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Intrum Justitia aus Darmstadt veröffentlicht das neueste Intrum Magazin

Darmstadt – April 2013. Die Intrum Justitia, Europas führender Anbieter für Inkasso und Kreditmanagement Services mit deutschem Hauptsitz in Darmstadt bietet ein besonderes Informationsmedium: Ein selbst herausgegebenes kostenloses Magazin, welches quartalsweise erscheint. Interessierte Kunden, Geschäftspartner und die gesamte Kreditmanagement-Branche können sich in der aktuellen Ausgabe unter anderem über den Erfolg des koreanischen Künstlers Psy mit Gangnam Style und über die wirtschaftliche Situation in Island informieren.

Im Kundenmagazin der Intrum Justitia wird ein sehr breites Themenspektrum abgedeckt: von Hintergrundberichten rund um das Themenfeld Inkasso und Kreditmanagement allgemein, über Nachrichten aus dem Unternehmen bis zu Artikeln mit internationalen News aus den Rubriken Unterhaltung und Kultur. Viermal im Jahr erscheint die Kundenzeitschrift der Intrum Justitia, genannt Intrum Magazin. Die Zeitschrift erscheint zweimal als Online- und zweimal als Printausgabe. Weitere Informationen werden auch auf dem Intrum Justitia Blog bereitgestellt.

Thematische Schwerpunkte des Intrum Magazins

In jeder Ausgabe des Magazins erscheinen Beiträge unter der Rubrik Credit Management Academy. Diese sind als Ratgeber und Leitfaden für Unternehmen gedacht, um Fertigkeiten im Kreditmanagement zu optimieren und die europaweite Entwicklung auf diesem Gebiet voranzutreiben. In der vorliegenden Ausgabe widmet sich die Ratgeber-Serie der EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug. Die Titelstory der aktuellen Ausgabe widmet sich dem Phänomen des koreanischen Sängers Psy. Der „Gangnam Style“-Erfinder gibt Einblicke in das Geheimnis seines weltweiten Erfolgs. Schwerpunktmäßig berichtet Intrum Justitia in dieser Ausgabe zudem über die Wirtschaftslage in Island – hat diese sich wirklich erholt? Und können andere Länder aus dem Beispiel Island lernen?

Interessante Referenzen und Einblicke in Beispielprojekte: In jeder Ausgabe wird ein Intrum Justitia-Kunde ausführlich vorgestellt. Diesmal dürfen sich die Leser einen Eindruck von der Arbeit der Intrum Justitia für das norwegische Unternehmen für Hygiene und Schädlingsbekämpfung Anticimex AS machen. Ein Schwerpunkt dieses Projekts liegt auf dem spannenden Thema Beziehungsmanagement.

Neben Neuigkeiten aus der Welt des Kredit- und Forderungsmanagements und Berichten zu Unternehmensinterna werden im Intrum Magazin diverse weitere interessante Themen beleuchtet. Auf der Unternehmenshomepage kann das Magazin im PDF Format heruntergeladen, interaktiv gelesen oder als Print-Ausgabe bestellt werden. Das Magazin ist kostenlos.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Kreditmanagement- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen mit einschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.500 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2012 auf 466 Mio. EUR. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.com/de.

Intrum Justitia GmbH
Pressestelle

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Intrum Justitia: Umfrage zum European Payment Index 2013 läuft noch bis 15. März

Darmstadt – Februar 2013. Der European Payment Index ist eine umfangreiche Studie zum Zahlungsverhalten in diversen europäischen Ländern. Sie wird jährlich von der Intrum Justitia, Europas führender Anbieterin für Credit Management Services, durchgeführt. Die schriftliche Umfrage zum EPI 2013 läuft noch bis zum 15. März.

Der European Payment Index der Intrum Justitia wird jedes Jahr in mehr als 25 europäischen Ländern durchgeführt. Letztes Jahr nahmen rund 7.800 Unternehmen teil. Ziel der Studie ist es unter anderem, Liquiditätsengpässe bei Unternehmen transparent zu machen und entsprechende Lösungsvorschläge zu identifizieren. Unterschiede im Zahlungsverhalten der einzelnen Länder sollen aufgedeckt und miteinander verglichen werden: Wo ist Verbesserungspotenzial? Wo liegen die gravierendsten Unterschiede? Welche Gemeinsamkeiten gibt es? Die Ergebnisse der Studie dienen Unternehmen europaweit als Wegweiser für das eigene Credit Management. Sind Risikopotenziale und die Gründe für Liquiditätsprobleme erst einmal bekannt, können entsprechende Maßnahmen rechtzeitig ergriffen werden.

