Daniel Shahin: „CARPEDIEM geht Weg als Qualitätsvertrieb weiter“

CARPEDIEM-Geschäftsführer kündigt neue Personalpolitik für 2012 an

London/Seligenstadt, 04.12.2011. Nach drei Jahren „Aufklärungsvertrieb“ zieht

CARPEDIEM-Geschäftsführer Daniel Shahin ein ernüchterndes Fazit. Zwar habe sich der Umsatz mit über 500 Millionen Euro positiv entwickelt, doch einige seiner Personalentscheidungen hätten sich als „krasse Fehlgriffe“ erwiesen. Nun aber blickt man in Seligenstadt wieder nach vorne: Mit strategischen Entscheidungen stellt sich die CARPEDIEM GmbH neu auf – und will als Qualitätsvertrieb ab 2012 neue Standards in der Branche setzen.

Daniel Shahin bleibt ein Mann der deutlichen Worte – auch im persönlichen Rückblick auf die vergangenen Monate. Man habe auf die „falschen Pferde“ gesetzt, viel Geld in die Hand genommen und vermeintliche Vertriebsprofis auf dem Markt eingekauft. Dabei aber habe man den Blick auf die „wirkliche Leistungsfähigkeit“ des Einzelnen verloren und wohl in einigen Fällen schlicht zu spät die „Notbremse“ gezogen, resümiert Shahin. Die Konsequenzen der jüngeren Personalpolitik im Hause CARPEDIEM lassen sich in klare Zahlen fassen: Salden von über vier Millionen Euro und Rückzahlungsverpflichtungen aus Vorschussleistungen, die von den Geschäftspartnern nicht ins „Verdienen“ gebracht wurden, stehen bei CARPEDIEM derzeit zu Buche, gesteht Shahin in einem offenen Gespräch ein.

Daniel Shahin spricht Klartext und nimmt alle Schuld auf sich. So habe er mehrere Direktoren mit der Vertriebsleitung betraut, von denen sich insbesondere Ewald Schober und Manfred Langhuber sowie der für die Gewinnung und Einstellung neuer Geschäftspartner eigens engagierte Peter Piechatschek laut CARPEDIEM-Boss als „grobe Fehlbesetzung“ erwiesen hätten. Längst hat sich das Unternehmen aus Seligenstadt von diesem Trio getrennt, doch die Enttäuschung ist Shahin noch immer deutlich anzumerken.

Shahin gesteht Fehler in der Personalpolitik offen ein. Man habe negative Einträge in der Schufa-Selbstauskunft oder in Führungszeugnissen nicht ausreichend ernst genommen, vielmehr gutgläubig nach dem Motto „Jeder verdient eine zweite Chance“ gehandelt. Die Schuld dafür, so wiederholt Shahin, trage er allein. Doch der CARPEDIEM-Gründer will nun weitreichende Konsequenzen ziehen. CARPEDIEM wird nach den Worten ihres Chefs im 21. Jahr ihrer Firmengeschichte bei jeder Neubesetzung strikt auf den einzelnen Menschen und dessen „persönliche Qualitäten“ achten. Nach Meinung des Geschäftsführers müsse man sich nur die „Früchte“ anschauen, die das Schicksal dem einzelnen Menschen beschere. „Faules Obst gleich fauler Geist“: Unter dieser Formel fasst Daniel Shahin seine Erfahrungen der jüngsten Zeit zusammen. Doch dieses „faule Obst“ werde zukünftig keine Chance mehr bei CARPEDIEM haben, stellt Shahin im Nachsatz entschlossen fest.

