SafeTIC: Moderne Fernüberwachungssysteme bieten wirksamen Vandalismusschutz

SafeTIC: Moderne Fernüberwachungssysteme bieten wirksamen Vandalismusschutz

Mannheim – August 2013. Zerschnittene Sitzpolster in Bussen und Bahnen, beschädigte PKW oder beschmierte Wände – die Bandbreite an Vandalismusschäden ist lang. Die blinden Wutattacken kommen uns in Deutschland mit rund einer Milliarde Euro jährlich teuer zu stehen. Umso wichtiger sind Schutz und Prävention, weiß die SafeTIC AG. Genau das leistet moderne Fernüberwachung.

Vandalismus ist längst kein ausschließliches Phänomen „schwieriger Großstadtviertel“. Selbst auf dem Dorf werden Schul-, Hauswände oder Flure beschmiert, Scheiben in Bushäuschen eingeschlagen oder Firmengelände beschädigt. Abfinden müssen sich die Betroffenen damit allerdings nicht. Die SafeTIC AG verweist auf moderne Fern- und Videoüberwachungssysteme, die sich in der Praxis bereits vielfach bewährt haben. Unter stellt die SafeTIC AG zudem weitere Informationen rund um das Thema Vandalismusschutz bereit.

SafeTIC informiert: Direkte Täteransprache verhindert Delikte in 92 Prozent der Fälle

Als sehr wirksam gegen Einbruch und Vandalismus erwiesen haben sich Fernüberwachungssysteme mit Audio-Alarmverifikation. Geht bei der SafeTIC-Leitstelle ein Alarm ein, kann dieser sofort überprüft werden – per Hörverbindung und mittels völlig überraschender, direkter Ansprache der Eindringlinge.

In der Regel haben Einbrecher und zerstörungswütige Menschen eines gemeinsam: Sie wollen nach ihrer Tat so schnell wie möglich unbemerkt entkommen, erläutert die SafeTIC AG. Werden sie direkt von den Leitstellenmitarbeitern angesprochen, geht dieser Plan nicht auf und sie verlassen den Ort des Geschehens in 92 Prozent der Fälle unverrichteter Dinge.

Videoüberwachung hilft bei Erfassung der Täter und liefert wichtige Beweise

Ist das Alarmsystem zusätzlich mit einer Überwachungskamera gekoppelt, liefern die Aufnahmen darüber hinaus wertvolle Hinweise, die zur Ergreifung und Überführung des Tatverdächtigen führen. Je nach Einsatzgebiet bietet die SafeTIC AG verschiedene Kamerasysteme für unterschiedliche Anwendungsbereiche wie Parkhaus oder Ladengeschäft. Darunter auch Modelle wie die bewegliche 360° Dome-Kamera. Dank ihrer glatten Kuppelform und ihres massiven Gehäuses hält sie Vandalismusattacken wie heftigen Schlägen, sowie Manipulationsversuchen wie dem Verdecken des Sichtfeldes, ohne Weiteres stand.

Neben der Kameraauswahl lassen sich die Systeme weiter an persönliche Sicherheitsbedürfnisse anpassen. Beispielsweise mit einer stillen Alarmfunktion, die – von den Eindringlingen unbemerkt – die Polizei alarmiert oder einer biometrischen Zugangssteuerung, erläutert die SafeTIC AG.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Natalia Schogin
Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 – 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 – 999

E-Mail: natalia.schogin@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-vandalismuspraevention.de


SafeTIC AG stellt die wichtigsten Trends der SicherheitsExpo 2013 vor

Mannheim – August 2013. Vom 3. bis zum 4. Juli fand in München die SicherheitsExpo – eine der führenden Fachmessen für Sicherheitstechnik im deutschsprachigen Raum – statt. Die SafeTIC AG nimmt dies zum Anlass, um über die aktuellsten Branchentrends zu berichten und informiert über neue Lösungen und Herausforderungen beim Schutz vor Sicherheitsgefahren.