2013 führt die Intrum Justitia die Umfrage zum European Payment Index zum 9ten Mal in Folge durch. Eine erste Umfrage fand allerdings schon 1998 statt, in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe der Europäischen Kommission.

EPI 2013 der Intrum Justitia: Fragebogen kann noch bis Mitte März eingereicht werden

Interessierte haben noch bis zum 15. März die Chance, an der Umfrage teilzunehmen. Alle Teilnehmer erhalten einen Einkaufsgutschein von Amazon über 10 Euro sowie nach Veröffentlichung ein Exemplar des European Payment Index 2013. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein vollständig ausgefüllter Fragebogen, der bis zum 15. März per Post oder Fax an die Intrum Justitia geschickt oder online ausgefüllt werden muss. Alle Informationen sowie der Fragebogen zum Download finden sich unter http://www.intrum.com/de/presse-publikationen/news/pressemitteilungen/Studie-European-Payment-Index-2013-Mitmachen-lohnt-sich/. Alle Fragebögen werden selbstverständlich anonym ausgewertet und vertraulich behandelt.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen mit einschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2012 auf 4,06 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Intrum Justitia GmbH veröffentlicht White Paper 2012

Darmstadt, Oktober 2012: Die Umfrage „European Payment Index“ wird jährlich von der Intrum Justitia GmbH unter 8.000 europäischen Unternehmen durchgeführt. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass europaweit insgesamt 340 Milliarden Euro als Forderungsausfälle abgeschrieben werden müssen. Dies entspricht 2,8 % aller Geschäftstätigkeiten im Jahr 2011. Das White Paper des European Payment Index 2012 für Branchen zeigt, dass hier zwischen den unterschiedlichen Wirtschaftszweigen große Unterschiede existieren. Besonders stark betroffen ist die Gesundheitsbranche.
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Intrum Justitia auf der Fachtagung Risikomanager 2012

Darmstadt – September 2012: Die Intrum Justitia ist dieses Jahr auf der Fachtagung Risikomanager zu Gast. Auf der vom 10. – 11. Oktober in Köln stattfindenden Konferenz hält Patrick Kriegel, Head of Client Care & Marketing bei Intrum Justitia, einen Vortrag zum Thema Auslandsforderungen. Das jährliche Treffen kreist ganz um das Thema Risikomanagement. Ein Bereich, der in letzter Zeit ganz besonders dynamische und breit gefächerte Entwicklungen zeigt – nicht zuletzt aufgrund tiefschürfender Veränderungen auf den Kreditmärkten. Man darf also auch dieses Jahr wieder auf interessante Vorträge und inspirierende Diskussionen gespannt sein.

Die Fachtagung Risikomanagement ist das größte deutsche Risikomanagement Branchentreffen und wird veranstaltet von der BANKINGCLUB GmbH. Neben diversen Vorträgen gibt es während der Podiumsdiskussion Raum für regen Meinungsaustausch. Die Pausen bieten Möglichkeiten zum Networking, und abgerundet wird die zweitägige Veranstaltung von einem unterhaltsamen Abendprogramm. Das Treffen macht fit für die Zukunft und die spannenden Herausforderungen der Branche – so die Erfahrung von Intrum Justitia.
Die Intrum Justitia GmbH ist 2012 ebenfalls mit einem Vortrag vertreten: Patrick Kriegel, Head of Client Care & Marketing bei der Intrum Justitia, widmet sich dem Thema Auslandsforderungen. Als Marktführer des europaweiten Kreditmanagements verfügt die Intrum Justitia über ausreichend Erfahrungswerte, die sie gerne teilt. Kriegels Vortrag „Herausforderung Auslandsforderung – Was Sie bei der Beitreibung im Ausland beachten müssen“ zeigt, wo Herausforderungen liegen und nennt Zahlen, Fakten und Unterschiede zwischen nationaler und internationaler Eintreibung. Bei rechtlichen Rahmenbedingungen, Zahlungsgewohnheiten und Geschäftspraktiken gibt es mitunter erhebliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern. Mit dem Vortrag möchte die Intrum Justitia GmbH unterstreichen, wie wichtig das Thema Auslandsforderungen aufgrund immer stärker werdender Internationalisierung von Unternehmen in Zukunft sein wird. Die Intrum Justitia GmbH möchte auf der Fachtagung Risikomanager einen guten Überblick über Anforderungen, Chancen und Tücken der Auslandsforderung geben.

