmbH ist Seligenstadt.

Über F. Fischer

F. Fischer ist ein freier Online-Journalist. Er veröffentlicht seit 2010 in verschiedenen Internet-Medien Berichte und Kommentare zu Versicherungs- und Geldanlagethemen.

Kontakt:

CARPEDIEM GmbH

Herr Michael Sielmon

Steinheimer Str. 117

63500 Seligenstadt

Telefon: +49 – (0)6182 / 9938300
Telefax: +49 – (0)6182 / 9938333

E-Mail: info@carpediemgmbh.de

Internet: http://www.carpediemgmbh.de

http://www.daniel-shahin-klage-gegen-versicherer.de


CARPEDIEM GmbH entlastet Geschäftspartner um eine Million Euro

CARPEDIEM GmbH beteiligt Partner finanziell am diesjährigen Geschäftserfolg

Seligenstadt, Juli 2011. Die CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft mbH verteilt „Weihnachtsgeschenke“ an ihre Handelsvertreter. Die positive Geschäftsentwicklung der vergangenen Monate ermögliche diesen Schritt. Wie Geschäftsführer Daniel Shahin mitteilt, verzichte die CARPEDIEM GmbH bei ihren aktiven Handelsvertretern auf sämtliche Forderungen aus vertraglich geregelten Kostenbeteiligungen für Seminargäste.

Die CARPEDIEM GmbH „schenkt“ ihren Geschäftspartnern rund 1 Million Euro. Die Entlastung betrifft 800 im Vertrieb tätige Personen, die sich nun über eine erhebliche Entlastung freuen dürfen. „Eine großzügige Geste“ kommentieren die einen, ein „Ersatz für eine 20-jährige Firmenjubiläumsfeier“, lautet das Fazit der anderen. Eine aufwendige Firmengala werde es bei der CARPEDIEM GmbH nicht geben, so die Geschäftsführung. Immerhin sei man mit dem jetzigen Aufklärungsvertrieb trotz zwanzigjähriger Gesamthistorie erst gute zwei Jahre tätig, erläuterte Daniel Shahin.

CARPEDIEM-Geschäftsführer Daniel Shahin setzt mit diesem Schritt ein Zeichen. Es sei noch nie Ziel gewesen, sich durch Kostenbeteiligungen zu bereichern. Dieses Konzept hätten letzten Sommer alle „Köpfe“ der CARPEDIEM GmbH mitgetragen und mitentschieden. Die jetzige Abschaffung des kostenintensiven Multiplikationssystems sowie ertragreiche Geschäfte und positive Gesamtentwicklungen ermöglichten der CARPEDIEM GmbH die geplanten Entlastungen, so Shahin. Vielmehr habe alles den Zweck gehabt, ein Kostenbewusstsein in der Mannschaft zu schaffen und die Geschäftspartner mit in die Verantwortung zu nehmen.

Über die CARPEDIEM GmbH

Die CARPEDIEM GmbH profitiert von einer nahezu zwanzigjährigen Historie im Bereich der Finanzdienstleistung. Sie konnte seit 1991 zahlreiche Erfahrungen zuerst als Vertriebsgesellschaft mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und später als Maklerpool mit mehr als 1.600 freien Kooperationspartnern sammeln. Heute betreibt die CARPEDIEM GmbH mit hauseigenen Handelsvertretern Aufklärung über die Machenschaften von Anbietern und Medien. Des Weiteren ist die CARPEDIEM GmbH Komplementärin der Der Freie Berater Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, der Herausgeberin der Finanzzeitschrift für Jedermann, Der Freie Berater. Der Freie Berater erscheint quartalsweise. Die Geschäfte der CARPEDIEM GmbH führt seit 1991 Daniel Shahin. Sitz der CARPEDIEM GmbH ist Seligenstadt.

Kontakt:

CARPEDIEM GmbH

Herr Michael Sielmon

Steinheimer Str. 117

63500 Seligenstadt

Telefon: +49 – (0)6182 / 9938300
Telefax: +49 – (0)6182 / 9938333

E-Mail: info@carpediemgmbh.de

Internet: http://www.carpediemgmbh.de

http://www.carpediem-gmbh-handelsvertreter-2011.de