Rund 120 Austeller aus dem In- und Ausland präsentierten am 3. und 4. Juli im Münchener Veranstaltungscenter MOC moderne Sicherheitslösungen in den Kategorien Brandschutz, Gebäudesicherheit, Kommunikation und Datenschutz. Die Spezialmesse richtet sich vor allem an Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen und will das generelle Bewusstsein für Sicherheitsfragen schärfen, so SafeTIC. Weiterführende Informationen über die Messe stellt die SafeTIC AG unter zur Verfügung.

Komplexe Sicherheitslösungen für Industrie, Logistik, Handel, Banken und Behörden

Ergänzt wurden die Ausstellungsflächen von einem umfangreichen Vortrags- und Tagungsprogramm, das Teilnehmern die Möglichkeit zum Austausch über wichtige Sicherheitsthemen bot. Auf über 4.500 Quadratmetern Ausstellungfläche informierten Sicherheitsunternehmen und hochkarätige Referenten das interessierte Publikum über eine umfassende Bandbreite an Themen. Erörtert wurden neben dem Wandel von Sicherheitskonzepten und den Anforderungen an zeitgemäße Personen- und Zugangskontrollsysteme unter anderem die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten IP-basierter Videoüberwachungssysteme sowie Brandschutzkonzepte als Bestandteil der Unternehmenssicherheit.

In dieser bewährten Form fand die SicherheitsExpo bereits zum 10. Mal statt, was den Stellenwert des Themas Sicherheit in der Wirtschaft für die SafeTIC AG klar unterstreicht.

SafeTIC: Erstmalige Vergabe des PROTECTOR-Awards auf SicherheitsExpo

Die Schirmherrschaft über die SicherheitsExpo, auf der in diesem Jahr erstmals auch eine Auszeichnung vergeben wurde, hatte der Bayerische Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann.
Die Preisverleihung des PROTECTOR-Awards für Sicherheitstechnik erfolgte in drei Kategorien, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Gefahrenmeldetechnik.

Bereits jetzt steht der nächste Veranstaltungstermin fest, informiert die SafeTIC. Die diesjährige SicherheitsExpo wird vom 2. – 3. Juli 2014 stattfinden, ebenfalls in München.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.

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SafeTIC AG und Stiftung Warentest bemängeln Sicherheitslücken bei Alarmanlagen zum Selbsteinbau

Mannheim – Juli 2013. Sommerzeit ist Reisezeit. Zu diesem Anlass hat die Stiftung Warentest in ihrer Juni-Ausgabe Alarmanlagen zum Selbsteinbau unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: zu komplizierte Anleitungen und Warnsysteme, die sich mit wenigen Kniffen austricksen lassen. Was der Test noch ans Tageslicht foerderte und wie wirklicher Schutz aussehen kann, erklaert die SafeTIC AG im Folgenden.

Professioneller Einbruchschutz ist mit Alarmanlagen zum Selbsteinbau nur schwer zu haben. Das ist die Kernthese der Stiftung-Warentest-Studie von Juni. Getestet wurden fuenf Anlagen mit einer Preisspanne zwischen 179 und 440 Euro. Vom guenstigsten bis zum teuersten Modell schnitten drei Systeme mit der Note „mangelhaft“ ab, berichtet die SafeTIC AG. Nur ein Modell brachte zumindest ein „befriedigend“ zustande. Nachzulesen sind die Testergebnisse bei der SafeTIC AG unter SafeTIC AG Info.

Die SafeTIC AG warnt: Alarmanlagen zum Selbsteinbau bieten unzureichenden Schutz vor Sabotage

Ein großer Kritikpunkt der Stiftung Warentest ist die Anfaelligkeit der getesteten Anlagen gegenueber Unterwanderungsversuchen, was auch der SafeTIC-Erfahrung entspricht. So konnte ein Großteil der Alarmsysteme durch das Herunterreißen von der Wand unschaedlich gemacht werden. Bei anderen gelang es den „Einbrechern“, die Bewegungsmelder kriechend ungesehen zu passieren. In weiteren Faellen reagierten die Sensoren aufgrund zur Neige gehender Batterien erst gar nicht.

