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Intrum Justitia aus Darmstadt veröffentlicht das neueste Intrum Magazin

Darmstadt – April 2013. Die Intrum Justitia, Europas führender Anbieter für Inkasso und Kreditmanagement Services mit deutschem Hauptsitz in Darmstadt bietet ein besonderes Informationsmedium: Ein selbst herausgegebenes kostenloses Magazin, welches quartalsweise erscheint. Interessierte Kunden, Geschäftspartner und die gesamte Kreditmanagement-Branche können sich in der aktuellen Ausgabe unter anderem über den Erfolg des koreanischen Künstlers Psy mit Gangnam Style und über die wirtschaftliche Situation in Island informieren.

Im Kundenmagazin der Intrum Justitia wird ein sehr breites Themenspektrum abgedeckt: von Hintergrundberichten rund um das Themenfeld Inkasso und Kreditmanagement allgemein, über Nachrichten aus dem Unternehmen bis zu Artikeln mit internationalen News aus den Rubriken Unterhaltung und Kultur. Viermal im Jahr erscheint die Kundenzeitschrift der Intrum Justitia, genannt Intrum Magazin. Die Zeitschrift erscheint zweimal als Online- und zweimal als Printausgabe. Weitere Informationen werden auch auf dem Intrum Justitia Blog bereitgestellt.

Thematische Schwerpunkte des Intrum Magazins

In jeder Ausgabe des Magazins erscheinen Beiträge unter der Rubrik Credit Management Academy. Diese sind als Ratgeber und Leitfaden für Unternehmen gedacht, um Fertigkeiten im Kreditmanagement zu optimieren und die europaweite Entwicklung auf diesem Gebiet voranzutreiben. In der vorliegenden Ausgabe widmet sich die Ratgeber-Serie der EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug. Die Titelstory der aktuellen Ausgabe widmet sich dem Phänomen des koreanischen Sängers Psy. Der „Gangnam Style“-Erfinder gibt Einblicke in das Geheimnis seines weltweiten Erfolgs. Schwerpunktmäßig berichtet Intrum Justitia in dieser Ausgabe zudem über die Wirtschaftslage in Island – hat diese sich wirklich erholt? Und können andere Länder aus dem Beispiel Island lernen?

Interessante Referenzen und Einblicke in Beispielprojekte: In jeder Ausgabe wird ein Intrum Justitia-Kunde ausführlich vorgestellt. Diesmal dürfen sich die Leser einen Eindruck von der Arbeit der Intrum Justitia für das norwegische Unternehmen für Hygiene und Schädlingsbekämpfung Anticimex AS machen. Ein Schwerpunkt dieses Projekts liegt auf dem spannenden Thema Beziehungsmanagement.

Neben Neuigkeiten aus der Welt des Kredit- und Forderungsmanagements und Berichten zu Unternehmensinterna werden im Intrum Magazin diverse weitere interessante Themen beleuchtet. Auf der Unternehmenshomepage kann das Magazin im PDF Format heruntergeladen, interaktiv gelesen oder als Print-Ausgabe bestellt werden. Das Magazin ist kostenlos.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Kreditmanagement- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen mit einschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.500 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2012 auf 466 Mio. EUR. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.com/de.

Intrum Justitia GmbH
Pressestelle

Pallaswiesenstraße 180 – 182
64293 Darmstadt

Tel. +49 (0) 61 51/ 816 0
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E-Mail: PressestelleDE@intrum.com
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Intrum Justitia: Umfrage zum European Payment Index 2013 läuft noch bis 15. März

Darmstadt – Februar 2013. Der European Payment Index ist eine umfangreiche Studie zum Zahlungsverhalten in diversen europäischen Ländern. Sie wird jährlich von der Intrum Justitia, Europas führender Anbieterin für Credit Management Services, durchgeführt. Die schriftliche Umfrage zum EPI 2013 läuft noch bis zum 15. März.

