CARPEDIEM GmbH führt Fixprovisionen für die mittlere Vertriebsebene ein

Daniel Shahin: „Wir bei CARPEDIEM haben immer die passende Antwort parat“

London/Seligenstadt, 19.12.2011. Die CARPEDIEM GmbH kündigt Neuerungen im Vertriebskonzept an – und will künftig die mittlere Ebene in den Fokus rücken. Bis zu 4.000 Euro „Garantieeinkommen“ im Monat seien damit möglich, rechnet CARPEDIEM-Geschäftsführer Daniel Shahin vor. Vertriebsprofis aus den Stufen IV und V sollen von großzügigen Auszahlungen profitieren, selbst dann, wenn sie zwischenzeitlich unter ihren bisher erbrachten Top-Leistungen bleiben.

Mit einem neuen Auszahlungskonzept überrascht die CARPEDIEM GmbH kurz vor Weihnachten die Vertriebswelt. Nachdem man jüngst verkündet hatte, sich in der Vergangenheit in Sachen Personalpolitik vergriffen zu haben, indem man auf vermeintliche Führungskräfte setzte, die „minderwertige bis indiskutable Leistungen“ (Original-Ton Daniel Shahin) erbrachten, wolle man im neuen Jahr stärker die mittlere Ebene der CARPEDIEM fördern. Gerade diese Ebene – Daniel Shahin vergleicht sie mit dem „Mittelstand der Nation“ – sei die wichtigste Säule überhaupt. Deshalb wolle man diese Positionen jetzt stärker fördern, erklärt der Gründer und Geschäftsführer von CARPEDIEM.

Die Förderung der mittleren Ebenen käme auch den gesamten Management zugute, ist sich Shahin sicher. Immerhin habe man nichts davon, wenn „oben viel Geld verdient wird und unten die Geschäftspartner verhungern“. Die größte Herausforderung für das Management bestehe darin, den von den Einnahmen abhängigen Geschäftspartnern das notwendige Einkommen zu ermöglichen. Dies sei nun zukünftig kaum noch ein Problem, zeigen sich die CARPEDIEM-Strategen aus Seligenstadt überzeugt.

Das Vertriebskonzept von CARPEDIEM wird laut Shahin durch die neuen Maßnahmen „endgültig rund“. Die ersten drei Positionen erhalten bereits seit gut einem Jahr – ohne selbst vermitteln zu müssen – eine Provision für zustande gekommene Geschäfte, jeweils wöchentlich ausgezahlt und ohne jede Haftung. Ab Stufe IV könne zwischenzeitlich eine Vordiskontierung gewählt werden, durch die vierzehntägig das zustande gekommene Geschäft mit einem 20-prozentigen Provisionsabschlag ausgezahlt werde. Damit müsse niemand mehr auf seine Provision warten, resümiert Shahin.

Ab sofort, so verlautet es aus Seligenstadt, käme noch etwas hinzu – und dies sei wieder etwas „einzigartiges“ aus dem Hause CARPEDIEM. In Stufe IV, der Ebene der Organisationsleiter, also der ersten, nicht gezwungenermaßen hauptberuflichen Position, erhalte der Geschäftspartner jetzt bei Bestätigung seiner bisher gezeigten Leistung eine zusätzliche Auszahlung von 2.000 Euro monatlich. Diese gelte, konkretisiert Daniel Shahin, „mit Auszahlung als verdient“, müsse also nicht „ins Verdienen gebracht“ werden. Es handle sich hier aber nicht etwa um einen Vorschuss. Schaffe der Organisationsleiter die Leistungsbestätigung nicht, würde er trotzdem 1.000 Euro über mindestens drei weitere Monate erhalten. Auch diese seien nicht „ins Verdienen“ zu bringen und würden nicht als Vorschuss behandelt. Diese Zahlungen gelten mit Auszahlung voll verdient und stehen, so sieht es das neue CARPEDIEM-Konzept vor, in keinem Zusammenhang mit der bisher üblichen Provision. Diese werde vergütet wie bisher, verspricht man bei CARPEDIEM. In der Stufe V, d.h. bei den Vertriebsleitern, betrage diese praktisch „geschenkte“ Bonuszahlung für den Geschäftspartner mit Leistungsbestätigung 4.000 Euro. Auch hier erhalten die Geschäftspartner, sollten sie unterhalb des Aufstiegskriteriums liegen, für mindestens drei weitere Monate jeweils zumindest 2.000 Euro.

Mit diesem Konzept führt CARPEDIEM demnach eine Art „Garantieeinkommen“ ein, also ein festes Einkommen in allen wichtigen Positionen. Da es sich um zusätzliche Provisionen handelt, die nicht verrechnet werden und damit nicht als Vorschuss gesehen werden müssen, gelten diese als Zusatzleistungen der Gesellschaft. Daniel Shahin kommentiert das neue Vertriebsmodell äußerst selbstbewusst: „Es gibt im Vertriebsmarkt nur ein sinnvolles Konzept, es gibt nur eine vertretbare Philosophie und es gibt nur ein Unternehmen, dem der Verbraucher vertrauen kann: Das ist CARPEDIEM – 20 Jahre auf dem Markt, 20 Jahre dieselbe Bankverbindung, 20 Jahre dieselbe Handynummer des Geschäftsführers, keinerlei Verurteilungen, trotz mehreren hundert Anfeindungen und Anzeigen – das ist absolut einzigartig. Und wenn uns Kritik zu laut wird, reagieren wir im Interesse aller Beteiligten, im Fall des ständigen Vorhaltens eines möglichen Totalverlustes reagieren wir mit einer Kapitalgarantie, im Fall der Angriffe in Sachen Provisionszahlung reagieren wir mit Festgehältern. Wir bei CARPEDIEM haben immer die passende Antwort parat – zum Leid unserer Widersacher. Im Übrigen unterscheiden wir uns allein durch unsere Philosophie, die den Menschen an erster Stelle sieht, von allen Anderen. Wir tragen eine gewisse Fürsorge im Herzen, allen Beteiligten gegenüber. Das Wohlergehen aller Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner ist unser einziges Ziel.“

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Jean-Paul Keller

JPK Market Watch Ltd.