Teures Aegernis: falscher Alarm

Haufige Fehlalarme wurden ebenfalls kritisiert. Mensch, Tier und selbst Haustierattrappen genuegten im Test, um den an sich gut funktionierenden Alarm versehentlich auszuloesen. Die SafeTIC AG hat die Erfahrung gemacht, dass in solchen Faellen haufig die Polizei alarmiert wird, zum Beispiel von Nachbarn. Bei einem Fehlalarm kann das teuer werden. Manche Anlagen ließen sich sogar ohne Warnung scharf schalten, obwohl die Tester „vergessen“ hatten, ein gesichertes Fenster zu schließen.

Auch die Handhabung und Bedienfuehrung erwies sich bei den Testanlagen als kompliziert, da sich keine intuitiv justieren ließ. So mussten zunaechst komplizierte Anleitungen gelesen, und umstaendliche Zahlencodes eingegeben werden, um die gewuenschten Einstellungen vornehmen zu koennen.

Lohnende Alternative: professionelle Fernueberwachungssysteme der SafeTIC AG

Ganz anders die Fernueberwachungssysteme der SafeTIC AG, bei denen es heißt „Einmal anschließen – fertig“. Sie verzichten dank biometrischer Steueroption auf umstaendliche Codes, bieten aber auch andere Benutzererkennungen. Die erweiterbaren Anlagen koennen zudem mit Videokamera und anderem Zubehoer ergaenzt werden. Durch die Aufzeichnung des Einbruchversuchs gewaehrleistet eine solche Anlage einen 100-prozentigen Versicherungsschutz. Gegen Fehlalarme sind die SafeTIC-Fernueberwachungssysteme mit einer zuverlaessigen Alarmvorpruefungsfunktion ausgestattet.
In vielen Faellen wirkt jedoch schon die direkte Aufforderung, sich zu identifizieren abschreckend auf potenzielle Taeter, so die SafeTIC AG-Erfahrung.

Ueber die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoueberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernueberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelstaendische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitsloesung fuer Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Raumlichkeiten auszustatten.

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Internet: http://www.safe-tic.de
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SafeTIC AG runderneuert Internetauftritt – mit Mehrwert für die Besucher

Mannheim – Juli 2013. Die neue Webseite der SafeTIC AG präsentiert sich nicht nur optisch in einem neuen Gewand. Sie überzeugt auch durch eine übersichtliche Struktur, informative Inhalte und einen breit aufgestellten Support. Eine Umsetzung im Responsive Webdesign stellt sicher, dass auch Nutzer mobiler Endgeräte ohne Einschränkung auf die neue Seite zugreifen können.

Im Fokus der Homepageüberarbeitung stand für die SafeTIC AG vor allem die Verbesserung der Übersichtlichkeit in der Seitenstruktur. Realisiert wurde ein klarer Aufbau mit einfacher Navigation, der es ermöglicht, schnell zum gewünschten Inhalt zu gelangen. Optimiert wurden auch die Inhalte, sodass Nutzer sich nun noch eingehender über alle Produkte der SafeTIC AG informieren können und hierzu neben FAQs weiterführende Anleitungen finden. Was die neue Webseite sonst auszeichnet, ist unter nachzulesen.

Umfangreiche Funktionen und einfache Seitenführung für Nutzer

Die Umsetzung im Responsive Webdesign, die eine einfache Les- und Bedienbarkeit auch auf mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet ermöglicht, ist nicht das einzig Neue. Hinzu gekommen ist eine Vielzahl von Serviceleistungen. Besonders hilfreich: das Supportportal. Hier beantwortet die SafeTIC AG gängige Fragen rund um Biometrie, Fernüberwachung, Videoüberwachung, Zeiterfassung und den Defibrillator DOC®. Zudem können Störungen über ein neues Formular direkt an die SafeTIC-Techniker gemeldet werden. Ergänzend dazu bietet die SafeTIC AG über ihre neue Homepage einen Fernwartungsservice an. Auf die dafür benötigten Programme – Teamviewer oder PC-Visit – kann über die Startseite zugegriffen werden.