Der European Payment Index der Intrum Justitia wird jedes Jahr in mehr als 25 europäischen Ländern durchgeführt. Letztes Jahr nahmen rund 7.800 Unternehmen teil. Ziel der Studie ist es unter anderem, Liquiditätsengpässe bei Unternehmen transparent zu machen und entsprechende Lösungsvorschläge zu identifizieren. Unterschiede im Zahlungsverhalten der einzelnen Länder sollen aufgedeckt und miteinander verglichen werden: Wo ist Verbesserungspotenzial? Wo liegen die gravierendsten Unterschiede? Welche Gemeinsamkeiten gibt es? Die Ergebnisse der Studie dienen Unternehmen europaweit als Wegweiser für das eigene Credit Management. Sind Risikopotenziale und die Gründe für Liquiditätsprobleme erst einmal bekannt, können entsprechende Maßnahmen rechtzeitig ergriffen werden.

2013 führt die Intrum Justitia die Umfrage zum European Payment Index zum 9ten Mal in Folge durch. Eine erste Umfrage fand allerdings schon 1998 statt, in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe der Europäischen Kommission.

EPI 2013 der Intrum Justitia: Fragebogen kann noch bis Mitte März eingereicht werden

Interessierte haben noch bis zum 15. März die Chance, an der Umfrage teilzunehmen. Alle Teilnehmer erhalten einen Einkaufsgutschein von Amazon über 10 Euro sowie nach Veröffentlichung ein Exemplar des European Payment Index 2013. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein vollständig ausgefüllter Fragebogen, der bis zum 15. März per Post oder Fax an die Intrum Justitia geschickt oder online ausgefüllt werden muss. Alle Informationen sowie der Fragebogen zum Download finden sich unter http://www.intrum.com/de/presse-publikationen/news/pressemitteilungen/Studie-European-Payment-Index-2013-Mitmachen-lohnt-sich/. Alle Fragebögen werden selbstverständlich anonym ausgewertet und vertraulich behandelt.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen mit einschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2012 auf 4,06 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Intrum Justitia gibt Ratschläge zur Selbsthilfe bei Liquiditätsproblemen durch Zahlungsverzüge

Intrum Justitia: Der European Payment Index 2012 zeigt Liquiditätsengpass bei europäischen Unternehmen

Darmstadt – Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden Unternehmen stark unter Liquiditätsproblemen leiden.

Die Erhebungen von Intrum Justitia zeigen, dass die wirtschaftliche Lage der Unternehmen in den europäischen Ländern sowohl in Bezug auf Liquiditätsprobleme als auch Schuldenabschreibung sehr unterschiedlich ausfällt. Während sie sich in Deutschland und den Länder im Norden Europas noch auf einem guten finanziellen Level befinden, haben sie in Süd- und Osteuropa mit großen Problemen zu kämpfen. Trotzdem fordert auch hierzulande die fortwährende wirtschaftliche und finanzielle Krise ihren Tribut: rund 10 Prozent mehr Unternehmen in Deutschland geben – im Gegensatz zur Umfrage des vergangenen Jahres – an, dass die Rezession zu Problemen mit der Liquidität geführt hat.

Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, ist der Meinung, dass durch die diesjährige Erhebung die Unterschiede innerhalb Europas, die sich schon im EPI des vergangenen Jahres abzeichneten, bekräftigt wurden. Er weist zudem darauf hin, dass alarmierend viele Unternehmen in Ländern wie Griechenland, Portugal und Spanien aufgrund verspäteter Zahlungen Liquiditätsprobleme haben. „In mehreren Ländern nehmen die Schuldenabschreibungen weiterhin zu. In Griechenland, Bulgarien und Rumänien wird pro 20 Euro Umsatz jeweils mehr als ein Euro als Forderungsausfall abgeschrieben“, kommentiert Green die Ergebnisse der aktuellen Umfrage.