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Über Jean-Paul Keller

Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.


Daniel Shahin: „CARPEDIEM geht Weg als Qualitätsvertrieb weiter“

CARPEDIEM-Geschäftsführer kündigt neue Personalpolitik für 2012 an

London/Seligenstadt, 04.12.2011. Nach drei Jahren „Aufklärungsvertrieb“ zieht

CARPEDIEM-Geschäftsführer Daniel Shahin ein ernüchterndes Fazit. Zwar habe sich der Umsatz mit über 500 Millionen Euro positiv entwickelt, doch einige seiner Personalentscheidungen hätten sich als „krasse Fehlgriffe“ erwiesen. Nun aber blickt man in Seligenstadt wieder nach vorne: Mit strategischen Entscheidungen stellt sich die CARPEDIEM GmbH neu auf – und will als Qualitätsvertrieb ab 2012 neue Standards in der Branche setzen.

Daniel Shahin bleibt ein Mann der deutlichen Worte – auch im persönlichen Rückblick auf die vergangenen Monate. Man habe auf die „falschen Pferde“ gesetzt, viel Geld in die Hand genommen und vermeintliche Vertriebsprofis auf dem Markt eingekauft. Dabei aber habe man den Blick auf die „wirkliche Leistungsfähigkeit“ des Einzelnen verloren und wohl in einigen Fällen schlicht zu spät die „Notbremse“ gezogen, resümiert Shahin. Die Konsequenzen der jüngeren Personalpolitik im Hause CARPEDIEM lassen sich in klare Zahlen fassen: Salden von über vier Millionen Euro und Rückzahlungsverpflichtungen aus Vorschussleistungen, die von den Geschäftspartnern nicht ins „Verdienen“ gebracht wurden, stehen bei CARPEDIEM derzeit zu Buche, gesteht Shahin in einem offenen Gespräch ein.

Daniel Shahin spricht Klartext und nimmt alle Schuld auf sich. So habe er mehrere Direktoren mit der Vertriebsleitung betraut, von denen sich insbesondere Ewald Schober und Manfred Langhuber sowie der für die Gewinnung und Einstellung neuer Geschäftspartner eigens engagierte Peter Piechatschek laut CARPEDIEM-Boss als „grobe Fehlbesetzung“ erwiesen hätten. Längst hat sich das Unternehmen aus Seligenstadt von diesem Trio getrennt, doch die Enttäuschung ist Shahin noch immer deutlich anzumerken.

Shahin gesteht Fehler in der Personalpolitik offen ein. Man habe negative Einträge in der Schufa-Selbstauskunft oder in Führungszeugnissen nicht ausreichend ernst genommen, vielmehr gutgläubig nach dem Motto „Jeder verdient eine zweite Chance“ gehandelt. Die Schuld dafür, so wiederholt Shahin, trage er allein. Doch der CARPEDIEM-Gründer will nun weitreichende Konsequenzen ziehen. CARPEDIEM wird nach den Worten ihres Chefs im 21. Jahr ihrer Firmengeschichte bei jeder Neubesetzung strikt auf den einzelnen Menschen und dessen „persönliche Qualitäten“ achten. Nach Meinung des Geschäftsführers müsse man sich nur die „Früchte“ anschauen, die das Schicksal dem einzelnen Menschen beschere. „Faules Obst gleich fauler Geist“: Unter dieser Formel fasst Daniel Shahin seine Erfahrungen der jüngsten Zeit zusammen. Doch dieses „faule Obst“ werde zukünftig keine Chance mehr bei CARPEDIEM haben, stellt Shahin im Nachsatz entschlossen fest.

Mit strategischen Entscheidungen stellt Daniel Shahin derzeit die Weichen für 2012 – und darüber hinaus. Der Massenvertrieb werde von „Der Freie Berater“ übernommen, der ab sofort als reiner Onlinevertrieb fungieren werde: Die Kunden wirken online an der „Aufklärungsarbeit“ mit, informieren über den Ankauf konventioneller Verträge und können sich einen Nebenverdienst aufbauen. Die CARPEDIEM GmbH dagegen werde weiter den bisherigen Weg beschreiten und ihre Identität als ein Qualitätsvertrieb schärfen, der Anlagemodelle für Verbraucher anbietet, die „mehr von einem Produkt erwarten, als sie von Banken, Sparkassen und Lebensversicherern bekommen“. Damit werde CARPEDIEM endlich zu dem, was immer angedacht war, doch aufgrund des starken Zulaufs zeitweilig „aus den Fugen geriet“, konkretisiert Daniel Shahin seine Pläne.

Die Lektion ist gelernt, der Blick wieder nach vorne gerichtet. Daniel Shahin will mit seinem Presseorgan „Der Freie Berater“ die Produktwelt auch in den kommenden Jahren „schonungslos“ analysieren, hält aber ebenso energisch auch an der Produktlösung von CARPEDIEM fest, die für ihn „unantastbar“ sei und ihre Kritiker widerlegen werde, früher oder später. Daran änderten auch die „Medienattacken“ auf die Person Daniel Shahin nichts, die vor wenigen Monaten nach seiner von einigen als „Rundumschlag“ gedeuteten Rede auf dem CARPEDIEM-Kongress ihren vorläufigen Höhepunkt erreichten.