Die neue SafeTIC-Homepage: Alles auf einen Blick

Die aufgeräumte Struktur der neuen Seite macht sich schon beim „Betreten“ der Internetseite bemerkbar. Auf den ersten Blick erhält der Besucher auf der Startseite http://www.safe-tic.de/ eine Übersicht über alle Supportangebote (Fernwartung, Kontaktanfrage, technischer Support) sowie die aktuellen News aus Unternehmen und Branche, ergänzt von Artikeln des Fachmagazins FACTS unter „Presse“.

Von der Startseite aus gelangt der User auch zum Stellenportal der SafeTIC AG. Dank eines integrierten Online-Bewerbungsformulars ist es nun ganz einfach, die Bewerbungsunterlagen direkt einzusenden.

Als Unternehmenswebseite bietet die neue Internetpräsenz der SafeTIC AG selbstverständlich auch Informationen über die angebotenen Produkte und die Option, detaillierte Materialien anzufordern. Dazu gibt es eine übersichtliche, komprimierte Unternehmensbeschreibung mit Vorstellung wichtiger Partner und den Meilensteinen der Unternehmensgeschichte, um die SafeTIC AG näher kennenzulernen.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.

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SafeTIC AG präsentiert aktuelle Ergebnisse zur Nutzung des DOC®

Mannheim – Juni 2013. Der DOC®, ein spezielles, von der SafeTIC AG entwickeltes Defibrillator-System, ermöglicht es jedem Laien, im Notfall Erste Hilfe zu leisten. Inzwischen ist das Gerät in vielen öffentlichen Gebäuden installiert, auch in einigen Unternehmen. Wie der DOC® hier ankommt und ob er tatsächlich eingesetzt wird, untersuchte die SafeTIC AG jetzt in einer Studie – mit interessanten Erkenntnissen.

Die meisten Defibrillatoren kommen gar nicht zum Einsatz. Das ist die ernüchternde Erkenntnis der SafeTIC-Studie, über die unter http://www.safetic-doc-umfrage.de/ weitere Informationen zu finden sind. Insgesamt 2.000 Personen wurden dazu befragt, 300 von ihnen mit Defibrillator am Arbeitsplatz. Doch warum nutzen nicht mehr Angestellte den DOC®, wo seine Anwendung doch so einfach ist?

SafeTIC stellt große Angst vor Risiken durch Falschanwendung fest

Die Studie ergab, dass sich viele Menschen davor fürchten, den DOC® falsch anzuwenden und dem Herzpatienten dadurch möglicherweise noch zu schaden. 61 % der Befragten dachten dabei an Verletzungen, für die sie eventuell haftbar gemacht werden könnten, 11 % daran, den Betroffenen durch die Verabreichung eines nicht angebrachten Stromschlags sogar umzubringen.

Die SafeTIC AG kann solche Befürchtungen zerstreuen, denn der DOC® funktioniert – wie alle Defibrillatoren – nur bei Personen, die wirklich einen Herzinfarkt erlitten haben. Auch eine Falschanwendung ist ausgeschlossen, da das eigens für die Ersthilfe durch Laien entwickelte Notfallgerät quasi alles automatisch regelt: Wird der DOC® aus seiner Verankerung genommen, stellt er automatisch eine Verbindung zur Rettungsleitstelle her, die den Erstretter über Sprachanweisungen unterstützt. Eine automatische Diagnosefunktion prüft, ob wirklich Herzflimmern vorliegt und verabreicht ggf. einen adäquaten Stromstoß. Zugleich ergeht der Rettungsruf an einen Krankenwagen.

DOC® verkürzt Zeitablauf bis zum Eintreffen der Sanitäter und sichert lebensrettende Sekunden

Einen vom Herzinfarkt betroffenen Kollegen zu defibrillieren, wie es 10 % der Befragten tun würden, ist also besser, als „nur“ auf den herbeigerufenen Krankenwagen zu warten, wie es 41 % machen würden. Angst den DOC® falsch anzuwenden, muss dabei niemand haben, so die SafeTIC AG: Ein Grund für die Nichtanwendung des DOC®s, den immerhin 44 % nannten. Auch die 11 %, die trotz Schulung noch unsicher bezüglich des Einsatzes waren, können sich ruhig trauen, den DOC® zu benutzen. Falsch machen kann man dabei nichts, ermutigt die SafeTIC AG. Im Gegenteil kann er Leben retten: Alleine in Deutschland sterben jährlich zwischen ein- und 200.000 Menschen an Herzstillstand.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.