Das zweitägige Programm der Fachtagung Risikomanager widmet sich allen Aspekten des Risikomanagements und diskutiert Fragestellungen aus der Branche. Das Risikomanagement ist ein Markt, der in jüngster Zeit wie kein zweiter von innovativen Veränderungen geprägt ist, die wiederum für Risikocontroller neue Aufgabenstellungen mit sich bringen. So müssen Risikokategorien neu gedacht werden, und eine weitere Herausforderung sind die modernen Bewertungs- und Steuerungsmethoden. Mehr als zuvor kommt es auf vertrauensvolle Kooperationspartner an, wenn es um die erfolgreiche Eintreibung von Forderungen geht, weiß die Intrum Justitia GmbH.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen mit einschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Patrick Kriegel

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Intrum Justitia: Wertvolle Tipps zum Credit Management für Firmen

Intrum Justitia GmbH informiert über tatsächliche Kosten eines Zahlungsverzugs

Darmstadt – Juni 2012: Intrum Justitia rät Unternehmern, darauf zu achten, welcher Aufwand bei Zahlungsverzug entsteht – und zwar detailliert. Denn viele Firmen wissen gar nicht genau, wie hoch die Summe ist, die für verspätete Zahlungen anfällt – und wie viel zusätzlicher Umsatz nötig ist, um die Ausfälle wieder ausgleichen zu können.

Die tatsächlichen Kosten, die einem Unternehmen entstehen, wenn der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen zu spät oder gar nicht nachkommt, sind umfangreicher als viele denken. Intrum Justitia hat untersucht, in welcher Weise solche offenen Posten den Nettogewinn eines Betriebes oder Geschäftes beeinträchtigen. Im Fokus stehen der materielle Aufwand, der hier entsteht – und was Unternehmer im Falle ausstehender Rechnungen tun können.

Die von Intrum Justitia jährlich durchgeführte Studie European Payment Index hat in 2012 ergeben, dass 43 % aller deutschen Unternehmen aufgrund verspäteter Zahlungen Liquiditätsprobleme haben. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen können ausstehende Zahlungseingänge zu einem großen Problem werden. Dabei müssen es noch nicht einmal viele Kunden sein, die mit ihren Zahlungen im Verzug sind. Nur einige wenige reichen, um hohe Kosten entstehen zu lassen. Durch ausstehende Geldforderungen verpasst man nicht nur Investitionsmöglichkeiten, sondern benötigt zusätzliche Aufwendungen – also mehr Verkäufe, um die Ausfälle wieder auszugleichen.

Jedes Jahr gehen Firmen in Konkurs – wenn man dabei bedenkt, wie hoch die Kosten für ausstehende Kreditforderungen wirklich sind, wird klar, dass dieser Faktor hierbei eine große Rolle spielt. Entsprechende Schritte sollten so früh wie möglich eingeleitet werden, und zukünftig sollten Maßnahmen ergriffen werden, um verspätete Zahlungen vorn vornherein zu vermeiden. Durch professionelles Credit Management können diese Umstände vermieden oder zumindest eingedämmt werden.

Intrum Justitia verdeutlicht Kunden und Interessierten anhand simpler Rechnungen, wie viel Zusatzaufwand tatsächlich nötig ist, um abgeschriebene Gelder auszugleichen: Intrum Justitia konnte bereits viele Kunden dabei unterstützen, Zahlungen effektiv und zielgerichtet einzufordern und bietet Lösungen für alle Stufen eines Kreditmanagementprozesses. Weitere Informationen zum Thema finden sich im Intrum Magazine 01/2012, downloadbar unter http://www.intrum.de/intrummagazine oder im aktuellen Risk Index für Deutschland. Bestellen Sie diesen noch heute unter http://www.intrum.de.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen mit einschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Intrum Justitia GmbH hält Vortrag auf NPL-Forum 2012

Intrum Justitia informiert rund um den Forderungsverkauf mit Personalübergang

Darmstadt – Mai 2012: Intrum Justitia hielt auf dem diesjährigen NPL-Forum gemeinsam mit der Commerzbank einen viel beachteten Vortrag zum Thema „Forderungsverkauf mit Personalübergang am Beispiel des Zentralen Inkassobüros der ehemaligen Dresdner Bank“. Das Treffen der Kredit-Branche zum Thema Non-Performing-Loans (NPL) dient der Information über Rahmenbedingungen, Entwicklungen und Ausblicke von Handel, Servicing und Steuerung von Problemkrediten. Auch dieses Jahr fand die Veranstaltung in Frankfurt wieder mit großem Erfolg statt.