Mit strategischen Entscheidungen stellt Daniel Shahin derzeit die Weichen für 2012 – und darüber hinaus. Der Massenvertrieb werde von „Der Freie Berater“ übernommen, der ab sofort als reiner Onlinevertrieb fungieren werde: Die Kunden wirken online an der „Aufklärungsarbeit“ mit, informieren über den Ankauf konventioneller Verträge und können sich einen Nebenverdienst aufbauen. Die CARPEDIEM GmbH dagegen werde weiter den bisherigen Weg beschreiten und ihre Identität als ein Qualitätsvertrieb schärfen, der Anlagemodelle für Verbraucher anbietet, die „mehr von einem Produkt erwarten, als sie von Banken, Sparkassen und Lebensversicherern bekommen“. Damit werde CARPEDIEM endlich zu dem, was immer angedacht war, doch aufgrund des starken Zulaufs zeitweilig „aus den Fugen geriet“, konkretisiert Daniel Shahin seine Pläne.

Die Lektion ist gelernt, der Blick wieder nach vorne gerichtet. Daniel Shahin will mit seinem Presseorgan „Der Freie Berater“ die Produktwelt auch in den kommenden Jahren „schonungslos“ analysieren, hält aber ebenso energisch auch an der Produktlösung von CARPEDIEM fest, die für ihn „unantastbar“ sei und ihre Kritiker widerlegen werde, früher oder später. Daran änderten auch die „Medienattacken“ auf die Person Daniel Shahin nichts, die vor wenigen Monaten nach seiner von einigen als „Rundumschlag“ gedeuteten Rede auf dem CARPEDIEM-Kongress ihren vorläufigen Höhepunkt erreichten.

Wie erwartet bleibt die Stiftung Warentest nicht von scharfer Kritik verschont. Daniel Shahin kündigt an, im Jahr 2012 die passende Antwort auf die ständig wiederkehrende „Verbraucherverunsicherung“ des Magazins „Finanztest“ parat zu haben. Und dies werde eine Kapitalgarantie für die Anleger sein. Es sei nicht geplant, das aktuell bei der CARPEDIEM im Vertrieb befindliche Produkt, den „Premium Renditefonds `10“ auszutauschen. Man beabsichtige lediglich, dem Anleger künftig einen Kapitalschutz zu gewähren. Damit will man bei CARPEDIEM „Finanztest“ und andere Kritiker offenbar zum Schweigen bringen. Doch bei all dem bleibt Shahin Realist: „Eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Auch wenn wir eine werthaltige Kapitalgarantie geben und der Totalverlust damit ausgeschlossen sein wird, suchen und finden unsere Kritiker neue Angriffsflächen, egal wie haltlos diese sein werden.“

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Jean-Paul Keller

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Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.


Der Freie Berater: Gold als Geldanlage überschätzt – alternative Edelmetalle vorteilhafter

Der Freie Berater rät Anlegern: Nicht immer den Trends folgen!

Seligenstadt – Dezember 2011. In der Finanzwelt gibt es einige wenige, die Trends setzen und viele, die diesen folgen. Der Unterschied ist wichtig, denn wenn ein Trend gesetzt wird, hat das fundierte Gründe, die mit Zusammenhängen zu einem bestimmten Zeitpunkt erklärt werden können. Die aus dem Trend folgende Handlung ist somit eine direkte Vorsorge oder Reaktion auf diese Zusammenhänge. Ein Beispiel hierfür ist der fragwürdige Boom der Goldinvestments – Der Freie Berater berichtet.

In der Finanzwelt gilt: Die Masse folgt Trends und ist damit permanent „zu spät dran“. Aktuell kann man das daran erkennen, dass der „Run“ auf Edelmetalle, speziell auf Gold, seltsame Auswüchse annimmt. Grundsätzlich spricht nach Erfahrung von Der Freie Berater nichts dagegen, Edelmetalle zur Vermögenssicherung ins Portfolio aufzunehmen. Im Falle einer Währungsreform bliebe der Substanzwert des Metalls erhalten und würde als Tauschmittel mit der neuen Währung eine Art Vermögenstransfer ermöglichen. Jedoch hängt der Erfolg davon ab, wie teuer man das Edelmetall einkauft. Man muss dabei berücksichtigen, dass der Preis sich verteuert, je kleiner die Einheiten sind, die man erwirbt. Das liegt daran, dass die Herstellungskosten kleinerer Einheiten im Vergleich zur Menge viel höher sind als bei größeren Einheiten. Es macht nach Einschätzung von Der Freie Berater also vor allem Sinn, größere Mengen zu kaufen, doch dafür muss man über eine ausreichende Menge Geld verfügen, um den Gegenwert bezahlen zu können.

