Intrum Justitia GmbH veröffentlicht White Paper 2012

Darmstadt, Oktober 2012: Die Umfrage „European Payment Index“ wird jährlich von der Intrum Justitia GmbH unter 8.000 europäischen Unternehmen durchgeführt. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass europaweit insgesamt 340 Milliarden Euro als Forderungsausfälle abgeschrieben werden müssen. Dies entspricht 2,8 % aller Geschäftstätigkeiten im Jahr 2011. Das White Paper des European Payment Index 2012 für Branchen zeigt, dass hier zwischen den unterschiedlichen Wirtschaftszweigen große Unterschiede existieren. Besonders stark betroffen ist die Gesundheitsbranche.
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Intrum Justitia auf der Fachtagung Risikomanager 2012

Darmstadt – September 2012: Die Intrum Justitia ist dieses Jahr auf der Fachtagung Risikomanager zu Gast. Auf der vom 10. – 11. Oktober in Köln stattfindenden Konferenz hält Patrick Kriegel, Head of Client Care & Marketing bei Intrum Justitia, einen Vortrag zum Thema Auslandsforderungen. Das jährliche Treffen kreist ganz um das Thema Risikomanagement. Ein Bereich, der in letzter Zeit ganz besonders dynamische und breit gefächerte Entwicklungen zeigt – nicht zuletzt aufgrund tiefschürfender Veränderungen auf den Kreditmärkten. Man darf also auch dieses Jahr wieder auf interessante Vorträge und inspirierende Diskussionen gespannt sein.

Die Fachtagung Risikomanagement ist das größte deutsche Risikomanagement Branchentreffen und wird veranstaltet von der BANKINGCLUB GmbH. Neben diversen Vorträgen gibt es während der Podiumsdiskussion Raum für regen Meinungsaustausch. Die Pausen bieten Möglichkeiten zum Networking, und abgerundet wird die zweitägige Veranstaltung von einem unterhaltsamen Abendprogramm. Das Treffen macht fit für die Zukunft und die spannenden Herausforderungen der Branche – so die Erfahrung von Intrum Justitia.
Die Intrum Justitia GmbH ist 2012 ebenfalls mit einem Vortrag vertreten: Patrick Kriegel, Head of Client Care & Marketing bei der Intrum Justitia, widmet sich dem Thema Auslandsforderungen. Als Marktführer des europaweiten Kreditmanagements verfügt die Intrum Justitia über ausreichend Erfahrungswerte, die sie gerne teilt. Kriegels Vortrag „Herausforderung Auslandsforderung – Was Sie bei der Beitreibung im Ausland beachten müssen“ zeigt, wo Herausforderungen liegen und nennt Zahlen, Fakten und Unterschiede zwischen nationaler und internationaler Eintreibung. Bei rechtlichen Rahmenbedingungen, Zahlungsgewohnheiten und Geschäftspraktiken gibt es mitunter erhebliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern. Mit dem Vortrag möchte die Intrum Justitia GmbH unterstreichen, wie wichtig das Thema Auslandsforderungen aufgrund immer stärker werdender Internationalisierung von Unternehmen in Zukunft sein wird. Die Intrum Justitia GmbH möchte auf der Fachtagung Risikomanager einen guten Überblick über Anforderungen, Chancen und Tücken der Auslandsforderung geben.

Das zweitägige Programm der Fachtagung Risikomanager widmet sich allen Aspekten des Risikomanagements und diskutiert Fragestellungen aus der Branche. Das Risikomanagement ist ein Markt, der in jüngster Zeit wie kein zweiter von innovativen Veränderungen geprägt ist, die wiederum für Risikocontroller neue Aufgabenstellungen mit sich bringen. So müssen Risikokategorien neu gedacht werden, und eine weitere Herausforderung sind die modernen Bewertungs- und Steuerungsmethoden. Mehr als zuvor kommt es auf vertrauensvolle Kooperationspartner an, wenn es um die erfolgreiche Eintreibung von Forderungen geht, weiß die Intrum Justitia GmbH.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen mit einschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Intrum Justitia: Wertvolle Tipps zum Credit Management für Firmen

Intrum Justitia GmbH informiert über tatsächliche Kosten eines Zahlungsverzugs

Darmstadt – Juni 2012: Intrum Justitia rät Unternehmern, darauf zu achten, welcher Aufwand bei Zahlungsverzug entsteht – und zwar detailliert. Denn viele Firmen wissen gar nicht genau, wie hoch die Summe ist, die für verspätete Zahlungen anfällt – und wie viel zusätzlicher Umsatz nötig ist, um die Ausfälle wieder ausgleichen zu können.