Wie erwartet bleibt die Stiftung Warentest nicht von scharfer Kritik verschont. Daniel Shahin kündigt an, im Jahr 2012 die passende Antwort auf die ständig wiederkehrende „Verbraucherverunsicherung“ des Magazins „Finanztest“ parat zu haben. Und dies werde eine Kapitalgarantie für die Anleger sein. Es sei nicht geplant, das aktuell bei der CARPEDIEM im Vertrieb befindliche Produkt, den „Premium Renditefonds `10“ auszutauschen. Man beabsichtige lediglich, dem Anleger künftig einen Kapitalschutz zu gewähren. Damit will man bei CARPEDIEM „Finanztest“ und andere Kritiker offenbar zum Schweigen bringen. Doch bei all dem bleibt Shahin Realist: „Eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Auch wenn wir eine werthaltige Kapitalgarantie geben und der Totalverlust damit ausgeschlossen sein wird, suchen und finden unsere Kritiker neue Angriffsflächen, egal wie haltlos diese sein werden.“

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CARPEDIEM GmbH informiert: Gesellschafter stimmen neuer Fondskonzeption der CIS AG zu

CIS Deutschland AG führt GarantieHebelPlan fort

Frankfurt am Main, 4. November 2011. Die Fortführung der GarantieHebelPlan-Fonds durch die CIS ist endgültig beschlossene Sache. Nach Abschluss aller Beschlussfassungen der im schriftlichen Verfahren durchgeführten Gesellschafterversammlungen teilt die CIS Deutschland AG Frankfurt als Komplementärin der CIS-Fonds mit, sie werde alle drei GarantieHebelPlan-Fonds weiterführen. Die CARPEDIEM GmbH, die den GarantieHebelPlan seit dessen Auflegung vertreibt, berichtet über die Entscheidung.

Die CIS Deutschlang AG führt den GarantieHebelPlan mit neuem Anlagekonzept weiter. Die Anleger stimmten der vorgeschlagenen Neukonzeption der GarantieHebelPlan-Fonds durch die CIS mehrheitlich zu. Bei zwei der drei von der CIS Deutschland AG aufgelegten Fonds habe das Abstimmungsergebnis eine Änderung der Investitionskriterien gestützt; somit sei der Weg frei für ein künftig breiteres Investment. Bei einem Fonds der CIS lag das Abstimmungsergebnis zwar oberhalb von 50 Prozent, jedoch sei das laut Gesellschaftsvertrag erforderliche Quorum von 75 Prozent aller vorhandenen Stimmen nicht erreicht worden. Doch auch nach den bisherigen Investitionskriterien habe sich wider Erwarten eine Investitionsmöglichkeit ergeben, die laut CIS eine zweistellige Jahresrendite sichert. Hierüber werde die CIS Deutschland AG die Anleger des betreffenden GarantieHebelPlan ’09 auf der bevorstehenden Gesellschafterversammlung im Dezember 2011 bzw. Januar 2012 informieren.

Nach der aktuellen Entscheidung dürfte die öffentliche Debatte um den GarantieHebelPlan und die CIS Deutschland AG beendet sein. Seit dem Zeitpunkt der Gesellschaftsversammlung im Juni 2011 stand die CIS Deutschland AG gemeinsam mit der Vertriebsgesellschaft CARPEDIEM GmbH, die überwiegend den Vertrieb der gegenständlichen GarantieHebelPlan-Fonds übernommen hat, schwer unter Beschuss. Zum „Verhängnis“ wurde der CIS Deutschland AG dabei die von ihr selbst verbreitete Information über eine geplante Neuausrichtung der Fondskonzeption. Diese als „Scheitern“ interpretierte Meldung führte zu einseitigen Medienberichterstattungen gegen den GarantieHebelPlan der CIS. Das Fondsmanagement der CIS Deutschland AG hatte sich zuvor Gedanken gemacht, ob und wie ggf. die Konzeption der GarantieHebelPlan-Fonds geändert werden müsse, um den neuen Herausforderungen des Marktes und den sich veränderten Umständen gerecht zu werden. Im Rahmen der Gesellschafterversammlung Anfang Juni begründete die CIS Deutschland AG die beabsichtigte Änderung der Investitionszwecke ausführlich. Diese Veröffentlichung seitens des Fondsmanagements der CIS Deutschland AG hat die Presse als „Scheitern“ des Fonds insgesamt aufgefasst und damit eine im Ergebnis unverantwortliche Welle negativer Berichterstattung losgetreten, die mit den Tatsachen nur sehr eingeschränkt übereinstimmte.

Tatsächlich konnte die CIS Deutschland AG einen wichtigen Zwischenerfolg erzielen. Gewisse Medienverantwortliche dürften schwer geschluckt haben, als die CIS Deutschland AG mitten in der Beschlussfassung als Antwort auf die üble Presse und die beinahe täglichen „Warnungen“ ein zweistelliges Ergebnis für das Jahr 2010 verkündete.

Die Zeitschrift „Finanztest“ spielte in den vergangenen Monaten wie erwartet erneut eine unrühmliche Rolle. Als seitens der CIS Deutschland AG im Zusammenhang mit der Gesellschafterversammlung des laufenden Jahres 2011 von einer Neuausrichtung des Fondskonzeptes gesprochen wurde, meinte „Finanztest“, der CIS und dem GarantieHebelPlan den „Todesstoß“ versetzen zu können. Doch weit gefehlt: Denn die CIS Deutschland AG hat von „Scheitern“ gesprochen, obwohl zeitgleich eine zweistellige Rendite erzielt wurde. Das ist einzigartig und auch erstmalig in der deutschen Geschichte, dass ein Anbieter von „Scheitern“ spricht, während er solche Ergebnisse erzielt hat. Normalerweise spricht man dann von „Scheitern“, wenn der Insolvenzfall eingetreten ist oder droht. Doch nichts dergleichen war bei der CIS Deutschland AG der Fall. Man sprach davon, weil das Konzept auf einer Idee basiert, welche bei aktueller Finanzlage als schwierig und ggf. als nicht weiter umsetzbar erschien. Der „Aufschrei“ geschah quasi im Vorgriff – etwas, was man von einem verantwortungsbewussten Management eigentlich erwarten darf. Doch die Branche kennt soviel Ehrlichkeit offenbar nicht; „Finanztest“ und andere Medien (speziell Fernsehanstalten und diverse Redaktionen, die alles von „Finanztest“ mehr oder weniger ungeprüft übernehmen) sind voll darauf „abgefahren“. Seit Verkündung des Ergebnisses 2010 durch die CIS Deutschland AG aber herrscht „Schweigen im Walde“.