Nicht zu empfehlen sind nach Erfahrung von Der Freie Berater so genannte Goldsparpläne. In einen Sparplan zahlt nur derjenige ein, der es sich nicht leisten kann, eine größere Menge Goldes zu erwerben. Deshalb erwirbt er mit kleineren Beträgen kleine Mengen Goldes. Aber genau mit dieser Vorgehensweise bezahlt er viel zu viel für das Gold, denn neben den horrenden Gebühren wird ja auch eine Vermittlungsprovision fällig, die der Sparplaninhaber für den Vermittler zu bezahlen hat. Der Freie Berater hat die Wahrheit hinter den Goldsparplänen bereits mehrfach für seine Leser transparent gemacht.

Zur Vermögenssicherung rät Der Freie Berater Anlegern, sich nach alternativen Edelmetallen umzusehen. Silber oder Platin können dabei interessante Alternativen sein, denn deren Kurse haben sich im Vergleich zum Goldpreis eher „human“ entwickelt. Aber auch hier gilt nach Erfahrung von Der Freie Berater eines ganz klar: Wenn man investiert, dann mit höheren Beträgen und keinesfalls mittels Sparplänen.

Der Höhenflug des Goldpreises verursacht ein Massenverhalten. Jeder sieht, wie der Goldpreis steigt und viele malen sich aus, welche Renditechancen eine Goldinvestition nach sich ziehen könnte. Die steigende Nachfrage sorgt für weitere Kursanstiege. Wir von Der Freie Berater hoffen, dass renditeorientierte Anleger rechtzeitig den Ausstieg schaffen – bevor aus der „Goldblase“ die Luft entweicht.

Der Freie Berater wird den Markt der Goldsparpläne weiter beobachten. Weitere Informationen zu Edelmetallinvestments und zu Der Freie Berater sind im Internet erhältlich unter www.derfreieberater-alternative-edelmetalle.de.

Über Der Freie Berater

Der Freie Berater, die Finanzzeitschrift für Jedermann, wendet sich an die breite Verbraucherschaft. Aus diesem Grund wurde auch der Tenor entsprechend gewählt. Der Normalbürger soll die Berichte im Magazin Der Freie Berater mit Interesse und Freude studieren.

Der Freie Berater ist nicht ein Medium mit dem Anspruch einer detaillierten Berichterstattung, das Juristen und Doktoren begeistern soll, sondern vielmehr ein Medium, um dem Verbraucher mit jeder einzelnen Ausgabe zu verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich ausschließlich an freie und ungebundene Berater zu wenden. Sitz der Der Freie Berater Verlags GmbH & Co. KG ist Seligenstadt.

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Der Freie Berater: Finger weg von „partiarischen Darlehen“!

Der Freie Berater klärt auf über dubiose Trends und Produkte auf dem Kapitalmarkt

Seligenstadt – September 2011. Eine neue Form der Vermögensanlage hält Einzug in den Vertriebsalltag: das partiarische Darlehen. Diese Beteiligungsvariante dürfte den meisten Kleinanlegern unbekannt sein, erfreut sich bei vorwiegend unseriösen Vertrieben allerdings steigender Beliebtheit. Das hat gute Gründe: Das partiarische Darlehen erfordert keinen Verkaufsprospekt laut Verkaufsprospektverordnung. Der Freie Berater klärt über diesen fragwürdigen Produkttyp auf.