Das NPL-Forum wird von der Frankfurt School of Finance & Management gemeinsam mit dem Frankfurt School Verlag und der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing e.V. (BKS) veranstaltet. Im Mittelpunkt der diesjährigen Konferenz stand folgende Frage:„Wie stabil entwickeln sich Währungsunion, Konjunktur und Finanzmärkte vor dem Hintergrund der Staatsschuldenkrise, und welche finanz- und wirtschaftspolitischen Instrumente können in der aktuellen Situation einen Beitrag zur Vermeidung von Fehlentwicklungen leisten?“ Außerdem ging es um die Frage, welche Auswirkungen die aktuelle Krise auf Kredittransaktionen hat. Durch spannende Redebeiträge nicht nur von Vertretern aus Kreditwirtschaft, sondern auch aus Spitzeninstitutionen und Wissenschaft wurde versucht, Lösungsansätze zu finden.

Nach der Eröffnung und Einführung durch Christoph Mohr (Geschäftsführer Frankfurt School Verlag GmbH), Prof. Dr. Udo Steffens (Präsident und Vorsitzender der Geschäftsführung Frankfurt School of Finance & Management) und Dr. Jörg Keibel (Präsident der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing e. V.) ging es mit einer Reihe spannender Vorträge und einer Podiumsdiskussion zum Thema „Die Zukunft der Eurozone – wie erreichen wir Stabilität?“ weiter.

Im Rahmen des nachmittäglichen Themenfokusses „NPL-Outsourcing in der Bankpraxis“ hielt Intrum Justitia gemeinsam mit der Commerzbank einen spannenden Vortrag zum Thema Forderungsverkauf mit Personalübergang aus Sicht des Käufers. Zur Veranschaulichung wurde das Beispiel des Zentralen Inkassobüros der ehemaligen Dresdner Bank gewählt. Den Vortrag hielten Kornelia Strauch, Head of Operational Excellence bei der Intrum Justitia GmbH, und Robert Zywitza, Bereichsleiter Small Cap Workout, Group IntensiveCare, Commerzbank AG. Die beiden Experten zeigten auf, wie der Auslagerungsprozess für eine Inkasso-Einheit am besten aufgesetzt wird, damit eine für alle Beteiligten erfolgreiche und zufriedenstellende Realisierung erreicht wird.

Auch dieses Jahr bot das NPL-Forum neben interessanten Fachinformationen wieder viel Raum für spannende Fachdiskussionen und das Knüpfen neuer Kontakte.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen mit einschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Intrum Justitia gibt Ratschläge zur Selbsthilfe bei Liquiditätsproblemen durch Zahlungsverzüge

Intrum Justitia: Der European Payment Index 2012 zeigt Liquiditätsengpass bei europäischen Unternehmen

Darmstadt – Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden Unternehmen stark unter Liquiditätsproblemen leiden.

Die Erhebungen von Intrum Justitia zeigen, dass die wirtschaftliche Lage der Unternehmen in den europäischen Ländern sowohl in Bezug auf Liquiditätsprobleme als auch Schuldenabschreibung sehr unterschiedlich ausfällt. Während sie sich in Deutschland und den Länder im Norden Europas noch auf einem guten finanziellen Level befinden, haben sie in Süd- und Osteuropa mit großen Problemen zu kämpfen. Trotzdem fordert auch hierzulande die fortwährende wirtschaftliche und finanzielle Krise ihren Tribut: rund 10 Prozent mehr Unternehmen in Deutschland geben – im Gegensatz zur Umfrage des vergangenen Jahres – an, dass die Rezession zu Problemen mit der Liquidität geführt hat.

Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, ist der Meinung, dass durch die diesjährige Erhebung die Unterschiede innerhalb Europas, die sich schon im EPI des vergangenen Jahres abzeichneten, bekräftigt wurden. Er weist zudem darauf hin, dass alarmierend viele Unternehmen in Ländern wie Griechenland, Portugal und Spanien aufgrund verspäteter Zahlungen Liquiditätsprobleme haben. „In mehreren Ländern nehmen die Schuldenabschreibungen weiterhin zu. In Griechenland, Bulgarien und Rumänien wird pro 20 Euro Umsatz jeweils mehr als ein Euro als Forderungsausfall abgeschrieben“, kommentiert Green die Ergebnisse der aktuellen Umfrage.

Die neueste Studie von Intrum Justitia zeigt, dass 43 Prozent der Unternehmen allein in Deutschland mit Liquiditätsproblemen aufgrund von verspäteten Zahlungen zu kämpfen haben. Dieser Wert wird allerdings noch weit überboten durch die Umfrageergebnisse aus Griechenland (weit über 90 Prozent), Portugal (mehr als 80 Prozent) und Spanien (ca. 80 Prozent). Demnach erreicht die Schuldenabschreibung europäischer Unternehmen den neuen Rekordstand von 340 Milliarden Euro

Der Studie von Intrum Justitia zufolge gaben 47 Prozent der europäischen Unternehmen an, weniger Vertrauen als bisher darauf zu haben, dass die Banken sie unterstützen würden, während nur 5 Prozent der Unternehmen angaben, mehr Vertrauen zu haben. In Deutschland haben immer noch 28 Prozent weniger Vertrauen in die Betreuung durch ihre Banken, während 25 Prozent mehr Vertrauen haben.

“Ein funktionierendes Finanzsystem ist für die gesamte Wirtschaft unerlässlich. Wenn jedoch die immensen Summen, die zur Rettung der Banken ausgegeben werden, nie bis zu den Unternehmen, die Waren und Services produzieren bzw. anbieten, durchsickern, wird es sehr schwierig sein und lang dauern, bis sich die Wirtschaft erholt”, folgert Bernard Green aus den erhobenen Daten.

Intrum Justitia schlägt Unternehmen daher die folgenden zehn Schritte zur Selbsthilfe vor:

  1. Verbindliche und adäquate Richtlinien für das Kredit- und Debitorenmanagement sind wichtige Faktoren zur Minimierung der Risiken und Steigerung des Umsatzes.
  2. Bereiten Sie jeden Schritt Ihres Credit-Management-Prozesses nach.
  3. Stellen Sie sicher, dass Sie alle Ihre Geschäftskunden kennen.
  4. Treffen Sie klare Vereinbarungen mit Ihren Kunden, in denen Sie alle Bedingungen für das Geschäft detailliert angeben.
  5. Integrieren Sie auch die Abteilungen Verkauf, Marketing und Buchhaltung in die Vermeidung von Zahlungsverzügen.
  6. Kontrollieren Sie regelmäßig die Kontaktdaten zu Ihren Kunden.
  7. Überwachen Sie wichtige Entwicklungen in der Wirtschaft und Ihrer Branche sowie die Zahlungsfähigkeit Ihrer Großkunden.
  8. Führen Sie ein effizientes und schnelles Mahnwesen ein und berechnen Sie gegebenenfalls Verzugszinsen.
  9. Arbeiten Sie kontinuierlich an der Erweiterung und Ausgeglichenheit Ihrer Kundenstruktur.
  10. Warten Sie keinesfalls ab, ergreifen Sie immer sofort Maßnahmen und sichern Sie Ihren Zahlungseingang.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Intrum Justitia unterstützt Schuldnerberatung der Caritas mit eigener Stiftung

Intrum Justitia GmbH trägt zu verbessertem Beratungsangebot für verschuldete Haushalte bei

Darmstadt – März 2012. Intrum Justitia unterstützt mit der Justitia-Schuldnerberatungs-Stiftung die Präventionsarbeit des Caritasverbands Darmstadt. Dabei informiert die Schuldnerberatungs- und Insolvenzstelle der Caritas darüber, wie Verschuldungs- und Insolvenzrisiken erkannt und vermieden werden können. In diesem Jahr wird Intrum Justitia im Rahmen von Veranstaltungen Präventionsprojekte zum Beispiel im Raum Darmstadt beraten. Bürger und Unternehmen können die neu gegründete Stiftung mit Geldspenden fördern.