Zusätzlich nutzte man Seilschaften zwischen „Finanztest“ und Fernsehsendungen wie WISO und Plusminus, um verleumderische Berichterstattungen via TV weiter zu verbreiten. Das Ziel der Kampagne war für Kenner klar zu erkennen, deren Wahrheitsgehalt dagegen gering. Die „Finanztest“ hatte sich bei ihrer Berichterstattung über die CIS vor allem am Vertrieb, d.h. der CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft, „festgebissen“. Dabei schreckte das Magazin vor fast nichts zurück: Methodik, Dienstleistung, der Chef selbst – alles wurde „verrissen“.

Die Argumente der Kritiker lassen sich zudem meist leicht entkräften. Immer wieder wird der Vorwurf erhoben, Anleger der CARPEDIEM GmbH bzw. der CIS Deutschland AG seien nicht bzw. nicht hinreichend über die mit der Beteiligung zusammenhängenden Risiken aufgeklärt worden. Dabei betreibt die CARPEDIEM GmbH Werbung für eine chancenreiche Beteiligung, da nach ihrer Auffassung das Ziel, langfristig Vermögen aufzubauen, ausdrücklich nur durch risikoreiche Anlageformen erzielt werden kann. Dies vermittelt die CARPEDIEM GmbH jedem Teilnehmer auf Informationsveranstaltungen unter anderem mittels Vortrag und Aufklärungs- sowie Produktfilm. Die Anleger bestätigen zusätzlich auf einem Protokoll sämtliche Inhalte des Gesprächs (ein Workshop mit mindestens 20 Teilnehmern): die Prospektübergabe, den Hinweis darauf, dass es sich beim GarantieHebelPlan um eine Unternehmensbeteiligung handelt, die die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Totalverlustes in sich trägt (mit einem gesonderten Hinweis auf die im Prospekt erläuterten Risiken) sowie die Rechtsprechung des BGH, wonach eine Unternehmensbeteiligung aufgrund der Risiken als eine Kapitalanlage für „Besserverdiener“ gesehen wird und deren Eignung für die Altersvorsorge verneint wird. Ebenfalls im Protokoll enthalten ist ein Hinweis auf die Kosten, die bei Vertragsbruch entstünden, eine Erklärung, dass die Beteiligung unabhängig von einer Tätigkeit gewünscht wird und dass man sich die Einlage bei der CIS leisten kann usw. Aufgrund dieser Beratungspraxis konnte bislang noch kein Anleger mit seinem Begehren durchdringen, er sei nicht über die Risiken der Fonds der CIS Deutschland AG aufgeklärt worden.

Gelassenheit statt Krieg: So lautet künftig das Motto. Sowohl die CIS Deutschland AG als auch die CARPEDIEM GmbH haben sich entschlossen, sich stärker ihrer Aufgaben im Interesse der Anleger und des Vertriebes zu widmen und sich weniger mit der Presse auseinanderzusetzen. Wenn Anleger ein zweistelliges Ergebnis erzielen, spielt alles andere sowieso keine Rolle, resümiert Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM GmbH, der wie die CIS in den Medienberichten mehr als schlecht wegkam. Er wolle sich nicht in einen Krieg ziehen lassen, sondern dem Vertrieb und den Anlegern demonstrieren, wer in Wirklichkeit die Guten und wer die Bösen sind, ließ Daniel Shahin verlauten.

Weitere Informationen über den GarantieHebelPlan, die CIS sowie die CARPEDIEM GmbH erhalten Sie unter www.carpediem-garantiehebelplan.de.

Über die CIS Deutschland AG

Die CIS Deutschland AG entwickelt auf Basis von Tradition und Erfahrung und unter dem Motto „Verantwortung für Vermögen“ Anlagekonzepte für Privatanleger. Sitz der CIS Deutschland AG ist in Frankfurt am Main. Weitere Informationen: http://www.cis-funds.de.

Über die CARPEDIEM GmbH

Die CARPEDIEM GmbH profitiert von einer nahezu zwanzigjährigen Historie im Bereich der Finanzdienstleistung. Sie konnte seit 1991 zahlreiche Erfahrungen zuerst als Vertriebsgesellschaft mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und später als Maklerpool mit mehr als 1.600 freien Kooperationspartnern sammeln. Heute betreibt die CARPEDIEM GmbH mit hauseigenen Handelsvertretern Aufklärung über die Machenschaften von Anbietern und Medien. Des Weiteren ist die CARPEDIEM GmbH Komplementärin der Der Freie Berater Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, der Herausgeberin der Finanzzeitschrift für Jedermann, Der Freie Berater. Der Freie Berater erscheint quartalsweise. Die Geschäfte der CARPEDIEM GmbH führt seit 1991 Daniel Shahin. Sitz der CARPEDIEM GmbH ist Seligenstadt.

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CARPEDIEM GmbH informiert: Gesellschafter stimmen neuer Fondskonzeption der CIS AG zu

CIS Deutschland AG führt GarantieHebelPlan fort

Frankfurt am Main, 4. November 2011. Die Fortführung der GarantieHebelPlan-Fonds durch die CIS ist endgültig beschlossene Sache. Nach Abschluss aller Beschlussfassungen der im schriftlichen Verfahren durchgeführten Gesellschafterversammlungen teilt die CIS Deutschland AG Frankfurt als Komplementärin der CIS-Fonds mit, sie werde alle drei GarantieHebelPlan-Fonds weiterführen. Die CARPEDIEM GmbH, die den GarantieHebelPlan seit dessen Auflegung vertreibt, berichtet über die Entscheidung.