Immer wieder berichtet Der Freie Berater über verschiedenste Beteiligungsformen und klärt über deren Risiken auf. Mittlerweile hat Der Freie Berater für seine Leser alle gängigen Varianten analysiert, darunter Genussrechte und -scheine, stille Beteiligungen und auch Kommanditbeteiligungen. Nun kommt mit dem so genannten „partiarischen Darlehen“ eine neue Variante auf den Markt. Kaum ein Anleger hat dieses Wort jemals gehört, kaum einer kann erklären, worum es sich dabei handelt.

Anbieter suchen traditionell nach einer Vermögensanlage, die leicht zu verkaufen ist. Und das trifft auf das partiarische Darlehen zweifelsohne zu. Der Freie Berater kennt den Grund: Die Vermittlung eines partiarischen Darlehens erfordert nicht einmal einen Verkaufsprospekt gemäß der Verkaufsprospektverordnung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Das erspart dem Anbieter Aufwand, Kosten und selbstverständlich auch die mühevolle Aufgabe, den staatlichen Auflagen gerecht zu werden.

Doch was ist denn nun überhaupt ein partiarisches Darlehen? Prinzipiell ist das partiarische Darlehen ein „normales“ Darlehen, bei dem statt der sonst üblichen Zinsen entweder ausschließlich – oder jedenfalls zum überwiegenden Teil – eine Gewinnbeteiligung gewährt wird. Der Darlehensgeber ist zwar nicht am Unternehmen beteiligt, seine Einnahmen hängen aber dennoch unmittelbar vom Unternehmensgewinn ab. Üblicherweise räumt das Unternehmen dem Zeichner neben der Gewinnbeteiligung auch eine Festverzinsung ein. Auf diesem Wege hat er die Möglichkeit, mehr als die üblichen Darlehenszinsen zu erzielen, das Unternehmen hingegen ist nur verpflichtet – jedenfalls oberhalb des Festzinses – einen an den Unternehmensgewinn angepassten Zins zu zahlen.

Als problematisch erweist sich in der Praxis vor allem die Nachrangigkeit dieser Anlageform. Deswegen rät Der Freie Berater von dieser Beteiligungsvariante dringend ab. Die Stellung dieser Fremdkapitalgeber ist im Vergleich zu anderen Gläubigern daher um einiges schlechter, lautet das Fazit von Der Freie Berater. Die Nachrangigkeit besagt, dass der Rückzahlungsanspruch solange ausgeschlossen ist, wie das Unternehmen durch Auszahlung insolvenzgefährdet wäre.

Mit dem partiarischen Darlehen existiert ein einfaches Anlagemodell, das schnell um kostengünstig umsetzbar ist. Nach Einschätzung von Der Freie Berater ist es an die jeweiligen Bedürfnisse eines Unternehmens anpassbar und eignet sich bestens als Bridge-Finanzierung. Die Frage aber, ob es sich beim partiarischen Darlehen um eine Vermögensanlage handelt, die über einen Vertriebskanal der breiten Verbraucherschaft angeboten werden sollte, muss nach Auffassung von Der Freie Berater mit einem klaren NEIN beantwortet werden. Partiarische Darlehen stellen meist vermögende oder institutionelle Einrichtungen zur Verfügung, nicht jedoch der „kleine Mann“, fasst Der Freie Berater zusammen.

Der Freie Berater informiert über das Thema partiarische Darlehen auch auf www.derfreieberater-partiarisches-darlehen.de.

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Jubiläum für Der Freie Berater – seit zehn Jahren „Information statt Desinformation“

Der Freie Berater feiert sein zehnjähriges Jubiläum – und die Leser feiern mit

Seligenstadt, 12.07.2011: Am 8. Juli 2011 erschien die Jubiläumsausgabe von Der Freie Berater. Damit schloss sich ein volles Jahrzehnt voller Aufklärung über Missstände auf dem Finanzmarkt, über die Massenmanipulation durch Anbieter, Medien und nicht zuletzt über die größte Fürsprecherin traditioneller, aber unrentabler Produkte: die Stiftung Warentest mit ihrem Magazin „Finanztest“.