Die tatsächlichen Kosten, die einem Unternehmen entstehen, wenn der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen zu spät oder gar nicht nachkommt, sind umfangreicher als viele denken. Intrum Justitia hat untersucht, in welcher Weise solche offenen Posten den Nettogewinn eines Betriebes oder Geschäftes beeinträchtigen. Im Fokus stehen der materielle Aufwand, der hier entsteht – und was Unternehmer im Falle ausstehender Rechnungen tun können.

Die von Intrum Justitia jährlich durchgeführte Studie European Payment Index hat in 2012 ergeben, dass 43 % aller deutschen Unternehmen aufgrund verspäteter Zahlungen Liquiditätsprobleme haben. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen können ausstehende Zahlungseingänge zu einem großen Problem werden. Dabei müssen es noch nicht einmal viele Kunden sein, die mit ihren Zahlungen im Verzug sind. Nur einige wenige reichen, um hohe Kosten entstehen zu lassen. Durch ausstehende Geldforderungen verpasst man nicht nur Investitionsmöglichkeiten, sondern benötigt zusätzliche Aufwendungen – also mehr Verkäufe, um die Ausfälle wieder auszugleichen.

Jedes Jahr gehen Firmen in Konkurs – wenn man dabei bedenkt, wie hoch die Kosten für ausstehende Kreditforderungen wirklich sind, wird klar, dass dieser Faktor hierbei eine große Rolle spielt. Entsprechende Schritte sollten so früh wie möglich eingeleitet werden, und zukünftig sollten Maßnahmen ergriffen werden, um verspätete Zahlungen vorn vornherein zu vermeiden. Durch professionelles Credit Management können diese Umstände vermieden oder zumindest eingedämmt werden.

Intrum Justitia verdeutlicht Kunden und Interessierten anhand simpler Rechnungen, wie viel Zusatzaufwand tatsächlich nötig ist, um abgeschriebene Gelder auszugleichen: Intrum Justitia konnte bereits viele Kunden dabei unterstützen, Zahlungen effektiv und zielgerichtet einzufordern und bietet Lösungen für alle Stufen eines Kreditmanagementprozesses. Weitere Informationen zum Thema finden sich im Intrum Magazine 01/2012, downloadbar unter http://www.intrum.de/intrummagazine oder im aktuellen Risk Index für Deutschland. Bestellen Sie diesen noch heute unter http://www.intrum.de.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen mit einschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Intrum Justitia GmbH hält Vortrag auf NPL-Forum 2012

Intrum Justitia informiert rund um den Forderungsverkauf mit Personalübergang

Darmstadt – Mai 2012: Intrum Justitia hielt auf dem diesjährigen NPL-Forum gemeinsam mit der Commerzbank einen viel beachteten Vortrag zum Thema „Forderungsverkauf mit Personalübergang am Beispiel des Zentralen Inkassobüros der ehemaligen Dresdner Bank“. Das Treffen der Kredit-Branche zum Thema Non-Performing-Loans (NPL) dient der Information über Rahmenbedingungen, Entwicklungen und Ausblicke von Handel, Servicing und Steuerung von Problemkrediten. Auch dieses Jahr fand die Veranstaltung in Frankfurt wieder mit großem Erfolg statt.