Die CIS Deutschlang AG führt den GarantieHebelPlan mit neuem Anlagekonzept weiter. Die Anleger stimmten der vorgeschlagenen Neukonzeption der GarantieHebelPlan-Fonds durch die CIS mehrheitlich zu. Bei zwei der drei von der CIS Deutschland AG aufgelegten Fonds habe das Abstimmungsergebnis eine Änderung der Investitionskriterien gestützt; somit sei der Weg frei für ein künftig breiteres Investment. Bei einem Fonds der CIS lag das Abstimmungsergebnis zwar oberhalb von 50 Prozent, jedoch sei das laut Gesellschaftsvertrag erforderliche Quorum von 75 Prozent aller vorhandenen Stimmen nicht erreicht worden. Doch auch nach den bisherigen Investitionskriterien habe sich wider Erwarten eine Investitionsmöglichkeit ergeben, die laut CIS eine zweistellige Jahresrendite sichert. Hierüber werde die CIS Deutschland AG die Anleger des betreffenden GarantieHebelPlan ’09 auf der bevorstehenden Gesellschafterversammlung im Dezember 2011 bzw. Januar 2012 informieren.

Nach der aktuellen Entscheidung dürfte die öffentliche Debatte um den GarantieHebelPlan und die CIS Deutschland AG beendet sein. Seit dem Zeitpunkt der Gesellschaftsversammlung im Juni 2011 stand die CIS Deutschland AG gemeinsam mit der Vertriebsgesellschaft CARPEDIEM GmbH, die überwiegend den Vertrieb der gegenständlichen GarantieHebelPlan-Fonds übernommen hat, schwer unter Beschuss. Zum „Verhängnis“ wurde der CIS Deutschland AG dabei die von ihr selbst verbreitete Information über eine geplante Neuausrichtung der Fondskonzeption. Diese als „Scheitern“ interpretierte Meldung führte zu einseitigen Medienberichterstattungen gegen den GarantieHebelPlan der CIS. Das Fondsmanagement der CIS Deutschland AG hatte sich zuvor Gedanken gemacht, ob und wie ggf. die Konzeption der GarantieHebelPlan-Fonds geändert werden müsse, um den neuen Herausforderungen des Marktes und den sich veränderten Umständen gerecht zu werden. Im Rahmen der Gesellschafterversammlung Anfang Juni begründete die CIS Deutschland AG die beabsichtigte Änderung der Investitionszwecke ausführlich. Diese Veröffentlichung seitens des Fondsmanagements der CIS Deutschland AG hat die Presse als „Scheitern“ des Fonds insgesamt aufgefasst und damit eine im Ergebnis unverantwortliche Welle negativer Berichterstattung losgetreten, die mit den Tatsachen nur sehr eingeschränkt übereinstimmte.

Tatsächlich konnte die CIS Deutschland AG einen wichtigen Zwischenerfolg erzielen. Gewisse Medienverantwortliche dürften schwer geschluckt haben, als die CIS Deutschland AG mitten in der Beschlussfassung als Antwort auf die üble Presse und die beinahe täglichen „Warnungen“ ein zweistelliges Ergebnis für das Jahr 2010 verkündete.

Die Zeitschrift „Finanztest“ spielte in den vergangenen Monaten wie erwartet erneut eine unrühmliche Rolle. Als seitens der CIS Deutschland AG im Zusammenhang mit der Gesellschafterversammlung des laufenden Jahres 2011 von einer Neuausrichtung des Fondskonzeptes gesprochen wurde, meinte „Finanztest“, der CIS und dem GarantieHebelPlan den „Todesstoß“ versetzen zu können. Doch weit gefehlt: Denn die CIS Deutschland AG hat von „Scheitern“ gesprochen, obwohl zeitgleich eine zweistellige Rendite erzielt wurde. Das ist einzigartig und auch erstmalig in der deutschen Geschichte, dass ein Anbieter von „Scheitern“ spricht, während er solche Ergebnisse erzielt hat. Normalerweise spricht man dann von „Scheitern“, wenn der Insolvenzfall eingetreten ist oder droht. Doch nichts dergleichen war bei der CIS Deutschland AG der Fall. Man sprach davon, weil das Konzept auf einer Idee basiert, welche bei aktueller Finanzlage als schwierig und ggf. als nicht weiter umsetzbar erschien. Der „Aufschrei“ geschah quasi im Vorgriff – etwas, was man von einem verantwortungsbewussten Management eigentlich erwarten darf. Doch die Branche kennt soviel Ehrlichkeit offenbar nicht; „Finanztest“ und andere Medien (speziell Fernsehanstalten und diverse Redaktionen, die alles von „Finanztest“ mehr oder weniger ungeprüft übernehmen) sind voll darauf „abgefahren“. Seit Verkündung des Ergebnisses 2010 durch die CIS Deutschland AG aber herrscht „Schweigen im Walde“.

Zusätzlich nutzte man Seilschaften zwischen „Finanztest“ und Fernsehsendungen wie WISO und Plusminus, um verleumderische Berichterstattungen via TV weiter zu verbreiten. Das Ziel der Kampagne war für Kenner klar zu erkennen, deren Wahrheitsgehalt dagegen gering. Die „Finanztest“ hatte sich bei ihrer Berichterstattung über die CIS vor allem am Vertrieb, d.h. der CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft, „festgebissen“. Dabei schreckte das Magazin vor fast nichts zurück: Methodik, Dienstleistung, der Chef selbst – alles wurde „verrissen“.