Die aktuellen Zahlen der Herbstumfrage 2011 des Bundesverbands Deutscher Inkassounternehmen (BDIU) belegen ein anhaltend hohes Verschuldungsniveau. Wie die Studie ausweist, gelten derzeit rund 10 Prozent der erwachsenen deutschen Bevölkerung als verschuldet – und rund 100.000 Verbraucher mussten 2011 damit rechnen, Privatinsolvenz anzumelden. Alarmierend fallen insbesondere die Ergebnisse für den Bereich der Jugendverschuldung aus, die Rückschlüsse auf eine mangelnde Kompetenz in Finanzfragen zulassen. Vor allem auch Schulen sind immer mehr in der Verantwortung, Aufklärung über Verschuldungsrisiken zu leisten.

Intrum Justitia reagierte 2011 mit der Gründung der Justitia-Schuldnerberatungs-Stiftung auf diese Situation. Die unter dem Dach der Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung tätige Institution soll einen unterstützenden Beitrag zur Beratung von überschuldeten Haushalten erbringen und der Caritas dabei helfen, Betroffenen Wege aus der „Verschuldungsfalle“ aufzuzeigen. Bundesweit ist zwar die Nachfrage nach professioneller Betreuung in Sachen Insolvenzvermeidung hoch, doch die bestehenden Schuldnerberatungsstellen sind von der Zahl entsprechender Anfragen oft überfordert. So beträgt zum Beispiel in Darmstadt die Wartezeit für einen persönlichen Beratungstermin oft bis zu einem halben Jahr, was die Lage vieler Verschuldeter gravierend verschärft. Genau hier setzt die Justitia-Schuldnerberatungs-Stiftung an und hilft als Partnerin des Caritasverbands Darmstadt dabei, Verschuldungssituationen und damit die Notwendigkeit von Inkasso-Diensten nach Möglichkeit gar nicht erst entstehen zu lassen.

Intrum Justitia gründete die Stiftung aufgrund ihrer praktischen Erfahrungen im Umgang mit verschuldeten Personen. Zu einem gesunden Kredit- und Zahlungsverhalten insgesamt beitragen zu wollen, hob auch Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia, in einer Stellungnahme anlässlich der Gründung 2011 besonders hervor und sagte weiter: „In der Inkasso-Branche tätig zu sein, heißt sich mit dem Thema Verschuldung und Zahlungsverhalten permanent auseinanderzusetzen. Wir stehen täglich in Kontakt mit verschuldeten Personen und haben viel Erfahrung darin, individuelle Lösungswege zu finden.“

Intrum Justitia ermöglicht Bürgern und Unternehmen eine Förderung der Justitia-Schuldnerberatungs-Stiftung durch Spenden. Überweisungen nimmt die Organisation unter der Kontonummer 444 2828 011, Pax Bank eG (BLZ: 370 601 93), entgegen; die Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung stellt auf Anfrage eine Zuwendungsbescheinigung aus.

Weitere Informationen zur Intrum Justitia GmbH finden Sie auf unserer Wikipedia-Seite.

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Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.000 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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Intrum Justitia GmbH informiert über Inkasso- und Credit-Management-Services

Intrum Justitia setzt Info-Kampagne „Boosting Europe“ 2012 fort

Darmstadt – Februar 2012. Die Wirtschaft ankurbeln, Arbeitsplätze sichern – mit dieser Zielsetzung startete Intrum Justitia 2011 die Kampagne „Boosting Europe“. Intrum Justitia zeigt Unternehmen praktikable Lösungen im Bereich Credit Management auf, die von der Bonitätsprüfung potenzieller Kunden und Geschäftspartner bis zu vielseitigen Inkasso-Services und dem Forderungsaufkauf reichen. Die Themen von „Boosting Europe“ bleiben nach Erfahrung von Intrum Justitia auch 2012 und in den kommenden Jahren aktuell.

Europäische Unternehmen mussten im Jahr 2010 Forderungen in Höhe von rund 300 Milliarden Euro abschreiben. Diese Summe verdeutlicht, in welchem Umfang Zahlungsausfälle und -verzögerungen die Wirtschaft Jahr für Jahr belasten – und wie Firmen aus ganz Europa in ihren finanziellen Handlungsmöglichkeiten teils erheblich beschränkt werden. Stünde dieses Kapital der Wirtschaft für Investitionen zur Verfügung statt als ausstehende Forderungen verbucht zu werden, wären rund 500.000 Arbeitsplätze gesichert, schätzt Intrum Justitia. Zugleich könnten Unternehmer ihren Umsatz um bis zu 30 Prozent steigern, falls sie über ein effektives Kreditmanagementsystem verfügen – und dieses konsequent anwenden.