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SafeTIC: biometrische Fingervenenerkennung noch nie ueberlistet

Mannheim – Mai 2013. Die von der SafeTIC AG eingesetzte Fingervenenerkennung ist ein noch relativ neues biometrisches Verfahren, geniessgt aber schon jetzt eine hohe Benutzerakzeptanz. Auch in puncto Sicherheit ueberzeugt die Infrarottechnik auf ganzer Linie. Die Falsch-Akzeptanz-Rate liegt bei gerade einmal 0,00008 Prozent.

Das Handvenenverfahren gilt als nahezu faelschungssicher und funktioniert – anders als Fingerabdrucksysteme – selbst in schmutzigen Werkstattumgebungen zuverlaessig. Moeglich ist das, so die SafeTIC AG, weil das Geraet nicht die Oberflaeche, sondern die Venenmuster im Inneren der Finger misst. Genaueres dazu nachlesen kann man bei SafeTIC auf der SafeTIC AG-Presseseite.

SafeTIC informiert: So funktioniert das Fingervenenverfahren

Die Messung erfolgt ueber eine in den Geraetesensor integrierte Infrarot-Kamera. Sie beleuchtet den Finger von oben und von der Seite, um das Muster schließlich zu scannen und ein dreidimensionales Abbild zu erstellen. Der BIOVEIN von SafeTIC differenziert hierbei insgesamt 200 Segmente, die zur Authentifizierung mit dem Referenzmuster verglichen werden.

Das Muster der Fingervenen ergibt sich aus der verstaekten Absorption von Infrarotstrahlen im sauerstoffarmen, venoesen Blut. Aufgrund der Komplexitaet des Musters, der unveraenderlichen Position der Venen und der Bezugnahme auf ein innenliegendes Koerpermerkmal, ist das Verfahren extrem manipulationssicher. Auch die Falsch-Akzeptanz-Rate liegt bei gerade einmal 0,00008 Prozent. Zum Vergleich: Bei der Fingerabdruckerkennung betraegt sie 0,001 bis 2 Prozent.

Ueberlistet werden konnte die Fingervenenerkennung bisher noch kein einziges Mal.

SafeTIC Fingervenenerkennung: eines der faelschungssichersten Biometrieverfahren

Seine hohe Faelschungssicherheit macht das Fingervenenverfahren insbesondere fuer sensible Bereiche interessant. Die Einbindung ist einfach, sodass sich Geraete wie der SafeTIC-BIOVEIN hervorragend fuer die Zugangskontrolle an Gebaeude eignen, aber auch zur Nutzungskontrolle von Rechnern mit vertraulichen Informationen vielversprechend sind, so die SafeTIC AG.

Ueber die SafeTIC AG

Als einziges europaeisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europaeische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeraete und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktfuehrer in den Bereichen Videoueberwachung und Einbruchmeldetechnik. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschoepfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTiC AG ueber 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

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Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: natalia.schogin@safe-tic.de
Internet: http://www.safetic-fingervenenerkennung.de


SafeTIC: biometrische Fingervenenerkennung noch nie ueberlistet

SafeTIC: Mit dem DOC® können im Ernstfall auch Laien Leben retten

Mannheim – Mai 2013. Während bei einem Herzstillstand 75 % der Bevölkerung einen Notruf absenden würden, trauen sich nur die Wenigsten, einen Defibrillator zu benutzen. Dies will die SafeTIC AG mit ihrem mobilen Notfallmanagementsystem DOC ändern. Das Gerät geht dazu weit über die eigentliche Reanimationsfunktion hinaus. Mit deutlichen Erfolgen im Praxiseinsatz. Was der DOC (Defibrillator Operational Connected) von SafeTIC neben Reanimation bei Herzstillstand leistet, zeigte sich erst jüngst bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 2, bei dem ein LKW in Flammen stand. Mit dem DOC aus seinem Kofferraum konnte ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer umgehend die Rettungskräfte alarmieren, die den Unfallort über das Gerät orteten. Informationen über den DOC-Einsatz auf der BAB 2 stellt die SafeTIC AG auch unter http://www.safeticag-AutobahneinsatzDOC.de bereit.