Die Argumente der Kritiker lassen sich zudem meist leicht entkräften. Immer wieder wird der Vorwurf erhoben, Anleger der CARPEDIEM GmbH bzw. der CIS Deutschland AG seien nicht bzw. nicht hinreichend über die mit der Beteiligung zusammenhängenden Risiken aufgeklärt worden. Dabei betreibt die CARPEDIEM GmbH Werbung für eine chancenreiche Beteiligung, da nach ihrer Auffassung das Ziel, langfristig Vermögen aufzubauen, ausdrücklich nur durch risikoreiche Anlageformen erzielt werden kann. Dies vermittelt die CARPEDIEM GmbH jedem Teilnehmer auf Informationsveranstaltungen unter anderem mittels Vortrag und Aufklärungs- sowie Produktfilm. Die Anleger bestätigen zusätzlich auf einem Protokoll sämtliche Inhalte des Gesprächs (ein Workshop mit mindestens 20 Teilnehmern): die Prospektübergabe, den Hinweis darauf, dass es sich beim GarantieHebelPlan um eine Unternehmensbeteiligung handelt, die die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Totalverlustes in sich trägt (mit einem gesonderten Hinweis auf die im Prospekt erläuterten Risiken) sowie die Rechtsprechung des BGH, wonach eine Unternehmensbeteiligung aufgrund der Risiken als eine Kapitalanlage für „Besserverdiener“ gesehen wird und deren Eignung für die Altersvorsorge verneint wird. Ebenfalls im Protokoll enthalten ist ein Hinweis auf die Kosten, die bei Vertragsbruch entstünden, eine Erklärung, dass die Beteiligung unabhängig von einer Tätigkeit gewünscht wird und dass man sich die Einlage bei der CIS leisten kann usw. Aufgrund dieser Beratungspraxis konnte bislang noch kein Anleger mit seinem Begehren durchdringen, er sei nicht über die Risiken der Fonds der CIS Deutschland AG aufgeklärt worden.

Gelassenheit statt Krieg: So lautet künftig das Motto. Sowohl die CIS Deutschland AG als auch die CARPEDIEM GmbH haben sich entschlossen, sich stärker ihrer Aufgaben im Interesse der Anleger und des Vertriebes zu widmen und sich weniger mit der Presse auseinanderzusetzen. Wenn Anleger ein zweistelliges Ergebnis erzielen, spielt alles andere sowieso keine Rolle, resümiert Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM GmbH, der wie die CIS in den Medienberichten mehr als schlecht wegkam. Er wolle sich nicht in einen Krieg ziehen lassen, sondern dem Vertrieb und den Anlegern demonstrieren, wer in Wirklichkeit die Guten und wer die Bösen sind, ließ Daniel Shahin verlauten.

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CARPEDIEM GmbH beendet Kooperation mit vier Seiteneinsteigern

CARPEDIEM GmbH hält trotz aktueller Erfahrungen an Förderungskonzept für neue Mitarbeiter fest

Seligenstadt – September 2011. Die CARPEDIEM GmbH löste kürzlich die Kooperation mit den Herren Bernd Stark (ehemals BVB, tätig für CARPEDIEM seit dem 03.03.2010), Michael Klein (ehemals BVB, im Einsatz für CARPEDIEM seit dem 28.04.2010), Udo Rödig (ehemals Zeus, für CARPEDIEM aktiv seit dem 10.06.2009) und Helmut Schwierk (ehemals Futura Finanz, im Team der CARPEDIEM seit dem 08.05.2009) auf.

Für Daniel Shahin erscheint eine Fortführung der Kooperation nicht länger vertretbar. Zwar hätten die Ex-Mitarbeiter eine positive Vertriebsvergangenheit, doch läge diese viele Jahre zurück. Die enttäuschenden Resultate der letzten Zeit machten eine weitere Zusammenarbeit nicht möglich, so das Fazit des CARPEDIEM-Geschäftsführers.

Das Ausscheiden dieser vier Personen koste die CARPEDIEM GmbH rund 500.000 Euro. Die CARPEDIEM GmbH unterstütze Seiteneinsteiger generell großzügig mit finanziellen Mitteln, so Shahin. Dennoch werde die CARPEDIEM GmbH jeden einzelnen Cent einklagen, immerhin habe man klare vertragliche Vereinbarungen, an die sich die Parteien auch zu halten hätten. Die Gesellschaft gehe allerdings nicht davon aus, dass Sie die Beträge in diesem Fällen zurückerhalten wird.

Die CARPEDIEM weist in ihrem Jahresabschluss 2009 gute 800.000 Euro, im Jahresabschluss 2010 stünden voraussichtlich über 4 Million Euro an Forderungen gegenüber Handelsvertretern aus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.carpediem-gmbh-seiteneinsteiger.de

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Daniel Shahin (CARPEDIEM GmbH): „Fälle nach Möglichkeit außergerichtlich lösen“

Daniel Shahin informiert über Stand der Klagen gegen Versicherungsgesellschaften

Seligenstadt – August 2011. Daniel Shahin reagiert persönlich auf eine Presseanfrage bezüglich der Finanzierung von Prozesskosten. Aktuell geht es um mittlerweile mehrere tausend Fälle von Kunden, die gemeinsam mit der CARPEDIEM GmbH gegen ihre Versicherungsgesellschaften vorgehen wollen. In einem aktuellen Interview stellt Daniel Shahin klar, dass die CARPEDIEM GmbH zuerst einmal anstrebe, die Fälle außergerichtlich im Einvernehmen zu lösen – der Klageweg aber ist und bleibt ein fester Teil der Strategie. Das Interview führte der freie Online-Journalist F. Fischer.

Herr Daniel Shahin, was ist der aktuelle Stand Ihrer Sammelklage gegen die Lebensversicherer?

Daniel Shahin: Die CARPEDIEM GmbH hat nicht das Ziel gehabt, alle Gesellschaften zu verklagen. Wir wollten nur erstmal abwarten, bis jede Gesellschaft mindestens 500 Fälle vorliegen hat. Nur so verfügen wir über genügend Argumente, um eine außergerichtliche Lösung mit einer Gesellschaft zu erwirken.

Und wenn die Gesellschaften nicht reagieren?

Daniel Shahin: Wenn die außergerichtlichen Einigungen nicht zum Erfolg führen, werden wir Klagen anstreben. Ob das der Fall ist, wissen wir spätestens in einigen Monaten. Und auch in diesem Fall sind für Sammelklagen viele Fälle je Gesellschaft notwendig. Immerhin liegen die Kosten für den Einzelfall bei durchschnittlich 1.000 Euro, bei einer Sammelklage und einem Streitwert von bis zu 20 Millionen Euro lediglich bei 200.000 Euro. Somit kann über die Einzelfallklage gar nicht nachgedacht werden.