„Was unsere Zeitschrift ausmacht“, so der Herausgeber, „sind die Prinzipien, Wahrheit, Klarheit und Ehrlichkeit.“ Große Worte, aber mit einem ernsthaften Hintergrund. Als Der Freie Berater vor zehn Jahren das erste Mal erschien, fand man noch zwölf Werbeanzeigen auf nur 48 Inhaltsseiten. Eine Anzeige für eine Riester-Rente befand sich sogar am Ende eines kritischen Berichtes über das Thema „Riester“. Die schonungslose Ehrlichkeit, mit der die Redakteure rund um Chefredakteur Andreas Müller-Alwart berichten, sorgte letzten Endes dafür, dass es in relativ kurzer Zeit keine Anzeigenaufträge mehr für Der Freie Berater geben sollte. Die Institute merkten sehr schnell, dass Der Freie Berater nicht käuflich war und trotz Anzeigenaufträgen kompromisslos über die Wahrheit berichtete. Diese Vorgehensweise sprach sich in Branchenkreisen schnell herum.

Heute erfreut sich Der Freie Berater großer Beliebtheit bei Verbrauchern aber auch Fachleuten. Aufgrund der Unabhängigkeit, der erstklassigen Recherchearbeit und dem Sachverstand der Redakteure genießt die Berichterstattung in Der Freie Berater bei vielen Lesern einen hohen Stellenwert, den anzeigenfinanzierte Wirtschaftstitel kaum jemals erreichen.

Seit Mitte des Jahres 2011 ist Der Freie Berater nun auch im Ankaufgeschäft aktiv. Hier tritt das Team aus Seligenstadt als der „Robin Hood“ der Finanzbranche im Kampf für Gerechtigkeit auf. Und hier bezieht Der Freie Berater eindeutig Stellung für die Verbraucher. Erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland berichtet ein Finanzmagazin nicht nur über ein Übel, sondern bietet aktiv Unterstützung an, um Menschen möglichst verlustfrei aus unrentablen Verträgen herauszuhelfen.

„Wir sind mittlerweile der größte Anbieter im Ankaufgeschäft deutschlandweit“, räumt Herausgeber Daniel Shahin ein. „Und wir bieten den fairsten Weg, sich von seinen Verträgen zu trennen. Wir versuchen, die Verträge komplett rückabzuwickeln! Dadurch hat ein Kunde die Chance auf den größtmöglichen Rückkauferlös“, fügt Daniel Shahin hinzu. Jeder hat bestimmt schon die bittere Erfahrung gemacht, dass bei Kündigung z. B. einer Lebens- oder Rentenversicherung der Versicherer erheblich weniger zurückzahlt als man eingezahlt hat. Dieser Ungerechtigkeit will Der Freie Berater nun Einhalt gebieten. Deshalb kämpft Der Freie Berater um jeden Euro für seine Kunden.

Es bleibt zu hoffen, dass die Institute endlich etwas lernen. Die Rechtsprechung steht auf Seiten der Verbraucher. Und das hat Gründe. Wenn die Institute sich nicht so gewissenlos bereichern würden und eher nach dem Prinzip verfahren würden „Leben und leben lassen!“, wäre das schon ein großer Schritt nach vorne. Doch aktuell sieht es leider nicht danach aus. Es deutet alles darauf hin, dass die Institute so weiter machen wie bisher und sich zu Lasten ihrer eigenen Kunden immer weiter bereichern. Somit wird es wohl zukünftig für die Redakteure von Der Freie Berater genug Themen geben, über die es zu berichten gilt.

In diesem Sinne: Alles Gute zum 10-jährigen!