Vor dem Hintergrund dieser Situation und mit der Absicht, Wege zu mehr wirtschaftlicher Dynamik, besserer Liquidität und mehr Arbeitsplätzen aufzuzeigen, rief Intrum Justitia 2011 die Informationskampagne „Boosting Europe“ ins Leben. Mit „Boosting Europe“ wendet sich Intrum Justitia direkt an Unternehmen aus verschiedensten Branchen, informiert darüber, worauf es beim Credit Management ankommt, und liefert zugleich einen detaillierten Überblick über das eigene Leistungsportfolio.

Das Credit-Management-Komplettangebot von Intrum Justitia besteht aus vier Servicebereichen. In ihrer Gesamtheit leisten sie einen Beitrag für das „Boosting“ der europäischen Wirtschaft – und steigern die Konkurrenzfähigkeit der einzelnen Unternehmen. Mit dem Kreditoptimierungsservice, dem ersten Baustein des Credit Management, bietet Intrum Justitia Unternehmen die Möglichkeit, präventiv tätig zu werden und vor der Aufnahme eventueller Geschäftsbeziehungen relevante Informationen über Kunden und Partnerfirmen einzuholen. So können Firmen sicherstellen, den „richtigen“ Kredit an den „richtigen“ Kunden zu vermitteln und auf diese Weise ihre Liquiditätsrisiken gering zu halten. Ebenso wichtig ist nach Erfahrung von Intrum Justitia das Monitoring bestehender Kreditbeziehungen.

Die Zahlungsservices bilden das zweite zentrale Element der Credit-Management-Leistungen. Sie zielen vor allem auf die Optimierung des Cash-Flow ab – eine Herausforderung, der Intrum Justitia mit der Beschleunigung der Zahlungsvorgänge, einer Reduktion ausfallender Forderungen und der Senkung entstehender Kosten begegnet.

Für den Fall dauerhaft ausstehender Forderungen führt Intrum Justitia verschiedene Inkasso-Services im Portfolio. Mit dem Ziel, bestehende Geschäftsbeziehungen nach Möglichkeit aufrecht zu erhalten, sorgt Intrum Justitia für eine wirksame und zügige Eintreibung von Forderungen gegenüber Privat- und Geschäftskunden. Hierbei kann Intrum Justitia auf profunde Kenntnisse der speziellen Gesetzeslage und der kulturellen Eigenheiten in 20 europäischen Ländern zurückgreifen. Die Zahl der Abschreibungen senken, Liquidität steigern und sichern: Dies ist beim Thema Forderungsmanagement, dem dritten Leistungsbereich von „Boosting Europe“, die erklärte Zielsetzung von Intrum Justitia.

Factoring und Forderungsankauf bilden den vierten Baustein der Credit-Management-Services von Intrum Justitia. Mit passgenauen Finanzierungsservices schafft Intrum Justitia die Voraussetzungen für eine Maximierung der Zahlungseingänge, übernimmt offene Forderungen und begrenzt auf diese Weise finanzielle Verluste durch drohende Forderungsausfälle.

Weitere Informationen zur Intrum Justitia GmbH finden Sie auch auf unserem Xing Profil.

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Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.000 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.


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Intrum Justitia GmbH: Forderungsausfälle erhebliche Belastung für viele Unternehmen

Intrum Justitia startet neue Umfrage „European Payment Index 2012“ und ermittelt den Risk Index für Deutschland

Darmstadt – Januar 2012. Ausstehende Forderungen bedeuteten 2011 für viele deutsche Unternehmen handfeste wirtschaftliche Nachteile. Mit der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte Intrum Justitia im vergangenen Jahr konkrete Zahlen zu Zahlungsausfällen. An den festgestellten Trends ändert sich nach Einschätzung von Intrum Justitia zum Jahreswechsel wenig: Unternehmen benötigen auch 2012 effiziente Inkasso- und Credit-Management-Lösungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Forderungsausfälle und -verzögerungen belasteten auch in der zweiten Jahreshälfte 2011 die deutsche Wirtschaft. Damit setzen sich Trends fort, die Intrum Justitia bereits Mitte des vergangenen Jahres im Rahmen der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ ermittelte. Wie das Forschungswerk belegt, sank der Prozentsatz der Zahlungsausfälle am Gesamtumsatz im Vergleich zu 2010 leicht um 0,2 Punkte auf 2,4 Prozent, stabilisierte sich damit aber noch deutlich über dem Niveau der Jahre 2008 und 2009 (2,0 bzw. 2,1 Prozent).