Das NPL-Forum wird von der Frankfurt School of Finance & Management gemeinsam mit dem Frankfurt School Verlag und der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing e.V. (BKS) veranstaltet. Im Mittelpunkt der diesjährigen Konferenz stand folgende Frage:„Wie stabil entwickeln sich Währungsunion, Konjunktur und Finanzmärkte vor dem Hintergrund der Staatsschuldenkrise, und welche finanz- und wirtschaftspolitischen Instrumente können in der aktuellen Situation einen Beitrag zur Vermeidung von Fehlentwicklungen leisten?“ Außerdem ging es um die Frage, welche Auswirkungen die aktuelle Krise auf Kredittransaktionen hat. Durch spannende Redebeiträge nicht nur von Vertretern aus Kreditwirtschaft, sondern auch aus Spitzeninstitutionen und Wissenschaft wurde versucht, Lösungsansätze zu finden.

Nach der Eröffnung und Einführung durch Christoph Mohr (Geschäftsführer Frankfurt School Verlag GmbH), Prof. Dr. Udo Steffens (Präsident und Vorsitzender der Geschäftsführung Frankfurt School of Finance & Management) und Dr. Jörg Keibel (Präsident der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing e. V.) ging es mit einer Reihe spannender Vorträge und einer Podiumsdiskussion zum Thema „Die Zukunft der Eurozone – wie erreichen wir Stabilität?“ weiter.

Im Rahmen des nachmittäglichen Themenfokusses „NPL-Outsourcing in der Bankpraxis“ hielt Intrum Justitia gemeinsam mit der Commerzbank einen spannenden Vortrag zum Thema Forderungsverkauf mit Personalübergang aus Sicht des Käufers. Zur Veranschaulichung wurde das Beispiel des Zentralen Inkassobüros der ehemaligen Dresdner Bank gewählt. Den Vortrag hielten Kornelia Strauch, Head of Operational Excellence bei der Intrum Justitia GmbH, und Robert Zywitza, Bereichsleiter Small Cap Workout, Group IntensiveCare, Commerzbank AG. Die beiden Experten zeigten auf, wie der Auslagerungsprozess für eine Inkasso-Einheit am besten aufgesetzt wird, damit eine für alle Beteiligten erfolgreiche und zufriedenstellende Realisierung erreicht wird.

Auch dieses Jahr bot das NPL-Forum neben interessanten Fachinformationen wieder viel Raum für spannende Fachdiskussionen und das Knüpfen neuer Kontakte.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen mit einschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Intrum Justitia GmbH informiert über Inkasso- und Credit-Management-Services

Intrum Justitia setzt Info-Kampagne „Boosting Europe“ 2012 fort

Darmstadt – Februar 2012. Die Wirtschaft ankurbeln, Arbeitsplätze sichern – mit dieser Zielsetzung startete Intrum Justitia 2011 die Kampagne „Boosting Europe“. Intrum Justitia zeigt Unternehmen praktikable Lösungen im Bereich Credit Management auf, die von der Bonitätsprüfung potenzieller Kunden und Geschäftspartner bis zu vielseitigen Inkasso-Services und dem Forderungsaufkauf reichen. Die Themen von „Boosting Europe“ bleiben nach Erfahrung von Intrum Justitia auch 2012 und in den kommenden Jahren aktuell.

Europäische Unternehmen mussten im Jahr 2010 Forderungen in Höhe von rund 300 Milliarden Euro abschreiben. Diese Summe verdeutlicht, in welchem Umfang Zahlungsausfälle und -verzögerungen die Wirtschaft Jahr für Jahr belasten – und wie Firmen aus ganz Europa in ihren finanziellen Handlungsmöglichkeiten teils erheblich beschränkt werden. Stünde dieses Kapital der Wirtschaft für Investitionen zur Verfügung statt als ausstehende Forderungen verbucht zu werden, wären rund 500.000 Arbeitsplätze gesichert, schätzt Intrum Justitia. Zugleich könnten Unternehmer ihren Umsatz um bis zu 30 Prozent steigern, falls sie über ein effektives Kreditmanagementsystem verfügen – und dieses konsequent anwenden.

Vor dem Hintergrund dieser Situation und mit der Absicht, Wege zu mehr wirtschaftlicher Dynamik, besserer Liquidität und mehr Arbeitsplätzen aufzuzeigen, rief Intrum Justitia 2011 die Informationskampagne „Boosting Europe“ ins Leben. Mit „Boosting Europe“ wendet sich Intrum Justitia direkt an Unternehmen aus verschiedensten Branchen, informiert darüber, worauf es beim Credit Management ankommt, und liefert zugleich einen detaillierten Überblick über das eigene Leistungsportfolio.