Herr Daniel Shahin, wir danken Ihnen für das Interview.

Weitere Informationen zum Thema Prozesskosten und zu Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM GmbH, erhalten Sie hier: www.daniel-shahin-klage-gegen-versicherer.de

Über die CARPEDIEM GmbH und Daniel Shahin

Die CARPEDIEM GmbH profitiert von einer nahezu zwanzigjährigen Historie im Bereich der Finanzdienstleistung. Sie konnte seit 1991 zahlreiche Erfahrungen zuerst als Vertriebsgesellschaft mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und später als Maklerpool mit mehr als 1.600 freien Kooperationspartnern sammeln. Die Geschäfte der CARPEDIEM GmbH führt seit 1991 Daniel Shahin. Heute betreibt die CARPEDIEM GmbH mit hauseigenen Handelsvertretern Aufklärung über die Machenschaften von Anbietern und Medien. Des Weiteren ist die CARPEDIEM GmbH Komplementärin der Der Freie Berater Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, der Herausgeberin der Finanzzeitschrift für Jedermann, Der Freie Berater. Der Freie Berater erscheint quartalsweise. Sitz der CARPEDIEM GmbH ist Seligenstadt.

Über F. Fischer

F. Fischer ist ein freier Online-Journalist. Er veröffentlicht seit 2010 in verschiedenen Internet-Medien Berichte und Kommentare zu Versicherungs- und Geldanlagethemen.

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CARPEDIEM GmbH entlastet Geschäftspartner um eine Million Euro

CARPEDIEM GmbH beteiligt Partner finanziell am diesjährigen Geschäftserfolg

Seligenstadt, Juli 2011. Die CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft mbH verteilt „Weihnachtsgeschenke“ an ihre Handelsvertreter. Die positive Geschäftsentwicklung der vergangenen Monate ermögliche diesen Schritt. Wie Geschäftsführer Daniel Shahin mitteilt, verzichte die CARPEDIEM GmbH bei ihren aktiven Handelsvertretern auf sämtliche Forderungen aus vertraglich geregelten Kostenbeteiligungen für Seminargäste.

Die CARPEDIEM GmbH „schenkt“ ihren Geschäftspartnern rund 1 Million Euro. Die Entlastung betrifft 800 im Vertrieb tätige Personen, die sich nun über eine erhebliche Entlastung freuen dürfen. „Eine großzügige Geste“ kommentieren die einen, ein „Ersatz für eine 20-jährige Firmenjubiläumsfeier“, lautet das Fazit der anderen. Eine aufwendige Firmengala werde es bei der CARPEDIEM GmbH nicht geben, so die Geschäftsführung. Immerhin sei man mit dem jetzigen Aufklärungsvertrieb trotz zwanzigjähriger Gesamthistorie erst gute zwei Jahre tätig, erläuterte Daniel Shahin.

CARPEDIEM-Geschäftsführer Daniel Shahin setzt mit diesem Schritt ein Zeichen. Es sei noch nie Ziel gewesen, sich durch Kostenbeteiligungen zu bereichern. Dieses Konzept hätten letzten Sommer alle „Köpfe“ der CARPEDIEM GmbH mitgetragen und mitentschieden. Die jetzige Abschaffung des kostenintensiven Multiplikationssystems sowie ertragreiche Geschäfte und positive Gesamtentwicklungen ermöglichten der CARPEDIEM GmbH die geplanten Entlastungen, so Shahin. Vielmehr habe alles den Zweck gehabt, ein Kostenbewusstsein in der Mannschaft zu schaffen und die Geschäftspartner mit in die Verantwortung zu nehmen.

Über die CARPEDIEM GmbH

Die CARPEDIEM GmbH profitiert von einer nahezu zwanzigjährigen Historie im Bereich der Finanzdienstleistung. Sie konnte seit 1991 zahlreiche Erfahrungen zuerst als Vertriebsgesellschaft mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und später als Maklerpool mit mehr als 1.600 freien Kooperationspartnern sammeln. Heute betreibt die CARPEDIEM GmbH mit hauseigenen Handelsvertretern Aufklärung über die Machenschaften von Anbietern und Medien. Des Weiteren ist die CARPEDIEM GmbH Komplementärin der Der Freie Berater Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, der Herausgeberin der Finanzzeitschrift für Jedermann, Der Freie Berater. Der Freie Berater erscheint quartalsweise. Die Geschäfte der CARPEDIEM GmbH führt seit 1991 Daniel Shahin. Sitz der CARPEDIEM GmbH ist Seligenstadt.

Kontakt:

CARPEDIEM GmbH

Herr Michael Sielmon

Steinheimer Str. 117

63500 Seligenstadt

Telefon: +49 - (0)6182 / 9938300
Telefax: +49 - (0)6182 / 9938333

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Daniel Shahin und CARPEDIEM GmbH setzen Info-Kampagne gegen „Finanztest“ unerschrocken fort

CARPEDIEM GmbH: Garantie Hebel Plan `08 erzielt zweistellige Wertentwicklung

Seligenstadt, 13.07.2011. Die Garantie Hebel Plan `08 Premium Vermögensbildung AG & Co. KG verkündet für 2010 eine zweistellige Wertentwicklung ihrer Vermögensanlagen. Damit zeige sich einmal mehr, dass es sich bei dem Werk einiger Pressevertreter, darunter „Finanztest“, aber auch öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten, nur um eine fragwürdige Kampagne mit dem offensichtlichen Ziel der Rufschädigung handle, so das Fazit der CARPEDIEM GmbH.