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Der Freie Berater / Daniel Shahin: „Öffentlich-Rechtliche manipulieren bewusst!“

Der Freie Berater: Daniel Shahin meldet sich in Aufklärungsmagazin persönlich zu Wort

Seligenstadt, 21.06.2011 Der Freie Berater sieht sich als „Robin Hood“ der Finanzbranche, so erklingt es dieser Tage aus Seligenstadt. In einem aktuellen Kommentar in Der Freie Berater resümiert Daniel Shahin, Herausgeber des Magazins, worum es bei der aktuellen Aufklärungskampagne gegen die Versicherer und Riester-Anbieter geht. Man setze sich für die Rechte der „Schwachen“ ein (die Versicherungskunden) und man gehe gegen die „Starken“ (die Versicherungsgesellschaften) vor, indem man mit diesen im Interesse und zum Vorteil der „Schwachen“ den Kampf aufnehme.

Der Freie Berater rückt trotz der jüngsten Anfeindungen nicht von seinem Standpunkt ab. Als Deutschlands führender Aufkäufer von Lebensversicherungen und anderen konventionellen Produkten stünde man der Branche weiterhin aggressiv gegenüber. Daran könne kein Verbandsschreiben, kein Presseorgan und keine Fernsehanstalt mittels verleumderischen Berichterstattungen und sonstigen Hetzkampagnen etwas ändern, stellt Herausgeber Daniel Shahin fest.

Daniel Shahin meldet sich in der aktuellen 10-Jahres-Jubiläumsausgabe (Ausgabe III/2011) mit einem erneut sehr kritischen Bericht zu Wort. Das eigene Motto – „Wahrheit, Klarheit, Ehrlichkeit“ – ließe keinen anderen Weg zu; die Dinge müssten angesprochen werden, so wie sie sind, meint Shahin. Komme was wolle, Der Freie Berater werde für dieses Motto und für die Aufrechterhaltung von Klarheit und Aufrichtigkeit leben und demonstrieren, dass nur ein gelebtes Wertesystem wirklich lebenswert ist.

Unter dem Titel „Deutschland, Deutschland, bist du auf einem guten Weg?“ spricht Shahin Klartext. Erneut klärt der Herausgeber von Der Freie Berater über die Praktiken von „Finanztest“ und „Stiftung Warentest“ auf, aber auch über die Machenschaften des Fernsehens – insbesondere die des ZDF-Magazins „WISO“. „Selbst die Öffentlich-Rechtlichen manipulieren uns bewusst!“, so das Fazit, das Daniel Shahin aus seinen Erfahrungen bei Der Freie Berater und als Geschäftsführer einer Vertriebsgesellschaft zieht.

Den vollständigen Kommentar von Daniel Shahin können Sie in der Online-Ausgabe von Der Freie Berater nachlesen: www.derfreieberater-presse.de

Weitere Informationen zu Der Freie Berater und Daniel Shahin erhalten Sie hier:
www.derfreieberater-kommentar-daniel-shahin-2011.de

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Bestseller-Autor Michael Grandt verfasst Exklusiv-Artikel für Der Freie Berater

Prominenter LV-Kritiker teilt Einschätzung von Der Freie Berater

Seligenstadt – Juni 2011. Eine Lebensversicherung ergibt schon längst keinen Sinn mehr für den Vermögensaufbau. Dies hat die Redaktion von Der Freie Berater bereits mit mehreren Artikeln zweifelsfrei belegt. Zu eben diesem Thema hat auch der bekannte Wirtschaftsjournalist Michael Grandt mit den Bestsellern „Der Crash der Lebensversicherungen“, „Der Staatsbankrott kommt!“ und einem neuen Buch mehrere Werke publiziert. In einem aktuellen Exklusiv-Artikel für Der Freie Berater bekräftigt Grandt seinen Standpunkt zum Thema Lebensversicherung.

Grandts neues Buch „Europa vor dem Crash“ rangiert bereits jetzt auf diversen Bestsellerlisten. Nun hat der Autor für die Jubiläumsausgabe der Finanzzeitschrift Der Freie Berater einen Exklusiv-Artikel mit dem Titel „Finger weg von Lebensversicherungen!“ verfasstFür den Autor gibt es keinen Zweifel: Der Crash der Lebensversicherer steht mittelfristig bevor. Grandt widerlegt dabei Punkt für Punkt die Scheinargumente der LV-Gesellschaften und stellt ihnen Fakten entgegen, die klar belegen, dass die Tage der Lebensversicherung gezählt sind. Seine Thesen veranschaulicht Grandt unter anderem mit Rechenbeispielen, die auch die letzten Skeptiker überzeugen sollen.