DOC von SafeTIC kombiniert Erste Hilfe mit schnellem, selbsttätigem Notruf

Mit dem Öffnen der Klappe sendet das DOC-System automatisch einen Notruf an die 112 und stellt eine Sprechverbindung mit der Leitstelle her, über die der Ersthelfer professionelle Unterstützung und Handlungsanweisungen erhält. Piktogramme – AED, NOTRUF und SOS – vereinfachen dabei die Handhabe. Um jederzeit eine uneingeschränkte Funktionsfähigkeit sicherzustellen, wird das System zudem fernüberwacht und im Bedarfsfall automatisch von einem Notdienst-Techniker überprüft beziehungsweise repariert. Im vorliegenden Fall trafen die Rettungsfahrzeuge 35 Minuten nachdem der brennende LKW bemerkt worden war, ein. Im Falle eines Herzstillstands – bei dem für lebensrettende Erstmaßnahmen nur knapp vier Minuten bleiben – wäre dies allerdings zu spät gewesen, was den DOC umso wichtiger macht. Erst recht, wenn es sich dabei, wie hier, um den einzigen Defibrillator am Unfallort handelt.

SafeTIC AG schult Bevölkerung im Umgang mit Defibrillatoren, Standort und Verfügbarkeit

Mit dem mobilen DOC setzt sich die SafeTIC AG seit Jahren aktiv für eine flächendeckende Versorgung mit automatisierten externen Defibrillatoren (AEDs) ein und vertraut dabei auf die Einbindung von Laien. Denn mit dem DOC kann jeder, unabhängig von medizinischen Kenntnissen, Erste Hilfe leisten. Neben der Wartung kümmert sich die SafeTIC AG um die Installation der mobilen Notfallsysteme und bietet qualifizierte Einweisungen und eine Schulung im Umgang mit dem Gerät. Durch regelmäßige Wiederholungen der Erste-Hilfe-Lektion in Herz-Lungen-Wiederbelebung mit und ohne AED trägt das Unternehmen außerdem dazu bei, die Hemmschwelle zur Anwendung eines Defibrillators zu senken.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Videoüberwachung und Einbruchmeldetechnik. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTiC AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

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Biometrie: SafeTIC bietet sichere, zertifizierte Zugangskontrolle für Unternehmen

Mannheim – Februar 2013. Was, wenn ein Herzstillstand in Situationen eintritt, in denen weder Rettungssanitäter, noch spezielles Gerät vorhanden sind? Diese Frage beantwortet die SafeTIC AG mit ihrem neuen Notfallkoffer. Darin enthalten: ein mobiler DOC (Defibrillator Operational Connected) für die Erstversorgung bei Herzstillstand.

Ohne externe Stromversorgung und vollkommen selbsttätig leitet der mobile Defibrillator von SafeTIC im Notfall Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Untergebracht in einem staub-, luft- und wasserdichten Notfallkoffer für Rettungsmittel, eignet er sich für den mobilen Einsatz auch unter verschärften Bedingungen. Beispielsweise auf hoher See, in Industriebetrieben oder beim Güterverkehr. Daneben bietet sich der SafeTIC-Notfallkoffer auch für Kraftfahrzeuge an, um in Notfallsituationen mit Herzstillstand gerüstet zu sein. Informationen zum mobilen DOC® und seinen Einsatzfeldern auf der SafeTIC AG-Presseseite.