Die neueste Studie von Intrum Justitia zeigt, dass 43 Prozent der Unternehmen allein in Deutschland mit Liquiditätsproblemen aufgrund von verspäteten Zahlungen zu kämpfen haben. Dieser Wert wird allerdings noch weit überboten durch die Umfrageergebnisse aus Griechenland (weit über 90 Prozent), Portugal (mehr als 80 Prozent) und Spanien (ca. 80 Prozent). Demnach erreicht die Schuldenabschreibung europäischer Unternehmen den neuen Rekordstand von 340 Milliarden Euro

Der Studie von Intrum Justitia zufolge gaben 47 Prozent der europäischen Unternehmen an, weniger Vertrauen als bisher darauf zu haben, dass die Banken sie unterstützen würden, während nur 5 Prozent der Unternehmen angaben, mehr Vertrauen zu haben. In Deutschland haben immer noch 28 Prozent weniger Vertrauen in die Betreuung durch ihre Banken, während 25 Prozent mehr Vertrauen haben.

“Ein funktionierendes Finanzsystem ist für die gesamte Wirtschaft unerlässlich. Wenn jedoch die immensen Summen, die zur Rettung der Banken ausgegeben werden, nie bis zu den Unternehmen, die Waren und Services produzieren bzw. anbieten, durchsickern, wird es sehr schwierig sein und lang dauern, bis sich die Wirtschaft erholt”, folgert Bernard Green aus den erhobenen Daten.

Intrum Justitia schlägt Unternehmen daher die folgenden zehn Schritte zur Selbsthilfe vor:

  1. Verbindliche und adäquate Richtlinien für das Kredit- und Debitorenmanagement sind wichtige Faktoren zur Minimierung der Risiken und Steigerung des Umsatzes.
  2. Bereiten Sie jeden Schritt Ihres Credit-Management-Prozesses nach.
  3. Stellen Sie sicher, dass Sie alle Ihre Geschäftskunden kennen.
  4. Treffen Sie klare Vereinbarungen mit Ihren Kunden, in denen Sie alle Bedingungen für das Geschäft detailliert angeben.
  5. Integrieren Sie auch die Abteilungen Verkauf, Marketing und Buchhaltung in die Vermeidung von Zahlungsverzügen.
  6. Kontrollieren Sie regelmäßig die Kontaktdaten zu Ihren Kunden.
  7. Überwachen Sie wichtige Entwicklungen in der Wirtschaft und Ihrer Branche sowie die Zahlungsfähigkeit Ihrer Großkunden.
  8. Führen Sie ein effizientes und schnelles Mahnwesen ein und berechnen Sie gegebenenfalls Verzugszinsen.
  9. Arbeiten Sie kontinuierlich an der Erweiterung und Ausgeglichenheit Ihrer Kundenstruktur.
  10. Warten Sie keinesfalls ab, ergreifen Sie immer sofort Maßnahmen und sichern Sie Ihren Zahlungseingang.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Intrum Justitia unterstützt Schuldnerberatung der Caritas mit eigener Stiftung

Intrum Justitia GmbH trägt zu verbessertem Beratungsangebot für verschuldete Haushalte bei

Darmstadt – März 2012. Intrum Justitia unterstützt mit der Justitia-Schuldnerberatungs-Stiftung die Präventionsarbeit des Caritasverbands Darmstadt. Dabei informiert die Schuldnerberatungs- und Insolvenzstelle der Caritas darüber, wie Verschuldungs- und Insolvenzrisiken erkannt und vermieden werden können. In diesem Jahr wird Intrum Justitia im Rahmen von Veranstaltungen Präventionsprojekte zum Beispiel im Raum Darmstadt beraten. Bürger und Unternehmen können die neu gegründete Stiftung mit Geldspenden fördern.

Die aktuellen Zahlen der Herbstumfrage 2011 des Bundesverbands Deutscher Inkassounternehmen (BDIU) belegen ein anhaltend hohes Verschuldungsniveau. Wie die Studie ausweist, gelten derzeit rund 10 Prozent der erwachsenen deutschen Bevölkerung als verschuldet – und rund 100.000 Verbraucher mussten 2011 damit rechnen, Privatinsolvenz anzumelden. Alarmierend fallen insbesondere die Ergebnisse für den Bereich der Jugendverschuldung aus, die Rückschlüsse auf eine mangelnde Kompetenz in Finanzfragen zulassen. Vor allem auch Schulen sind immer mehr in der Verantwortung, Aufklärung über Verschuldungsrisiken zu leisten.