Für die Dauer des Zahlungsverzugs konnte Intrum Justitia gegenüber dem Vorjahr keine signifikante Veränderung feststellen. 68 Prozent der ausstehenden Forderungen waren seit bis zu 30 Tagen überfällig, 24 Prozent der Außenstände bewegten sich im Zeitraum zwischen 31 bis 90 Tagen, 8 Prozent der Zahlungen standen seit mehr als 90 Tagen aus. Eine leichte Entspannung konstatierte Intrum Justitia für die durchschnittliche Zahlungsdauer von Privatkunden, die sich auf 8 Tage (2010: 10 Tage) verbesserte; auch die „Zahlungsmoral“ öffentlicher Institutionen konnte einen Punkt auf 10 Prozent gutmachen. Für den Bereich der Geschäftskunden ermittelte Intrum Justitia im gleichen Zeitraum indes eine leichte Zunahme der durchschnittlichen Dauer des Zahlungsverzugs auf 12 Tage (2010: 10 Tage).

Die von Intrum Justitia ausgewerteten Daten belegen eine kritische Einschätzung der Konsequenzen von Zahlungsausfällen. 45 bzw. 43 Prozent der Unternehmer bewerteten die Relevanz der Risikoszenarien „Einkommensverlust“ bzw. „Liquiditätsengpass“ als „mittel“ bis „hoch“, was einem Rückgang gegenüber 2010 entspricht; der Faktor „Existenzbedrohung“ bleibt mit 17 Prozent in etwa auf dem Level des Vorjahres. Die von Intrum Justitia 2011 erstmals erhobenen Daten zum Einzelaspekt „Wachstumshemmnis“ weisen zudem aus, dass rund 23 Prozent der befragten Unternehmer diese Gefahr für bedeutend halten.

Der „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte auch Daten zu den Hauptursachen ausbleibender Zahlungen. Die Veränderungen zu den beiden Vorjahren fallen hierbei relativ geringfügig aus: Rund 77 Prozent gaben an, dass die Schuldner aufgrund eigener finanzieller Schwierigkeiten nicht zahlungsfähig seien, immerhin 65 Prozent der Unternehmer rechnen aber mit „absichtlichem Zahlungsverzug“. Andere Faktoren, darunter Streitigkeiten zwischen Schuldner und Gläubiger bzw. „administrative Ineffizienz“ fallen der Untersuchung von Intrum Justitia zufolge weniger stark ins Gewicht.

Intrum Justitia beginnt ab sofort mit der Erfassung der Daten für den „European Payment Index 2012“. Durch die Beteiligung an der Studie tragen Unternehmen dazu bei, die Entwicklung des Zahlungsverhaltens in Europa zu dokumentieren und Risikopotenziale zu erfassen. Einsendeschluss für die Daten ist der 7. März 2012.

Dennoch blieben die Erwartungen der Unternehmer an die zukünftige Entwicklung weitgehend positiv. Wie der „Risk Index 2011 Deutschland“ zeigt, rechneten im Untersuchungszeitraum nur 21 Prozent mit einer weiteren Verschärfung der Situation; im Vorjahr betrug dieser Wert noch 42 Prozent. 12 Prozent der Studienteilnehmer rechneten sogar mit einer rückläufigen Entwicklung des Zahlungsrisikos (2010: 4 Prozent), wie Intrum Justitia feststellen konnte.

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Über den „Risk Index 2011 Deutschland“

Für den jährlichen „Risk Index“ wertet Intrum Justitia im Rahmen der gesamteuropäischen Studie „European Payment Index“ Datensätze von Unternehmen aus 25 Ländern aus. Die so gewonnenen und um statistische sowie wirtschaftliche Daten ergänzten Informationen bilden die Grundlage für den länderspezifischen „Risk Index Deutschland“, der Zahlen und Fakten zum Zahlungsausfallrisiko im deutschen Wirtschaftsraum liefert.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2010 auf 3,8 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

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