SafeTIC-Notfallkoffer – mobile Ersthilfe bei Herzstillstand

Über ein Luftausgleichsventil ist der Kofferinhalt vor Außentemperaturen von -40°C bis +80°C geschützt. Damit eignet er sich für nahezu jede Umgebung. Für die unabhängige Funktionsfähigkeit des Defibrillators sorgt eine integrierte Stromversorgung. Durch das Öffnen des Kofferdeckels, erfolgt eine automatische Verbindung zu der 112-Leitstelle, welche dafür sorgt, dass der Ersthelfer beruhigt wird. Dank der Kommunikation mit einem Profi in der Leitstelle, fasst man schnell Vertrauen und wird bei der sofortigen Umsetzung der notwendigen Erste-Hilfe-Maßnahmen begleitet. Im ersten Schritt prüft der mobile DOC® über eine eingebaute Diagnosefunktion zudem selbsttätig, ob Herzflimmern vorliegt. Ist dies der Fall, löst er einen reanimierenden Stromstoß aus. Über die Telefonverbindung können die Sanitäter darüber hinaus weitere Anweisungen geben.

Rechtzeitige Defibrillation rettet Leben
Da der Defibrillator auch von medizinischen Laien bedient werden kann, erhöht sich die Chance, dass innerhalb weniger Minuten Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet werden. Nur so bestehen Aussichten, dass der Betroffenen den Herzstillstand heil übersteht. Denn bis der Krankenwagen eintrifft, vergehen im Schnitt 27 Minuten. Mit ihrem mobilen DOC® liefert die SafeTIC AG daher einen wesentlichen Beitrag, die Überlebenschancen von Herzpatienten zu erhöhen. DOC® lässt nicht zu, dass ein Opfer über die fatalen 4 Minuten hinaus ohne Hilfsversorgung auf den Rettungsdienst warten muss.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Videoüberwachung und Einbruchmeldetechnik. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTiC AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

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Internet: http://www.safetic-ag-notfallkoffer.de


SafeTIC begrüßt EU-Maßnahmenkatalog für mehr Innovation und Wettbewerbsfähigkeit

Mannheim – Februar 2013. Mit einem Marktvolumen von bis zu 36,5 Milliarden Euro und rund 180.000 Beschäftigten, verfügen europäische Sicherheitsfirmen wie die SafeTIC AG zusammen über einen Weltmarktanteil von 25 Prozent. Jüngsten Prognosen zufolge wird dieser Anteil in den kommenden Jahren jedoch um fünf Prozent zurückgehen. Mit einem Maßnahmenkatalog hat die Europäische Kommission nun reagiert.

Am 30. Juli 2012 einigte sich die Europäische Kommission auf einen Maßnahmenkatalog zur Stärkung von Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Sicherheitsbranche. Noch könnten sich Unternehmen angesichts ihres hohen technischen Niveaus zwar behaupten, würden aber durch die hohe Marktfragmentierung geschwächt. Zentrale Bedeutung habe daher die Schaffung eines europäischen Sicherheits-Binnenmarktes durch die Vereinheitlichung von Normen und Zertifizierungsverfahren, was auch von der SafeTIC AG begrüßt wird. Weitere Informationen dazu werden auch unter www.safetic-ag-sicherheitsbranche.de bereit gestellt.

Ein weiterer Kernpunkt sind die enormen Entwicklungs-und Produktionskosten für neue Produkte, denen die Kommission durch die stärkere Ausnutzung von Synergien zwischen ziviler und verteidigungsbezogener Forschung begegnen will. Diese werden flankiert von neuen Finanzierungsprogrammen zur Prüfung und Validierung von Forschungsergebnissen, die sicherlich auch bei der SafeTIC AG Neuentwicklungen begünstigen werden.

SafeTIC informiert: Datenschutz wird per EU-Norm integriert

Durch die vorangestellte Prüfung will die EU sicherstellen, dass neue Produkte sowohl den Interessen von Industrie und Behörden als auch denen der Endnutzer genügen, sodass sie sich am Ende vermarkten lassen. Um möglichen Bedenken Rechnung zu tragen, werden die gesellschaftlichen Folgen neuer Sicherheitstechnologien zuvor eingehend analysiert. Zudem wird der Datenschutz künftig per Norm von der Entwurfsphase bis zum Produktionsprozess festgeschrieben.