Das Credit-Management-Komplettangebot von Intrum Justitia besteht aus vier Servicebereichen. In ihrer Gesamtheit leisten sie einen Beitrag für das „Boosting“ der europäischen Wirtschaft – und steigern die Konkurrenzfähigkeit der einzelnen Unternehmen. Mit dem Kreditoptimierungsservice, dem ersten Baustein des Credit Management, bietet Intrum Justitia Unternehmen die Möglichkeit, präventiv tätig zu werden und vor der Aufnahme eventueller Geschäftsbeziehungen relevante Informationen über Kunden und Partnerfirmen einzuholen. So können Firmen sicherstellen, den „richtigen“ Kredit an den „richtigen“ Kunden zu vermitteln und auf diese Weise ihre Liquiditätsrisiken gering zu halten. Ebenso wichtig ist nach Erfahrung von Intrum Justitia das Monitoring bestehender Kreditbeziehungen.

Die Zahlungsservices bilden das zweite zentrale Element der Credit-Management-Leistungen. Sie zielen vor allem auf die Optimierung des Cash-Flow ab – eine Herausforderung, der Intrum Justitia mit der Beschleunigung der Zahlungsvorgänge, einer Reduktion ausfallender Forderungen und der Senkung entstehender Kosten begegnet.

Für den Fall dauerhaft ausstehender Forderungen führt Intrum Justitia verschiedene Inkasso-Services im Portfolio. Mit dem Ziel, bestehende Geschäftsbeziehungen nach Möglichkeit aufrecht zu erhalten, sorgt Intrum Justitia für eine wirksame und zügige Eintreibung von Forderungen gegenüber Privat- und Geschäftskunden. Hierbei kann Intrum Justitia auf profunde Kenntnisse der speziellen Gesetzeslage und der kulturellen Eigenheiten in 20 europäischen Ländern zurückgreifen. Die Zahl der Abschreibungen senken, Liquidität steigern und sichern: Dies ist beim Thema Forderungsmanagement, dem dritten Leistungsbereich von „Boosting Europe“, die erklärte Zielsetzung von Intrum Justitia.

Factoring und Forderungsankauf bilden den vierten Baustein der Credit-Management-Services von Intrum Justitia. Mit passgenauen Finanzierungsservices schafft Intrum Justitia die Voraussetzungen für eine Maximierung der Zahlungseingänge, übernimmt offene Forderungen und begrenzt auf diese Weise finanzielle Verluste durch drohende Forderungsausfälle.

Weitere Informationen zur Intrum Justitia GmbH finden Sie auch auf unserem Xing Profil.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.000 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.


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Intrum Justitia GmbH: Forderungsausfälle erhebliche Belastung für viele Unternehmen

Intrum Justitia startet neue Umfrage „European Payment Index 2012“ und ermittelt den Risk Index für Deutschland

Darmstadt – Januar 2012. Ausstehende Forderungen bedeuteten 2011 für viele deutsche Unternehmen handfeste wirtschaftliche Nachteile. Mit der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte Intrum Justitia im vergangenen Jahr konkrete Zahlen zu Zahlungsausfällen. An den festgestellten Trends ändert sich nach Einschätzung von Intrum Justitia zum Jahreswechsel wenig: Unternehmen benötigen auch 2012 effiziente Inkasso- und Credit-Management-Lösungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Forderungsausfälle und -verzögerungen belasteten auch in der zweiten Jahreshälfte 2011 die deutsche Wirtschaft. Damit setzen sich Trends fort, die Intrum Justitia bereits Mitte des vergangenen Jahres im Rahmen der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ ermittelte. Wie das Forschungswerk belegt, sank der Prozentsatz der Zahlungsausfälle am Gesamtumsatz im Vergleich zu 2010 leicht um 0,2 Punkte auf 2,4 Prozent, stabilisierte sich damit aber noch deutlich über dem Niveau der Jahre 2008 und 2009 (2,0 bzw. 2,1 Prozent).