Die Thesen Grandts decken sich in weiten Teilen mit dem Standpunkt von Der Freie Berater. Die Redaktion des Magazins rät bereits seit vielen Jahren zur Kündigung vorhandener LV-Policen und zum Einstieg in rentierlichere Anlagemodelle. Doch Der Freie Berater informiert nicht nur über die Lage der Lebensversicherer, sondern kauft aktuell als führender Anbieter in Deutschland Lebensversicherungsverträge auf. Die Gesamtdienstleistung von Der Freie Berater kostet den Kunden 149 Euro netto je verkauften Vertrag und ist damit auch unter diesem Aspekt das kostengünstigste Angebot auf dem Markt. Aus diesen Mehrerlösen erhält der Versicherungskunde infolge nochmals 50 Prozent. Die Versicherungskunden erhalten dabei den vollen Rückkaufswert sofort ausbezahlt. Der Freie Berater kämpft im Anschluss auf eigenes Risiko gegen die Versicherungsgesellschaften, um weitere Rückzahlungsbeträge einzustreichen.

Weitere Informationen zum Ankaufangebot von Der Freie Berater finden Sie auf der Internetseite http://www.derfreieberater-ankaufgeschaeft.de. Den Artikel von Michael Grandt können Sie in voller Länge hier nachlesen: http://www.dfb-verlag.de/DFB_Presse/index.php/aktuelles/614-finger-weg-von-lebensversicherungen

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Prominenter LV-Kritiker teilt Einschätzung von Der Freie Berater

Seligenstadt – Juni 2011. Eine Lebensversicherung ergibt schon längst keinen Sinn mehr für den Vermögensaufbau. Dies hat die Redaktion von Der Freie Berater bereits mit mehreren Artikeln zweifelsfrei belegt. Zu eben diesem Thema hat auch der bekannte Wirtschaftsjournalist Michael Grandt mit den Bestsellern „Der Crash der Lebensversicherungen“, „Der Staatsbankrott kommt!“ und einem neuen Buch mehrere Werke publiziert. In einem aktuellen Exklusiv-Artikel für Der Freie Berater bekräftigt Grandt seinen Standpunkt zum Thema Lebensversicherung.

Grandts neues Buch „Europa vor dem Crash“ rangiert bereits jetzt auf diversen Bestsellerlisten. Nun hat der Autor für die Jubiläumsausgabe der Finanzzeitschrift Der Freie Berater einen Exklusiv-Artikel mit dem Titel „Finger weg von Lebensversicherungen!“ verfasstFür den Autor gibt es keinen Zweifel: Der Crash der Lebensversicherer steht mittelfristig bevor. Grandt widerlegt dabei Punkt für Punkt die Scheinargumente der LV-Gesellschaften und stellt ihnen Fakten entgegen, die klar belegen, dass die Tage der Lebensversicherung gezählt sind. Seine Thesen veranschaulicht Grandt unter anderem mit Rechenbeispielen, die auch die letzten Skeptiker überzeugen sollen.

Die Thesen Grandts decken sich in weiten Teilen mit dem Standpunkt von Der Freie Berater. Die Redaktion des Magazins rät bereits seit vielen Jahren zur Kündigung vorhandener LV-Policen und zum Einstieg in rentierlichere Anlagemodelle. Doch Der Freie Berater informiert nicht nur über die Lage der Lebensversicherer, sondern kauft aktuell als führender Anbieter in Deutschland Lebensversicherungsverträge auf. Die Gesamtdienstleistung von Der Freie Berater kostet den Kunden 149 Euro netto je verkauften Vertrag und ist damit auch unter diesem Aspekt das kostengünstigste Angebot auf dem Markt. Aus diesen Mehrerlösen erhält der Versicherungskunde infolge nochmals 50 Prozent. Die Versicherungskunden erhalten dabei den vollen Rückkaufswert sofort ausbezahlt. Der Freie Berater kämpft im Anschluss auf eigenes Risiko gegen die Versicherungsgesellschaften, um weitere Rückzahlungsbeträge einzustreichen.