Haftungsbeschränkung gegenüber Dritten auf dem Prüfstand

Vorgesehen ist zudem eine umfassende Studie zur Untersuchung der rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen einer Haftungsbeschränkung gegenüber Dritten. Überwacht werden sollen die einzelnen Maßnahmen von einer Sachverständigengruppe der Europäischen Kommission.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTiC AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

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Biometrie: SafeTIC bietet sichere, zertifizierte Zugangskontrolle für Unternehmen

Mannheim – Januar 2013. Mit biometrischen Verfahren wie den Finger-Scan-Systemen von SafeTIC, können Personen anhand individueller Körpermerkmale identifiziert werden. Die Authentifizierung erfolgt nach der Registrierung im System über Sensoren. Sie gleichen die präsentierten Daten mit den gespeicherten Sätzen ab.

Stimmen diese im Rahmen einer gewissen, definierten Toleranz überein, erfolgt automatisch der Zugang. Biometrie erlaubt eine Personen-Identifizierung anhand einzigartiger physikalischer und biologischer Körpermerkmale und bietet damit aktuell die weltweit sicherste Zugangskontrolle. Mit den biometrischen Erkennungssystemen „Touch®“ und „Biovein®“ gibt die SafeTIC AG Unternehmen eine einfache und sichere Möglichkeit zur effektiven Zugangskontrolle an die Hand. Zugelassen ist der Innovationspreisträger Biovein® durch die strenge französische Datenschutzbehörde Commission nationale de l’informatique et des libertés (CNIL).

Einzigartige, lückenlose Kontrolle: SafeTIC Finger-Scanner mit Infrarot-Technologie

Mit dem gemeinsam mit Hitachi entwickelten Finger-Scanner Biovein® setzte SafeTIC in der Biometrie bereits Standards. Das Zugangskontrollgerät erlaubt einen einfachen und diskreten Datenabgleich, auch für sensible Bereiche. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Fingerabdruck-Systemen arbeitet Biovein® mit einem speziellen Infrarot-Scanner, der nicht die Oberfläche, sondern die Blutgefäßstrukturen des menschlichen Fingers erkennt. Sie wird zur späteren Authentifizierung als dreidimensionales Abbild gespeichert, so SafeTIC.

Über 200 einzelne Segmente werden dabei erfasst. Dies, die intrakorporale Lage der Blutgefäße sowie die Tatsache dass diese selbst bei Zwillingen völlig individuell sind, macht eine Reproduktion oder Fälschung unmöglich. Zusätzliche Codes, Schlüssel oder Badges, die leicht verlorengehen, vergessen, kopiert oder gestohlen werden können, sind mit dem Erkennungssystem von SafeTIC hinfällig.

SafeTIC macht Finger-Scann hygienisch

Da Biovein® einfach, schnell und diskret per Infrarot scannt, kommt der Finger nicht mit dem Sensor in Berührung. Dies vermindert die Verbreitung von Krankheitserregern.

SafeTIC auf europäischer Sicherheitsmesse mit Innovationspreis ausgezeichnet

In Frankreich, wo die Verwendung biometrischer Merkmale strengen Auflagen unterliegt, erhielt das Lesegerät von SafeTIC die Zulassung der Datenschutzbehörde Commission nationale de l’informatique et des libertés (CNIL). Denn das „spurenlose“ Verfahren bewahre die persönliche Freiheit des Nutzers. Bereits zuvor gewann SafeTIC mit dem Biovein® auf der ExpoProtection auch den Innovationspreis im Bereich Sicherheit.

Bedenken hinsichtlich eines möglichen Missbrauchs sind damit unbegründet, so SafeTIC. Schließlich lassen sich Blutgefäße weder kopieren noch stehlen. Auch die Problematik des exakten Datenabgleichs meistert das SafeTIC Gerät mit Bravour, denn äußere Veränderungen wie das Tragen von Kontaktlinsen, Verletzungen oder die Position des Fingers auf dem Sensor beeinträchtigen die Identifizierung nicht.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTiC AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Natalia Schogin
Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: natalia.schogin@safe-tic.de
Internet: www.safetic-biometrie.de