Intrum Justitia reagierte 2011 mit der Gründung der Justitia-Schuldnerberatungs-Stiftung auf diese Situation. Die unter dem Dach der Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung tätige Institution soll einen unterstützenden Beitrag zur Beratung von überschuldeten Haushalten erbringen und der Caritas dabei helfen, Betroffenen Wege aus der „Verschuldungsfalle“ aufzuzeigen. Bundesweit ist zwar die Nachfrage nach professioneller Betreuung in Sachen Insolvenzvermeidung hoch, doch die bestehenden Schuldnerberatungsstellen sind von der Zahl entsprechender Anfragen oft überfordert. So beträgt zum Beispiel in Darmstadt die Wartezeit für einen persönlichen Beratungstermin oft bis zu einem halben Jahr, was die Lage vieler Verschuldeter gravierend verschärft. Genau hier setzt die Justitia-Schuldnerberatungs-Stiftung an und hilft als Partnerin des Caritasverbands Darmstadt dabei, Verschuldungssituationen und damit die Notwendigkeit von Inkasso-Diensten nach Möglichkeit gar nicht erst entstehen zu lassen.

Intrum Justitia gründete die Stiftung aufgrund ihrer praktischen Erfahrungen im Umgang mit verschuldeten Personen. Zu einem gesunden Kredit- und Zahlungsverhalten insgesamt beitragen zu wollen, hob auch Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia, in einer Stellungnahme anlässlich der Gründung 2011 besonders hervor und sagte weiter: „In der Inkasso-Branche tätig zu sein, heißt sich mit dem Thema Verschuldung und Zahlungsverhalten permanent auseinanderzusetzen. Wir stehen täglich in Kontakt mit verschuldeten Personen und haben viel Erfahrung darin, individuelle Lösungswege zu finden.“

Intrum Justitia ermöglicht Bürgern und Unternehmen eine Förderung der Justitia-Schuldnerberatungs-Stiftung durch Spenden. Überweisungen nimmt die Organisation unter der Kontonummer 444 2828 011, Pax Bank eG (BLZ: 370 601 93), entgegen; die Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung stellt auf Anfrage eine Zuwendungsbescheinigung aus.

Weitere Informationen zur Intrum Justitia GmbH finden Sie auf unserer Wikipedia-Seite.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.000 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Intrum Justitia GmbH: Forderungsausfälle erhebliche Belastung für viele Unternehmen

Intrum Justitia startet neue Umfrage „European Payment Index 2012“ und ermittelt den Risk Index für Deutschland

Darmstadt – Januar 2012. Ausstehende Forderungen bedeuteten 2011 für viele deutsche Unternehmen handfeste wirtschaftliche Nachteile. Mit der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte Intrum Justitia im vergangenen Jahr konkrete Zahlen zu Zahlungsausfällen. An den festgestellten Trends ändert sich nach Einschätzung von Intrum Justitia zum Jahreswechsel wenig: Unternehmen benötigen auch 2012 effiziente Inkasso- und Credit-Management-Lösungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Forderungsausfälle und -verzögerungen belasteten auch in der zweiten Jahreshälfte 2011 die deutsche Wirtschaft. Damit setzen sich Trends fort, die Intrum Justitia bereits Mitte des vergangenen Jahres im Rahmen der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ ermittelte. Wie das Forschungswerk belegt, sank der Prozentsatz der Zahlungsausfälle am Gesamtumsatz im Vergleich zu 2010 leicht um 0,2 Punkte auf 2,4 Prozent, stabilisierte sich damit aber noch deutlich über dem Niveau der Jahre 2008 und 2009 (2,0 bzw. 2,1 Prozent).