Die „Finanztest“ attackiert bereits seit einigen Monaten  die CIS Deutschland AG sowie die CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft mbH. Kein Wunder, wenn man berücksichtigt, welche Dienstleistung seitens der angegriffenen Unternehmen erbracht wird und wie deren Ziel lautet: „Aufklärung der Verbraucher über die Massenmanipulation von Anbietern und Medien.“ Dieser Verpflichtung bleiben CARPEDIEM GmbH und CIS AG gemeinsam treu.
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Daniel Shahin wirft ARD-Reporter Christoph Lütgert aus CARPEDIEM-Veranstaltung

Niederlage für ARD-Reporter Christoph Lütgert auf CARPEDIEM-Kongress 2011

Seligenstadt – Juni 2011. Der CARPEDIEM-Kongress 2011 endete für Panorama-Reporter Christoph Lütgert mit einem unerwarteten Rauswurf. „Wer so wenig Charakter hat, der wird von uns nicht ernst genommen“, begründete Daniel Shahin seine Entscheidung, das Team des ARD-Magazins des Saals zu verweisen. Nun steht der komplette Mitschnitt der Veranstaltung auf der CARPEDIEM-Website www.carpediemgmbh.de als Stream und Download zur Verfügung.

Unter tosendem Applaus hat der Geschäftsführer der CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft mbH, Daniel Shahin, den zuvor persönlich zum Filmen eingeladenen Reporter Christoph Lütgert (ARD-Magazin „Panorama“) während seines Vortrages auf dem CARPEDIEM-Kongress am 5. Juni 2011 des Saals verwiesen. Der ARD-Journalist Lütgert lehnte die Aufforderung Shahins ab, auf die Bühne zu kommen und sich hinsichtlich der in anderer Berichterstattung getroffenen Aussage, eine Beteiligung sei Gift für Kleinanleger, zu erklären. Insbesondere wollte Shahin von Christoph Lütgert wissen, auf welche andere Weise ein Privatinvestor zu einem Vermögensaufbau gelangen könne.
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Daniel Shahin von der CARPEDIEM GmbH: „Wir betreiben echten Verbraucherschutz“

CARPEDIEM GmbH setzt Kampagne gegen „Geldvernichtungsprodukte“ fort

Seligenstadt – Mai 2011. Die CARPEDIEM GmbH berichtet, dass auch im Monat März durch Aufklärungsveranstaltungen in Kooperation mit Der Freie Berater Verlagsgesellschaft mbH über 3.000 Verträge von Verbrauchern bei Banken, Bausparkassen und Lebensversicherern gekündigt werden konnten. Damit lösten deutsche Haushalte laut CARPEDIEM GmbH im Kalenderjahr 2011 bereits rund 10.000 Verträge auf – ein wichtiger Erfolg.

In Seligenstadt spricht man angesichts dieser Zahlen von „wahrem Verbraucherschutz“, denn unabhängig davon, was Verbraucher unternehmen würden, ginge es vorrangig darum, sie aus diesen sinnlosen, konventionellen „Geldvernichtungsprodukten“ raus zu holen, so Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM GmbH. Im Übrigen sei genau das der Grund, warum die „Propaganda“ seitens Finanztest und aktuell im Monat April jetzt auch seitens des öffentlich rechtlichen Fernsehens, namentlich WISO, negativ über die CARPEDIEM GmbH berichte. Jeder Verbraucher solle aber zunächst die Gegendarstellung der CARPEDIEM GmbH (http://www.carpediem-gmbh-stellungnahme-zu-wiso.de) aufmerksam lesen sowie den E-Mail-Verkehr mit WISO vor der Berichterstattung. Dieser beweise, dass hier seitens WISO ein böses Spiel gespielt werde. Und es beweise, dass man dem staatlichen Fernsehen besser nicht alles glauben sollte.

Grundsätzlich zeige dies alles nur, dass man auf dem richtigen Weg sei, so Daniel Shahin weiter. Denn erst wenn „Vater Staat“ (vertreten durch Stiftung Warentest / Finanztest), die Großen der Finanzbranche und die Lobbyisten aktiv gegen jemanden vorgehen, sei man am Ziel. Die vielen Kleinen im Markt, die zwar viel reden, aber nichts bewegen, sollten sich besser anschließen, statt ihrem „Ego“ zu folgen und womöglich schlecht über die CARPEDIEM GmbH zu reden.

Alle Reaktionen des Marktes, so abschließend das Statement von Daniel Shahin, erzeugten für die CARPEDIEM GmbH nur zusätzliche Motivation, den bisherigen Weg entschlossen weiterzugehen – im Sinne der Bürger. Keineswegs lasse man sich einschüchtern; ganz im Gegenteil: Man plane nun als Der Freie Berater den Einstieg in das Geschäft „Ankauf von Verträgen“ und werde hierfür ein hochmotivatives Struktursystem schaffen. Ganz Deutschland solle daran mitwirken können, sinnlose Verträge zu vernichten und einen heilsamen „Flächenbrand“ zu entzünden. Dafür werde man je angekauften Vertrag rund 100 Euro an Provision ausschütten. Den Start dieses Vertriebssystems plant die CARPEDIEM GmbH für den 1. Mai 2011.

Die CARPEDIEM GmbH wird an dieser Stelle weiter über die aktuelle Informationskampagne informieren.

Über die CARPEDIEM GmbH

Die CARPEDIEM GmbH profitiert von einer nahezu zwanzigjährigen Historie im Bereich der Finanzdienstleistung. Sie konnte seit 1991 zahlreiche Erfahrungen zuerst als Vertriebsgesellschaft mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und später als Maklerpool mit mehr als 1.600 freien Kooperationspartnern sammeln. Des Weiteren ist die CARPEDIEM GmbH Komplementärin der Der Freie Berater Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, der Herausgeberin der Finanzzeitschrift für Jedermann, Der Freie Berater. Heute betreibt die CARPEDIEM GmbH mit hauseigenen Handelsvertretern Aufklärung über die Machenschaften von Anbietern und Medien.. Der Freie Berater erscheint quartalsweise. Die Geschäfte der CARPEDIEM GmbH führt seit 1991 Daniel Shahin. Sitz der CARPEDIEM GmbH ist Seligenstadt.

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