Für die Dauer des Zahlungsverzugs konnte Intrum Justitia gegenüber dem Vorjahr keine signifikante Veränderung feststellen. 68 Prozent der ausstehenden Forderungen waren seit bis zu 30 Tagen überfällig, 24 Prozent der Außenstände bewegten sich im Zeitraum zwischen 31 bis 90 Tagen, 8 Prozent der Zahlungen standen seit mehr als 90 Tagen aus. Eine leichte Entspannung konstatierte Intrum Justitia für die durchschnittliche Zahlungsdauer von Privatkunden, die sich auf 8 Tage (2010: 10 Tage) verbesserte; auch die „Zahlungsmoral“ öffentlicher Institutionen konnte einen Punkt auf 10 Prozent gutmachen. Für den Bereich der Geschäftskunden ermittelte Intrum Justitia im gleichen Zeitraum indes eine leichte Zunahme der durchschnittlichen Dauer des Zahlungsverzugs auf 12 Tage (2010: 10 Tage).

Die von Intrum Justitia ausgewerteten Daten belegen eine kritische Einschätzung der Konsequenzen von Zahlungsausfällen. 45 bzw. 43 Prozent der Unternehmer bewerteten die Relevanz der Risikoszenarien „Einkommensverlust“ bzw. „Liquiditätsengpass“ als „mittel“ bis „hoch“, was einem Rückgang gegenüber 2010 entspricht; der Faktor „Existenzbedrohung“ bleibt mit 17 Prozent in etwa auf dem Level des Vorjahres. Die von Intrum Justitia 2011 erstmals erhobenen Daten zum Einzelaspekt „Wachstumshemmnis“ weisen zudem aus, dass rund 23 Prozent der befragten Unternehmer diese Gefahr für bedeutend halten.

Der „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte auch Daten zu den Hauptursachen ausbleibender Zahlungen. Die Veränderungen zu den beiden Vorjahren fallen hierbei relativ geringfügig aus: Rund 77 Prozent gaben an, dass die Schuldner aufgrund eigener finanzieller Schwierigkeiten nicht zahlungsfähig seien, immerhin 65 Prozent der Unternehmer rechnen aber mit „absichtlichem Zahlungsverzug“. Andere Faktoren, darunter Streitigkeiten zwischen Schuldner und Gläubiger bzw. „administrative Ineffizienz“ fallen der Untersuchung von Intrum Justitia zufolge weniger stark ins Gewicht.

Intrum Justitia beginnt ab sofort mit der Erfassung der Daten für den „European Payment Index 2012“. Durch die Beteiligung an der Studie tragen Unternehmen dazu bei, die Entwicklung des Zahlungsverhaltens in Europa zu dokumentieren und Risikopotenziale zu erfassen. Einsendeschluss für die Daten ist der 7. März 2012.

Dennoch blieben die Erwartungen der Unternehmer an die zukünftige Entwicklung weitgehend positiv. Wie der „Risk Index 2011 Deutschland“ zeigt, rechneten im Untersuchungszeitraum nur 21 Prozent mit einer weiteren Verschärfung der Situation; im Vorjahr betrug dieser Wert noch 42 Prozent. 12 Prozent der Studienteilnehmer rechneten sogar mit einer rückläufigen Entwicklung des Zahlungsrisikos (2010: 4 Prozent), wie Intrum Justitia feststellen konnte.

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Über den „Risk Index 2011 Deutschland“

Für den jährlichen „Risk Index“ wertet Intrum Justitia im Rahmen der gesamteuropäischen Studie „European Payment Index“ Datensätze von Unternehmen aus 25 Ländern aus. Die so gewonnenen und um statistische sowie wirtschaftliche Daten ergänzten Informationen bilden die Grundlage für den länderspezifischen „Risk Index Deutschland“, der Zahlen und Fakten zum Zahlungsausfallrisiko im deutschen Wirtschaftsraum liefert.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2010 auf 3,8 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Intrum Justitia GmbH: Freiberufler überdurchschnittlich von Forderungsausfällen betroffen