Für die Dauer des Zahlungsverzugs konnte Intrum Justitia gegenüber dem Vorjahr keine signifikante Veränderung feststellen. 68 Prozent der ausstehenden Forderungen waren seit bis zu 30 Tagen überfällig, 24 Prozent der Außenstände bewegten sich im Zeitraum zwischen 31 bis 90 Tagen, 8 Prozent der Zahlungen standen seit mehr als 90 Tagen aus. Eine leichte Entspannung konstatierte Intrum Justitia für die durchschnittliche Zahlungsdauer von Privatkunden, die sich auf 8 Tage (2010: 10 Tage) verbesserte; auch die „Zahlungsmoral“ öffentlicher Institutionen konnte einen Punkt auf 10 Prozent gutmachen. Für den Bereich der Geschäftskunden ermittelte Intrum Justitia im gleichen Zeitraum indes eine leichte Zunahme der durchschnittlichen Dauer des Zahlungsverzugs auf 12 Tage (2010: 10 Tage).

Die von Intrum Justitia ausgewerteten Daten belegen eine kritische Einschätzung der Konsequenzen von Zahlungsausfällen. 45 bzw. 43 Prozent der Unternehmer bewerteten die Relevanz der Risikoszenarien „Einkommensverlust“ bzw. „Liquiditätsengpass“ als „mittel“ bis „hoch“, was einem Rückgang gegenüber 2010 entspricht; der Faktor „Existenzbedrohung“ bleibt mit 17 Prozent in etwa auf dem Level des Vorjahres. Die von Intrum Justitia 2011 erstmals erhobenen Daten zum Einzelaspekt „Wachstumshemmnis“ weisen zudem aus, dass rund 23 Prozent der befragten Unternehmer diese Gefahr für bedeutend halten.

Der „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte auch Daten zu den Hauptursachen ausbleibender Zahlungen. Die Veränderungen zu den beiden Vorjahren fallen hierbei relativ geringfügig aus: Rund 77 Prozent gaben an, dass die Schuldner aufgrund eigener finanzieller Schwierigkeiten nicht zahlungsfähig seien, immerhin 65 Prozent der Unternehmer rechnen aber mit „absichtlichem Zahlungsverzug“. Andere Faktoren, darunter Streitigkeiten zwischen Schuldner und Gläubiger bzw. „administrative Ineffizienz“ fallen der Untersuchung von Intrum Justitia zufolge weniger stark ins Gewicht.

Intrum Justitia beginnt ab sofort mit der Erfassung der Daten für den „European Payment Index 2012“. Durch die Beteiligung an der Studie tragen Unternehmen dazu bei, die Entwicklung des Zahlungsverhaltens in Europa zu dokumentieren und Risikopotenziale zu erfassen. Einsendeschluss für die Daten ist der 7. März 2012.

Dennoch blieben die Erwartungen der Unternehmer an die zukünftige Entwicklung weitgehend positiv. Wie der „Risk Index 2011 Deutschland“ zeigt, rechneten im Untersuchungszeitraum nur 21 Prozent mit einer weiteren Verschärfung der Situation; im Vorjahr betrug dieser Wert noch 42 Prozent. 12 Prozent der Studienteilnehmer rechneten sogar mit einer rückläufigen Entwicklung des Zahlungsrisikos (2010: 4 Prozent), wie Intrum Justitia feststellen konnte.

Weitere Informationen zur Intrum Justitia GmbH finden Sie auf unserer Wikipedia-Seite.

Über den „Risk Index 2011 Deutschland“

Für den jährlichen „Risk Index“ wertet Intrum Justitia im Rahmen der gesamteuropäischen Studie „European Payment Index“ Datensätze von Unternehmen aus 25 Ländern aus. Die so gewonnenen und um statistische sowie wirtschaftliche Daten ergänzten Informationen bilden die Grundlage für den länderspezifischen „Risk Index Deutschland“, der Zahlen und Fakten zum Zahlungsausfallrisiko im deutschen Wirtschaftsraum liefert.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2010 auf 3,8 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Intrum Justitia GmbH: Freiberufler überdurchschnittlich von Forderungsausfällen betroffen

Intrum Justitia stellt Ergebnisse des „White Paper“ zum European Payment Index 2011 vor

Darmstadt – Dezember 2011. Forderungsausfälle und -verzögerungen blieben 2011 europaweit auf einem bedenklichen Level. Wie das „White Paper“ zum European Payment Index von Intrum Justitia belegt, sind vor allem freiberufliche Dienstleister in erheblicher Weise von uneinbringlichen Forderungen betroffen. Die Studie lässt für 2012 ein weitere Verschlechterung der Situation erwarten. Intrum Justitia rät Unternehmen dazu, strikte Kreditrichtlinien zu entwerfen und zeitnah Maßnahmen zur Sicherung der Zahlungseingänge zu ergreifen.