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CARPEDIEM GmbH überträgt Vertragsankaufsgeschäft auf Der Freie Berater

Aufklärungsmagazin Der Freie Berater steigt in Ankaufgeschäft ein

Seligenstadt, 27.05.2011. Ab sofort tritt die Firma Der Freie Berater Verlags GmbH & Co. KG in das Geschäftsmodell Vertragsankauf ein. Dies habe zwei Gründe, so der Geschäftsführer Daniel Shahin: Erstens wolle der Verlag seinen eigenständigen Auftritt gegenüber dem Hauptgesellschafter, der CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft mbH, weiter verstärken. Zweitens sei das Ankaufgeschäft unabhängig von der CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft mbH zu sehen, welche ihren Fokus auf die Platzierung einer Kapitalanlage richte.

Die CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft mbH hat noch zuletzt von rund 3.000 Vertragsankäufen monatlich berichtet. Dieses Geschäftsfeld werde nun voll auf die Der Freie Berater Verlags GmbH & Co. KG übertragen, ließ Daniel Shahin verlauten. Es handle sich lediglich um ein striktes Trennen der einzelnen Bereiche. Außerdem würden weitere Vertriebsgruppen in das Geschäft einsteigen, wenn dieses nicht an die CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft mbH gebunden sei.
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Der Freie Berater: LV-Doktor trifft wahnwitzige Entscheidung im Dezember 2010

Der Freie Berater erwartet endgültige Klärung der Widerrufsfrage durch EuGH

Seligenstadt – April 2011. Im Dezember 2010 hat unser Mitbewerber im Bereich der Auseinandersetzungen mit Versicherungsgesellschaften, der LV-Doktor, eine große Chance vertan. In einer Verhandlung vor dem Bundesgerichtshof haben die Richter Stellung genommen zu der Frage, ob das Policenmodell gesetzeswidrig sei. Trotz vorheriger Bedenken haben die Richter in der Verhandlung sodann mitgeteilt, dass sie es letzten Endes wohl doch als gesetzeskonform sehen. Die Folge: Der LV Doktor hat die Revision vor dem BGH zurückgenommen. Somit hat er kein „abschmetterndes Urteil“ erhalten. Der Freie Berater informiert über die aktuelle Entscheidung.

Warum diese Entscheidung? Laut internen Aussagen, die der Redaktion von Der Freie Berater bekannt sind, befürchte der LV-Doktor eine aus dem Urteil entstehende negative Stimmung im Markt, vorwiegend bei den Maklern, die immerhin Zuträger von Kunden seien. Damit hat der LV-Doktor nach Einschätzung von Der Freie Berater die große Chance vergeben, infolge eines BGH-Urteils – selbst wenn negativ – die Sache endlich dem Europäischen Gerichtshof zur Klärung vorlegen zu können.


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Daniel Shahin bzw. CARPEDIEM und Fondsgesellschaft CIS Deutschland AG

Seligenstadt– November 2010. Daniel Shahin definiert mit der CIS Deutschland AG, einem der führenden Emittenten von Publikumsfonds in Deutschland, das nächste Ziel: Die CIS Deutschland AG soll zur
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Daniel Shahin bzw. CARPEDIEM und Fondsgesellschaft CIS Deutschland AG

Seligenstadt– November 2010. Daniel Shahin definiert mit der CIS Deutschland AG, einem der führenden Emittenten von Publikumsfonds in Deutschland, das nächste Ziel: Die CIS Deutschland AG soll zur
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