Intrum Justitia stellt Ergebnisse des „White Paper“ zum European Payment Index 2011 vor

Darmstadt – Dezember 2011. Forderungsausfälle und -verzögerungen blieben 2011 europaweit auf einem bedenklichen Level. Wie das „White Paper“ zum European Payment Index von Intrum Justitia belegt, sind vor allem freiberufliche Dienstleister in erheblicher Weise von uneinbringlichen Forderungen betroffen. Die Studie lässt für 2012 ein weitere Verschlechterung der Situation erwarten. Intrum Justitia rät Unternehmen dazu, strikte Kreditrichtlinien zu entwerfen und zeitnah Maßnahmen zur Sicherung der Zahlungseingänge zu ergreifen.

Forderungsausfälle und verspätete Zahlungen erreichten 2011 europaweit neue Höchstwerte. Dies belegt das „White Paper“ zum European Payment Index 2011, für das Intrum Justitia Anfang des Jahres rund 6.000 Unternehmen aus 25 europäischen Ländern nach ihren Erfahrungen befragt hat. Europäische Firmen mussten rund 312 Milliarden Euro abschreiben, was einem Anteil von 2,7 Prozent der Forderungen entspricht.

Wie die Untersuchung zeigt, ist die Belastung durch Forderungsausfälle stark branchenabhängig. Intrum Justitia ermittelte, dass freiberufliche Dienstleister mit einem Abschreibungsanteil von 4,5 Prozent am schwersten betroffen sind. Platz 2 belegt die Immobilienbranche mit 3,8 Prozent, gefolgt vom Bildungssektor und der Bauindustrie, die auf 3,7 bzw. 3,6 Prozent kommen. Mittelschwer betroffen sind unter anderem die Finanzbranche mit 3,1 Prozent sowie der Telekommunikationssektor mit 2,7 Prozent. Das Transportwesen sowie der Bereich der Energie- und Wasserversorgung erreichten in der Untersuchung von Intrum Justitia mit 2,3 und 1,5 Prozent unterdurchschnittliche Werte.

Für das „White Paper“ zum European Payment Index 2011 untersuchte Intrum Justitia auch die Entwicklung des Abschreibungsanteils gegenüber 2010. Wie sich zeigt, musste die Branche der freiberuflichen Dienstleistungen im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg der Forderungsausfälle um 12,5 Prozent verzeichnen und ist damit Spitzenreiter. Eine Abnahme der Forderungsausfälle lässt sich lediglich für die Immobilienbranche sowie den Groß- und Einzelhandel konstatieren, wie sich aus der Untersuchung von Intrum Justitia ergibt. Auf Platz 2 der Befragung durch Intrum Justitia findet sich das Transportwesen, dessen Abschreibungsanteil um 9,5 Prozent zugenommen hat.

„Unsere Umfrage zeigt, dass sich die Dinge erst zum Schlechteren wenden werden, bevor es aufwärtsgeht. Freiberufliche Dienstleistungen sind oft als Erste von Budgetkürzungen durch Kunden betroffen. Sie dienen dadurch als Warnhinweis darauf, was noch vor uns liegt. Wie wir aus der Vergangenheit leider wissen, werden im nächsten Jahr in anderen Branchen deutlich höhere uneinbringliche Forderungen auflaufen“, fasst Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, die Ergebnisse des „White Paper“ zum European Payment Index 2011 zusammen.

Doch es gibt wirksame Möglichkeiten, sich als Unternehmen vor uneinbringlichen Forderungen und einem Verzugsschaden zu schützen. Ein effizientes Mahnwesen, zeitnah ergriffene Maßnahmen bei Forderungsausfällen, vor allem aber auch strikte Voraussetzungen für die Kreditvergabe können helfen, Risiken zu minimieren und den Umsatz zu steigern. Hierzu erklärt Bernard Green: „Unserer Erfahrung nach können Unternehmen, die ihre Kunden kennen und effiziente Kreditrichtlinien einführen, einen früheren Zahlungseingang verbuchen und müssen einen geringeren Anteil des Umsatzes abschreiben“.

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Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 22 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2010 auf 3,8 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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