Forderungsausfälle und verspätete Zahlungen erreichten 2011 europaweit neue Höchstwerte. Dies belegt das „White Paper“ zum European Payment Index 2011, für das Intrum Justitia Anfang des Jahres rund 6.000 Unternehmen aus 25 europäischen Ländern nach ihren Erfahrungen befragt hat. Europäische Firmen mussten rund 312 Milliarden Euro abschreiben, was einem Anteil von 2,7 Prozent der Forderungen entspricht.

Wie die Untersuchung zeigt, ist die Belastung durch Forderungsausfälle stark branchenabhängig. Intrum Justitia ermittelte, dass freiberufliche Dienstleister mit einem Abschreibungsanteil von 4,5 Prozent am schwersten betroffen sind. Platz 2 belegt die Immobilienbranche mit 3,8 Prozent, gefolgt vom Bildungssektor und der Bauindustrie, die auf 3,7 bzw. 3,6 Prozent kommen. Mittelschwer betroffen sind unter anderem die Finanzbranche mit 3,1 Prozent sowie der Telekommunikationssektor mit 2,7 Prozent. Das Transportwesen sowie der Bereich der Energie- und Wasserversorgung erreichten in der Untersuchung von Intrum Justitia mit 2,3 und 1,5 Prozent unterdurchschnittliche Werte.

Für das „White Paper“ zum European Payment Index 2011 untersuchte Intrum Justitia auch die Entwicklung des Abschreibungsanteils gegenüber 2010. Wie sich zeigt, musste die Branche der freiberuflichen Dienstleistungen im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg der Forderungsausfälle um 12,5 Prozent verzeichnen und ist damit Spitzenreiter. Eine Abnahme der Forderungsausfälle lässt sich lediglich für die Immobilienbranche sowie den Groß- und Einzelhandel konstatieren, wie sich aus der Untersuchung von Intrum Justitia ergibt. Auf Platz 2 der Befragung durch Intrum Justitia findet sich das Transportwesen, dessen Abschreibungsanteil um 9,5 Prozent zugenommen hat.

„Unsere Umfrage zeigt, dass sich die Dinge erst zum Schlechteren wenden werden, bevor es aufwärtsgeht. Freiberufliche Dienstleistungen sind oft als Erste von Budgetkürzungen durch Kunden betroffen. Sie dienen dadurch als Warnhinweis darauf, was noch vor uns liegt. Wie wir aus der Vergangenheit leider wissen, werden im nächsten Jahr in anderen Branchen deutlich höhere uneinbringliche Forderungen auflaufen“, fasst Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, die Ergebnisse des „White Paper“ zum European Payment Index 2011 zusammen.

Doch es gibt wirksame Möglichkeiten, sich als Unternehmen vor uneinbringlichen Forderungen und einem Verzugsschaden zu schützen. Ein effizientes Mahnwesen, zeitnah ergriffene Maßnahmen bei Forderungsausfällen, vor allem aber auch strikte Voraussetzungen für die Kreditvergabe können helfen, Risiken zu minimieren und den Umsatz zu steigern. Hierzu erklärt Bernard Green: „Unserer Erfahrung nach können Unternehmen, die ihre Kunden kennen und effiziente Kreditrichtlinien einführen, einen früheren Zahlungseingang verbuchen und müssen einen geringeren Anteil des Umsatzes abschreiben“.

Weitere Informationen zur Intrum Justitia GmbH finden Sie auf unserer Wikipedia-Seite.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 22 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2010 auf 3,8 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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